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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Günstige Geräte und Tarife: So gelingt der Smartphone-Einstieg15.11.2010
14:31 Bei uns finden Sie Smartphone-Einsteiger-Angebote in der Übersicht![]() Der Einstieg in die Smartphone-Welt muss nicht teuer sein: Wir zeigen günstige Smartphones und passende Tarife Smartphones liegen im Trend - nicht zuletzt, weil passende Geräte und Tarife immer erschwinglicher werden. Gerade das iPhone beflügelte die Smartphone-Nachfrage durch private Nutzer, vorher setzten vor allem Business-Kunden auf die High-End-Handys. Mit der neuen Zielgruppe hat sich auch die Ausstattung der Smartphones gewandelt: Es sind richtige Multimedia-Maschinen, die Musik und Videos abspielen, die Fotosammlung beherbergen, mobilen Zugriff aufs Internet bieten und den Nutzer zum Wunschort navigieren. Das iPhone ist indes ein teurer Spaß. Wir zeigen Ihnen dagegen in unserem kurzen Überblick, wie der Einstieg in die Smartphone-Welt für vergleichsweise kleines Geld gelingt - und präsentieren passende Geräte und Tarife. Der erste Schritt: Das passende GerätWie bereits erwähnt: Das erste eigene Smartphone muss nicht teuer sein. Natürlich gibt es Boliden für hunderte von Euro - am anderen Ende der Smartphone-Liga ist indes schon ab 150 bis 200 Euro einiges zu haben. Ein Tipp vorab: Geräte, die schon einen aktuellen Nachfolger gefunden haben, sind oft vergleichsweise günstig zu bekommen - und das mit einem großen Funktions-Umfang. Im Gegensatz zu klassischen Handys kommt bei Smartphones dem Betriebssystem eine größere Bedeutung zu. Es beeinflusst nicht nur die gesamte Steuerung des Gerätes, sondern ist zum Beispiel auch grundlegend für die mittlerweile so berühmten Apps. Bekannte Betriebssystem-Varianten sind zum Beispiel Android und Symbian. Für Android sind dann über hunderttausend Zusatzprogramme erhältlich, auch für Symbian sind tausende erhältlich. Wer indes auf exotische Systeme (wie zum Beispiel Limo oder Bada) setzt, erhält ein überschaubares Angebot. Doch was ist eigentlich ein Smartphone? Für viele Nutzer ist ein Touchscreen elementar - auch hier hat der Apple-Hype seine Spuren hinterlassen. Dabei gibt es auch Geräte, die zum Beispiel mit einer vollwertigen Tastatur statt des berührungsempfindlichen Bildschirms aufwarten - und damit den Komfort erhöhen. Gerade in der neueren Geräte-Generation gehen Hersteller sogar dazu über, Geräte mit einer Kombination aus beiden Bedienvarianten anzubieten. Zudem ist schnelle Datenübertragung via Mobilfunk für ein Smartphone wichtig, um auch unterwegs ins Internet zu kommen - HSDPA-Unterstützung sollte also vorhanden sein. Das Pendant HSUPA für schnelle Uploads ist schick, um zum Beispiel Fotos ins Internet hoch zu laden, aber für das klassische Surfen nicht zwingend erforderlich. Auch WLAN-Unterstützung sollte dabei sein: Hier kann dann an Hotspots oder einfach im heimischen WLAN gesurft werden - das kann Kosten sparen und den Datendurchsatz erhöhen. Darüber hinaus gehört heutzutage GPS dazu: Dieses hilft bei der Navigation und versieht zum Beispiel Fotos mit so genannten Geo-Tags, also Standortdaten.
Der zweite Schritt: Der passende TarifDoch das Gerät alleine reicht natürlich nicht - ein passender Tarif muss her. Da ein Smartphone ohne mobiles Internet um eine wichtige Kernfunktion beraubt und der Online-Zugang auch für verschiedene andere Anwendungen erforderlich ist, reicht kein ausschließlich günstiger Sprachtarif - doch auch für Gelegenheitsnutzer gibts passende Datenangebote. In allen Netzen sind dabei verschiedene Angebote verfügbar. Dabei bieten alle Netze mittlerweile HSDPA-Geschwindigkeit, bei E-Plus allerdings räumlich noch arg begrenzt. Doch die gravierenden Unterschiede liegen im Detail: Mancher Tarif kommt zum Beispiel als klassischer Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit daher, andere Angebote dagegen mit Prepaid-Abrechnung. Unterschiede gibt es auch bei der Datenmenge, ab der bei Daten-Flatrates eine Drosselung erfolgt: Ab einem bestimmten Verbrauch wird die Surf-Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau heruntergeschraubt - statt mit bis zu mehreren MBit/s ist dann Surfen nur noch mit 56 kBit/s möglich, vergleichbar mit der klassischen Modem-Nutzung.
Wir haben für Sie zwei Nutzungsszenarien zur Orientierung zusammengestellt: Einmal Angebote inklusive Kosten, die sich für
Nutzer mit rund 20 MB pro Monat pro Monat lohnen - also für
echte Wenignutzer. Mit einem solchen Volumen lassen sich sporadisch mobile Seiten aufrufen, zudem über den
Handy-Client E-Mails versenden und empfangen - wenn von großen Anhängen abgesehen wird.
Hier kann bei fast allen Angeboten auf die Buchung eines Datenpaketes
verzichtet werden - abgerechnet wird dann pro MB.
1) Monatliche Administrationsgebühren bei Nicht- oder Wenignutzung. 2) 100-MB-Datenpaket, Folgekosten von 0,24 Euro pro MB, Neubuchung möglich. 3) Laufzeit der Option. 4) 30 MB pro Monat frei (gilt zunächst bis zum 31.12.2010). Doch 20 MB pro Monat werden rasch knapp: Wer echte WWW-Seiten aufruft - und moderne Smartphones sind hierfür ausgelegt - sprengt die Grenze schnell. Wenn dann Apps noch Daten verbrauchen, Google Maps genutzt werden soll oder Bilder ausgetauscht werden, muss ein größeres Volumen her. Hier lohnen sich dann schnell Daten-Pakete bzw. -Flatrates, die schon für rund 10 Euro monatlich zu haben sind. Daher finden Sie in der nächsten Tabelle ausgewählte Angebote, die sich an Nutzer mit einem Verbrauch von 200 bis 500 MB richten - auch für Einsteiger ein durchaus realistisches Monats-Volumen.
1) Die Option kostet 9,95 Euro pro Monat und kann nur auf einen grundgebührpflichtigen Sprachtarif gebucht werden, günstigster möglicher Tarif eingerechnet. 2) Gilt für den Sprachtarif, die Laufzeit der Option ist kürzer. 3) Nach einem Verbrauch von 1000 MB wird mit 0,24 Euro pro MB abgerechnet. FazitEin Smartphone für 150 bis 200 Euro, zudem monatliche Surf-Kosten von 10 Euro pro Monat - der Smartphone-Einstieg muss nicht teuer sein. Entsprechende Geräte kommen dann schon mit dem klassischen Smartphone-Equipment für schnelle Datenübertragung, Navigationsfeatures und Multimedia-Funktionen - und die Tarife lassen in puncto Surfen keine Wünsche offen. Und vor allem wer sich für eine der Prepaid-Offerten entscheidet, ist flexibel: Hier kann bei neuen, günstigeren Angeboten schnell gewechselt werden, Datenpakete lassen sich ab- und anmelden und vieles mehr. Anzeige:
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