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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 29.05.2012 |
Schott bringt Satelliten-Internet für Mehrfamilienhäuser02.05.2010
10:10 Gemeinsame Anlage für bis zu 20 Teilnehmer senkt Hardwarekosten
Bisher war das Zwei-Wege-Satelliten-Internet von
Schott nur für einzelne Teilnehmer
nutzbar. Möglich war lediglich die Schaltung eines
WLAN-Routers hinter dem Satelliten-Modem,
was aber für die Anbindung mehrerer Haushalte innerhalb eines Mehrfamilienhauses
eher nachteilig ist. Nun bietet Schott jenen Mehrfamilienhäusern,
die kein DSL bekommen und sich für
Internet per Satellit entscheiden, eine Gemeinschaftslösung
für bis zu 20 Teilnehmer.
Die Anlage kommt mit einer einzigen speziellen Zwei-Wege-Satellitenschüssel aus. Dahinter
wird ein Server geschaltet, der die Verteilung der Signale zu den einzelnen Teilnehmern
übernimmt. Nach Darstellung des Anbieters haben dabei die Internet-Aktivitäten eines
Nutzers keine Auswirkungen auf die verfügbare Bandbreite eines anderen
Nutzers. Das betrifft vor allem die bei Satelliten-Internet übliche Fair-Use-Policy.
In jedem Fall sollten potenzielle Kunden die Hausverwaltung ins Boot holen. Diese ist entweder kompletter Kunde bei Schott und legt die Kosten wie bei einem Kabelanschluss auf die Bewohner um. Eine andere Variante: Die Hausverwaltung erwirbt die Antennenanlage und verwaltet diese zentral. Für die Zugänge schließen die Mieter dann Einzelverträge mit Schott ab. Eine solche zentrale Anlage hat für die Kunden den Vorteil, dass durch die gemeinsame Satellitenanlage geringere Hardwarekosten pro angeschlossenem Haushalt entstehen - und die Hausfasade auch nicht mit mehreren Eutelsat-Schüsseln bestückt werden muss. Welche Kosten für Hausverwaltung und Teilnehmer entstehen, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die entstehenden Kosten sind abhängig davon, wieviele Teilnehmer angeschlossen werden und welche Infrastruktur im Haus bereits vorhanden ist. Angebote erstellt Schott individuell. Die verwendete Anlage unterstützt auf Wunsch auch Telefone (VoIP) sowie Fernsehen über die Orbitalposition 19,2 Grad Ost. Weitere News zum Themenspecial "Breitband-Internet"
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| Kosten pro Teilnehmer | Wolframit | 02.05.10 14:22 | |||||||
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