Eindruck

Ausprobiert: Samsung Galaxy S Advance auf der CeBIT

Android-Handy mit Design-Anleihen beim Galaxy Nexus
AAA

Auf der CeBIT 2012 in Hannover hat der koreanische Hersteller Samsung unter anderem das Galaxy S Advance im Gepäck, ein neue Mittelklasse-Smartphone, das in einigen Wochen auf den Markt kommen wird. Das Samsung Galaxy S Advance erinnert optisch ein wenig an das aktuelle Android-Topmodell Galaxy Nexus, es hat ebenfalls ein leicht gebogenes Display aufzuweisen. Beim restlichen Design passt sich das Galaxy S Advance in die aktuelle Samsung-Baureihe gut ein. Im ersten Eindruck machte auch die Leistung des neuen Android-Smartphones der Koreaner eine respektable Figur.

Samsung Galaxy S Advance I9070

Samsung Galaxy S AdvanceSamsung Galaxy S Advance Das Samsung Galaxy S Advance hat ein Gehäuse aus Kunststoff, das auf der Rückseite eine leicht konturierte Oberfläche aufweist. Diese fühlt sich gut an und macht zudem einen robusten Eindruck. Vom Äußeren her wirkt das Galaxy S Advance zwar stabil und gut verarbeitet, lässt aber einen gewissen Charme oder einen Hauch Eleganz vermissen - Mittelklasse eben. Ein Highlight ist, wie bereits bei einigen Samsung-Smartphones zuvor, das Display. Hier handelt es sich nämlich um einen Touchscreen mit Super-AMOLED-Technologie, der für satte Farben und eine gute Helligkeit sorgt. Auch die Blickwinkelstabilität des Displays, das bei einer Diagonalen von 4 Zoll 480 mal 800 Pixel auflöst, ist vorbildlich.

Dual-Core-Prozessor und ordentliche Kamera

Leicht gebogenes DisplayLeicht gebogenes Display Als Herzstück des Galaxy S Advance hat Samsung einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 GHz verbaut. Dieser bringt in Verbindung mit den 768 MB Arbeitsspeicher genügend Leistung für die allermeisten Tätigkeiten mit, auch wenn das Smartphone im kurzen Test auf der CeBIT hier und da minimal ruckelte. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite kann auch Videos in 720p aufnehmen. Auf den ersten Blick machen die Bilder einen guten Eindruck, auch wenn sich das auf dem kleinen Handy-Display nicht zuverlässig beurteilen lässt. Beim Betriebssystem handelt es sich um Android 2.3 Gingerbread, darüber liegt die Samsung-TouchWiz-Oberfläche. Ein eventuelles Update auf Ice Cream Sandwich hat Samsung bisher nicht kommentiert. Der interne Speicherplatz von 8 GB

Wann genau Samsung das Galaxy S Advance in Deutschland in den Handel bringen wird, ist noch nicht bekannt. Es soll jedoch spätestens im April so weit sein, wie der Hersteller auf der CeBIT betonte. Eine genaue Preisempfehlung von Samsung fehlt ebenfalls noch, das Galaxy S Advance wird jedoch wohl zwischen 400 und 500 Euro kosten.

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