- Teltarif-Test von Freisprecheinrichtungen im Auto - ab heute Pflicht
Am 1. Februar ist es soweit: Telefonieren im Auto wird ohne
Freisprecheinrichtung (FSE) verboten. Ab 1. April werden
60 Mark fällig, wenn man im Auto mit dem Handy am Ohr erwischt
wird. Kommt es zu einem Unfall, kann Handynutzern am Steuer wegen
Fahrlässigkeit eine Mitschuld zugesprochen werden, was sehr teuer
werden kann, von strafrechtlichen Konsequenzen bei Körperverletzung
ganz zu schweigen. Wer das Handy weiterhin während der Fahrt nutzen
möchte, sollte sich daher kurzfristig eine Freisprecheinrichtung
kaufen.
Um Sie umfassend zu beraten, haben wir unseren Info-Bereich
ausgebaut und stellen einen Test von Geräten verschiedener
Hersteller für Sie vor. Angefangen von der einfachen Lösung mit
Knopf im Ohr für 15 Mark bis zu einer professionellen Anlage
mit Sprachwahl für 900 Mark. Eindeutiges Ergebnis unseres
Tests: Billige Noname-Geräte taugen nicht für eine verständliche
Kommunikation im Auto. Gut schnitten dagegen die orginalen FSE
der Hersteller Siemens und Nokia ab. Für den schmalen Geldbeutel
empfiehlt sich insbesondere die Kopfhörer-Variante (Knopf im Ohr).
Ab etwa 59 Mark erhalten Sie qualitativ hochwertige Modelle -
ein geringer Preis für mehr Sicherheit im Auto.
Den ausführlichen Test finden Sie auf unserer Sonderseite unter:
http://www.teltarif.de/i/fse.html .
Natürlich haben wir auch für dieses Thema einen eigenen Link in die
Karteikarte "Mobilfunk" auf die Homepage gesetzt.
- GPRS: Viag startet als Erster, Deutsche Telekom legt heute nach
Seit knapp einer Woche hat
Viag Interkom als erster Netzbetreiber in
Deutschland das GPRS-Zeitalter eingeläutet. Eigentlich sollte der
Dienst im Viag-Netz ab dem Start auch flächendeckend zur Verfügung
stehen. Erste Tests der teltarif.de-Redaktion ergaben allerdings
ein anderes Bild: Immer wieder gab es technische Schwierigkeiten.
Ein weiteres Problem dürfte die Versorgung mit GPRS-fähigen
Endgeräten darstellen. Erst in einigen Wochen sollen die Geräte
in größeren Stückzahlen in den Handel kommen.
Pro Nutzungstag verlangt Viag einen Grundpreis von
49 Pfennig, 10 Kilobyte kosten 9 Pfennig. WAPpt man
via GPRS, kostet jede aufgerufene Seite pauschal 9 Pfennig,
unabhängig von der Datenmenge und ohne Tagesnutzungspreis.
Als Zweiter geht heute die
Deutsche Telekom ins
GPRS-Rennen, technisch gut gerüstet, jedoch mit erheblichen
Softwareproblemen
bei den Endgeräten.
Wer sich ausführlicher über das Thema GPRS informieren möchte,
dem empfehlen wir unsere Info-Seite
http://www.teltarif.de/i/gprs.html ,
den Artikel zur Einführung des neuen
Viag-Dienstes und den topaktuellen
Bericht zum GPRS-Start der Deutschen
Telekom.
- UMTS: Bereits 10 Prozent Anteil in 2004?
Nach GPRS kommt UMTS. Auf dem gestern eröffneten dreitägigen
Internationalen Pressekolloquium der Deutschen
Telekom nannte Telekom-Chef Ron Sommer ehrgeizige Ziele: Bereits
2004 soll UMTS einen Gesamtanteil von 10 Prozent am Konzernumsatz
der Telekom haben - neben GSM, Internet und Festnetztelefonie.
Ob dieses Ziel erreicht werden kann, wird der Markt zeigen. Beim
gegenwärtig ablaufenden Umstieg beim Internetzugang von ISDN auf DSL
bietet DSL eine bessere Technik bei gleichzeitig geringeren Kosten.
Im UMTS-Bereich dürften die Kosten hingegen kaum unter denen von
GSM liegen.
