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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 20.05.2013 |
Musik aus dem Internet: Sonos-Musik-System im Test28.10.2012
11:13 Erfahrungen mit Sonos Play:3, Sonos Play:5 und Sonos ConnectInhaltsverzeichnis:1. Was ist Sonos?2. Aufbau binnen weniger Minuten möglich 3. Die Soundqualität enttäuscht nicht ![]() Ideal fürs Wohnzimmer: Sonos Play:5 Musik kommt zunehmend aus der Cloud von Anbietern wie simfy oder spotify oder liegt als MP3 auf dem Handy, iPod oder im Heimnetzwerk. Doch wie bringt man die Musik im Internet oder auf dem iPod dazu, auch mal richtig gut zu klingen, und nicht nur per Computer oder Kopfhörer abgespielt zu werden? Einen Lösungsansatz hat der kalifornische Hersteller Sonos im Angebot: Drahtlose Lautsprecher können überall in der Wohnung aufgestellt werden, die gleichzeitig oder einzeln die Musik wiedergeben. Wir haben uns das Sonos-System in der Praxis angesehen und die Lautsprecher und Adapter getestet. Um unsere Testwohnung komplett abdecken zu können und zudem ein gutes Bild von den unterschiedlichen Sonos-Produkten zu bekommen, haben wir bei Sonos nicht die Stand-Alone-Lautsprecher Play:3 und Play:5 geordert, sondern auch die Sonos Bridge und Sonos Connect für unseren Test bestellt. Doch was können diese Geräte eigentlich und welche Hardware benötigt der Musik-Fan wofür? Überblick: Welcher Sonos-Baustein für welchen ZweckDie Basis eines jeden Sonos-Netzwerks in der eigenen Wohnung stellt die etwa 50 Euro teure Sonos Bridge dar. Sie wird an den Internetrouter per LAN angeschlossen und stellt, wie der Name sagt, die Brücke zu allen weiteren Geräten dar. Wer in der Nähe des Routers oder eines angeschlossenen LAN-Kabels ein anderes Sonos-Gerät installieren möchte, benötigt die Bridge nicht, da dann dieses Sonos-Gerät die Funktion übernimmt. Steht aber der Router irgendwo in einer Ecke, auf dem Flur oder an anderen ungelegenen Orten, sollte die Bridge in jedem Fall genutzt werden.
Ohne weitere HiFi-Bausteine oder Kabel - lediglich am Stromkabel kommt man
nicht vorbei -
lassen sich dann die beiden Lautsprechermodelle Play:3 und Play:5 betreiben.
Sie werden am gewünschten Standort aufgestellt und mit dem Netzwerk verbunden.
Die Übertragung erfolgt auf WLAN-Frequenzen.
Ab sofort können die Module Musik wiedergeben. Diese muss jedoch, wie schon erwähnt,
aus der Cloud oder anderen Datenträgern im Netzwerk
kommen. Zum Anschluss an eine Stereoanlage eignen sich die
Sonos-Boxen nicht. Play:3 und Play:5 unterscheiden sich durch die Größe und
somit durch die Größe des Raumes, den sie versorgen können.
Sonos Connect wiederum ist konzipiert, um eine bestehende HiFi-Anlage um die Streaming-Komponente aufzuwerten. So kann auch die bestehende Anlage zum einen mit Musik aus der Cloud versorgt werden, kann zum anderen aber auch mit den anderen Sonos-Elementen gleichgeschaltet werden, um etwa bei einer Party in jedem Raum die gleiche Musik abzuspielen. Weitere Zubehörteile sind ein Controller und ein iPhone-Dock. Wir testeten die Anlagen mit einem Android-Smartphone, über das wir die Geräte steuerten. Der Controller war für uns somit genau so überflüssig wie die Docking-Station. Der neueste Lautsprecher Sub war zum Testzeitpunkt noch nicht verfügbar. Auf der nächsten Seite lesen Sie im Testbericht, wie einfach der Aufbau des Systems ist und welche Musik sich abspielen lässt. Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
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