Handys mit
Touchscreen
haben mittlerweile die meisten Hersteller im Angebot, die Bedienung mit den
Fingern hat sich durchgesetzt und funktioniert meist reibungslos. Eine Funktion
fehlt den aktuellen kapazitativen Touchscreens derzeit allerdings noch. Sie
können nicht erkennen, mit welcher Kraft das Display gedrückt wird.
Dem will Marktführer Nokia nun Abhilfe schaffen. Wie ein
Dokument des amerikanischen Patentamtes nun zeigt, haben die Finnen einen
solchen drucksensitiven Touchscreen entwickelt und die Entwicklung schützen
lassen. Eigene Sensoren sollen die Stärke der Berührung messen und weiterleiten.
Ähnlich funktionieren auch professionelle Grafik-Tablets, bei denen etwa die
Strichstärke beim Zeichnen durch den Druck auf den Stift gesteuert wird. Mit
solchen Displays am Handy sind eine Reihe von neuen Anwendungen denkbar.
Konkrete Geräte, Termine oder ähnliches gibt es aber derzeit noch nicht, dies
dürfte auch noch eine Weile dauern.
Das Nokia N900 kommt später
Eine weitere Neuigkeit gibt es zum N900. Nokia
verschiebt den Verkaufsstart des N900 auf den 25. November. In einem
Blogeintrag kündigte der Marketing-Chef von
Maemo Peter Schneider an, dass
der Versand des Smartphones gerade
rechtzeitig zu den Weihnachtskäufen geplant ist. Wer jedoch das Handy nicht
vorbestellt hat, wird sich wohl noch eine weitere Zeit gedulden müssen.