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Google+: Das Facebook-Pendant von Google

Mit Google+ bietet Google sein eigenes Facebook-Pendant, das mit Kreisen, Sparks, Hangouts und weiteren Features punkten will. Wir zeigen, was sich hinter den Bezeichnungen verbirgt.
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Google+: Das Facebook-Pendant von GoogleGoogle+: Das Facebook-Pendant von Google Google unternimmt mit Google+ (zum wiederholten Male) den Versuch, im Social-Media-Bereich mit einem neuen Projekt Fuß zu fassen - und im Gegensatz zu manchem früheren Ansatz konnte sich Google mit Google+ zum Start einer größeren Resonanz erfreuen. Mittlerweile ist die Euphorie aber auch beim Suchmaschinen-Konzern selbst merklich abgekühlt, wenngleich die Integration in andere Google-Angebote in der Vergangenheit immer weiter voranschritt.

Google+ hat viele Ähnlichkeiten mit Facebook, aber auch diverse Eigenheiten und Funktionen, die über das Facebook-Angebot hinausgehen. Trotzdem: In der praktischen Nutzung ist Google+ in seiner jetzigen Form in erster Linie ein direkter Konkurrent zu Facebook. Im Juni 2011 ging das Netzwerk als geschlossenes System an den Start, bei dem Interessenten nur auf Einladung Mitglied werden konnten. Im September 2011 wurde Google+ dann für die Allgemeinheit geöffnet.

Die Anmeldung erfolgt per Google-Konto. Zentrales Element sind die Kreise, die sich beliebig zum Beispiel für Freunde, Kollegen und weitere Personen anlegen und in die sich die Kontakte einteilen lassen. In der Folge können geschriebene Nachrichten, aber auch weitere persönliche Informationen gezielt bestimmten Nutzergruppen zugänglich gemacht werden. Alle mit dem Nutzer geteilten Inhalte erscheinen dann im so genannten Stream.

Sparks & mehr: Suche innerhalb und außerhalb des Netzwerks

Mittels Such-Funktion lässt sich zudem ein spezieller Stream erzeugen, der aus Google+-Beiträgen, Personen und Seiten sowie den so genannten Sparks besteht. Sparks liefern dabei passende Inhalte aus dem Netz in Form von Artikeln sowie Beiträgen und verweisen immer auf externe Quellen außerhalb der Google+-Welt. Die Suche erlaubt dabei außer den eigentlichen Suchbegriffen auch komplexere Anfragen mittels Suchoperatoren. Suchanfragen lassen sich auf Wunsch auch wie eine Art Lesezeichen auf der Oberfläche anlegen und somit die Ergebnisse mit einem Klick als Stream abrufen.

Hangout indes ist ein Video-Chat-Feature, bei dem sich mit bis zu neun weitere Nutzern Konferenzen abhalten lassen - aber auch klassische Zweier-Chats ohne Bild sind möglich, Google nennt dieses Feature Huddle. Zudem lassen sich private Nachrichten an andere Google+-Nutzer schicken.

Mit dem "+1"-Button hat Google ein Pendant zum "Gefällt-mir-Button" in Facebook geschaffen - und mit +1 versehene Inhalte auf externen Seiten können direkt geteilt werden. Da Youtube zum Google-Imperium gehört, darf auch der passende Button zur Multimedia-Plattform nicht fehlen, um von dort Inhalte für andere Nutzer zu kennzeichnen. Zu guter Letzt gibt es auch noch Spiele, mit denen sich der Google+-Nutzer alleine oder mit Kontakten die Zeit vertreiben kann.

Google+ mit Apps für Android und iOS

Doch soziale Netzwerke werden nicht nur stationär am PC genutzt, sondern zunehmend auch unterwegs - neben einer mobilen Version der Google+-Seite trägt Google dem mit passenden Apps Rechnung. Eine Version gibt es - wenig überraschend - für Android, aber auch für iOS ist eine Variante verfügbar.

Google Plus bietet jetzt auch ein Feature namens Seiten/Pages, bei dem sich Firmen und Organisationen in Google+ präsentieren können. Allerdings können diese keine direkten Anfragen an andere Google+-Mitglieder stellen - gut gegen stressige Spam-Anfragen.

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