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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 04.02.2012 


Themenspecial Reise und Roaming

Funkt mein Handy auf der richtigen Wellenlänge?

Unterschiedliche GSM-Standards, UMTS und Stromversorgung im Ausland

Weltweit gibt es vier verschiedene GSM-Standards. GSM 900 kennen wir in Deutschland als D-Netz (vornehmlich Telekom und Vodafone) und GSM 1800 als E-Netz (vornehmlich E-Plus und o2 Germany). GSM 850 und GSM 1900 sind lediglich auf dem amerikanischen Kontinent gebräuchlich. Wer ein Quadband-Handy besitzt, der braucht sich darüber keine Sorgen zu machen - das funktioniert überall, wo es GSM-Netze gibt. Mittels unserer Handy-Datenbank können Sie sich gezielt Handys anzeigen lassen, die einen gewünschten Frequenzbereich - oder eben alle vier - unterstützen.
Quadband-GSM-Handy:
Sony Ericsson W980i

Praktisch alle modernen Handys sind zumindest Dualband-Geräte. Das heißt, sie unterstützen GSM 900 und GSM 1800. Wenn man nicht gerade nach Amerika fliegt, dann reicht ein solches Gerät völlig aus.

Nicht nur in Deutschland ist in den vergangenen Jahren der UMTS-Ausbau von den Netzbetreibern forciert worden, sondern auch im Ausland gibt es mittlerweile immer mehr UMTS-Netze. Aus diesem Grund schließen die Unternehmen nun auch Roamingabkommen für die Nutzung der UMTS-Netze ab. Wer dann ein UMTS-Gerät sein Eigen nennt, hat bei der Netzwahl unter Umständen also noch mehr Auswahl, denn viele UMTS-Geräte unterstützen neben UMTS auch bis zu vier GSM-Standards.

In Japan ist dank UMTS sogar erstmals ein Roaming für deutsche Urlauber möglich, ohne dass ein spezielles japanfähiges Handy organisiert werden muss.

Ladegeräte und Steckdosen

Nicht zuletzt sollte man auch darauf achten, dass sich das Ladegerät mit den jeweiligen Steckdosen vor Ort verträgt. Denn was nutzt das schönste Handy, wenn der Akku leer ist. Auch die Netzspannung ist zu beachten. Moderne Schaltnetzteile vertragen alle Netzspannungen von 110 bis 240 Volt. Für diese reicht es, einen billigen Zwischenstecker zu besorgen, der die Anschlüsse des Ladegeräts an die ausländische Steckdose anpasst. Einfache Steckernetzteile, wie sie meist mit Einsteiger-Handys ausgeliefert werden, vertragen hingegen nur geringe Spannungsschwankungen. Liegt die Netzspannung im Urlaubsland außerhalb des Bereichs von 220 bis 240 Volt, muss man sich dann entweder ein passendes zweites Netzteil oder einen Transformator zulegen.

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Meinungen und Erfahrungen der Community:

Betreff Autor Datum
Dermatologisch getestet Telly 20.01.12 11:32
RE: Roamingfrei Daten-SIM mit ... b-a 14.01.12 06:34
RE: Internet im Ausland b-a 14.01.12 06:24
Roamingfrei Daten-SIM mit ... Hobbe 10.01.12 13:32
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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-09, Erwachsene ab 14 Jahre