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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 29.05.2012 |
Harter Kampf: Blackberry gegen iPhone25.06.2010
10:06 RIM legt zu, aber Apple rückt näher
Alle Welt schielt nach dem neuen iPhone 4 - da hat
es RIM mit seinen Blackberry-Modellen schwer, Schritt zu halten. Zwar schnitt
das Urgestein unter den Smartphone-Herstellern im ersten
Geschäftsquartal deutlich besser ab als das Jahr zuvor. Doch die
Sorgen wachsen, dass Apple bald vorbeiziehen könnte. Nachbörslich
fiel die RIM-Aktie gestern um vier Prozent.
In den drei Monaten bis Ende Mai sieg der Umsatz von RIM um 24 Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn nahm im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf 769 Millionen Dollar zu. Konzernchef Jim Balsillie versprach weiteres Wachstum. Dazu soll eine Reihe neuer Geräte beitragen. Einzelheiten nannte er keine. Blackberrys sind wegen ihrer Tastatur besonders bei Geschäftskunden beliebt, die viele E-Mails schreiben. RIM verkaufte im Vierteljahr 11,2 Millionen der Geräte. Nur Nokia bringt mehr Smartphones unters Volk. Doch Apple wächst deutlich schneller als die beiden Rivalen. Zuletzt verdoppelten sich die iPhone-Verkäufe im Quartal auf 8,75 Millionen Stück. Eine Million iPhones am ersten Tag verkauftGestern kam die mittlerweile vierte iPhone-Version in die Läden und war gleich ausverkauft. Experten schätzen, dass Apple binnen eines Tages ein Millionen Geräte losgeworden ist. Die Kalifornier verstehen es wie kein zweites Unternehmen, ihre Fans zu mobilisieren und sich eine immer breitere Anhängerschaft aufzubauen. Apple war erst 2007 in den Smartphone-Markt eingestiegen zu einem Zeitpunkt, als RIM schon eine feste Größe war. Damals war das Segment gemessen am gesamten Handymarkt aber noch relativ klein. Heute boomt es und hat damit auch weitere Konkurrenten angelockt. Zu nennen ist vor allem der Internetkonzern Google mit seinem Betriebssystem Android, das in einer ganzen Reihe von Geräten unterschiedlicher Hersteller steckt. In einigen Jahren, so schätzen Experten, werden mehr Smartphones als herkömmliche Handys verkauft. Smartphones sind eher mobile Computer als Telefone. Den Anwendungsmöglichkeiten sind dank kleiner Zusatzprogramme, sogenannter Apps, kaum Grenzen gesetzt. So fungiert das Handy mit eingebautem GPS-Empfänger beispielsweise auch als Navigationsgerät. RIM versuchte, seine Anleger mit einem weiteren Aktienrückkauf zu besänftigen. Das Unterfangen, sonst ein Garant für steigende Kurse, floppte aber. Bereits in der jüngeren Vergangenheit hatte RIM mit einem im Vergleich zur Konkurrenz schwachen Wachstum enttäuscht. Rund 46 Millionen Menschen nutzen derzeit den Blackberry-Dienst, um ihre E-Mails unterwegs abzurufen. Das sind 4,9 Millionen mehr als noch vor drei Monaten. Weitere Artikel zu den Blackberry-Smartphones von RIM
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| @Markus Weidner, den 'Kipp-Bewerber' | noplease | 10.05.12 14:57 | |||||||
| Jetzt haben sie es dann geschafft ... | Ohrenarzt | 03.05.12 10:56 | |||||||
| Kein Thema | Pfize | 18.11.11 16:06 | |||||||
| Kein Thema | markusweidne. | 18.11.11 09:19 | |||||||
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