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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 18.05.2013 |
Smartphone-Kameras im Vergleich04.07.2012
12:44 Wie schlagen sich die Kameras der Einsteiger-, Mittel- und Oberklasse?Inhaltsverzeichnis:1. Die Testbedingungen des Kamera-Tests2. Die Einsteigerklasse: Vernünftige Qualität für Schnappschüsse 3. Die Mittelklasse: Ansprechende Ergebnisse im Test 4. Die Oberklasse: Kräftige Farben und hohe Detailschärfe
Von Kai Zantke
![]() Wie schlagen sich die Smartphone-Kameras im Vergleich? Was früher ein Handy war, muss heute den Vergleich zu einem PC nicht scheuen: Quad-Core-CPU, HDMI-Ausgang und fortschrittliche Betriebssysteme ermöglichen die Erledigung vieler alltäglicher Aufgaben spielend ohne PC. Bei dieser Funktionsfülle erwartet man als Kunde fast schon selbstverständlich, dass die Kamera im Smartphone für Urlaubsfotos und Geburtstagsvideos ausreichend Qualität liefert. teltarif.de hat mehr als 15 aktuelle Smartphones auf ihre Bildqualität untersucht. Das erfreuliche Fazit: Fast alle Geräte liefern eine ausreichende Bildqualität für Fotoausdrucke im Format 10 mal 15 Zentimeter. Für diesen Test wurden mehr als 15 Smartphones aus allen Bereichen geprüft. Die Unterscheidung in Klassen geschah aufgrund der Bildqualität und des momentanen Straßenpreises.
Lediglich die Optik und Auflösung sorgen für Unterschiede, denn das Sony Xperia S zeichnet als einziges mit 12 Megapixel auf, das Nokia 808 PureView gar mit 41 Megapixel. Zudem sind die Brennweiten der Kameraobjektive sehr unterschiedlich. Während die Kamera im HTC One S eher einem Weitwinkel gleicht, sieht man durch die Linse des Sony Xperia S einen konzentrierteren Ausschnitt der Welt. Es werden sowohl die ursprünglichen Auflösungen verglichen, als auch skalierte Bilder - denn keiner käme auf die Idee, ein 8-Megapixelfoto in ein soziales Netzwerk hochzuladen. "teltarif.de rät, bei der Anzeige von Smartphone-Aufnahmen auf dem Bildschirm mit Zoom-Stufe 50 Prozent oder kleiner zu arbeiten. Bei Zoom-Stufe 100 Prozent (d.h. ein Display-Pixel entspricht einem Sensor-Pixel) zeigen sich bei allen Modellen zahlreiche Artefakte. Ausnahme von dieser Regel ist das Nokia 808 PureView, das die Pixelzahl der aufgenommenen Fotos in den Standardeinstellungen von vornherein stark reduziert, und so mit seinem 41-Megapixel-Sensor sehr brauchbare 5-Megapixel-Bilder schießt. Deshalb gibt es am Ende jeder Kategorie zum Fazit eine Skalierung auf 3 Megapixel. Das entspricht nicht nur einer Million mehr Bildpunkte als bei Full-HD, sondern erlaubt den Vergleich eines 41-Megapixel-Monsterfotos mit einem in geringerer Auflösung aufgenommenen Fotos. Wo wir gerade bei dem "Kameramonster" Nokia 808 PureView sind: Als einziges Smartphone im Test beherrscht es eine Auflösung von maximal 41 Megapixel. Es wird von uns jedoch die vom Hersteller empfohlene speicherkartenschonende Betriebsart getestet, in der das Handy die Bilder selber auf 8 Megapixel herunterskaliert. Beim Sony Xperia S verzichten wir hingegen auf Skalierung im Gerät, und lassen die Bilder mit vollen 12 Megapixel aufzeichnen. Testkriterium: "Rauschen"
Testkriterium: "Detailschärfe"Wie wir nun wissen, hängt die Detailschärfe unter anderem vom Entrauschungsfilter ab. Doch auch andere Faktoren beeinflussen die Menge der Details und wie fein Strukturen sein können, bevor sie im Bild verschwinden. Die Größe des Sensors ist beispielsweise sehr wichtig. So kann das Nokia 808 PureView mit dem größten und lichtempfindlichsten Sensor im gesamten Testfeld punkten – entsprechend detailreich sind auch die Bilder. Auch die Kameraoptik entscheidet über die Schärfe im Bild, doch obwohl das Nokia Lumia 900 mit einem "Carl Zeiss Tessar"-Objektiv ausgestattet ist, werden die Bilder nicht zwangsläufig filigraner als bei einem Sony Xperia S ohne den begehrenswerten Schriftzug. Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie sich die Kameras der Einsteiger-Smartphons im Test geschlagen haben. Anzeige:
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