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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
TomTom-CarKit für das Apple iPhone im kurzen Test21.02.2010
16:38 Insbesondere die Freisprech-Funktion konnte im Test nicht überzeugenInhaltsverzeichnis:1. TomTom-CarKit für das iPhone im Test2. Navigation: Deutliche Verbesserung dank zusätzlichem GPS-Modul
Seit Herbst 2009 ist das CarKit von TomTom für das Apple iPhone 3G und
das iPhone 3G S verfügbar. Damit soll sich das
iPhone sicher im Auto platzieren lassen. Zusätzlich bietet das CarKit ein
eingebautes GPS-Modul, so dass sich der GPS-Empfang gegenüber
der Nutzung des im Handy eingebauten Empfängers verbessern soll.
nächste Seite: Navigation: Deutliche Verbesserung dank zusätzlichem GPS-Modul
Weitere Features sind eine integrierte Freisprecheinrichtung und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, mit der sich der im Handy integierte iPod mit dem Autoradio verbinden lässt. Mitgeliefert wird darüber hinaus ein Anschlusskabel für den Zigarettenanzünder, so dass das iPhone im laufenden Betrieb auch nachladen lässt. Wir hatten Gelegenheit, das TomTom-CarKit einem kurzen Test zu unterziehen. Solide Verarbeitung
Vor der Inbetriebnahme muss eine zur Nutzung erforderliche kostenlose Applikation aus dem Apple AppStore nachgeladen werden. Ein entsprechender Download-Link wird direkt auf dem iPhone-Display angeboten, so dass dies schnell erledigt ist. Das Tool ist nur 75,2 kB groß, so dass der Download ggf. auch unterwegs über GPRS problemlos möglich ist. Display während der Fahrt schlecht ablesbarWährend einer Autofahrt wird der zunächst positive Eindruck dann doch etwas getrübt: Das am hängenden CarKit befestigte iPhone wackelt je nach Fahrbahnbelag und Geschwindigkeit leicht hin und her. Es besteht zwar keine Gefahr, dass das iPhone herunterfällt, aber es fällt schwer, von einem derart wackeligen Display Navigationskarten abzulesen. Auch die Bedienung des iPhone fällt während der Fahrt schwer - und sie beeinträchtigt die Fahrsicherheit. Das an der Fensterscheibe befestigte Telefon ist einfach zu weit entfernt, so dass man sich nach vorne beugen muss, um es zu bedienen. Der weite Abstand zwischen Fahrer und CarKit bzw. iPhone macht sich auch bei der Nutzung der Freisprech-Funktion negativ bemerkbar. Die Freisprecheinrichtung wird per Bluetooth mit dem iPhone gekoppelt, Mikrofon und Lautsprecher befinden sich direkt im CarKit. Die Verständlichkeit des Gesprächspartners ist auch bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn noch recht gut. Der iPhone-Nutzer ist im Stadtverkehr bei Tempo 50 ebenfalls gut verständlich. Auf der Autobahn mit 100 oder 120 km/h leidet die Verständlichkeit dagegen enorm.
Wie gut die Navigation mit Apple iPhone und TomTom-CarKit funktioniert, lesen Sie auf
Seite 2.
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