- E-Plus Weekend verlängert; Netztel's FREE D1 und D2 eingestellt
Wer am Wochenende weiterhin für 6 Pfennig die Minute mobil
telefonieren will, hat noch ein bisschen Zeit, sich einen
Laufzeitvertrag zu sichern: Der günstige Mobilfunktarif für
Wochenend-Telefonierer von E-Plus wird auch
im März erhältlich sein. Mit E-Plus Privat-Weekend kann
man zu den Bedingungen des regulären
E-Plus-Privat-Tarifs telefonieren
und am Wochenende von den günstigen Gesprächspreisen ins
nationale Festnetz profitieren.
Weitere Informationen zum Weekend-Tarif erhalten Sie unter
der URL:
http://www.teltarif.de/s/s4206.html .
Leider sieht das bei Netztel's
FREE-Tarif anders aus: Der grundgebührfreie Tarif für
D1 und D2 wird seit dem
26. Februar nicht mehr angeboten.
Schon vor gut vier Wochen berichtete
teltarif.de über die bevorstehende Einstellung des FREE-Tarifs,
allerdings stand das genaue Ende der Freischaltung von
FREE-Vertragskarten noch nicht fest. Die Einstellung des Angebots
hat keine Auswirkungen auf Bestandskunden. Diese können den
Vertrag bis zum Ende der Mindestlaufzeit unverändert behalten.
Danach will Netztel den Kunden ein "attraktives Angebot für eine
Vertragsverlängerung" machen. Wie dieses konkret aussieht, ist
derzeit noch nicht bekannt.
- VIAG Interkom: Netzausfälle und neue Dienste
Anfang dieser Woche ärgerten sich viele
VIAG-Kunden, dass ihre Telefone stumm blieben:
Ein Stromausfall hatte in Berlin mehrere Server lahmgelegt, auf
denen sich Adressverzeichnisse von VIAG-Kunden befinden. Etwa
3 Prozent aller E2-Kunden konnten während dieses Ausfalls
weder telefonieren, noch Anrufe oder Kurznachrichten empfangen. Im
Laufe des Tages wurden die Probleme behoben, allerdings waren auch
am Dienstag noch mehrere hundert Neukunden nicht erreichbar.
Allerdings gibt es auch Gutes zu berichten: Viag Interkom bietet
als erster deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber auch im Ausland die
Nutzung von paketvermittelten Datendiensten an. Erster Roamingpartner
des Münchner Unternehmens ist
One/Connect
Austria, das seinen Kunden seit dem 26. Februar das
GPRS-Feature anbietet. One ist damit der erste Netzbetreiber,
der sowohl HSCSD, als auch
GPRS im Regelbetrieb anbietet.
Die Roaminggebühren, die Viag Interkom von GPRS-Kunden
verlangt, die sich bei One einbuchen, liegen bei 20 Pfennig
pro 10 kByte Datenvolumen. Zusätzlich fallen die
auch innerhalb Deutschlands üblichen 9 Pfennig für
10 kByte an, so dass der Gesamtpreis bei 29 Pfennig
liegt. Zum Vergleich: Bei T-D1 zahlt
man im GPRS-Standardtarif innerhalb Deutschlands für die
gleiche Leistung schon 69 Pfennig, E-Plus verlangt von den
Teilnehmern seines Friendly Users sogar 90 Pfennig.
Weitere Details zum GPRS-Roaming finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s4478.html .
- MobilCom bietet jetzt auch E-Plus-Professional-Tarife
Ab heute bietet der Büdelsdorfer Provider
MobilCom die vom Netzbetreiber
E-Plus bereits zum 1. Oktober
letzten Jahres eingeführten Business- bzw. Professional-Tarife
an. Allerdings hat MobilCom die Tarife nicht einfach kopiert:
Die monatlichen Grundgebühren sind bei MobilCom etwas günstiger
als bei E-Plus Service. So zahlt man im Professional S-Tarif
19,90 statt 20 Mark, im Professional M-Tarif 34 statt 35 Mark
und im Professional XL-Tarif 49 statt 50 Mark.