Auch sonst ermöglicht das Kolloquium einen weiten Blick nach
vorne: So sollen heute die Breitbandanwendungen von morgen in einem
Workshop vorgestellt werden. Teltarif ist natürlich dabei und wird
für Sie berichten!
- Tarifänderungen und neue Prepaidkarte bei E-Plus
Bei E-Plus gibt es zum Monatswechsel einige
Änderungen: In den Business-Tarifen, die ab heute
als Professional-Tarife bezeichnet werden, endet die
als Einführungsaktion gedachte Möglichkeit, kostenlose
Interngespräche führen zu können. Dafür fällt der Grundpreis
beim Professional-S-Tarif (bisher Business-Medium) von 30 auf
20 Mark und beim Professional M (vorher Business-Large) von
40 auf 35 Mark pro Monat. Im Professional S kosten City-
oder Partner amp; Family-Gespräche nun 10 Pfennig
statt bisher 15 Pfennig pro Minute.
Bei den Privattarifen gibt es seit heute ebenfalls ein neues
Angebot: Im Privat-Tarif Weekend, der vorerst nur vom 1. bis
28. Februar abgeschlossen werden kann, zahlt man am Wochenende
für Gespräche ins Festnetz nur 6 Pfennig pro Minute. Die
übrigen Konditionen entsprechen weitgehend denen des regulären
E-Plus-Privattarifs. Nachteil: Der SMS-Versand kostet nun generell,
auch netzintern, 39 Pfennig pro Minute.
Auch weiterhin gilt für Neukunden: Im Februar zahlt man
keine Anschlussgebühr und die Befreiung von der monatlichen
Grundgebühr wurde bis zum 31. Mai verlängert. Die
ausführlichen Tarife finden Sie wie immer auf unseren
Anbieterseiten von E-Plus. Klicken
Sie dazu ausgehend von unserer Homepage www.teltarif.de auf den
Anbieter E-Plus in der Karteikarte "Mobilfunk", dann auf den
gewünschten Tarif.
Ab heute hat nun auch E-Plus eine zweite Prepaidkarte im
Programm, die "Free & Easy Weekday", über die
wir bereits berichtet hatten. Zur Wiederholung: Gespräche
zur Hauptzeit (Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr) kosten
einheitlich 99 Pfennig pro Minute, in der übrigen Zeit werden
49 Pfennig pro Minute verlangt. Die Abrechnung erfolgt im
60/1-Sekunden-Takt.
Einen Vergleich aller angebotenen Prepaidkarten finden Sie auf
unserer Info-Seite
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/
sowie in unserer Mobilfunkabfrage.
- T-Mobil: Preiserhöhung in die E-Netze zurückgenommen, Kündigungen werden trotzdem anerkannt
T-Mobil hat die geplante Preiserhöhung beim
Tarif Telly für Nebenzeitverbindungen
in die Netze von E-Plus und Viag Interkom gestoppt.
Diese Gespräche kosten auch weiterhin 39 Pfennig pro Minute.
In der offiziellen Pressemitteilung heißt es dazu: "Die zunächst
vorgesehene Preisanpassung auf 49 Pfennig pro Minute erfolgt
nicht. Die Minutenpreise für Gespräche in der Hauptzeit waren
bereits im Dezember von 1,89 Mark um mehr als 30 Prozent
auf 1,29 Mark gefallen. Die Zufriedenheit unserer Kunden
mit den Angeboten von T-D1 hat bei uns höchste Priorität. Daher
werden wir unseren Telly-Kunden auch weiterhin mit 39 Pfennig
für E-Netz-Telefonate in der Nebenzeit und 1,29 Mark in
der Hauptzeit attraktive Minutenpreise berechnen, die zum Teil
deutlich unter entsprechenden Angeboten unserer Mitbewerber
liegen. Insgesamt gibt T-Mobil hierdurch Entlastungen in Höhe von
rund 30 Millionen Mark an die Telly-Kunden weiter."
Weiterhin bestätigte man offiziell, das man die Kündigung
von Kunden auf Grund der geplanten Preiserhöhung anerkennen
werde, sofern die Kündigung bis zum 29. Januar
erfolgt war. Nähere Informationen zu Kündigungsrechten
nach Preiserhöhungen finden Sie auf unserer Sonderseite
http://www.teltarif.de/i/kuendigung.html .
