SatSpeed: Schott verzichtet teilweise auf Hardwarekosten
14.02.2012 17:34
Außerdem werden Aktivierungskosten für Satelliten-Internet gesenkt
Von
 Die Tarife von Schott im Überblick
Auch die Internetagentur Schott ändert die
Kosten für die Hardware, die der Kunde für einen
Zugang zu den Satelliten-Angeboten des Anbieters benötigt. Erst heute morgen berichteten
wir über die Tarife des TooWay-Resellers getinternet, der ab sofort als neuer Anbieter ohne
Vertragslaufzeit und zum Teil ohne Hardwarekosten anbietet. Schott berechnete bislang
249 Euro als Leihgebühr, die abzüglich 9,90 Euro pro Nutzungsmonat zurückgezahlt werden sollten.
Dieses Modell ist nun bei einigen Tarifen abgeschafft.
Kunden, die sich für die Tarife Flat (10/2 MBit/s) oder Office (10/4 MBit/s) entscheiden,
zahlen keine Kosten mehr für die Hardware.
Zudem hat Schott für alle Tarife bei zwei Jahren Laufzeit
die Aktivierungsgebühr um
50 Euro auf 49 Euro gesenkt.
Hardware-Kosten entfallen nicht in allen Tarifen
Ohne Mindestvertragslaufzeit berechnet
Schott weiterhin 249 Euro für die Hardware. Diese wird an dieser Stelle auch nicht mehr als Leihgebühr
bezeichnet. Außerdem bleiben die Aktivierungskosten bei 99 Euro. Weiterer Nachteil der
kurzen Laufzeit: Die Monatspreise sind um 5 Euro höher.
Für den attraktivsten Tarif, den Tarif Flat, zahlt der Kunde also 49,90 Euro monatlich
statt 44,90 Euro. Enthalten ist in diesem Tarif eine Flatrate mit 10 MBit/s Downstream und
2 MBit/s Upstream. Auf Wunsch kann der Kunde auch eine kostenlose VoIP-Flatrate
für Gespräche ins deutsche Festnetz buchen. Hier muss der Kunde für einen
dafür benötigten Router mit dem Namen "satspeedVoiP WLAN Router 2" weitere 99 Euro einmalig kaufen.
Im Tarif Surf entstehen auch künftig bei zwei Jahren Vertragslaufzeit Kosten von 149 Euro.
Die Internetagentur Schott ist nach eigenen Angaben der einzige Anbieter, der den Satelliten-Dienst TooWay auf dem Eutelsat-Satelliten
KA-Sat mit einer echten Flatrate anbieten kann. Warum das so ist und wie die Internetagentur Schott Mehrfamilienhäuser und
ganze Dörfer per Satellit versorgen will, erklärte Geschäftsführer Stephan Schott erst vor kurzem
in einem Interview mit teltarif.de.
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