Teurer sind allerdings die Kurznachrichten: MobilCom verlangt
in den Profitarifen für netzinterne SMS 23 Pfennig und
39 Pfennig in fremde Netze. Die originalen E-Plus-Preise
für die Businesstarife betragen 20 Pfennig bei netzinternen
SMS und 30 Pfennig bei netzexternen SMS.
Die Minutenpreise für Telefonate entsprechen dem Originaltarif.
Weitere Informationen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s4485.html .
Außerdem veranstaltet MobilCom seit dem 24. Februar eine
D2-CallYa-Aktionswoche, die noch bis zum 3. März läuft.
In den 270 MobilCom-Shops werden drei verschiedene D2-CallYa
Prepaid-Bundles mit 25 Mark Startguthaben angeboten.
Es stehen folgende Produkte zur Auswahl: D2-CallYa
Sagem 939 mit Vibrationsalarm, SMS mit Worterkennung und
Freisprechfunktion für 116,10 Mark, D2-CallYa Philips Savy
Vogue mit Vibrationsalarm und Voice Dial für 129 Mark und
D2-CallYa Sagem 930 WAP, wap-fähig mit Vibrationsalarm
und SMS mit Worterkennung für 134,10 Mark.
Bei allen drei Angeboten ist der Tarif
D2-CallYa-Red voreingestellt.
Wer lieber den CallYa-Blue-
oder CallYa-White-Tarif
nutzen möchte, kann wechseln. Der erste Tarifwechsel ist kostenfrei.
Während der Aktionswoche verlost MobilCom eine Reise im Wert
von 3 000 Mark.
- D2 führt GPRS-Datendienst ein
D2 Vodafone hat inzwischen ebenso wie
T-D1 und Viag Interkom
den GPRS-Datendienst eingeführt.
D2 ermöglicht mobile Internetverbindungen;
WAP-Inhalte können ebenfalls über
GPRS bezogen werden. Um den Dienst nutzen zu können, muss der
D2-Kunde eine separate Monatsgebühr von 19,95 Mark zahlen
und eine einmalige Anmeldegebühr von 11,50 Mark. In der
Grundgebühr ist bereits 1 Megabyte Transfervolumen enthalten.
Pro 10 Kilobyte zahlt der Nutzer 19 Pfennig - vergleichbar
den Preisen bei D1.
Da GPRS eine neue Technik ist, benötigt der Kunde ein
spezielles GPRS-Handy. D2 bietet Neukunden und Laufzeitkunden
(bei Vertragsverlängerung) das Timeport 260 von
www.motorola.de für 98 Mark
an. Hiermit sind, nach den Erfahrungen bei D1 und Viag Interkom,
Download-Raten von etwa 30 kBit/s möglich. D2 ermöglicht
netzseitig, laut eigenen Angaben, bis zu 107,2 kBit/s im Download.
Die Daten werden bei GPRS paketorientiert vermittelt, dadurch
sinkt die Belastung des Mobilfunknetzes und die Abrechnung kann
Volumen-basiert stattfinden. D2 bot bis jetzt, ebenso wie
E-Plus, den HSCSD-Datendienst an. Da die
gebündelten Datenkanäle bei HSCSD dauerhaft belegt werden, können
nur wenige Nutzer innerhalb eines Versorgungsgebietes schnell mobil
surfen. GPRS verteilt die möglichen Kapazitäten gleichmäßiger auf
alle Anschlüsse.
- Arcor bietet ISDN-Flatrate an; Ersatz für die Telekom?
Arcor führt zum 1. April
eine eigene ISDN-Flatrate ein. Der monatliche Grundpreis
liegt bei 69,90 Mark und damit unter dem Preis der zum
1. März stillgelegten Flatrate
der Deutschen Telekom für ISDN- und
Analoganschlüsse (Preis 79 Mark).
