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Musik-Handy X3 und X6 von Nokia im kurzen Test02.09.2009
18:04 Einsteiger-Handy überzeugt - High-End-Gerät noch fehlerhaftInhaltsverzeichnis:1. Nokia X3 und X6 im ersten Test2. Nokia X6: Vorserienmodell noch mit deutlichen Schwächen
Die beiden Musik-Handys Nokia X3 und
X6 waren zwei Geräte, über die noch nicht im
Vorfeld der Hausmesse Nokia World 2009 im Detail oder in sehr konkreten
Gerüchten berichtet wurde. Mit dem Nokia X3 stellt
Nokia ein Musik-Handy für Einsteiger und preisbewusste
Kunden vor.
nächste Seite: Nokia X6: Vorserienmodell noch mit deutlichen Schwächen
Nokia X3: Ein gutes und günstiger Musik-Handy
![]() Slider-Music-Handy Nokia X3 Das Nokia X3 basiert auf Series 40 und bietet Stereo-Lautsprecher zum Abspielen von Musik aus dem internen Speicher oder dem UKW-Radio. Die Lautsprecher bieten für ein Musik-Handy der Einsteigerklasse einen erstaunlich guten Klang und können problemlos auch kleinere Zimmer beschallen. Das integrierte Radio und der Musikspieler können direkt vom Startscreen aus aufgerufen werden. Das Radio benötigt keine externe Antenne und kann auch in geschlossenen Gebäuden durch guten Empfang überzeugen. Das Abspielen der Musik kann über drei Sondertasten am linken Rand des Displays intuitiv gesteuert werden, neben Titelsprung vorwärts und rückwärts findet sich dort auch eine Play/Pause-Taste. Die Lautstärke kann über eine weitere Sondertaste rechts am Nokia X3 geregelt werden. Zum Anschluss von Kopfhörern steht eine 3,5-mm-Klinkenbuchse bereit - schön, dass man somit eigene vorhandene Kopfhörer ohne Adapter anschließen kann. Der Slider Nokia X3 macht einen stabilen Eindruck, gerade der Slider-Mechanismus schließt und öffnet problemlos und ohne Spiel. Das Nokia X3 fasst sich gut an, allerdings kann man die Telefontastatur kaum blind bedienen, da die Tastatur in einem Block mit kleinen Begrenzern ausgeführt ist und man so leicht verrutscht. Wer gerne und viel SMS schreibt, wird hier wohl weniger Freude mit dem Nokia X3 haben. Die integrierte 3,2-Megapixel-Kamera entspricht dem Standard, wie man ihn derzeit in vielen günstigen Handys findet. Für kurze Schnappschüsse ohne große Qualitätsansprüche ist die Kamera aber sicherlich geeignet. Bilder können über GPRS/EDGE zu flickr geladen werden, ebenso kann auf dem gleichen Weg Musik aus dem Internet und dem Ovi-Store geladen werden. Aufgrund der beschränkten Bandbreite eignet sich der vorhandene micro-USB-Anschluss sicherlich besser. Durch den günstigen Preis und die soliden Eigenschaften im Bereich wird Nokia das X3 sicherlich gut im Bereich der Jugend-Handys positionieren können. Weitere Eindrücke und Detailansichten finden Sie zudem in unserer Bildergalerie zu dieser News, diese erreichen Sie durch einen Klick auf eines der Bilder. Erste Eindrücke vom Nokia X6 finden Sie auf Seite 2.
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