- Call-by-Call: Preise dauerhaft runter bei One.Tel, temporär runter bei 01051
Der Call-by-Call-Anbieter 01051 Telecom
hat sich eine Aktion zur Eröffnung der 5. Jahreszeit, dem
Karneval, ausgedacht. Ab heute bis zum 7. Februar kosten alle
Ferngespräche ins deutsche Festnetz 5 Pfennig pro Minute.
Abgerechnet wird im Minutentakt. Am Schluss des Telefonats wird
der Anrufer, wie bei 01051 üblich, per Ansage über die angefallenen
Gesprächskosten informiert.
One.Tel senkt die Preise hingegen
dauerhaft. Zwischen 6 und 12 Uhr werden ab heute
6,2 Pfennig pro Minute berechnet. Dieser Preis gilt sowohl
für offenes Call-by-Call, als auch für angemeldetes Call-by-Call und
Pre-Selection. Mit dem neuen Angebot belegt One.Tel zwischen 9 und
12 Uhr einen guten zweiten Platz in der Tariftabelle für offenes Call
by Call. Teledump liegt zwar formal auf
Platz 1, ist aber oft nicht verfügbar. Nur diese Woche ist das oben
genannte Angebot von 01051 noch günstiger.
- Ausland: Sonderpreise bei 01017 und Callino, Ende der Sonderpreise bei One.Tel
Derzeit laufen bei verschiedenen Telekommunikationsanbietern
Sonderaktionen. So bietet die 01017.com vom
26. Januar bis 4. Februar vergünstigte Gesprächspreise
in einige europäische Nachbarländer:
- Belgien: 9,3 Pfennig pro Minute
- Italien: 9,1 Pfennig pro Minute
- Frankreich: 8,3 Pfennig pro Minute
- Spanien: 10,6 Pfennig pro Minute
Callino verlängert seine im
vergangenen Jahr gestarteten Sonderaktionen für das offene Call
by Call über die 01075. Bis morgens um 9 Uhr, also eine
Stunde länger als im Normaltarif, kann man zum Nebenzeittarif von
4,7 Pfennig pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren.
Weiterhin gelten billigere Preise für Gespräche zu einigen
Auslandszielen, vor allem in Osteuropa. Letztere Aktion kann man
jedoch nur in der Zeit von 22 bis 8 Uhr an Werktagen nutzen.
Da die Länderliste schon relativ lang ist, bitten wir Sie, diese
bei Interesse in unserem Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4193.html
nachzulesen.
Gestoppt hat hingegen One.Tel das
"Overnight Special", bei dem es nächtlich günstigere Preise gab.
- Insolvenz und andere Probleme
Der Anbieter Star Telecommunications
Deutschland GmbH hat mitgeteilt, dass er zur Zeit über die
Möglichkeit eines Insolvenzverfahrens nachdenke. Aufgrund der
Verpflichtung des Unternehmens gegenüber seinen Kunden würden aber
intensive Gespräche mit der Telekom und
anderen Carriern geführt, um eine Lösung im Interesse der Kunden
herbeizuführen. Eine Abschaltung von Star Telecom würde nämlich
auf einen Schlag mehrere Telefonanbieter und Provider wie
ProNet, Mistral
oder Klaus Datentechnik treffen. Ausführlicher
lesen Sie über die Probleme in unseren Beiträgen
http://www.teltarif.de/s/s4175.html und
http://www.teltarif.de/s/s4226.html .
Probleme gibt es offenbar derzeit mit der Verfügbarkeit
von Teledump. Scheinbar sind nicht
genügend Kapazitäten für das momentan günstigste Angebot für
bundesweite Ferngespräche, werktags 9 bis 18 Uhr, vorhanden.
Statt einer Verbindung kommt nur die Ansage, dass man es über 01051
versuchen sollte, die zwar diese Woche aufgrund eines Sonderangebotes
günstiger, sonst aber teurer als Teledump ist.
- Verwaltungsgericht: Deutsche Telekom muss Großhandels-Flatrate anbieten
Die Deutsche Telekom muss nach
einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln vorläufig allen
Online-Diensten eine Großhandels-Flatrate anbieten. Ein Antrag der
Telekom auf vorläufigen Rechtsschutz gegen diese Verpflichtung sei
von den Richtern abgelehnt worden, teilte das Gericht am Mittwoch
in Köln mit. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und
Post (RegTP) hatte die Telekom im vergangenen November
aufgefordert, ihr Internetangebot bis Anfang Februar um die
zeitunabhängige Gebühr zu erweitern.
