Newsletter 09/01 vom 01.03.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 01.03.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. E-Plus Weekend verlängert; Netztel's FREE D1 und D2 eingestellt
  2. VIAG Interkom: Netzausfälle und neue Dienste
  3. MobilCom bietet jetzt auch E-Plus-Professional-Tarife
  4. D2 führt GPRS-Datendienst ein
  5. Arcor bietet ISDN-Flatrate an; Ersatz für die Telekom?
  6. Neue Internet-Tarife regionaler Anbieter
  7. HanseNet: ADSL-Zugang und Telefonanschluss in einem für 119 Mark im Monat
  8. Surfino: Aus für den billigsten Anbieter im angemeldeten Internet-by-Call
  9. AOL stellt seine neue Zugangssoftware vor
  10. Offenes Call by Call: Sonderaktion bei 01051, Tariferhöhung bei One.Tel
  11. Keine Frankreich-Sonderaktionen mehr bei Super24 und 01051
  12. Teleos senkt Grundpreise für Kombi-Tarife aus Telefon und Strom
  13. Mit 11840 startete ein neuer billiger Auskunftsdienst
  14. D-Info-CD ist jetzt auf dem neuesten Stand
  1. E-Plus Weekend verlängert; Netztel's FREE D1 und D2 eingestellt

    Wer am Wochenende weiterhin für 6 Pfennig die Minute mobil telefonieren will, hat noch ein bisschen Zeit, sich einen Laufzeitvertrag zu sichern: Der günstige Mobilfunktarif für Wochenend-Telefonierer von E-Plus wird auch im März erhältlich sein. Mit E-Plus Privat-Weekend kann man zu den Bedingungen des regulären E-Plus-Privat-Tarifs telefonieren und am Wochenende von den günstigen Gesprächspreisen ins nationale Festnetz profitieren.

    Weitere Informationen zum Weekend-Tarif erhalten Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s4206.html .

    Leider sieht das bei Netztel's FREE-Tarif anders aus: Der grundgebührfreie Tarif für D1 und D2 wird seit dem 26. Februar nicht mehr angeboten.

    Schon vor gut vier Wochen berichtete teltarif.de über die bevorstehende Einstellung des FREE-Tarifs, allerdings stand das genaue Ende der Freischaltung von FREE-Vertragskarten noch nicht fest. Die Einstellung des Angebots hat keine Auswirkungen auf Bestandskunden. Diese können den Vertrag bis zum Ende der Mindestlaufzeit unverändert behalten. Danach will Netztel den Kunden ein "attraktives Angebot für eine Vertragsverlängerung" machen. Wie dieses konkret aussieht, ist derzeit noch nicht bekannt.

  2. VIAG Interkom: Netzausfälle und neue Dienste

    Anfang dieser Woche ärgerten sich viele VIAG-Kunden, dass ihre Telefone stumm blieben: Ein Stromausfall hatte in Berlin mehrere Server lahmgelegt, auf denen sich Adressverzeichnisse von VIAG-Kunden befinden. Etwa 3 Prozent aller E2-Kunden konnten während dieses Ausfalls weder telefonieren, noch Anrufe oder Kurznachrichten empfangen. Im Laufe des Tages wurden die Probleme behoben, allerdings waren auch am Dienstag noch mehrere hundert Neukunden nicht erreichbar.

    Allerdings gibt es auch Gutes zu berichten: Viag Interkom bietet als erster deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber auch im Ausland die Nutzung von paketvermittelten Datendiensten an. Erster Roamingpartner des Münchner Unternehmens ist One [Link auf http://www.teltarif.at/a/one/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar]/Connect Austria, das seinen Kunden seit dem 26. Februar das GPRS-Feature anbietet. One ist damit der erste Netzbetreiber, der sowohl HSCSD, als auch GPRS im Regelbetrieb anbietet.