Bei der Flatrate von Arcor wird ein B-Kanal (Leitung)
des ISDN-Anschlusses zum Surfen genutzt; die maximale
Daten-Übertragungsrate liegt bei 64 kBit/s. Die Kanalbündelung
(doppelte Geschwindigkeit) wird nicht angeboten. Das Transfervolumen
ist bei Arcor nicht limitiert und die maximale Nutzungsdauer ist
auch nicht vorgegeben.
Um die Flatrate nutzen zu können, muss der Kunde einen
Telefonanschluss bei Arcor mieten. Die monatliche Grundgebühr
für den Arcor ISDN-Komplettanschluss beträgt 39,90 Mark. Der
Anschluss ist in den (größeren) Städten fast überall verfügbar.
Die Arcor ISDN-Flatrate ist allerdings nicht unbedingt
die günstigste Lösung für Arcor-Kunden. Wer eine
DSL-Flatrate bei Arcor beauftragt, zahlt
dafür maximal 108,90 Mark im Monat für seinen Telefonanschluss
inklusive der DSL-Flatrate. Kann der DSL-Anschluss nicht
sofort eingerichtet werden, richtet Arcor eine ISDN-Flatrate mit
Kanalbündelung (zwei Leitungen zum Surfen mit 128 kBit/s)
ein, für zehn Mark weniger im Monat. In beiden Fällen kommt
der Arcor-Kunde günstiger weg als mit der ISDN-Flatrate
(Gesamt-Monatspreis inklusive Telefongrundgebühr 109,80 Mark).
Kann am eigenen Arcor-Telefonanschluss kein DSL realisiert
werden, rentiert sich das Angebot bei einem hohen Surfaufkommen
trotzdem. Einen speziellen Flatrate-Ratgeber, der Ihnen nützliche
Informationen zu dem Thema geben kann, finden Sie auf unserer
Homepage. In der Registerkarte Internet finden Sie die Verknüpfung
Flatrate-Ratgeber.
- Neue Internet-Tarife regionaler Anbieter
www.jippii.de bietet seit
kurzem einen regional verfügbaren, günstigen Internetzugang an.
Der Hauptzeit-Minutenpreis (von Montag bis Freitag 8 bis
18 Uhr) beträgt 2,48 Pfennig. Der Preis in der Nebenzeit
(18 bis 8 Uhr, Wochenende und Feiertage) liegt bei
1,68 Pfennig pro Minute. Abgerechnet wird im Minutentakt.
Es fällt eine monatliche Grundgebühr von 5 Mark an.
Das Angebot ist nicht bundesweit verfügbar. Folgende Städte
und Großräume werden anfangs versorgt: Berlin, Bremen, Dresden,
Düsseldorf, Frankfurt Main und Hannover. Ebenso Köln, Magdeburg,
Rostock und Stuttgart. Auf der Homepage ist ein Vorwahl-Check
verlinkt; interessierte können prüfen, ob ihr Ortsbereich versorgt
wird.
Im Vergleich mit der 60-Stunden Pauschale von
T-Online (für 55 Mark) muss sich Jippii
(Vergleichspreis 65,48 Mark) geschlagen geben. Dafür wird bei
Jippii nur die wirklich verbrauchte Onlinezeit abgerechnet, während
bei T-Online nicht genutzte Minuten verfallen und Mehrminuten mit
Aufpreis abgerechnet werden.
Die Berliner profitieren von einem anderen Regional-Anbieter.
Der Internet-Anbieter BLINX bietet im berliner
Vorwahlbereich mit dem Power-Paket einen neuen Tarif an: Für ein
monatliches Grundentgelt von 19 Mark surft man in der Zeit von
18 Uhr abends bis 9 Uhr morgens für 1,6 Pfennig pro
Minute, in der restlichen Zeit für 2,3 Pfennig. Abgerechnet
wird im Minutentakt und der Vertrag hat eine Laufzeit von einem
Monat. Bei der Anmeldung wird im ersten Monat das Grundentgelt
erlassen. Kanalbündelung ist möglich, wird aber auch doppelt
berechnet. Weiterhin sind 10 E-Mail-Accounts auf einem
"viren-sicheren" Mail-Server und 30 Megabyte Webspace ohne
Traffic-Limit in diesem Angebot enthalten.
