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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 25.05.2013 |
Skype für das Apple iPad im kurzen Test03.08.2011
15:35 Ab sofort Tablet-Version der Skype-Software verfügbar
Von Markus Weidner
Skype ist für die Apple-Handhelds mit
iOS-Betriebssystem nicht neu. Eine für
die Nutzung auf dem iPhone optimierte Version der Software ist schon lange kostenlos
im AppStore von Apple verfügbar. Erst jetzt,
eineinviertel Jahre nach Markteinführung des iPad hat es der Microsoft-Ableger
geschafft, auch eine für das Tablet angepasste Variante der Anwendung zur Verfügung
zu stellen.
Skype für das iPad steht derzeit in der Version 1.0.1273 zur Verfügung. Die Installationsdatei ist 16,3 MB groß. Wer nur ein kleines Datenpaket zur Verfügung hat, sollte die Software daher besser über einen WLAN-Hotspot herunterladen. Anmeldung schnell und unkompliziert - Neuregistrierung nicht über die App
Nach der Installation muss man sich mit seinem Skype-Benutzernamen und dem dazu
gehörenden Passwort anmelden. Wer noch kein Skype-Konto besitzt, muss dieses zuerst
auf der Homepage des Anbieters
anlegen. Ein entsprechender Hinweis erscheint im Startfenster der App. Es ist aber
nicht möglich, direkt aus der Anwendung heraus eine Neuanmeldung vorzunehmen.
Nach der Anmeldung werden die Skype-Kontakte geladen. Danach wird man ins Hauptmenü geleitet. Standardmäßig werden alle Kontakte angezeigt. Alternativ ist es aber beispielsweise auch möglich, die Anzeige auf diejenigen Personen zu beschränken, die gerade online sind. Ähnlich handhabt das Skype auch bei der Anwendung für das iPhone und bei der Android-App des VoIP- und Chat-Anbieters. Skype nutzt das große Display des iPad für eine angepasste Kontaktansicht, in der die Kontakte als große Avatare in einem Raster angezeigt werden. Gute Sprachqualität im WLAN-Netz
Im Test war die Sprachqualität bei Skype-Telefonaten über WLAN sehr gut. Auch
Videotelefonate können geführt werden. Das
funktioniert am iPad 2 bidirektional,
während das iPad 1 aufgrund der
fehlenden Kamera Videosignale nur empfangen kann.
Skype für das iPad erlaubt auf dem großen Display Videoanrufe in einer Bildqualität
bis zu VGA-Auflösung (640 mal 480 Pixel) und mit 15 Einzelbildern pro
Sekunde. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Internet-Zugang über einen WLAN-Hotspot
oder über UMTS hergestellt wird. GPRS- und EDGE-Verbindungen
reichen dagegen aufgrund der eingeschränkten Datenrate nur für Chats aus, die mit
der iPad-Software naturgemäß auch möglich sind.
Wer entsprechendes Prepaid-Guthaben auflädt, kann mit der Skype-Anwendung auch in öffentliche Fest- und Mobilfunknetze telefonieren. Dabei gelten die Tarife, die auch für die Skype-Nutzung vom PC aus anfallen. Zu beachten ist bei der Skype-Nutzung über das Mobilfunknetz, dass - insbesondere für Videotelefonate - Kosten für die Datenübertragung anfallen können. Es empfiehlt sich die Nutzung eines größeren Datenpakets oder einer Flatrate. Software läuft nach kurzer Ladehemmung stabilIm Test funktionierte Skype auf dem iPad 2 WfFi+3G einwandfrei. Die Software lief sehr stabil. Lediglich beim ersten Start der App wurde diese sofort wieder geschlossen. Das kann damit zusammenhängen, dass wir auf dem iPad bereits die aktuelle Beta-Version von iOS5 verwenden und Skype für das neue Betriebssystem noch nicht angepasst wurde. Im zweiten Anlauf konnte die Software gestartet werden. Danach kann es zu keinen technischen Problemen mehr. Weitere News zum Apple iPad
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Apple hat mit dem iPad eine neue Tablet-Kategorie präsentiert:
Mittlerweile sind das iPad der 4. Generation
und das iPad mini verfügbar, zudem ist weiterhin das iPad 2 erhältlich.
Alles rund um das iPad erfahren Sie zudem auf unserer Sonderseite.
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