Fast 16 Prozent des Werbemülls kommt aus den Vereinigten Staaten
Beim Versenden von Spam sind die
US-Amerikaner weiter Weltspitze. Dagegen ist der Anteil aus Russland am weltweit
verschickten Werbemüll deutlich gesunken. Das geht aus den jüngsten Analysen
der Experten von Sophos aus
Mainz hervor. Diesen zufolge kamen im zweiten Quartal dieses Jahres
15,6 Prozent aller Spam-Mails aus den USA.
Russische Spammer - in der Vergangenheit besonders aktiv - waren nur für
3,2 Prozent verantwortlich - das bedeutet in der Rangliste von Sophos,
einem Unternehmen für IT-Sicherheitslösungen, Platz neun. Auf Platz zwei landete
Brasilien (11,1 Prozent) vor der Türkei (5,2) und Indien (5,0). Deutschland
belegt mit einem Anteil von 1,98 Prozent am weltweiten Spam-Versand Platz 15.