BLINX bewirbt dieses Angebot als "echte Alternative" für
Vielsurfer, die nicht auf die "Mindest-Budget-Tarife größerer
Anbieter" zurückgreifen wollen. Dazu ein Preisbeispiel: Wer ab dem
1. März den T-Online-Tarif surftime90 zu monatlich 79 Mark
nutzt, kann dafür maximal 5 400 Minuten surfen.
Die gleiche Minutenzahl kostet bei ausschließlich abendlicher
Nutzung bei BLINX im ersten Monat 86,40 Mark, ab dem zweiten
Monat sind 105,40 Mark zu zahlen. Billiger wird es nur dann,
wenn man den Zugang einige Zeit lang nicht oder nur sehr wenig nutzt,
da bei T-Online nicht abgesurfte Minuten am Monatsende verfallen.
- HanseNet: ADSL-Zugang und Telefonanschluss in einem für 119 Mark im Monat
Ab 1. März bietet der Hamburger City-Carrier
HanseNet ein neues Produktpaket, bestehend
aus einem ADSL-Internetzugang und einem ISDN-Telefonanschluss, an.
HanseNet Speed-Komplett, so der Name des Produktes, lässt eine
Download-Geschwindigkeit von 2 MBit pro Sekunde und maximal
192 kBit pro Sekunde im Upload zu. Im monatlichen Pauschalpreis
von 119 Mark für Privatkunden mit ISDN-Mehrgeräteanschluss
sind unbegrenztes Transfervolumen, zwei Gratisstunden für
Ortsgespräche sowie eine Freistunde für innerdeutsche Ferngespräche
inbegriffen.
Hat man die Freistunden abtelefoniert, kosten zum
Beispiel Gespräche ins deutsche Festnetz in der Hauptzeit,
montags bis freitags, 8 bis 18 Uhr, 7,9 und in der Nebenzeit
3,9 Pfennig pro Minute. Für Anrufe zu den europäischen Nachbarn
und in die USA werden rund um die Uhr 9,9 Pfennig pro Minute
fällig. Abgerechnet wird im Sekundentakt.
Wenn Sie Näheres zu diesem Produkt
erfahren, lesen Sie bitte unseren Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4504.html .
Ob HanseNet weniger Probleme als die Telekom beim Bereitstellen der
DSL-Anschlüsse hat, können wir noch nicht sagen.
- Surfino: Aus für den billigsten Anbieter im angemeldeten Internet-by-Call
Der Bautzener Anbieter surfino hat
am vergangenen Wochenende sein Internet-by-Call-Angebot surfino:fun sang- und klanglos
wieder eingestellt. Ob der Andrang auf den kurzzeitig günstigsten
Internet-Zugang mit Anmeldung einfach zu groß war, oder das
Ganze ohnehin nur eine Luftmasche gewesen ist, sei dahingestellt.
Übereinstimmend hatten Leser berichtet, dass die Einwahl bei surfino
selten möglich gewesen sei und auch in Hinblick auf den Versand der
Zugangsdaten scheint man dort kein großes Geschick bewiesen zu haben.
Lapidar ließ surfino die enttäuschten User nun wissen, sie mögen über
den "Kooperationspartner" AddCom ins Internet
gehen, bis ein neuer Carrier gefunden sei. Dem bisherigen jedenfalls
weist surfino sämtliche Schuld an der Einstellung des Angebotes zu.
Er sei nicht in der Lage gewesen, die nötigen Einwahlports zur
Verfügung zu stellen.
