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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 25.05.2013 |
FDP will schriftliche Bestätigung für Gewinnspiele übers Telefon26.11.2012
18:08 Neues Gesetz soll Schluss mit unseriösen Telefon-Geschäften machen
Von Rita Deutschbein
![]() FDP will neues Gesetz gegen unseriöse Telefon-Gewinnspiele Der Kampf gegen unseriöse Telefonwerbung und Gewinnspieleintragungsdienste geht in eine neue Runde. Trotz der Einführung verschärfter Regelungen zu unerlaubten Telefondiensten im August 2009 häufen sich aktuell die Beschwerden bei der Bundesnetzagentur. Das Bundesjustizministerium kündigte nun an, den Bereich der unseriösen Geschäftspraktiken übers Telefon noch stärker regulieren zu wollen. Wie der verbraucherpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Erik Schweickert, dem Handelsblatt Online mitteilte, wurde bereits ein Gesetzespaket vorgelegt, das sich aktuell in der Ressortabstimmung befindet. Sollte das neue Gesetz in Kraft treten, könnte die Abzocke mit telefonischen Gewinnspiel- und Gewinnspieleintragungsdiensten und daraus eventuell resultierende unseriöse Zahlungsaufforderungen künftig ein Ende haben: So soll eine so genannte sektorale Bestätigungslösung gelten, die am Telefon geschlossene Verträge erst rechtskräftig macht, wenn diese schriftlich bestätigt worden sind. Das heißt, der Angerufene kann nicht allein durch seine Zustimmung am Telefon einen gültigen Vertrag eingehen, er muss die ihm im Anschluss zugesandten Unterlagen erst unterschrieben zurücksenden. Gelten soll diese Lösung zunächst nur für Gewinnspiele. Gesetz von 2009 sei ein zahnloser TigerNeben der Pflicht der schriftlichen Bestätigung sei auch eine Erhöhung des Bußgeldrahmens geplant, so Schweickert. Das im August 2009 erneuerte Gesetz der damaligen großen Koalition bezeichnete er gleichzeitig als "zahnlosen Tiger". So wurden im ersten halben Jahr nach dessen Inkrafttreten mindestens 57 000 Beschwerden über unerwünschte Werbeanrufe eingereicht, wobei im Nachhinein jedoch nur neun Bußgelder verhängt worden sind. Gegen diese legten die betroffenen Unternehmen zudem noch Widerspruch ein. Nach Ansicht des Datenschutzexperten Thilo Weichert habe "das Gesetz überhaupt nicht gegriffen." Es seien "mehr Beschwerden als in der Vergangenheit" registriert worden. Bereits damals forderte Weichert, eine schriftliche Bestätigung von am Telefon abgeschlossenen Verträgen einzuführen. Ob und wann das neue Gesetz in Kraft treten wird, ist bislang noch unklar. "Leider blockiert die Union derzeit eine Einigung zu dem Referentenentwurf aufgrund einer anderen Position zur Deckelung von Anwaltsgebühren bei Abmahnungen", kritisierte Schweickert. Weitere Meldungen zum Thema unerwünschte Werbeanrufe
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: Wieso überhaupt Verträge per ... | Ingo2484 | 19.05.12 13:14 | |||||||
| Wieso sind diese Nummern so lange ... | Redoute | 16.03.11 15:46 | |||||||
| RE: Wieso überhaupt Verträge per ... | myselfme | 14.03.11 21:55 | |||||||
| RE: Wieso überhaupt Verträge per ... | Kai Petzke | 14.03.11 20:52 | |||||||
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