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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 24.05.2013 |
Satelliten-Internet-Technik könnte künftig gefördert werden17.05.2010
13:58 Modellprojekt mit Astra und Eutelsat in Baden-Württemberg
Bis 2013 stehen nach Angaben des Branchenverbandes
VATM noch
mindestens 130 Millionen Euro zur Verfügung, die die EU für
Subventionen zur Breitbanderschließung zahlt. Ein Großteil der Gelder
- insgesamt wurden von den Ländern bis Ende 2009 rund 42 Millionen Euro bewilligt -
geht demnach an konventionelle DSL-Anbieter,
die ihre Netze in ländlichen Regionen
beispielsweise mit
Outdoor-DSLams aufbauen.
Nach Angaben eines Brancheninsiders gelten diese Förderprogramme, die die Bundesländer verwalten, bislang nicht für die Satelliten-Anbieter. Nun unternimmt aber Baden-Württemberg ein Modellprojekt, in dem es untersucht, ob nicht auch Internet per Satellit förderungswürdig ist. Dabei geht es, wie auch beim konventionellen DSL, um die Förderung der Hardware. Internet per Satellit benötigt zum einen den Satelliten, zum anderen benötigt der Kunde aber auch teure Spezial-Hardware, deren Kosten oft um etwa 500 Euro liegen. Diese Kosten könnten künftig möglicherweise zu einem erheblichen Anteil von den Kommunen und Ländern übernommen werden und aus den entsprechenden EU-Töpfen kommen. Kernfrage: Entsprich Satelliten-Zugang den EU-Fördervorgaben?
Satelliten-Technik ist aktuell die einzige Zugangsform, die bundesweit an jedem Ort breitbandiges Internet anbieten kann. Dies liegt in der Zugangsform über einen Satelliten begründet. Gleichzeitig ist der Satellit aber nicht geeignet, um alle Nutzer ohne Breitband-Zugang online zu bringen, da die Kapazitäten in der Umlaufbahn begrenzt und nicht einfach erweitert werden können. Einzig ein neuer Eutelsat-Satellit mit dem Namen KA-SAT könnte aufgrund seiner Technologie Änderungen bringen. Weitere News zum Themenspecial "Breitband-Internet"
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Subvention | Telly | 17.05.10 14:21 | |||||||
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