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Ratgeber: So reagieren Sie bei Ausfall des Breitband-Anschlusses

06.08.2012
14:14

Wer vorsorgt, hat im Ernstfall weniger Stress und weiß, was zu tun ist

Inhaltsverzeichnis:

1. Was tun, wenn der Internet-Zugang plötzlich tot ist?
2. UMTS-Surfstick: Unkompliziert und ohne laufende Kosten einsetzbar
Breitband-Ausfall
Der Ausfall des Breitband-Anschlusses
kann Kunden ziemlich frustrieren
Viele Internet-Nutzer dürften eine solche Situation schon einmal irgendwann erlebt haben: Der Browser zeigt plötzlich "Seite nicht gefunden" an, das E-Mail-Programm kann keine Mails mehr abrufen. Wahrscheinliche Ursache: Die Internet­verbindung ist nicht mehr aktiv. Der Grund: Zunächst unklar.

Handelt es sich wirklich um eine Störung beim Anbieter?

Doch was sollten Nutzer tun, wenn ihre Breitband-Internet-Verbindung plötzlich ausfällt? Bevor der jeweilige Internet-Anbieter angerufen wird, sollte zunächst ein Check der heimischen Hardware und des eigenen Systems erfolgen: Stecken noch alle Kabel? Funktioniert der Router noch, leuchten hier alle Lämpchen und gibt es noch eine Synchronisation mit der Gegenstelle? Hilfreich kann auch ein Reset von Router / Modem, PC sowie das kurzzeitige Trennen des Steckers zur Telefondose beziehungs­weise der Multimedia-Dose bei Kabel­anschlüssen sein.

In manchen Fällen kann auch eine neue Konfiguration des Computers (Firewall, Virenscanner) eine Blockade des Internet-Zugangs verursachen. Können andere Ursachen ausgeschlossen werden, sollte der Nutzer nun die Störungs-Hotline seines Internet-Anbieters anrufen. Je nach Anbieter kann es vor dem Anruf allerdings ratsam sein, privat angeschaffte (Fremd-) Hardware gegen die seinerzeit mitgelieferte zu tauschen - denn manche Firmen leisten nur Support für die selbst vertriebenen Gerätschaften.

Störungsbeseitigung muss innerhalb bestimmter Frist erfolgen

Idealerweise kann der Anbieter nun über eine Ferndiagnose der Leitung samt der entsprechenden Netztechnik die Störung lokalisieren und innerhalb der in den AGB festgelegten Entstörfrist zeitnah beseitigen. Häufig handelt es sich auch um eine sogenannte Großstörung - etwa aufgrund eines durchtrennten Kabels bei Bauarbeiten etc. -, die der Hotline bereits bekannt ist. Sollte das Problem nicht im Bereich des Leitungs­netzes des Internet-Providers liegen, wird möglicherweise ein Techniker-Besuch in der eigenen Wohnung fällig.

Kunden sollten im Falle einer Störung aber auch ihre Rechte kennen: Was Sie tun können, falls die Störung nicht oder (zu) langsam beseitigt wird, erfahren Sie auf einer eigenen teltarif-Infoseite.

Analog- oder ISDN-Modem: In Notfällen durchaus tauglich

Doch wie kommt man ins Internet, wenn der heimische Breitband-Anschluss ausgefallen ist? Wer noch ein Analog- oder ISDN-Modem in seinem Rechner eingebaut oder noch ein altes (externes) Modem im Keller hat, kann über diesen Weg per Internet by Call ins Netz kommen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Nutzer überhaupt noch über einen klassischen Telefonanschluss - also auch keinen NGN-Anschluss - verfügt. Für Kunden von Telekom-Konkurrenten gibt es die Möglichkeit der Nutzung lokaler Einwahlnummern.

Weitere Möglichkeiten, im Falle einer Störung ins Internet kommen, stellen wir ihnen im zweiten Teil unseres heutigen Artikels vor. Dort geben wir Ihnen auch Tipps, wie sich auf den Fall der Fälle vorbereiten können.

Was passiert im Netz, wenn Sie telefonieren oder surfen?
Telefonieren und surfen gehört mittlerweile zum täglichen Umgang. Doch was passiert eigentlich in einer Vermittlungsstelle? Wie funktioniert die Technik und wie sieht diese eigentlich aus? Wir verraten es Ihnen.
So funktioniert eine Vermittlungsstelle
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Meinungen und Erfahrungen der Community:

Betreff Autor Datum
Colt mikiscom 08.08.12 07:37
notfälle nukumichi 07.08.12 12:58
  

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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2013-02 Erwachsene ab 14 Jahre