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Navigation mit TomTom am Apple iPhone im Test19.08.2009
18:57 Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Mobile Navigator von NavigonInhaltsverzeichnis:1. TomTom für das iPhone im Test2. Verschiedene Karten-Darstellungen, Points of Interest und weitere Features 3. Unterwegs: TomTom am iPhone in der Praxis
Wie berichtet ist TomTom seit Wochenbeginn auch für das Apple iPhone 3G
und das iPhone 3G S verfügbar. Zum Start
wird die Navigations-Software mit Kartenmaterial für Westeuropa,
Nordamerika, Australien und Neuseeland angeboten. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz
steht eine separate Version zur Verfügung, die sich für Interessenten eignet, die hauptsächlich
im deutschsprachigen Europa unterwegs sind und deren iPhone-Speicherplatz ohnehin schon stark
ausgelastet ist.
nächste Seite: Verschiedene Karten-Darstellungen, Points of Interest und weitere Features
![]() Ortungsdienste müssen aktiviert werden
Kunden, die diese "DACH"-Version von TomTom für das iPhone kaufen, sparen nicht zuletzt bares Geld: Während die Software mit Kartenmaterial für ganz Westeuropa teure 99,99 Euro kostet, ist die Version für die deutschsprachigen Länder für 69,99 Euro zu bekommen. Wir hatten Gelegenheit, TomTom mit Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz auf einem iPhone 3G S zu testen. Optionaler CarKit soll Unterstützung für iPod touch bietenAlternativ ist die Nutzung auch mit dem iPhone 3G möglich. Am iPhone erster Generation lässt sich das Programm ebenfalls installieren. Allerdings verfügt dieses Handy im Gegensatz zu seinen Nachfolgern noch nicht über einen GPS-Empfänger, so dass TomTom hier nicht sinnvoll genutzt werden kann. Das könnte sich ändern, wenn das vom Hersteller bereits angekündigte CarKit lieferbar ist. Dieses verfügt über einen externen GPS-Empfänger, so dass für die Nutzung auch ein iPod touch in Betracht kommt. Bislang ist aber noch nicht bekannt, wann und zu welchem Preis die Auto-Halterung lieferbar ist. Das rund 380 MB große Software-Paket von TomTom sollte am PC oder Mac über die iTunes-Software geladen und über eine Synchronisation auf das iPhone übertragen werden. Nachdem das Programm auf den Rechner geladen wurde, nahm die Installation bei unserem Test noch etwa zehn Minuten in Anspruch. Danach war TomTom im Springboard des iPhone als neues Icon zu finden. Unter dem Logo wird angezeigt, für welche Region - in unserem Fall also "D-A-CH" - das Paket gedacht ist. Ortungsdienste vor der Nutzung aktivieren
Für Kunden, die TomTom schon von anderen Smartphone-Plattformen oder auch von den eigenständigen Navigationsgeräten des Herstellers kennen, ist die Menüführung weitgehend vertraut. Vom Hauptmenü aus kann man sich direkt zum Ort seiner Wahl navigieren lassen. Zudem stehen Routen-Optionen zur Verfügung, die gesamte Strecke lässt sich auf einer Karte anzeigen, die auch über die Zoom-Funktion verfügt und die Route kann simuliert werden.
Mehr zu den Features von TomTom und Vergleiche zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten mit
dem Mobile Navigator von Navigon für das iPhone lesen Sie auf Seite 2.
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