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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 20.05.2013 |
Facebook-Betrüger: Polizei warnt vor Betrug mit SMS-Codes29.11.2012
11:16 SMS-Codes können im Internet zum Bezahlen verwendet werden
Von Hans-Georg Kluge mit Material von dpa
![]() Die Polizei warnt vor einer Facebook-Betrugsmasche. Internetbetrüger versuchen auf Facebook, unter falschem Namen Geld zu machen. Wie die Polizei im Rhein-Erft-Kreis mitteilt, seien in der Region mehrere Fälle bekanntgeworden, die stets nach demselben Muster ablaufen. Nicht nur ein 19-Jähriger wurde so in die Kostenfalle gelockt. Der Leiter des zuständigen Kriminalkommissariates 12 sagt dazu: "Es sind etwa 30 Fälle im Erftkreis bekannt geworden, davon alleine 19 in diesem Jahr!" Betrüger nehmen über Facebook mit ihrem Opfer Kontakt aufIm konkreten Fall hatten Unbekannte einen 19-Jährigen aus Hürth bei Köln im sozialen Netzwerk Facebook kontaktiert. Unter dem Namen eines seiner Freunde baten sie ihn um seine Handynummer. Offenbar wurde das Profil des Freundes übernommen. Im Glauben, mit einem Freund zu kommunizieren, gab das Opfer den Betrügern seine Handynummer. Die Betrüger gaben daraufhin die 'erbeutete' Handynummer bei Internetdiensten an, die Bezahlvorgänge mit Hilfe von SMS-Codes unterstützen. Dem Opfer wurden solche SMS-Codes zugeschickt. Die Betrüger baten ihn, die SMS-Codes weiterzuleiten. Mit diesem SMS-Code konnten die Betrüger Zahlungen autorisieren. In diesem Fall handelte es sich um insgesamt vier SMS im Wert von je etwa 30 Euro. Das Opfer vertraute darauf, dass der vermeintliche Freund die Rechnung übernehmen bzw. das Geld zurückzahlen werde. In den SMS sollen nach Angaben der Polizei die anfallenden Kosten vermerkt gewesen sein. Die Polizei rät: Bei Geldzahlungen äußerste Vorsicht walten lassenDie Polizei rät, vor Geldzahlungen persönlich und "offline" mit Freunden Rücksprache zu halten. Nutzer sollten grundsätzlich besonders vorsichtig sein, wenn es um die Weitergabe von Adress- , Konto- oder Telefondaten geht. Falls Nutzer solche oder ähnliche Mitteilungen erhalten, sollte der betreffende Freund benachrichtigt werden. Auch empfiehlt sich möglicherweise, die eigenen Freunde zu warnen und die Polizei einzuschalten. Zur eigenen Sicherheit sollten Accounts bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ grundsätzlich mit sicheren Passwörtern versehen werden, damit Betrüger den Account nicht übernehmen können. Zusätzliche Sicherheit kann eine Zwei-Wege-Authentifizierung bieten, die beide genannten Netzwerke unterstützen. Weitere Meldungen zum Thema Telefon- und Online-Betrug
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Wiseo innovativ, betriebswirtschaftl ... | fe rnwe h | 30.11.12 14:28 | |||||||
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