USA

Mobil telefonieren in den USA

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Telefonieren in den Mobilfunknetzen in derden . Auf weiteren Infoseiten halten wir Informationen zu Ihrem Reiseland und zum Telefonieren im Festnetz in den bereit:
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Mobil telefonieren in den USAMobil telefonieren in den USA Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Telefonieren in den Mobilfunknetzen in den USA. Auf weiteren Infoseiten halten wir Informationen zu Ihrem Reiseland und zum Telefonieren im Festnetz in den USA bereit:

Die weiteren Infoseiten zum Telefonieren in den USA

Auch in den USA gibt es inzwischen recht gut ausgebaute GSM-Mobilfunknetze. Dennoch ist die Handy-Telefonie jenseits des Atlantiks nicht mit den Gepflogenheiten in Europa vergleichbar. Zum einen werden in erster Linie nur die großen Ballungsgebiete und wichtige Interstate-Highways abgedeckt, nicht jedoch das Land dazwischen. Zum anderen funken die amerikanischen GSM-Netze in den Frequenzbereichen um 850 und 1900 MHz.

Günstige Verbindungen in die USA
Sie möchten von Deutschland aus in die USA telefonieren? Unsere Tarifabfrage nennt Ihnen günstige Tarife vom Festnetz und Handy.
Wer in Nordamerika telefonieren möchte, benötigt daher ein Handy, das die dort üblichen Frequenzbereiche abdeckt. Heutzutage ist dies jedoch bei allen Modellen üblich - egal, ob Einfach-Handy für 20 Euro oder High-End-Smartphone. Ob auch ihr Handy ein sogenanntes Quadband-Handy ist, das die vier Frequenzbänder um 850, 900, 1800 und 1900 MHz unterstützt, können Sie in unserer Handy-Datenbank nachschlagen.

Andere Frequenzbänder auch bei HSPA und LTE

Das Telefonieren an sich in den USA ist mit einem europäischen Handy heute in der Regel also unkompliziert möglich. Doch auch bei den Datenturbos HSPA und LTE werden in den USA von vielen Netzbetreibern andere Frequenzen genutzt als in Europa üblich sind. Hält man sich öfter in den USA auf und möchte schnelles mobiles Internet nutzen, ist man daher meistens auf speziell für den nordamerikanischen Markt konzipierte Geräte angewiesen.

Eine manuelle Netzwahl, bei der man sich früher beim günstigsten Roaming-Partnernetz seines Heimat-Netzbetreibers einbuchen konnte, ist kaum noch interessant: In den aktuellen Roaming-Tarifen gelten Einheitspreise für ganze Ländergruppen - unabhängig vom Netz, das man gerade verwendet.

Roaming-Preise für Vertragskunden der deutschen Netzbetreiber für die USA

  Telekom Vodafone E-Plus o2
Taktung 60 / 60 60 / 30 60 / 60 60 / 60
Gespräche im Gastland 149 163 1) 149 159
Gespräche nach Deutschland 149 163 1) 149 159
Ankommende Gespräche 2) 69 71 69 69
SMS nach Deutschland 49 46 1) 39 49
Stand: August 2014, alle Angaben ohne Gewähr, geringe Rundungsdifferenzen vorbehalten.
1) 10 Prozent günstiger, wenn man sich im Vodafone Partnernetz befindet.
2) Für ankommende Roaminggespräche könnten amerikanische Netzbetreiber eine zusätzliche Gebühr erheben.

Roaming für Prepaid-Kunden

Früher war das Roaming für die Nutzer von Prepaid-Karten besonders teuer. Inzwischen haben die Anbieter aber sogar Roaming-Option für Prepaid-Kunden eingeführt. Details dazu haben wir in einem eigenen Ratgeber zusammengefasst. Eine Übersicht zu den Preisen, die Prepaid-Kunden für Gespräche mit ihrem Handy in den USA zahlen, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle.

Übersicht Roaming-Preise für deutsche Prepaidkunden in den USA

  Telekom Vodafone E-Plus 3) o2
Taktung 60 / 60 60 / 30 60 / 60 60 / 10
Gespräche im Gastland 149 261 1) 99 179
Gespräche nach Deutschland 149 183 1) 99 159
Ankommende Gespräche 69 81 99 69
SMS weltweit 39 71 2) 19 49
Stand: August 2013, alle Angaben ohne Gewähr, geringe Rundungsdifferenzen vorbehalten.
1) 153 Cent, wenn man sich im Vodafone Netz befindet.
2) 41 Cent, wenn man sich im Vodafone Netz befindet.
3) Preise gelten auch bei den E-Plus-Discountern.

Wenn Sie länger in den USA sind, lohnt sich eventuell der Kauf einer lokalen Prepaid-Karte. Einige Händler könnten dafür allerdings den Nachweis einer amerikanischen Sozialversicherungsnummer verlangen, was die Anschaffung freilich erschwert.

Allerdings sei angemerkt: Im Gegensatz zu vielen anderen Reiseländern ist eine nordamerikanische Wertkarte kein Garant zum Sparen. Auch mit einer solchen Karte zahlen Sie für eingehende Gespräche Geld. Das ist in Amerika selbst bei Vertragskarten so üblich. Grund: Die Mobilfunknetze haben keine eigene Vorwahl. Handys bekommen ganz normale Festnetz-Rufnummern. Anrufer zahlen somit den gleichen Preis wie für ein Gespräch ins amerikanische Festnetz. Die Kosten für die Weiterleitung ins Mobilfunknetz trägt der Angerufene.

Auch mit Calling Cards kann man seine Gesprächskosten vom Handy aus kaum minimieren. Die Zugangsnummern mit Vorwahlen wie 1-800 oder 1-888 sind zwar vom Festnetz aus kostenlos zu erreichen. Wählt man eine solche "Toll Free"-Nummer aber vom Handy aus an, so fallen hierfür Gesprächskosten für ein Inlandstelefonat an.

Sind Sie der Meinung, wir haben einen wichtigen Tipp vergessen, dann schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@teltarif.de.