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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 29.05.2012 |
USA: Telefonieren im FestnetzRatgeber für kostengünstiges Festnetz-Telefonieren im Urlaub in den USA
Wer im Urlaub abends zurück in sein Hotel kommt und den Lieben daheim erzählen
möchte, was er den Tag über so erlebt hat, greift in der Regel einfach zum
Telefon auf seinem Zimmer. Doch ein Anruf kann hier sehr teuer werden, weil
Hotels unter Umständen hohe Entgelte berechnen. Eine günstige Variante kann
dagegen die Nutzung einer so genannten Callingcard
sein. Sie verwenden dazu einfach eine im jeweiligen Land kostenlose Einwahlnummer,
identifizieren sich mit Ihrer Kundenkennung und wählen dann die eigentliche
Rufnummer. Das klingt zwar ein wenig umständlich, hilft jedoch ganz erheblich
sparen und lohnt sich auch, wenn Sie nur wenig reisen. Eine weitere Variante ist
Callback: Hier wird zunächst eine spezielle Rufnummer
angerufen und gleich wieder aufgelegt. Der Telefoncomputer ruft zurück, anschließend
wird dann die Zielnummer gewählt. Für beide Verfahren wird ein tonwahlfähiges Telefon
benötigt, für Callback muss das genutzte Telefon zudem direkt über eine Durchwahl
erreichbar sein.
"Freecall" im Ausland nicht immer kostenlosEine Auswahl an günstigen Anbietern für die USA erhalten Sie mit unserer Callingcard-Abfrage unter Berücksichtigung der Callback-Anbieter. Allerdings ist es möglich, dass Hotels zum Beispiel auch für die Anwahl eigentlich kostenloser Einwahlnummern Entgelte erheben. Fragen Sie daher vor Ihren Gesprächen nach, ob Freecall-Nummern von Ihrem Zimmer aus kostenlos genutzt werden können. Zudem kann die Verwendung der in den ausländischen Festnetzen kostenlosen Einwahlnummern erfahrungsgemäß in den ausländischen Mobilfunknetzen Probleme bereiten. Unter Umständen werden diese dann zum Tarif normaler Gespräche abgerechnet oder sind gänzlich gesperrt. Hier hilft leider nur die Nachfrage beim jeweiligen Netzbetreiber. Von Callback per Handy im Ausland sollte mit einer SIM-Karte der deutschen Netzbetreiber ganz abgesehen werden, da in diesem Fall auch die Roaming-Entgelte für ankommende Gespräche erhoben werden. Interessant ist die Lösung daher nur mittels SIM-Karten, bei denen keine Incoming-Entgelte erhoben werden, also zum Beispiel Prepaid-Karten des jeweiligen Landes oder internationale Prepaid-Karten. Sind Sie häufiger in den USA, schauen Sie sich doch mal vor Ort nach Callingcards um. Diese sind in der Regel billiger als die bereits in Deutschland erworbenen Karten. Für Tipps ist die Redaktion immer dankbar. Anzeige:
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