Der weltgrößte Handyhersteller
Nokia hat seine
Prognose für das
Mobilfunk-Geschäft im zweiten Quartal gesenkt. Auch
für das Gesamtjahr wird Nokia pessimistischer. Bislang waren die
Finnen für das zweite Quartal von einem Umsatz zwischen 6,7 und 7,2 Milliarden Euro für ihre Sparte Devices & Services ausgegangen. Nun
rechne man mit Erlösen am unteren Ende oder etwas unter dieser
Spanne,
teilte Nokia überraschend in Espoo mit.
Nokia macht der harte Wettbewerb insbesondere bei den Smartphones
zu schaffen. Auch die jüngste Abwertung des Euro wirke sich negativ
auf die Erlöse und die weltweite Preisstrategie aus, hieß es. Die
operative Marge sieht Nokia niedriger als zuvor. Sie werde nun am
unteren Ende oder unterhalb der zuvor erwarteten 9 bis 12 Prozent im zweiten Quartal liegen.
An der Prognose für den Handyabsatz im Gesamtjahr halten die
Finnen fest. Sie sehen die weltweiten Handyverkäufe 2010 um 10 Prozent steigen, den Marktanteil will Nokia auf dem Niveau von 2009
halten. Den Gewinnausblick für die Marge im Handygeschäft senkte
Nokia allerdings weiter: Nun soll die operative Marge vor
Sonderposten am unteren Ende oder unterhalb der Spanne von 11 bis 13 Prozent liegen.
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aktuelle Nokia-Handys
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Dual-SIM, EDGE Radio vsl. Q4/2011
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Touchscreen, HSDPA Radio vsl. Q4/2011
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Radio klassisch / Candybar vsl. Q1/2012
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Touchscreen, HSDPA Radio vsl. Q4/2011
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Dual-SIM, Radio klassisch / Candybar vsl. Q4/2011
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Touchscreen, HSDPA Radio vsl. Q4/2011
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