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Sony Ericsson ST18i Urushi soll "kleineres Xperia Arc" werden

Außerdem Android 2.3.3 für Sony Ericsson Xpera Play und Xperia Arc
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Sony Ericsson ST18i UrushiSony Ericsson ST18i Urushi Bei Sony Ericsson ist offenbar ein weiteres Smartphone mit dem Android-Betriebssystem von Google in Planung, das die Nachfolge des Sony Ericsson Xperia X8 antreten soll und die Bezeichnung Sony Ericsson ST18i Urushi trägt. Zu diesem Smartphone sind jetzt erste Details durchgesickert.

Das Sony Ericsson ST18i Urushi soll nach einem Bericht des Onlineportals GSM-Arena ein 3,2 Zoll großes Display bekommen, das eine Auflösung von 854 mal 480 Pixel bietet. Weitere Features sind eine 8-Megapixel-Kamera, die zudem über einen LED-Blitz verfügt, um schlechte Lichtverhältnisse bei der Aufnahme von Fotos oder Videos zumindest teilweise ausgleichen zu können. Die Kamera ermöglicht HD-Videoaufnahmen im Format 720p.

Auf Fotos ist zudem zu erkennen, dass das neue Smartphone auch eine Front-Kamera bekommt. Diese dürfte wie bei anderen aktuellen Android-Smartphones für Video-Chats bestimmt sein.

Das neue Smartphone im Kleinformat soll einen 1-GHz-Snapdragon-Prozessor bekommen. Das ist im Vergleich zu anderen aktuellen Android-Smartphones eher unterer Durchschnitt. Ebenfalls gespart hat Sony Ericsson am Arbeitsspeicher. Lediglich 335 MB RAM stehen zur Verfügung.

Als Betriebssystem ist zunächst Android 2.3.3 vorgesehen. Dabei ist es wahrscheinlich, dass der Hersteller die Benutzeroberfläche anpassen wird. Ob es ein Update auf eine neuere Firmware-Version geben wird, ist nicht bekannt. Für Ice Cream Sandwich, das zum Jahresende kommt, könnte die Hardware des Sony Ericsson ST18i Urushi zu schwach bemessen sein.

Software-Update für Sony Ericsson Xpera Play und Xperia Arc

Wie das Onlineportal MobileCrunch berichtet, sollen die Sony-Ericsson-Smartphones Xperia Play und Xperia Arc in der von Vodafone verkauften Version in Kürze mit einem Software-Update ausgestattet werden. Damit werden die Android-Handys auf die Betriebssystem-Variante 2.3.3 aktualisiert.

Wie es im Bericht weiter heißt, behebt das Update auch bisherige Fehler. Zudem soll sich die Sprachqualität bei Telefonaten verbessern und das Menü für die Einrichtung von E-Mail-Konten wird nachgebessert. Ferner wird Facebook direkt in die Firmware integriert. Die Installation ist nur über eine PC-Software, nicht aber direkt über den am Handy verfügbaren Internet-Zugang möglich.

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