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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 04.02.2012 

Tipps und Tricks für die richtige Handypflege

Sonne, Sand und Meer

Wasser und speziell Salzwasser meiden

Am Strand ist das Handy etlichen Gefahren ausgesetzt - zwei davon stehen in Verbindung mit dem Wasser.

Zum einen kann das Handy direkt mit Wasser in Berührung kommen. Handelt es sich dabei um Salzwasser ist dies als besonders kritisch anzusehen, da die im Meerwasser enthaltenen Mineralien und Salzkristalle zur Korrosion führen und zusätzlich leitend wirken. "Am besten entfernt man gleich den Akku aus dem Handy, um einem Kurzschluss vorzubeugen, wenn das Handy versehentlich feucht geworden ist", rät Martin Müller von teltarif.de. Anschließend sollte das Handy vorsichtig vom Wasser befreit werden und an der Luft für ein paar Tage trocknen - keinesfalls jedoch in der Sonne oder auf einer Heizung. Bei Kontakt mit Salzwasser sollte man besser vom Fachmann eine gründliche Reinigung vornehmen lassen.

Zum anderen hat bereits die warme Strandluft eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass sie durch die Tröpfchenbildung zu Schäden am und im Handy führen kann.

Vorsicht vor heißen Oberflächen

"Hat man das Handy versehentlich im Auto vergessen und war es der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, kann sich das Gehäuse erheblich aufwärmen", warnen die teltarif.de-Experten. Achtung: Nimmt man das Handy dann wieder an sich, kann man sich empfindliche Verbrennungen zuziehen.

Direkte Sonneneinstrahlung

In jedem Fall sollte die direkte Sonneneinstrahlung auf das Handy-Display vermieden werden. Das UV-Licht der Sonne fügt dem Display empfindliche Schäden zu.

Hitzeeinwirkungen

Langfristige Hitzeeinwirkungen machen dem Handy und vor allem dem Akku zu schaffen. "Die Lebensdauer des Akkus verkürzt sich auf diesem Weg wesentlich, da Hitze unter anderem zur Selbstentladung führt", erklärt Martin Müller von teltarif.de. Auch dem Handy-Display gefällt die Hitze nicht. Flüssigkeitskristalle, die sich im Display befinden, können ihre Eigenschaften verändern und es kann zu Fehlfunktionen kommen.

Sand im Gerät

Bei unachtsamer Nutzung landet das Handy schnell im Sand. Die feinen Körner gelangen zwar nicht unbedingt ins Innere des Gerätes, setzten sich aber in der Tastatur, Ritzen und Steckverbindungen fest und sorgen dort für den sprichwörtlichen "Sand im Getriebe". "Zur Reinigung sollte ein feiner Pinsel verwendet werden", lautet der Tipp von Martin Müller vom Onlinemagazin www.teltarif.de.

Richtige Stecker oder Adapter einpacken

An die einfachsten Sachen denkt man manchmal nicht. Deswegen hier noch ein abschließender Tipp von teltarif.de: "Vergessen Sie nicht, das richtige Ladegerät oder einen passenden Adapter einzupacken, wenn Sie zum Beispiel in die USA, nach England oder Skandinavien reisen." Zusätzlich sollte man beachten, das in einigen Ländern in Nord- und Südamerika nicht mit dem aus Deutschland bekannten GSM-Handy telefoniert werden kann. Weitere Informationen unter: http://www.teltarif.de/roaming/handy-frequenzen.html.

Worauf Sie im Winter bei der Handynutzung achten sollten, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/handytipps-winter. Ein paar Tipps, wie Sie Ihre Handyrechnung auch im Auslandsurlaub in Grenzen halten können, finden Sie auf folgender Seite http://www.teltarif.de/presse/auslandstipps.

Rückfragen und Interviewwünsche richten Sie bitte an:
teltarif.de,
Rafaela Möhl, Martin Müller
Tel: 0551 / 517 57-23
Fax: 0551 / 517 57-11
E-Mail: presse@teltarif.de

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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre