Zweimal drehte sich unsere Sonntagsfrage bereits um Modifikationen, für die EeePC Besitzer auch nach dem Kauf noch einmal in die Tasche greifen müssten (
Speicher /
Betriebssystem).
Vorvergangene Woche
erfragten wir sogar ganz konkret die Nachfrage nach einem größeren Display. Über die Hälfte der Teilnehmer wünschte sich damals ein Mehr an Bildschirm, was zweifellos mit einem Mehr an Kosten verbunden sein wird.
Das wirft die Frage auf, wieviel sich Interessierte ein Subnotebook vom Typ des EeePC maximal kosten lassen.
Sicherlich ist der Grenzpreis - also das, was der Kunde maximal für den Rechner plus Zubehör (Speicherkarten, Taschen,...) auszugeben bereit ist - auch von der Nutzung abhängig.
Wer den EeePC als Drittrechner neben stationärem PC & 'normalem' Laptop verwendet, hat wohl vor allem einen niedrigen Preis im Sinn.
Nutzer, die den EeePC dagegen als 'exklusiven' mobilen Begleiter gebrauchen, würden sich den Winzling vielleicht auch ähnlich viel wie ein vollwertiges Laptop kosten lassen, sollte die Usabiliy entsprechend erweitert werden.