
Radio: Alles rund um DAB, DAB+, Internet-Radio und mehr
Radio ist heutzutage mehr als das klassische Analog-Radio, das zum Beispiel über
UKW Radioprogramme zum Hörer transportiert:
Mit dem Digitalradio ist auch eine neue Variante verfügbar, die ebenfalls terrestrisch - das heißt, via Antenne - übertragen wird.
Allerdings ist dem Digitalradio bisher der Durchbruch verwehrt geblieben, wenngleich sich dies in Zukunft ändern könnte.
Zudem stehen für den Nutzer dank Internet-Radio Unmengen an Sendern zum Abruf bereit - eine Vielfalt, die das klassische Radio nicht bieten kann.
Wir zeigen Ihnen auf dieser Seite Details zu den UKW-Alternativen, zudem finden Sie eine Übersicht zu unseren aktuellen News, bei
denen wir uns mit passenden Geräten und Tests, Diensten und mehr befassen.
DAB und DAB+: Das Digitalradio
Digitales Radio hat technisch erstmal den Vorteil, eine bessere Qualität als Analog-Radio bieten zu können.
Zudem ist es möglich, Zusatzdienste anzubieten: Programmführer oder textuelle Nachrichtendienste ergänzen
das Angebot.
DAB hieß hier ursprünglich das Zauberwort - doch die Technik setzte sich aus verschiedenen Gründen nicht durch:
Hierzu zählt der schlechte Empfang in Gebäuden, die Frage, warum überhaupt neue Geräte angeschafft werden sollten,
und auch politische Auseinandersetzungen rund um die Umsetzung.
Mit DAB+ indes soll das jetzt anders werden: Der Standard will mit besserer Qualität und mehr Programmen punkten - und vor allem
soll eine bessere Umsetzung Nutzer zum Wechsel bewegen.
Das bundesweite Programmpaket startete am 1. August 2011, wobei vorrangig Städte und Ballungsräume versorgt werden.
Um keinen radikalen Schnitt machen zu müssen, bieten sich übrigens spezielle Radios an:
Abhilfe schaffen nämlich Kombigeräte, die UKW und DAB+
sowie manchmal auch noch Internet-Radio unterstützen.
Meldungen zu Radio 
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Vorbei - 22.05.13
Ende von 90elf versetzt DAB+-Hörer in Schockstarre
Das Leipziger Fußballradio 90elf wird nach dem Verlust der Übertragungsrechte an der 1. und 2. Fußball-Bundesliga eingestellt. Die Bundesliga-Spiele in voller Länge via Digitalradio dürften somit der Geschichte angehören.
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Digital Radio - 19.05.13
Bestandsaufnahme: DAB+ bislang weder Top noch Flop
Ist das Digitalradio fast zwei Jahre nach seinem Neustart ein Erfolg? Der Geräteverkauf läuft schleppend, die privaten Veranstalter sind zurückhaltend, aber wer bereits ein Digitalradio besitzt, ist davon überwiegend begeistert - eine Bestandsaufnahme.
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Digital Radio - 12.05.13
Zweiter bundesweiter DAB+-Multiplex auf Eis gelegt
In Deutschland wird es vorerst nur einen bundesweiten Multiplex im Digitalradio (DAB+) geben. Ein zweites nationales Bouquet mit Privatradios haben die an der Planung beteiligten Parteien auf Eis gelegt.
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Internet-Radio: Tausende von Sendern
Die Nutzung von Internet-Radio wird immer populärer - und das ist kein Wunder: Der Nutzer kann Tausende von Sendern abrufen, die Suche via Internet ermöglicht es,
relativ treffend den spezifischen Geschmack zu bedienen. Um Webradio nutzen zu können, bedarf es entweder passender Hardware in Form eines Internet-Radios oder einer
Software, die entsprechende Streams abspielen kann - also ganz simpel zum Beispiel einen Browser oder einen Mediaplayer.
Wer sich für die Hardware-Variante entscheidet, hat mittlerweile die Wahl
zwischen zahlreichen Modellen - vom Kompaktradio für die Küche
bis hin zum Baustein für die Stereo-Anlage ist alles zu haben.
Die Anbindung erfolgt dabei oftmals via WLAN, so dass auf lästige Kabel verzichtet werden kann.
Für die Software-Variante via PC stehen zahlreiche Software-Lösungen bereit,
die kostenlos im Internet verfügbar sind. Dabei treibt die Webradio-Welt skurrile Blüten -
mancher Amateur-Sender liefert seine Ausstrahlung nämlich auch als Video-Stream,
der sich ebenfalls via Player abrufen lässt und ungeahnte Einblicke in fremde Wohnungen liefert.
Radio im Handy
Wer Radio unterwegs hören will, kann hierfür übrigens auch sein Handy nutzen.
So kommt manches Gerät mit UKW-Empfang, hierfür wird oftmals ein angeschlossenes Headset als Antenne verwendet.
Smartphones indes ermöglichen den Radio-Empfang auch über spezielle Apps, wobei hier der hohe Datenverbrauch
bedacht werden sollte - und die starke Beanspruchung der Akkulaufzeit.
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