teltarif.de MOBIL · DIENSTE · TOUR
Größtes deutschsprachiges Telekommunikations-Magazin *
Newsletter für: 
Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 29.05.2012 


Expertin: Kollegen sind nicht automatisch Freunde

03.11.2011
17:46

Berufliches und Privates sollte in sozialen Netzwerken getrennt werden

Wer auf der Arbeit nicht so richtig gut versteht, sollte auf Kontaktanfragen in sozialen Netzwerken verzichten.
Wer sich auf der Arbeit nicht so richtig gut versteht, sollte auf Kontaktanfragen in sozialen Netzwerken verzichten.
Wer sich online mit Kollegen vernetzen will, sollte es vorher ansprechen. "Es ist besser, sich vorher darüber klarzuwerden, ob der andere das überhaupt will", empfahl die Kommunikationstrainerin Martina Dressel aus Freital bei Dresden. Kommentarlos eine Anfrage zu verschicken, sei ein No-Go. Allgemein sei der Kontakt zu Kollegen in sozialen Netzwerken nur dann sinnvoll, wenn man auch außerhalb der virtuellen Welt einen guten Draht zu ihnen hat.

Besonders Vorgesetzten gegenüber rät Dressel zu Zurückhaltung. Sie ist skeptisch, ob ein Vernetzen einem Karrierevorteile bringt. Generell sollte jemand, der im gleichen Betrieb arbeitet, nicht online kennengelernt werden. Bevor Arbeitnehmer darüber nachdenken, ihren Chef zu "adden", ist also auf jeden Fall ein persönliches und vertrauensvolles Verhältnis am Arbeitsplatz wichtig.

Kommunikationstrainerin: Berufliches und Privates trennen

Dressel hält es auch für keine gute Idee, den privaten und beruflichen Bekanntenkreis in Online-Netzwerken zu mischen. Es helfe dabei auch nicht immer, die Inhalte so zu filtern, dass nur einige Kollegen sie einsehen können und der Chef etwa nicht. Wird das bemerkt, vermittle es den Eindruck, etwas zu verbergen zu haben. "Lieber sollte man gleich verschiedene Netzwerke für verschiedene Bekanntenkreise nutzen, also privates und berufliches Umfeld klar trennen."

Wer neu in ein Unternehmen komme, sollte nicht direkt Freundschaftsanfragen an alle Kollegen schicken. Zuerst müssten Neulinge herausfinden, mit wem sich eine enge Zusammenarbeit und ein gutes Verhältnis abzeichnen. Hier gelte die Devise: Klasse statt Masse. Besonders wichtig sei dabei, auf die Atmosphäre im Betrieb zu achten. "Eine Offene-Türen-Kultur spricht eher für eine virtuelle Vernetzung, als wenn die Spannung förmlich zu fühlen ist", so Dressel.

Weitere Meldungen zum Thema Social Media RSS

 
vorherige Meldung Drucken RSS E-Mail nächste Meldung
Anzeige:

Testsieger SIM-Karte fürs Handy: nur 8 Ct/Min/SMS
Smart-Option: 100 Min + 100 SMS + InternetFlat 200. Nur 9,90€/30 Tage

Surf&Fon-Flat 18. Schnell, einfach & günstig.Click Here  

Meinungen und Erfahrungen der Community:

Weitere News vom 03.11.2011:

-  Motorola Xoom 2 und Media Edition werden offiziell
- Berlin: Einsatz des Schultrojaners nur nach "eingehender Prüfung"
- Expertin: Kollegen sind nicht automatisch Freunde
- Tchibo: Gratis-Surfstick zu sechsmonatigem Datenflat-Vertrag
- Regionale Anbieter wollen Mobilfunkmarkt aufmischen
- Unitymedia will Grundverschlüsselung von Digital-TV aufgeben
-  iPhone-Akku: Apple räumt Probleme ein und kündigt iOS-Update an
- Justizministerin will gegen massenhafte Abmahnungen vorgehen
- "WLAN-Wüste": Mehr öffentliche WLANs in Deutschland gefordert
- Touch & Travel: Sicherheitslücke bei der Anmeldung
- Herausforderung Internet: Regierungen müssen reagieren
- Schnelles Internet auch ohne DSL: Diese Alternativen gibt es
- Alle Meldungen aus der Kalenderwoche, aus der auch obige Meldung ist
- Alle Meldungen der letzten sieben Tage

Werbung

hier klicken!


Sei schlau, telefonier blau!



 
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs]
*) teltarif.de registrierte zuletzt 1 190 000 Unique User pro durchschnittl. Monat
Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2012-01, Erwachsene ab 14 Jahre