    Die Roaminggebühren, die Viag Interkom von GPRS-Kunden verlangt, die sich bei One einbuchen, liegen bei 20 Pfennig pro 10 kByte Datenvolumen. Zusätzlich fallen die auch innerhalb Deutschlands üblichen 9 Pfennig für 10 kByte an, so dass der Gesamtpreis bei 29 Pfennig liegt. Zum Vergleich: Bei T-D1 zahlt man im GPRS-Standardtarif innerhalb Deutschlands für die gleiche Leistung schon 69 Pfennig, E-Plus verlangt von den Teilnehmern seines Friendly Users sogar 90 Pfennig. Weitere Details zum GPRS-Roaming finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s4478.html .

  3. MobilCom bietet jetzt auch E-Plus-Professional-Tarife

    Ab heute bietet der Büdelsdorfer Provider MobilCom die vom Netzbetreiber E-Plus bereits zum 1. Oktober letzten Jahres eingeführten Business- bzw. Professional-Tarife an. Allerdings hat MobilCom die Tarife nicht einfach kopiert:

    Die monatlichen Grundgebühren sind bei MobilCom etwas günstiger als bei E-Plus Service. So zahlt man im Professional S-Tarif 19,90 statt 20 Mark, im Professional M-Tarif 34 statt 35 Mark und im Professional XL-Tarif 49 statt 50 Mark.

    Teurer sind allerdings die Kurznachrichten: MobilCom verlangt in den Profitarifen für netzinterne SMS 23 Pfennig und 39 Pfennig in fremde Netze. Die originalen E-Plus-Preise für die Businesstarife betragen 20 Pfennig bei netzinternen SMS und 30 Pfennig bei netzexternen SMS.

    Die Minutenpreise für Telefonate entsprechen dem Originaltarif. Weitere Informationen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s4485.html .

    Außerdem veranstaltet MobilCom seit dem 24. Februar eine D2-CallYa-Aktionswoche, die noch bis zum 3. März läuft. In den 270 MobilCom-Shops werden drei verschiedene D2-CallYa Prepaid-Bundles mit 25 Mark Startguthaben angeboten.

    Es stehen folgende Produkte zur Auswahl: D2-CallYa Sagem 939 mit Vibrationsalarm, SMS mit Worterkennung und Freisprechfunktion für 116,10 Mark, D2-CallYa Philips Savy Vogue mit Vibrationsalarm und Voice Dial für 129 Mark und D2-CallYa Sagem 930 WAP, wap-fähig mit Vibrationsalarm und SMS mit Worterkennung für 134,10 Mark.

    Bei allen drei Angeboten ist der Tarif D2-CallYa-Red voreingestellt. Wer lieber den CallYa-Blue- oder CallYa-White-Tarif nutzen möchte, kann wechseln. Der erste Tarifwechsel ist kostenfrei.

    Während der Aktionswoche verlost MobilCom eine Reise im Wert von 3 000 Mark.

  4. D2 führt GPRS-Datendienst ein

    D2 Vodafone hat inzwischen ebenso wie T-D1 und Viag Interkom den GPRS-Datendienst eingeführt. D2 ermöglicht mobile Internetverbindungen; WAP-Inhalte können ebenfalls über GPRS bezogen werden. Um den Dienst nutzen zu können, muss der D2-Kunde eine separate Monatsgebühr von 19,95 Mark zahlen und eine einmalige Anmeldegebühr von 11,50 Mark. In der Grundgebühr ist bereits 1 Megabyte Transfervolumen enthalten. Pro 10 Kilobyte zahlt der Nutzer 19 Pfennig - vergleichbar den Preisen bei D1.

    Da GPRS eine neue Technik ist, benötigt der Kunde ein spezielles GPRS-Handy. D2 bietet Neukunden und Laufzeitkunden (bei Vertragsverlängerung) das Timeport 260 von www.motorola.de für 98 Mark an. Hiermit sind, nach den Erfahrungen bei D1 und Viag Interkom, Download-Raten von etwa 30 kBit/s möglich. D2 ermöglicht netzseitig, laut eigenen Angaben, bis zu 107,2 kBit/s im Download.

