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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Weitere Details zum neuen Prepaid-Discounter o.tel.o01.02.2010
18:28 Online-Kunden der ersten Stunde können Zusatz-Guthaben gewinnen
Wie berichtet ist o.tel.o heute als neue
Prepaid-Marke von Vodafone gestartet.
Angeboten wird ein Einheitstarif, bei dem die Gesprächsminute in alle Netze 9 Cent kostet.
Auch eine SMS kostet 9 Cent und der mobile
Internet-Zugang kann für minütlich 9 Cent genutzt werden. Die
Abfrage der eigenen Mailbox ist
kostenlos.
nächste Seite: Kartenkauf online oder im Handel
Kunden, die per Videotelefonie im
UMTS-Netz kommunizieren wollen, zahlen hierfür einen ungleich
höheren Preis als für ein herkömmliches Sprachtelefonat. Der Minutenpreis in alle Netze beträgt
69 Cent. Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern - vornehmlich in den Netzen von
E-Plus und o2 - bietet o.tel.o auch die
Rufumleitung an. Hierfür werden vergleichsweise teure
29 Cent pro Minute vom Prepaid-Guthaben abgezogen.
Wer MMS-Mitteilungen verschicken und empfangen möchte, muss hierfür den GPRS-Zugangspunkt event.otelo.de einrichten. Der Versand einer mobilen Multimedia-Mitteilung schlägt mit 39 Cent zu Buche. Wird die telefonische Kundenbetreuung benötigt, so berechnet die Vodafone-Marke hierfür minütlich 49 Cent. Roaming zum EU-Standard-Tarifo.tel.o ermöglicht auch die Telefonie im Ausland. Eine separate Freischaltung ist nicht erforderlich. Innerhalb der EU kosten abgehende Gespräche 51 Cent pro Minute, eingehende Anrufe schlagen mit minütlich 22 Cent zu Buche. Insgesamt können die Kunden in rund 130 Ländern auf allen fünf Kontinenten telefonieren. Dabei fallen aus exotischen Staaten bis zu 5,63 Euro pro Minute für Anrufe nach Deutschland an, während eingehende Verbindungen mit einem Minutenpreis von bis zu 1,84 Euro zu Buche schlagen. Wird der mobile Internet-Zugang innerhalb Deutschlands zeitbasiert abgerechnet, so gilt im Ausland ein Volumentarif. Dabei werden innerhalb der EU 17 Cent je 50 kB berechnet. Das Megabyte kostet demnach unter dem Strich 3,49 Euro. Nach jeder Verbindung, spätestens jedoch nach 24 Stunden, erfolgt eine Blockrundung. Guthaben-Aufladung noch recht unflexibelDer Guthaben-Stand kann über die Tastenkombination * 100 #, gefolgt von der grünen Hörer-Taste, abgerufen werden. Neues Guthaben kann per Bankeinzug oder über Cash-Karten aufgeladen werden. Diese gibt es im Wert von 9, 19, und 29 Euro unter anderem bei Euronics, EP, Promarkt, Saturn und MediaMarkt. Die Aufladung erfolgt dann mit der Kombination * 100 * Guthaben-Code #, gefolgt von der Hörer-Taste. Wer den Bankeinzug wählt, muss mindestens 18 Jahre alt sein und am Lastschriftverfahren teilnehmen. Zudem wird eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Weitere Auflade-Varianten gibt es noch nicht. So besteht beispielsweise auch noch nicht die Möglichkeit, automatisch monatlich oder bei Unterscheiten eines Mindestwertes neues Guthaben nachzuladen. Die o.tel.o-Homepage verrät allerdings, dass Vodafone an neuen Möglichkeiten arbeitet. Wie man eine o.tel.o-Karte kauft und welche Features dem neuen Tarif noch fehlen, erfahren Sie auf Seite 2.
Schon lange nicht mehr unflexibel und teuer:
Die Prepaid-Discounter umwerben Handy-Nutzer mit Transparenz und niedrigen Tarifen. Wir zeigen Preise und Bedingungen im Vergleich.
Alle Details finden Sie auf der Infoseite zu den Prepaid-Discountern.
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Anzeige:
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