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Run auf Ubuntu-Derivat Easy Peasy

Von Falko Benthin
AAA

Easy Peasy, das Ubuntu-Derivat für Netbooks, erfreute sich in den letzten Monaten zunehmender Beliebtheit. Das zeigen vor allem die Downloadzahlen, die kontinuierlich anstiegen. Im März knackte die Distribution die halbe Million, Easy Peasy 2.0 steht schon in den Startlöchern, um an diesem Erfolg anzuknüpfen.

Ob das gelingt, darf angezweifelt werden. Denn das neue Ubuntu 9.04 soll Netbooks von Haus aus besser unterstützen. Da EasyPeasy, das früher Ubuntu Eee hieß, auf der südafrikanischen Distribution aufsetzt, bleibt abzuwarten, welche Vorteile es den Nutzern bringt. War Easy Peasy anfangs auf die Eee PC-Reihe von Asus fixiert, unterstützt es mittlerweile auch viele Netbooks anderer Hersteller. Easy Peasy wird mit dem Ubuntu Netbook Remix, einer an kleine Bildschirme angepassten Oberfläche ausgeliefert.

Für die neue Version 2.0 hat Entwickler Jon Ramvi einige neue Features geplant. Dazu zählen das neue Filesystem EXT4, das für einen Performanceschub sorgen soll, mehr Netbook-Features, ein leicht zu bedienendes Menu um das Verhalten der Notification Icons anzupassen und das Synchronisationstool Dropbox.

<via liliputing.com> [Bild: jonramvi.com]