    Die Daten werden bei GPRS paketorientiert vermittelt, dadurch sinkt die Belastung des Mobilfunknetzes und die Abrechnung kann Volumen-basiert stattfinden. D2 bot bis jetzt, ebenso wie E-Plus, den HSCSD-Datendienst an. Da die gebündelten Datenkanäle bei HSCSD dauerhaft belegt werden, können nur wenige Nutzer innerhalb eines Versorgungsgebietes schnell mobil surfen. GPRS verteilt die möglichen Kapazitäten gleichmäßiger auf alle Anschlüsse.

  5. Arcor bietet ISDN-Flatrate an; Ersatz für die Telekom?

    Arcor führt zum 1. April eine eigene ISDN-Flatrate ein. Der monatliche Grundpreis liegt bei 69,90 Mark und damit unter dem Preis der zum 1. März stillgelegten Flatrate der Deutschen Telekom für ISDN- und Analoganschlüsse (Preis 79 Mark).

    Bei der Flatrate von Arcor wird ein B-Kanal (Leitung) des ISDN-Anschlusses zum Surfen genutzt; die maximale Daten-Übertragungsrate liegt bei 64 kBit/s. Die Kanalbündelung (doppelte Geschwindigkeit) wird nicht angeboten. Das Transfervolumen ist bei Arcor nicht limitiert und die maximale Nutzungsdauer ist auch nicht vorgegeben.

    Um die Flatrate nutzen zu können, muss der Kunde einen Telefonanschluss bei Arcor mieten. Die monatliche Grundgebühr für den Arcor ISDN-Komplettanschluss beträgt 39,90 Mark. Der Anschluss ist in den (größeren) Städten fast überall verfügbar.

    Die Arcor ISDN-Flatrate ist allerdings nicht unbedingt die günstigste Lösung für Arcor-Kunden. Wer eine DSL-Flatrate bei Arcor beauftragt, zahlt dafür maximal 108,90 Mark im Monat für seinen Telefonanschluss inklusive der DSL-Flatrate. Kann der DSL-Anschluss nicht sofort eingerichtet werden, richtet Arcor eine ISDN-Flatrate mit Kanalbündelung (zwei Leitungen zum Surfen mit 128 kBit/s) ein, für zehn Mark weniger im Monat. In beiden Fällen kommt der Arcor-Kunde günstiger weg als mit der ISDN-Flatrate (Gesamt-Monatspreis inklusive Telefongrundgebühr 109,80 Mark).

    Kann am eigenen Arcor-Telefonanschluss kein DSL realisiert werden, rentiert sich das Angebot bei einem hohen Surfaufkommen trotzdem. Einen speziellen Flatrate-Ratgeber, der Ihnen nützliche Informationen zu dem Thema geben kann, finden Sie auf unserer Homepage. In der Registerkarte Internet finden Sie die Verknüpfung Flatrate-Ratgeber.

  6. Neue Internet-Tarife regionaler Anbieter

    www.jippii.de bietet seit kurzem einen regional verfügbaren, günstigen Internetzugang an. Der Hauptzeit-Minutenpreis (von Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr) beträgt 2,48 Pfennig. Der Preis in der Nebenzeit (18 bis 8 Uhr, Wochenende und Feiertage) liegt bei 1,68 Pfennig pro Minute. Abgerechnet wird im Minutentakt. Es fällt eine monatliche Grundgebühr von 5 Mark an.

    Das Angebot ist nicht bundesweit verfügbar. Folgende Städte und Großräume werden anfangs versorgt: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt Main und Hannover. Ebenso Köln, Magdeburg, Rostock und Stuttgart. Auf der Homepage ist ein Vorwahl-Check verlinkt; interessierte können prüfen, ob ihr Ortsbereich versorgt wird.

    Im Vergleich mit der 60-Stunden Pauschale von T-Online (für 55 Mark) muss sich Jippii (Vergleichspreis 65,48 Mark) geschlagen geben. Dafür wird bei Jippii nur die wirklich verbrauchte Onlinezeit abgerechnet, während bei T-Online nicht genutzte Minuten verfallen und Mehrminuten mit Aufpreis abgerechnet werden.

