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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 12.02.2012 |
Überblick: Prepaid-Daten-Tarife mit UMTS-Surf-Stick10.12.2009
00:00 Von der Tages-Flatrates bis hin zur MonatspauschaleInhaltsverzeichnis:1. Prepaid-Daten-Tarife eignen sich für unregelmäßigere Internet-Nutzung2. Die Prepaid-Surf-Stick-Pakete der Mobilfunkanbieter im Überblick
Daten-Tarife eignen sich für diejenigen mobilen Internetnutzer, die gelegentlich unterwegs
per Notebook, Netbook oder
Smartphone über GPRS- bzw.
UMTS-Verbindung im Internet surfen wollen. Prepaid-Daten-Tarife
gibt es als By-Call-Angebote, als Stunden- oder Volumenpakete oder als Tages-, Wochen- oder
Monats-Flatrates und sie sind in der Regel mit oder ohne
UMTS-Surf-Stick als Modem für das Notebook oder das Netbook erhältlich. Der Vorteil
gegenüber Daten-Tarifen mit längerer Mindestvertragslaufzeit: Der Nutzer zahlt nur dann
für den mobilen Internet-Zugang, wenn er ihn auch nutzt - monatliche Grundkosten für eine
brachliegende Daten-Flatrate fallen nicht an. Von daher eignen sich die
Prepaid-Surf-Stick-Pakete auch als Weihnachtsgeschenk für Familienmitglieder, Freunde oder
Bekannte. Wir stellen die aktuellen Surf-Stick-Angebote mit Prepaid-Daten-Tarif näher vor.
nächste Seite: Die Prepaid-Surf-Stick-Pakete der Mobilfunkanbieter im Überblick
By-Call-Tarife mit Volumen- oder Zeitabrechnung
Häufig eignen sich nach Datenvolumen abgerechnete Zugänge eher für den mobilen Internet-Nutzer als nach Online-Zeit abgerechnete Angebote, denn hier kann der Nutzer auch stundenlang mit dem Internet verbunden sein, zahlt aber nur das tatsächlich übertragene Datenvolumen. Beispiel Instant Messaging: Der durchschnittliche Instant-Messaging-Nutzer verbraucht für reine Textnachrichten nur rund 5 Megabyte im Monat, ist aber unter Umständen viele Stunden am Tag online, um für seine Chat-Bekanntschaften erreichbar zu sein. Nach Online-Zeit abgerechnete mobile Internet-Zugänge können dem Kunden dann einen Preisvorteil bringen, wenn größere Downloads anstehen und gleichzeitig hohe Datenübertragungsraten erreicht werden. Minuten-, Stunden-, Tages- oder Wochen-FlatratesEine Alternative für Gelegenheit-Surfer sind Stunden-, Tages- oder Wochen-Flatrates. Hier zahlt der Kunde für einen festgelegten oder ausgewählten Zeitraum einen bestimmten Pauschalbetrag, in dem er sich auch mehrfach ausloggen und ohne weitere Kosten wieder ins Internet einwählen kann. Mobile-Daten-Provider wie Bildmobil, N24 oder ProSieben sowie der Netzbetreiber Vodafone bieten beispielsweise solche Pauschalzugänge für Online-Sessions mit einer Dauer von 15 Minuten bis sieben Tagen zu Preisen von 49 Cent bis 9,99 Euro. Nach Ablauf der gewählten Online-Zeit oder nach Aufbrauchen des zugleich limitierten Datenvolumens von 1 GB innerhalb dieses Zeitraums wird die Surf-Session in der Regel automatisch beendet. Unbemerkte Folgekosten durch Überschreiten des zeitlichen oder Volumen-Inklusiv-Kontingents drohen dem Nutzer hier selten. Das gilt auch für die sogenannten Tages-Flatrates, die es inzwischen bei zahlreichen Mobilfunkanbietern für Preise zwischen 1,99 Euro und 4,95 Euro gibt. Hier erhält der Kunde einen mobilen Internet-Zugang per GPRS oder UMTS entweder für 24 Stunden (etwa bei Vodafone WebSessions) oder für einen Kalendertag (etwa bei T-Mobile Xtra web'n'walk DayFlat). Nicht in allen Tages-Flatrate-Angeboten wird die Internet-Verbindung nach Ablauf der 24 Stunden automatisch beendet. Verpasst der Nutzer den Zeitpunkt zum rechtzeitigen Verbindungsabbruch, zahlt er ein zweites Mal den Pauschalpreis für die Tages-Flatrate - auch wenn er nur wenige Minute zusätzlich ins Internet eingewählt war. Größere Datenvolumenpakete und Daten-Flatrates
Flatrate-Tarife für die mobile Internet-Nutzung per Notebook, Netbook oder Handy gibt es ab knapp 20 Euro pro Monat, beispielsweise die 30-Tages-Flatrate Internet-Flat XL von Tchibo für 19,95 Euro. Die Daten-Flatrate Internet-Pack L von o2 kostet 25 Euro pro Monat. Hier stehen den Nutzern theoretisch jeweils 5 GB monatliches Inklusivvolumen für Datenübertragungen mit EDGE- oder UMTS-Geschwindigkeit zur Verfügung. Nach der ersten Online-Session größere TarifauswahlZu welchem Prepaid-Surf-Stick-Paket Einsteiger greifen sollten, hängt nicht nur vom Kaufpreis für den UMTS-Surf-Stick mit SIM-Karte und den Grundkosten für den mobilen Internetzugang ab. Teilweise verkauft zwar ein Mobilfunkprovider seinen UMTS-Surf-Stick in Verbindung mit einem bestimmten Daten-Tarif, der Kunde kann jedoch für die weitere Nutzung je nach Bedarf einen geeigneteren Tarif des Anbieters auswählen. Beispielsweise wird das Blau-Surfstick-Paket mit der 19,80 Euro teuren 30-Tages-Flatrate und 20 Euro Startguthaben verkauft, später kann der Nutzer bei bedarf auch die 2,40 Euro teure Tages-Flatrate, das 9,90 Euro teure 1-GB-Volumenpaket oder die Abrechnung nach übertragenem Datenvolumen in 10-kB-Schritten wählen.
Auf der folgenden Seite sehen Sie die Prepaid-Surf-Stick-Pakete
der Mobilfunkanbieter mit Nutzungs- und Einmalkosten in der Übersicht.
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Meinungen und Erfahrungen der Community:
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- Kreise: o2-Flatrate für maximal 40 Euro in Kürze online buchbar |
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