Das Geschäft des Handyherstellers
Nokia ist im ersten
Quartal stärker eingebrochen als befürchtet. Der Umsatz fiel im Vergleich zu
dem noch sehr guten Vorjahresquartal von 12,66 auf 9,27 Milliarden Euro,
das entspricht einem Rückgang um 27 Prozent. Das operative Ergebnis
schmolz von 1,53 Milliarden auf 55 Millionen Euro zusammen. An der
Jahresprognose für die
Handy-Branche hielt Nokia trotz des
Einbruchs fest. Das Unternehmen rechnet weiterhin damit, dass alle Hersteller
zusammen rund zehn Prozent weniger Mobiltelefone verkaufen und der eigene
Marktanteil zunimmt. Im Ausrüstergeschäft fürchtet Nokia dagegen branchenweit
ein Abdriften um zehn Prozent, nachdem bislang fünf Prozent oder mehr erwartet
worden waren.
Die Financial Times Deutschland (FTD)
meldet trotzdem einen Anstieg der Nokia-Aktie um zeitweise 7,6 Prozent.
Bereits im vierten Quartal 2008 hatte Nokia im Zuge
der weltweiten Wirtschaftskrise einen Gewinneinbruch hinnehmen
müssen, damals sogar um 69 Prozent.
 |
 |
Finden Sie Ihr Wunschhandy und vergleichen Sie es mit anderen
Mit unserer Handy-Datenbank finden Sie das Handy, das Ihren Vorstellungen entspricht:
|