![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Vielfältig: Kostenlose Anwendersoftware im Internet26.06.2009
14:00 Von Bildbearbeitung über Steuererklärung bis Tabellenkalkulation
Anwendungssoftware braucht sich heute im Prinzip niemand mehr zu kaufen. Um
Tabellen zu kalkulieren, Texte zu bearbeiten oder eine Präsentation zu erstellen,
reichen heute der Anschluss ans Web und ein Internetbrowser. In dessen
Adresszeile wird zum Beispiel zoho.com
eingegeben und schon steht dem User ein ganzes Bündel an webbasierten
Anwendungen zur Verfügung - kostenfrei.
Vorreiter waren konstenlose Webmail-DiensteDie Angebote im Netz genügen den meisten alltäglichen Ansprüchen, doch komplexe Programme wie Word oder Photoshop ersetzen sie nicht. Als populärer Vorreiter kann Webmail angesehen werden. Mit Yahoo, GMX oder web.de wanderte die Verwaltung der E-Mail-Kommunikation schon vor Jahren ins Internet. Der Vorteil: Von jedem beliebigen Internet-Rechner können die Botschaften abgerufen werden, nicht nur vom eigenen, auf dem eine Mail-Software installiert ist. Doch mittlerweile ist das Angebot auch anderer webbasierter Anwendungen kaum noch überschaubar, wie ein Blick in den Weblog IT Redux belegt. Redakteur Jo Bager von der Zeitschrift "c't" sagt: "Man kann von einem Trend sprechen." Zum einen gebe es immer mehr Dienste. So könnten neben den Office-Anwendungen nunmehr nicht nur die Bildbearbeitung online durchgeführt, sondern auch Kalender verwaltet oder To-do-Listen erstellt werden und vieles mehr. "Und von jedem dieser Diensttypen gibt es immer mehr Anbieter." Auch die Steuererklärung kann online erledigt werdenVor allem vor der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise habe es einen wahren Boom an Start-ups gegeben, sagt Bager. Bei Google Text und Tabellen etwa können Dokumente sogar im Team bearbeitet werden, mit Picnik.com schneidet man Fotos zu, passt Farben an, korrigiert die Belichtung oder wendet Effekte an. Auch die Steuererklärung kann rein online abgewickelt werden, wenn auch kostenpflichtig. Der Funktionsumfang der webbasierten Programme genüge für die meisten Anwendungsszenarien, meint Bager. Allerdings gebe es gegenüber der Software auf dem eigenen Rechner Abstriche zu machen: "Wenn man zum Beispiel auf Adressen in der Datenbank auf dem eigenen PC angewiesen ist oder Serienbriefe schreiben möchte, dann geht das nicht." Google Text und Tabellen biete beispielsweise auch nicht den Umfang an Layout-Möglichkeiten wie Microsoft Word. Zudem erfordere "alles, was hohe Hardware-Anforderungen hat", etwa 3D-Ballerspiele, noch immer den heimischen PC. Immerhin spart der User mit den webbasierten Lösungen Zeit und Geld. Kauf und Installation von Software sind nicht mehr notwendig, denn zumindest in den gängigen Grundfunktionen sind die Internet-Programme kostenfrei. Dabei steht es in den meisten Fällen jedem frei, einen kostenpflichtigen Premium-Account einzurichten - für größeren Funktionsumfang oder mehr Speicherplatz. Technologie-Erfinder Microsoft hängt jetzt hinterherWährend der Softwarehersteller Adobe bereits vor zwei Jahren das Start-up Virtual Ubiquity und damit dessen Online-Textverarbeitung buzzword kaufte, gibt es beim Konkurrenten Microsoft laut Bager bislang nur Pläne, hauseigene Office-Anwendungen auch als Web-Versionen anzubieten. "Dabei war Microsoft der Erfinder des Ganzen", sagt der Software-Experte. Microsoft habe als erstes Unternehmen eine Technologie entwickelt, mit der Webseiten erstdynamisch geworden seien und sich dadurch wie Desktop-Anwendungen verhielten. Zum ersten Mal überhaupt sei die so genannte Ajax-Technologie im Internet Explorer fünf eingesetzt worden, im Anschluss habe man mit dem webbasierten Mailprogramm Web Access schnell eine weitere Anwendung im Angebot gehabt. "Danach aber hat Microsoft die Entwicklung etwas verschlafen", sagt Bager. Die Web-Anwendungen funktionierten am besten mit den gängigen Browsern, und Microsoft stellt mit dem Internet-Explorer seit Jahren immerhin den populärsten.
Angebote unserer Partner
Unitymedia:
Mach’s 3play: Jetzt die Kombiangebote mit DigitalTV entdecken.
Jetzt zugreifen!
Internet ohne Vertragsbindung und Mindestnutzung ab 0,5 Cent pro Minute
ddp / Steffen Herget
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 26.06.2009:
- o2: Verwirrung um Vertragsverlängerungs-Konditionen in Alttarifen |
|
Handy finden und vergleichen
Handy-Specials
Dual-SIM-Handys,
Blackberrys,
Neue Handys
Handy-Ratgeber
iPhone 4S, 4 und 3GS, iPhone 5, iPhone 6, iPhone-Tarife, Android-Handys, Windows Phone, Outdoor, Handys ohne Kamera
So funktioniert der Touchscreen
Aktuelle Handys im Test:
Tipps & Pflege: Handyakkus Unterwegs: Handy Navigation Ungeliebte Sperre: SIM-Lock Ohne Sperre: SIM-Lock entfernen So geht's: Handy entsorgen Mehr Platz: Speicherkarten Was ist eine Micro-SIM?
Tarif-Vergleiche
Prepaid-Karte im Ausland
Roaming mit T-Mobile XtraCard
Aktuelle News zum Thema
Diskussions-Forum
Roaming mit Vodafone CallYa Roaming mit E-Plus Free & Easy Roaming mit o2 LOOP im Ausland aufladen
Günstig surfen
teltarif.de-Breitband-Rechner
Schnell surfen
Tipps und Tricks
Internet-by-Call-Tarifrechner Der Mobilfunk-Daten-Rechner Aktuelle DSL-Flatrates Kabel-Internet-Tarife Überblick: LTE-Tarife Tarife: Satelliten-Internet
DSL beschleunigen
Internet-Ratgeber
Internet-Dienste
Alles zu Internet by Call Kostenlos surfen SMS kostenlos Freie Domains finden E-Mail: POP- und IMAP-Daten Freemailer im Überblick
Internet-Anbieter
|
|||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||