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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 23.05.2013 |
Der Euro-Tarif im DetailGünstiger mobil telefonieren, SMS und Daten-Roaming im Ausland![]() Euro-Tarif im Überblick Im Urlaub mit dem Handy zu Hause anrufen, das war bis zum Sommer 2007 teilweise sehr teuer. Dann nahm sich die EU-Kommission der Sache an und führte den Euro-Tarif ein. Dieser sieht vor, dass die Höchstgrenzen bei den Minutenentgelten für abgehende und ankommende Anrufe in der Europäischen Union sukzessive sinken. Die erste EU-Verordnung der Roaming-Entgelte wurde im Mai 2007 verabschiedet. Ab diesem Stichtag sanken die Preise für Handygespräche aus dem EU-Ausland nach Hause oder in ein anderes Mitgliedsland. Der Euro-Tarif gilt in 27 EU-Staaten. Seit 2009 gilt die zweite Roaming-VerordnungAm 22. 04. 2009 hat das Europäische Parlament die zweite Roaming-Verordnung verabschiedet. Das Paket regulierte die Preise für SMS, die vom Ausland nach Hause geschickt werden, die Preise für Handy-Gespräche aus dem Ausland sowie die Großhandelspreise beim Daten-Roaming. Der Euro-Tarif im Überblick
Frühere Preisstufen des Euro-Tarifs
Günstiger mobil telefonieren und surfen im AuslandAm 1. Juli 2012 trat die dritte EU-Roaming-Verordnung in Kraft. Für abgehende Gespräche werden aus EU-Ländern seit dem 1. Juli 2012 höchstens 34,51 Cent brutto pro Minute fällig. Für angenommene Gespräche im EU-Ausland fallen seitdem minütlich maximal 10,71 Cent brutto an. Zudem begrenzt die EU nun nicht nur die Großhandels-Preise, sondern auch die Endpreise für mobile Datenverbindungen. Es gilt nun ein Höchstpreis von 70 Cent (netto) pro MB, die Abrechnung erfolgt in 1-kB-Schritten. Die günstigeren Konditionen gelten sowohl für Kunden mit einem Mobilfunkvertrag, als auch für Nutzer von Prepaidkarten. Beim Daten-Roaming wurden die Anbieter ab dem 1. Juli 2010 dazu verpflichtet, einen "Cut-off-Mechanismus" einzuführen. Das bedeutet, dass eine Verbindung ab einem Rechnungsbetrag von 59,50 Euro (50 Euro netto) automatisch getrennt wird, sofern der Kunde nicht ausdrücklich ein höheres Limit wünscht. Zum Schutz des Verbrauchers sollen so Schock-Rechnungen vermieden werden. Mit der dritten Roaming-Verordnung hat die EU den Geltungsbereich des Cut-Off-Mechanismus ausgeweitet. Jeder Mobilfunk-Anbieter, der seinen Sitz innerhalb der EU hat, darf seinen Kunden seit dem 1. Juli 2012 auch für weltweites Daten-Roaming maximal 50 Euro netto berechnen, sofern diese kein höheres Limit festlegen. Die Kosten pro Abrechungseinheit kann der Anbieter außerhalb der EU allerdings weiterhin selbst festlegen, hier gilt die Begrenzung auf einen Höchstpreis von 70 Cent (netto) pro MB nicht. Neben den normalen Roamingpreisen bieten alle Netzbetreiber inzwischen auch Optionstarife für die Telefonie im Ausland an. Damit lassen sich die Kosten für die Handy-Nutzung auf Reisen unter Umständen noch senken. In folgenden Ländern gilt der Euro-Tarif:
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Letzte Meldung: E-Plus: Neues Prepaid-Roaming (14.05., 15:56)
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: Willkommen im Sozialismus | Till Wollhe. | 07.09.11 14:55 | |||||||
| RE: Willkommen im Sozialismus | ippel | 07.09.11 12:48 | |||||||
| RE: Willkommen im Sozialismus | ippel | 07.09.11 12:45 | |||||||
| RE: Willkommen im Sozialismus | Till Wollhe. | 07.09.11 11:45 | |||||||
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