    Die Berliner profitieren von einem anderen Regional-Anbieter. Der Internet-Anbieter BLINX bietet im berliner Vorwahlbereich mit dem Power-Paket einen neuen Tarif an: Für ein monatliches Grundentgelt von 19 Mark surft man in der Zeit von 18 Uhr abends bis 9 Uhr morgens für 1,6 Pfennig pro Minute, in der restlichen Zeit für 2,3 Pfennig. Abgerechnet wird im Minutentakt und der Vertrag hat eine Laufzeit von einem Monat. Bei der Anmeldung wird im ersten Monat das Grundentgelt erlassen. Kanalbündelung ist möglich, wird aber auch doppelt berechnet. Weiterhin sind 10 E-Mail-Accounts auf einem "viren-sicheren" Mail-Server und 30 Megabyte Webspace ohne Traffic-Limit in diesem Angebot enthalten.

    BLINX bewirbt dieses Angebot als "echte Alternative" für Vielsurfer, die nicht auf die "Mindest-Budget-Tarife größerer Anbieter" zurückgreifen wollen. Dazu ein Preisbeispiel: Wer ab dem 1. März den T-Online-Tarif surftime90 zu monatlich 79 Mark nutzt, kann dafür maximal 5 400 Minuten surfen. Die gleiche Minutenzahl kostet bei ausschließlich abendlicher Nutzung bei BLINX im ersten Monat 86,40 Mark, ab dem zweiten Monat sind 105,40 Mark zu zahlen. Billiger wird es nur dann, wenn man den Zugang einige Zeit lang nicht oder nur sehr wenig nutzt, da bei T-Online nicht abgesurfte Minuten am Monatsende verfallen.

  7. HanseNet: ADSL-Zugang und Telefonanschluss in einem für 119 Mark im Monat

    Ab 1. März bietet der Hamburger City-Carrier HanseNet ein neues Produktpaket, bestehend aus einem ADSL-Internetzugang und einem ISDN-Telefonanschluss, an. HanseNet Speed-Komplett, so der Name des Produktes, lässt eine Download-Geschwindigkeit von 2 MBit pro Sekunde und maximal 192 kBit pro Sekunde im Upload zu. Im monatlichen Pauschalpreis von 119 Mark für Privatkunden mit ISDN-Mehrgeräteanschluss sind unbegrenztes Transfervolumen, zwei Gratisstunden für Ortsgespräche sowie eine Freistunde für innerdeutsche Ferngespräche inbegriffen.

    Hat man die Freistunden abtelefoniert, kosten zum Beispiel Gespräche ins deutsche Festnetz in der Hauptzeit, montags bis freitags, 8 bis 18 Uhr, 7,9 und in der Nebenzeit 3,9 Pfennig pro Minute. Für Anrufe zu den europäischen Nachbarn und in die USA werden rund um die Uhr 9,9 Pfennig pro Minute fällig. Abgerechnet wird im Sekundentakt.

    Wenn Sie Näheres zu diesem Produkt erfahren, lesen Sie bitte unseren Beitrag http://www.teltarif.de/s/s4504.html . Ob HanseNet weniger Probleme als die Telekom beim Bereitstellen der DSL-Anschlüsse hat, können wir noch nicht sagen.

  8. Surfino: Aus für den billigsten Anbieter im angemeldeten Internet-by-Call

    Der Bautzener Anbieter surfino hat am vergangenen Wochenende sein Internet-by-Call-Angebot surfino:fun sang- und klanglos wieder eingestellt. Ob der Andrang auf den kurzzeitig günstigsten Internet-Zugang mit Anmeldung einfach zu groß war, oder das Ganze ohnehin nur eine Luftmasche gewesen ist, sei dahingestellt. Übereinstimmend hatten Leser berichtet, dass die Einwahl bei surfino selten möglich gewesen sei und auch in Hinblick auf den Versand der Zugangsdaten scheint man dort kein großes Geschick bewiesen zu haben. Lapidar ließ surfino die enttäuschten User nun wissen, sie mögen über den "Kooperationspartner" AddCom ins Internet gehen, bis ein neuer Carrier gefunden sei. Dem bisherigen jedenfalls weist surfino sämtliche Schuld an der Einstellung des Angebotes zu. Er sei nicht in der Lage gewesen, die nötigen Einwahlports zur Verfügung zu stellen.

