![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 20.05.2013 |
Sicherheitslücke in Java erlaubt Angriffe auf Mac und Windows04.04.2012
13:03 Außerdem neuer Erpressungs-Virus im Umlauf
Von Alexander Kuch mit Material von dpa
Trojaner können eine Schwachstelle im Programm
Java für Angriffe auf Windows-Rechner und Macs nutzen. Um sich den
Schädling einzufangen, reicht schon der Besuch einer manipulierten
Webseite aus, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI). Java ist für manche Webseiten und zum
Ausführen vieler Programme erforderlich und daher auf vielen Rechnern
installiert. Nutzer sollten aber überprüfen, ob sie Java tatsächlich
benötigen und es im Zweifel lieber deinstallieren oder abschalten.
Einen gewissen Schutz gegen Angriffe über Java bieten den Angaben nach Firefox und Chrome: Firefox sperrt veraltete Versionen des Programms automatisch - allerdings nur dann, wenn der Browser selber auf dem neuesten Stand ist. Bei Chrome muss der Nutzer erst zustimmen, bevor eine Webseite Java-Inhalte auf dem Rechner ausführen darf. Neue Erpressungsvariante im UmlaufSchon vor einigen Tagen hatte das BSI darauf hingewiesen, dass derzeit eine neue Variante einer bereits seit 2011 bekannten Schadsoftware im Umlauf sei, mit der Online-Kriminelle versuchen, Geld von PC-Besitzern zu erpressen. Die Schadsoftware sperrt die betroffenen Systeme und fordert die Nutzer in einer Einblendung auf, einen Geldbetrag zu entrichten, da mit dem Rechner angeblich illegale Raubkopien heruntergeladen worden sind. Die neue Variante des Schädlings nutzt missbräuchlich die Logos des BSI und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU). Damit soll der Eindruck erweckt werden, die beiden Einrichtung seien die Absender der Meldung. Das BSI rät allen Betroffenen, die geforderte Gebühr unter keinen Umständen zu bezahlen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Eine generelle Möglichkeit, einen durch Trojanerbefall gesperrten Rechner von Schadsoftware zu befreien, können Rettungs-CDs ("Rescue Discs") sein, die beispielsweise die Anbieter von Antivirensoftware auf ihren Webseiten als ISO-Image - zum Teil kostenfrei - zum Download bereitstellen. Diese Rettungs-CDs müssen über einen nicht betroffenen Rechner heruntergeladen und gebrannt werden. Anschließend sollte man den verseuchten Rechner von der neu erstellten Rettungs-CD booten und säubern. Weitere Meldungen zum Thema Sicherheit
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: bei apple gibts keine viren - ... | Gerhard1011 | 11.04.12 16:56 | |||||||
| RE: bei apple gibts keine viren - ... | chrispac | 11.04.12 15:50 | |||||||
| RE: bei apple gibts keine viren - ... | mikiscom | 11.04.12 13:17 | |||||||
| bei apple gibts keine viren - ja, ne, ... | skycab | 11.04.12 12:28 | |||||||
- Mobiles Internet mit dem neuen iPad von Apple im Test
- Motorola RAZR Maxx ab Mai in Deutschland erhältlich
- Zattoo bietet ab sofort auch HDTV-Sender an
- Bilder-Community: Instagram für Android veröffentlicht
- RIM: Jetzt mit weiteren Patentproblemen
- Liga total!: Bundesliga an Ostern für Entertain-Nutzer kostenlos
- BILDmobil: Jetzt mit 3-GB-Datentarif für 19,99 Euro
- Achtung: 01075 berechnet 75 Cent pro Festnetz-Verbindung
- Sicherheitslücke in Java erlaubt Angriffe auf Mac und Windows
- blauworld mit 750-MB-Flat für 9,90 Euro pro Monat
- Google TV: Sony nennt Preise für Settop-Boxen
- E-Book-Studie: Digitaler Lesestoff wird immer beliebter
- Gegenschlag: Nun reicht Facebook Patentklage gegen Yahoo ein
- Alle Meldungen aus der Kalenderwoche, aus der auch obige Meldung ist
- Alle Meldungen der letzten sieben Tage
| Netzbetreiber: | ||
|
Vodafone o2 Germany |
||
| Service-Provider (Auswahl): | ||
|
Blau freenetMobile Fonic klarmobil simply Tchibo |
||
| Alle Firmen in der Übersicht. | ||