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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 25.05.2013 |
Receiver der Kabel-Internet- und DSL-Anbieter in der Übersicht13.12.2012
00:01 Geräte sind zum Teil Anbieter-abhängig, alle Features in der TabelleInhaltsverzeichnis:1. Anbieter-Abhängigkeiten - Receiver ist nicht gleich Receiver2. Receiver der Anbieter in der tabellarischen Übersicht ![]() Media Receiver der Internet-Anbieter Einige DSL- und Kabelnetzbetreiber bieten Tarifkombinationen aus Internet-, Festnetz- und TV-Paket an. Um das enthaltene TV-Paket und die Funktionen des jeweiligen IPTV- oder Video-on-Demand-Dienstes im vollen Funktionsumfang nutzen zu können, bedarf es jedoch spezieller Hardware in Form eines Media-Receivers. Dieser kann beim jeweiligen Anbieter gemietet oder gekauft werden. Im Zuge manch einer Aktion wird der Receiver auch rechnerisch kostenlos über die gesamte Mindestvertragslaufzeit zur Verfügung gestellt. Die sogenannten Triple-Play-Angebote sind bei den Kabelnetzbetreibern Kabel Deutschland, Kabel BW, Unitymedia und Tele Columbus, aber auch bei den DSL-Anbietern Vodafone und der Telekom erhältlich. Außerdem bietet der Pay-TV-Anbieter Sky all seine TV-Angebote über einen speziellen Receiver an, dessen Pay-TV-Pakete unabhängig von einem Festnetz- oder Internet-Anschluss bestellbar sind. Im Folgenden haben wir Ihnen eine Übersicht zu den bei den Anbietern erhältlichen Receivern inklusive einer Tabelle auf der zweiten Seite erstellt. Das sollte der Receiver habenReceiver sind auch unter der Bezeichnung Set-Top-Box bekannt und ermöglichen dem Nutzer den Empfang von TV-Programmen und somit Funktionen wie das Programmieren von Aufnahmen, zeitversetztes Fernsehen sowie die Nutzung eines elektronischen Programmführers (EPG). Die Geräte sind mit den bereits erwähnten Internet-Anschlüssen via Satellit, Kabel oder DSL bzw. VDSL (IPTV) zu haben. Je nach Modell sind die Receiver im Idealfall mit einer Festplatte ausgerüstet, auf der beispielsweise die gewünschten Filme oder Serien direkt gespeichert werden können. Zudem sollte der Receiver HDTV-fähig sein (und gegebenenfalls auch 3D können). Für die Nutzung von Pay-TV-Angeboten sollte der Receiver außerdem über einen zusätzlichen Smartcard-Slot verfügen. In einigen der Receiver ist auch ein USB-Port integriert - dieser ist allerdings laut den Anbietern für zukünftige Anwendungen gedacht und zum Teil noch nicht freigeschaltet. Zudem sollte die Set-Top-Box über eine HDMI-Schnittstelle für die Verbindung mit einem HDTV-fähigen Fernseher sowie über einen LAN-Port verfügen. Receiver bei Vodafone, Telekom und SkyBei der Telekom sind derzeit drei Receiver auswählbar: der Media Receiver 102, der Media Receiver 303 und der Media Receiver 500 Sat. Während das 303-Modell als Haupt-Receiver fungiert, ist der IPTV-fähige Media Receiver 102 für Kunden gedacht, die Entertain auch auf einem weiteren Fernseher nutzen möchten - dementsprechend ist dieses Gerät auch etwas günstiger. Der Media Receiver 500 Sat ist für dem Empfang von Fernsehen über Satellit ausgerichtet und verfügt über einen zusätzlichen Smartcard-Slot. Die Telekom bietet die Media Receiver im Rahmen der Entertain-Tarife an. Das sogenannte Vodafone TV Center ist der einzige Receiver, den Vodafone für den Zugang zur Vodafone TV Videothek anbietet. Der Receiver ist bei Vodafone nur im Bündel mit DSL bzw. VDSL plus IPTV-Paket zu haben. Die Box kann allerdings auch mit einem Satellit oder Kabel-Anschluss verwendet werden - die Vorrichtungen dafür sind integriert. Bei dem Pay-TV-Anbieter Sky werden zwar mehrere Receiver für Satellit und Kabel angeboten, allerdings gibt es derzeit nur einen Receiver der auch wirklich das gesamte Funktions-Spektrum unterstützt. Dabei handelt es um den Sky+, über diesen lassen sich die Funktionen wie "Sky Anytime" (auf der Festplatte bereitstehende Videothek), Timeshift und Aufnahme nutzen. Außerdem sind für den Receiver eine Fernprogrammierung von unterwegs sowie eine 2-Terrabyte-Variante geplant. Receiver bei den KabelnetzbetreibernBei den Kabelnetzbetreibern Kabel Deutschland, Kabel BW, Unitymedia und Tele Columbus stehen jeweils zwei verschiedene Receiver-Modelle zur Auswahl, die sich in der allgemeinen Bezeichnung des jeweiligen Anbieters stark ähneln. So gibt es bei Kabel Deutschland den digitalen HD-Receiver und den HD-Video-Recorder. Mit den Geräten erhält der Kunde Zugriff auf die Online-Videothek Select Video. Den HD-Recorder und HD-Receiver gibt es bei Unitymedia und bei Kabel BW - wobei es sich bei den Geräten von Kabel BW um Receiver aus dem Hause Humax handelt (Humax iHD-PVR C und Humax iHD-Fox C). In beiden Fällen kann der Kunde mit den jeweiligen Anbieter-zugehörigen Receivern auf die Online-Videothek von Kabel BW oder Unitymedia aufrufen. Einen HD-Receiver oder einen HD-Festplatten-Receiver kann sich der Kunde bei Tele Columbus aussuchen. Damit steht dem Nutzer ein Angebot an Pay-TV-Sendern bereit. Der Unterschiede bei den zwei pro Kabelnetzbetreiber angebotenen Receivern ist jeweils die integrierte Festplatte. Mit einer Festplatte kann der Nutzer das laufende Programm jederzeit anhalten und später weiter anschauen sowie gewünschte Aufnahmen programmieren - ohne Festplatte sind die genannten Funktionen nicht möglich. Welche Ausstattung die einzelnen Receiver bei der Kabel- und DSL-Anbietern haben und ob die Geräte gemietet oder direkt erworben werden können, haben wir für Sie in einer übersichtlichen Tabelle nochmals zusammengetragen.
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