Nach dem Start des Angebotes war surfino bereits unangenehm
aufgefallen: Man kündigte an - angeblich um die Kontoangaben
der neuangemeldeten Nutzer zu "überprüfen" - jedes Konto mit
10 Mark zu belasten. Dieser Betrag sollte auf der ersten
Rechnung gutgeschrieben werden. Nach dem plötzlichen Ende des
Zugangs dürfte die Frage berechtigt sein, ob Abbuchungen vorgekommen
sind und ob die User ihr Guthaben zurück bekommen. Um allerdings
zum jetzigen Zeitpunkt bereits über einen möglichen Betrugsfall
zu spekulieren, wie es im teltarif-Forum diskutiert wurde, reichen
die derzeit bekannten Fakten nicht aus.
Nutzen Sie bitte die Tarifabfrage auf der Registerkarte Internet,
die Sie gleich auf der teltarif-Startseite finden, um einen ebenfalls
preiswerten Ersatz-Anbieter zu finden.
- AOL stellt seine neue Zugangssoftware vor
Die Ende Januar angekündigte neue
Zugangssoftware von AOL ist ab
sofort erhältlich: AOL 6.0 sei gegenüber den Vorgängerversionen
komplett neugestaltet und bereits auf die Anwendung mit mobilen
Endgeräten ausgerichtet: Die neuen Icons von AOL 6.0 sollen
den Vorteil haben, dass sie auch auf kleinen LCD-Bildschrimen und
selbst in schwarz-weißer Darstellung noch gut zu erkennen sind.
Auch die E-Mail-Funktionalität wurde verbessert und dem Standard
externer Programme angepasst. Die Adressbücher der User und der neu
eingeführte Online-Kalender sind von jedem Ort der Welt aus abrufbar.
In die neue Software ist zudem ein Media-Player integriert.
Hatte AOL-Chef Uwe Heddendorp noch Ende vorigen Jahres verkündet,
die Internet-Zukunft in Deutschland sei schmalbandig, wartet der
neue Client nun mit überraschenden Features auf: Er unterstützt
DSL-, Kabelmodem-
und Satellitentechnik.
- Offenes Call by Call: Sonderaktion bei 01051, Tariferhöhung bei One.Tel
In der vergangenen Woche gab es im Bereich der deutschlandweiten
Festnetztelefonie sowohl Preissenkungen, als auch eine bedeutende
Preiserhöhung. Zunächst zum Angenehmen: Der Düsseldorfer
Call-by-Call-Anbieter 01051 erleichtert
seinen Kunden den Beginn der Fastenzeit mit einem niedrigen Tarif.
Vom 1. bis zum 7. März kosten bundesweite Ferngespräche im
Festnetz nur 5 Pfennig pro Minute, wenn man die 01051 vorwählt.
Dieses Angebot gilt wie üblich rund um die Uhr. Und wie gewohnt
werden die Telefonkunden vor dem Gespräch über den aktuellen Tarif
und danach über die angefallenen Kosten informiert.
Der Regionalanbieter Heag hat
zum 1. März Tarifsenkungen für Vollanschlusskunden
mit dem People Plus-Tarif vorgenommen. Sie betreffen
die Hauptzeit, montags bis freitags, 7 bis 19 Uhr.
So sinkt der Preis für innerdeutsche Ferngespräche von 12
auf 11 Pfennig pro Minute. Auch im Ortsbereich sowie
netzintern kann man günstiger telefonieren. Lesen Sie dazu und
zu weiteren Tarifänderungen des Anbieters unseren Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4457.html .
Der Bergische Anbieter TeleBeL befreit
Neukunden, die sich vom 26. Februar bis 30. April für
einen ISDN-Vollanschluss bei diesem Unternehmen entscheiden, für die
ersten drei Monate von der Grundgebühr. Wählen kann man zwischen
dem Plus- und dem Max-Tarif, die einen monatlichen Grundpreis
von 36 Mark, bzw. 45 Mark verlangen. Die genauen
Konditionen dieser Angebote entnehmen Sie bitte den Seiten
http://www.teltarif.de/a/telebel/isdnplus.html
und http://www.teltarif.de/a/telebel/xl.html .
