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Kurzer Test: Windows 7 auf einem Netbook21.10.2009
18:50 Kaum merkliche Unterschiede zur Vorab-Version des Betriebssystems
Von Jan Sommerfeld
In wenigen Stunden ist es soweit: Das lang ersehnte Windows 7 kommt morgen in den freien Handel.
Microsoft-Technet-Abonnenten und Studenten,
deren Universität am MSDNAA-Lizenzprogramm des Softwareriesen teilnehmen, hatten schon seit geraumer
Zeit das Privileg, die finale Version von Windows 7 vor der offiziellen Markteinführung nutzen
zu können. Auch teltarif.de hat einen ersten Blick auf die finale Version von Windows 7 geworfen
und das Betriebssystem auf einem Standard-Netbook getestet. Für unseren
Kurztest kamen Windows 7 Professional (32-Bit-Version) und ein Medion Akoya Mini E1212 zum
Einsatz. Das Netbook verfügt über eine 160 GB große Festplatte und 1 GB Arbeitsspeicher.
Der integrierte Atom-Prozessor N270 von Intel ist vergleichsweise schwach und besitzt eine Taktrate
von 1,6 GHz.
Installation auf Netbooks auch ohne USB-Stick oder optisches Laufwerk möglich
In unserem Beta-Test Anfang Januar bemängelten wir, dass nicht alle Hardwarekomponeten korrekt erkannt wurden. In vielen Fällen mussten wir in die Trickkiste greifen und die Geräte entweder mit Vista- oder XP-Treibern zum Laufen bringen. Dank eines größeren Treiberpaktes sollte dieses Problem in der finalen Version weitestgehend behoben sein. Tatsächlich wurden in unserem Fall beim ersten Systemstart nach der Installation alle Geräte bis auf die LAN-Schnittstelle ordnungsgemäß erkannt. Mit dem ersten Windows-Update wurde erfreulicher Weise auch der entsprechende LAN-Treiber nachgeliefert und installiert. Feintuning für mehr Stabilität und Sicherheit
Wer den Release Candidat bereits genutzt hat, wird hinsichtlich der Optik und des Funktionsumfang zur finalen Version von Windows keine Unterschiede feststellen können. "Es wurden nur letzte kleine Fehler behoben", so Microsoft Deutschland gegenüber teltarif.de. Auf diese Weise solle noch mehr Stabilität und Sicherheit gewährleistet werden. Weitere Informationen zu den Neurungen von Windows 7 gegenüber den Vorgängerversionen sowie Hinweise dazu, was Sie beim Umstieg auf Windows 7 beachten sollten, liefern wir Ihnen in einem früheren Beitrag. Die Performance von Windows 7 kann sich im Unterschied zu Vista sehen lassen. Das Betriebssysten läuft auf dem Netbook trotz leistungsschwacher Hardware äußerst flüssig. Selbst das Ausführen von mehren Programmen gleichzeitig klappte im Test problemlos. Außerdem kamen wir mit dem Netbook auch in den Genuss der Aero-Effekte. Ein Vergleich der Benchmarkwerte von Windows 7 und XP, die wir auf dem Akoya Mini ermittelten, zeigt allerdings, dass der Leistungsgewinn von Windows 7 gegenüber XP nur minimal ist. Fazit: Stabiles Betriebssystem mit Coolness-FaktorNach dem Vista-Desaster ist es Microsoft endlich wieder gelungen, ein ausgereiftes und durchdachtes Betriebssystem auf den Markt zu bringen. Den Ressourcenhunger von Windows haben die Redmonder zur Freude der User im Zaum halten können. Und zugegeben: Windows 7 hat im Vergleich zu Vista und XP einen gewissen Coolness-Faktor, der das Betriebssystem noch attraktiver macht. Weitere Meldungen zu Microsoft
Windows 7
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: Telly hat'n neuen Läppi | Telly | 26.07.10 13:58 | |||||||
| RE: Telly hat'n neuen Läppi | Fanta | 26.07.10 08:41 | |||||||
| RE: Telly hat'n neuen Läppi | Ali.As | 25.07.10 23:23 | |||||||
| RE: Telly hat'n neuen Läppi | iwontcarry | 24.07.10 19:27 | |||||||
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