    Nach dem Start des Angebotes war surfino bereits unangenehm aufgefallen: Man kündigte an - angeblich um die Kontoangaben der neuangemeldeten Nutzer zu "überprüfen" - jedes Konto mit 10 Mark zu belasten. Dieser Betrag sollte auf der ersten Rechnung gutgeschrieben werden. Nach dem plötzlichen Ende des Zugangs dürfte die Frage berechtigt sein, ob Abbuchungen vorgekommen sind und ob die User ihr Guthaben zurück bekommen. Um allerdings zum jetzigen Zeitpunkt bereits über einen möglichen Betrugsfall zu spekulieren, wie es im teltarif-Forum diskutiert wurde, reichen die derzeit bekannten Fakten nicht aus.

    Nutzen Sie bitte die Tarifabfrage auf der Registerkarte Internet, die Sie gleich auf der teltarif-Startseite finden, um einen ebenfalls preiswerten Ersatz-Anbieter zu finden.

  9. AOL stellt seine neue Zugangssoftware vor

    Die Ende Januar angekündigte neue Zugangssoftware von AOL ist ab sofort erhältlich: AOL 6.0 sei gegenüber den Vorgängerversionen komplett neugestaltet und bereits auf die Anwendung mit mobilen Endgeräten ausgerichtet: Die neuen Icons von AOL 6.0 sollen den Vorteil haben, dass sie auch auf kleinen LCD-Bildschrimen und selbst in schwarz-weißer Darstellung noch gut zu erkennen sind. Auch die E-Mail-Funktionalität wurde verbessert und dem Standard externer Programme angepasst. Die Adressbücher der User und der neu eingeführte Online-Kalender sind von jedem Ort der Welt aus abrufbar. In die neue Software ist zudem ein Media-Player integriert.

    Hatte AOL-Chef Uwe Heddendorp noch Ende vorigen Jahres verkündet, die Internet-Zukunft in Deutschland sei schmalbandig, wartet der neue Client nun mit überraschenden Features auf: Er unterstützt DSL-, Kabelmodem- und Satellitentechnik.

  10. Offenes Call by Call: Sonderaktion bei 01051, Tariferhöhung bei One.Tel

    In der vergangenen Woche gab es im Bereich der deutschlandweiten Festnetztelefonie sowohl Preissenkungen, als auch eine bedeutende Preiserhöhung. Zunächst zum Angenehmen: Der Düsseldorfer Call-by-Call-Anbieter 01051 erleichtert seinen Kunden den Beginn der Fastenzeit mit einem niedrigen Tarif. Vom 1. bis zum 7. März kosten bundesweite Ferngespräche im Festnetz nur 5 Pfennig pro Minute, wenn man die 01051 vorwählt. Dieses Angebot gilt wie üblich rund um die Uhr. Und wie gewohnt werden die Telefonkunden vor dem Gespräch über den aktuellen Tarif und danach über die angefallenen Kosten informiert.

    Der Regionalanbieter Heag hat zum 1. März Tarifsenkungen für Vollanschlusskunden mit dem People Plus-Tarif vorgenommen. Sie betreffen die Hauptzeit, montags bis freitags, 7 bis 19 Uhr. So sinkt der Preis für innerdeutsche Ferngespräche von 12 auf 11 Pfennig pro Minute. Auch im Ortsbereich sowie netzintern kann man günstiger telefonieren. Lesen Sie dazu und zu weiteren Tarifänderungen des Anbieters unseren Beitrag http://www.teltarif.de/s/s4457.html .

    Der Bergische Anbieter TeleBeL befreit Neukunden, die sich vom 26. Februar bis 30. April für einen ISDN-Vollanschluss bei diesem Unternehmen entscheiden, für die ersten drei Monate von der Grundgebühr. Wählen kann man zwischen dem Plus- und dem Max-Tarif, die einen monatlichen Grundpreis von 36 Mark, bzw. 45 Mark verlangen. Die genauen Konditionen dieser Angebote entnehmen Sie bitte den Seiten http://www.teltarif.de/a/telebel/isdnplus.html und http://www.teltarif.de/a/telebel/xl.html .