Eine massive Preiserhöhung gab es bei
One.Tel. Alle Nutzer des offenen Call by
Call zahlen seit 27. Februar 9 Pfennig pro Minute rund
um die Uhr für Gespräche im deutschen Festnetz. Vorher wurden für
Ferngespräche über die 01086 zwischen 3,9 und 6,3 Pfennig
pro Minute fällig. Beim angemeldeten Call by Call bleibt aber
alles beim Alten. Auch der Abrechnungstakt von einer Minute wird
beibehalten.
- Keine Frankreich-Sonderaktionen mehr bei Super24 und 01051
Die Tarifoffensiven, bei denen man über Super24
(01024) für 6,9 Pfennig und 01051 für
7 Pfennig pro Minute ins französische Festnetz telefonieren konnte,
waren zum 28. Februar beendet. Ab 1. März gelten wieder die
regulären Tarife: 8,9 Pfennig pro Minute bei Super24 und
14 Pfennig pro Minute bei 01051.
- Teleos senkt Grundpreise für Kombi-Tarife aus Telefon und Strom
Teleos und EMR senken zum 1. März die Grundgebühren für ihre
kombinierten Produkte aus Strom- und Telefonanschluss. Die Tarife
Strom&Fon Surf 2 und Strom&Fon Surf 4 verlangen somit
monatliche Grundpreise von 166 bzw. 199 Mark, statt zuvor 188
und 222 Mark.
Das Kombi-Angebot von Teleos und den Elektrizitätswerken
Minden-Ravensberg (EMR) wurde auch in zweiter Instanz vom
Oberlandesgericht Düsseldorf bestätigt und darf weiter vermarktet
werden. Die erste Klage der Deutschen
Telekom gegen das Kombi-Angebot war im Juli 2000
vom Oberlandesgericht Dortmund abgewiesen worden.
Wenn Sie sich über die Tarife im Einzelnen informieren
möchten, nutzen Sie dazu bitte die Anbieterseite
http://www.teltarif.de/a/teleos/ .
- Mit 11840 startete ein neuer billiger Auskunftsdienst
Rund ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands, 22 Millionen
Einwohner, nehmen regelmäßig einen Auskunftsdienst in Anspruch.
Die nach eigenen Angaben billigste Telefonauskunft Deutschlands
ist am 22. Februar unter 11840 an den Markt gegangen.
Sie will vor allem den beiden großen Auskunftsservices der
Deutschen Telekom und der
Telegate, Wettbewerb bieten.
Diese hätten bisher den Auskunftsmarkt ohne Preiskampf unter sich
aufgeteilt und erbringen gleiche Leistungen zum gleichen Preis.
Bei 11840 kostet die erste Minute Auskunft 1,58 Mark, bei
Telekom und Telegate 1,94 Mark. Der neue Anbieter ist somit
über 18 Prozent günstiger. Jede weitere Minute Auskunft schlägt
bei 11840 zwar ebenfalls mit 1,58 Mark zu Buche, abgerechnet
wird dann aber im 15-Sekundentakt. Bei Telegate und der Telekom
kosten die Folgeminuten allerdings nur noch 96,8 Pfennig. Wenn
Sie Näheres zu diesem neuen Auskunftsservice erfahren möchten,
lesen Sie bitte unsere Beiträge
http://www.teltarif.de/s/s4160.html und
http://www.teltarif.de/s/s4440.html .
- D-Info-CD ist jetzt auf dem neuesten Stand
Ab sofort steht unseren Lesern ein Update der D-Info-CD unter
http://www.teltarif.de/d-info/update.html
zur Verfügung. Mit den Daten kann der auf der CD enthaltene
Tarifrechner auf aktuellen Stand gebracht werden. Wir bedauern,
dass das Aktualisieren von D-Info diesmal recht lange auf sich
warten ließ. Künftig werden wir diese Updates wieder regelmäßig
zur Verfügung stellen.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.