Test

TuMe: Die neue Gratis-Telefonie- und Messaging-App im Test

Gute Sprachqualität, schnelle Übermittlung von Nachrichten und Fotos
AAA

Wie berichtet bietet die o2-Muttergesellschaft Telefónica ab sofort mit TuMe eine neue iPhone-App an, mit der die Nutzer untereinander kostenlos telefonieren und Nachrichten austauschen können. Das Angebot steht nicht nur o2-Kunden, sondern allen iPhone-Besitzern offen. Demnächst soll es die App zudem zusätzlich für Smartphones geben, die auf dem Android-Betriebssystem von Google basieren. Wir haben TuMe einem kurzen Test unterzogen.

Kostenloser Download aus dem AppStore von Apple

Die TuMe-App ist kostenlos im AppStore von Apple zu bekommen. Die Installationsdatei hat einen Umfang von 26,2 MB. Demnach empfiehlt es sich, die Anwendung über einen WLAN-Zugang auf das iPhone zu laden. Nach der Installation und dem Start fragt TuMe zuerst ab, ob die Anwendungen Push-Benachrichtigungen übermitteln und auf den eigenen Standort zugreifen darf. Letzteres ist wichtig, wenn man mit seinen Kontakten den Aufenthaltsort austauschen möchte. Hauptbildschirm der TuMe-AppHauptbildschirm der TuMe-App

Nun wird die Handynummer eingegeben. Per SMS erhält man einen Code, der anschließend eingegeben werden muss, um die Mobilfunknummer zu verifizieren. So wird der Missbrauch einer fremden Mobilfunknummer ausgeschlossen. Schließlich lässt sich noch der Name festlegen, unter dem der Nutzer für andere TuMe-Anwender in der Kontaktliste erscheint. Abschließend muss noch der Zugriff auf das im iPhone gespeicherte Adressbuch bestätigt werden. Danach erscheinen noch einige einführende Seiten, bevor man im Hauptmenü von TuMe landet.

Im Hauptmenü werden alle Konversationen angezeigt

Auch Multimedia-Inhalte lassen sich übertragenAuch Multimedia-Inhalte lassen sich übertragen Im Hauptmenü werden künftig die Konversationen angezeigt. Ferner hat man von hier aus Zugriff auf alle Features bzw. Untermenüs der Anwendung. So ist auch die eigene Kontaktliste zu sehen. Hier lassen sich auf einen Blick alle im Telefonbuch des iPhone gespeicherten Kontakte anzeigen, die ebenfalls TuMe verwenden.

Alternativ werden alle im Telefonbuch hinterlegen Namen und Rufnummern angezeigt. Hier besteht die Möglichkeit, den Freunden und Bekannten eine Einladung zur Nutzung von TuMe zukommen zu lassen. Alternativ ist es möglich, potenzielle Interessenten per E-Mail, Twitter oder Facebook über TuMe zu informieren.

Wer mit einer bestimmten Person über TuMe in Kontakt treten möchte, klickt diese an. Danach kann über ein Symbol ausgewählt werden, ob man telefonieren, ein Foto oder den eigenen Standort übermitteln oder auch eine Text- oder Sprachnachricht versenden möchte. Wir haben die Telefonie über TuMe ausprobiert. Dabei wurden ein iPhone 4 und ein iPhone 4S genutzt. Beide Smartphones waren über WLAN mit dem Internet verbunden.

Auf Seite 2 lesen Sie, wie gut man mit TuMe telefonieren und Nachrichten austauschen kann und welche Eindrücke wir im ersten Test gewonnen haben.

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