    Eine massive Preiserhöhung gab es bei One.Tel. Alle Nutzer des offenen Call by Call zahlen seit 27. Februar 9 Pfennig pro Minute rund um die Uhr für Gespräche im deutschen Festnetz. Vorher wurden für Ferngespräche über die 01086 zwischen 3,9 und 6,3 Pfennig pro Minute fällig. Beim angemeldeten Call by Call bleibt aber alles beim Alten. Auch der Abrechnungstakt von einer Minute wird beibehalten.

  11. Keine Frankreich-Sonderaktionen mehr bei Super24 und 01051

    Die Tarifoffensiven, bei denen man über Super24 (01024) für 6,9 Pfennig und 01051 für 7 Pfennig pro Minute ins französische Festnetz telefonieren konnte, waren zum 28. Februar beendet. Ab 1. März gelten wieder die regulären Tarife: 8,9 Pfennig pro Minute bei Super24 und 14 Pfennig pro Minute bei 01051.

  12. Teleos senkt Grundpreise für Kombi-Tarife aus Telefon und Strom

    Teleos und EMR senken zum 1. März die Grundgebühren für ihre kombinierten Produkte aus Strom- und Telefonanschluss. Die Tarife Strom&Fon Surf 2 und Strom&Fon Surf 4 verlangen somit monatliche Grundpreise von 166 bzw. 199 Mark, statt zuvor 188 und 222 Mark.

    Das Kombi-Angebot von Teleos und den Elektrizitätswerken Minden-Ravensberg (EMR) wurde auch in zweiter Instanz vom Oberlandesgericht Düsseldorf bestätigt und darf weiter vermarktet werden. Die erste Klage der Deutschen Telekom gegen das Kombi-Angebot war im Juli 2000 vom Oberlandesgericht Dortmund abgewiesen worden. Wenn Sie sich über die Tarife im Einzelnen informieren möchten, nutzen Sie dazu bitte die Anbieterseite http://www.teltarif.de/a/teleos/ .

  13. Mit 11840 startete ein neuer billiger Auskunftsdienst

    Rund ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands, 22 Millionen Einwohner, nehmen regelmäßig einen Auskunftsdienst in Anspruch. Die nach eigenen Angaben billigste Telefonauskunft Deutschlands ist am 22. Februar unter 11840 an den Markt gegangen. Sie will vor allem den beiden großen Auskunftsservices der Deutschen Telekom und der Telegate, Wettbewerb bieten. Diese hätten bisher den Auskunftsmarkt ohne Preiskampf unter sich aufgeteilt und erbringen gleiche Leistungen zum gleichen Preis.

    Bei 11840 kostet die erste Minute Auskunft 1,58 Mark, bei Telekom und Telegate 1,94 Mark. Der neue Anbieter ist somit über 18 Prozent günstiger. Jede weitere Minute Auskunft schlägt bei 11840 zwar ebenfalls mit 1,58 Mark zu Buche, abgerechnet wird dann aber im 15-Sekundentakt. Bei Telegate und der Telekom kosten die Folgeminuten allerdings nur noch 96,8 Pfennig. Wenn Sie Näheres zu diesem neuen Auskunftsservice erfahren möchten, lesen Sie bitte unsere Beiträge http://www.teltarif.de/s/s4160.html und http://www.teltarif.de/s/s4440.html .

  14. D-Info-CD ist jetzt auf dem neuesten Stand

    Ab sofort steht unseren Lesern ein Update der D-Info-CD unter http://www.teltarif.de/d-info/update.html zur Verfügung. Mit den Daten kann der auf der CD enthaltene Tarifrechner auf aktuellen Stand gebracht werden. Wir bedauern, dass das Aktualisieren von D-Info diesmal recht lange auf sich warten ließ. Künftig werden wir diese Updates wieder regelmäßig zur Verfügung stellen.


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