Aber nicht nur hier weht dem Ex-Monopolisten der Wind ins
Gesicht: Bei einer gestern begonnenen Anhörung der RegTP geht
es um den Wettbewerb im Bereich schneller Internet-Zugänge
über Digital Subscriber Line (DSL).
Bisher hat die Deutsche Telekom aufgrund ihrer Monopolstellung im
Ortsnetz-Bereich eine "Vormachtstellung" bei DSL für Privatkunden.
Mitbewerber verlangen nun, die Leitungen auf der "letzten Meile"
in die Haushalte zu teilen (Line-Sharing). So könnten sie DSL
anbieten, während die weniger rentable Sprachtelefonie weiter
über die Deutsche Telekom laufen würde. Es bleibt zu vermuten,
dass die Deutsche Telekom bei der Anhörung erst einmal technische
Schwierigkeiten anführen werde, die das Line-Sharing unmöglich machen
sollen. Andererseits gibt es seit Jahresbeginn eine EU-Verordnung,
die den Ländern die Einführung von Line-Sharing vorschreibt.
Das Line-Sharing wäre für die Telekom ein ziemlicher Schlag: Der
Ex-Monopolist hat nach eigenen Angaben bis Ende Dezember 2000 rund
628.000 Interessenten für sein T-DSL-Produkt gewinnen können.
Davon konnte bislang jedoch erst ein Drittel angeschlossen worden.
Und die Konkurrenz steht bereit, nach der Entscheidung der RegTP
mit eigenen Tarifen auf den Markt zu gehen. Ein Teil der dann noch
wartenden T-DSL-Interessenten dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit
zu anderen Angeboten greifen.
Natürlich können alternative DSL-Anbieter bereits heute über
die DTAG-Anschlussleitung Endkunden mit DSL versorgen. In diesem
Fall müssen sie aber von der Telekom dafür eine eigene Leitung
schalten lassen, die neben hohen Aufschaltkosten auch 29,23 Mark
monatliche Miete kostet, demnächst sogar noch mehr, wenn sich
die Telekom hier mit ihren neuen Preisvorstellungen durchsetzt.
Im Falle von Line Sharing würden diese Kosten sinken.
- Neue SDSL-Angebote für Geschäftskunden von KDD Conos und QSC
Der Troisdorfer Anbieter KDD Conos startet ab
sofort in 63 bundesdeutschen Städten mit einem SDSL-Angebot für den
High-Speed-Zugang zum Internet. Bis Ende März soll das Angebot in
voraussichtlich 194 Städten verfügbar sein. Dabei bietet KDD Conos
den Breitband-Zugang mit Geschwindigkeiten von 144, 256, 512 oder
2.300 Kilobit pro Sekunde (Upload und Download identisch)
an. Das Angebot richtet sich vor allem an mittelständische
und Großunternehmen: In der Variante mit 256 Kilobit pro
Sekunde beträgt der monatliche Grundpreis inklusive einem Gigabyte
Transfervolumen 389 Mark oder 769 Mark für die Flatrate.
Bei 12 Monaten Vertragslaufzeit fallen einmalig 1.159 Mark,
bei 24 Monaten Vertragslaufzeit einmalig 579 Mark für
die Installation an. Weitere Details finden Sie online unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s4166.html
und alle Preise sowie die Liste der bereits erschlossen Orte auf
der Anbieter-Seite von Conos.
Der Kölner DSL-Anbieter QSC hat
Bremen und Bremerhaven zu hundert Prozent SDSL-fähig gemacht.
Geschäftskunden können jetzt in beiden Städten über die regionalen
Kooperationspartner den High-Speed-Internetzugang nutzen. Im Angebot
sind SDSL-Zugänge von 144 bis 2.300 Kilobit pro Sekunde Für
die 144-kBit-Flatrate zahlt der Kunde 199 Mark, für einen
2,3-Megabit-Zugang mit unlimitiertem Traffic fallen 927 Mark pro
Monat an. Die angegebenen Preise sind jedoch lediglich Richtpreise,
da die lokalen QSC-Reseller in ihrer Preisgestaltung unabhängig sind.
Auf der Homepage von QSC finden Sie deren Adressen sowie weitere
Angaben zu diesem Angebot.
Eine gute Übersicht über weitere ADSL- und SDSL-Angebote
bietet Ihnen auch unser aktualisierter DSL-Berater, den Sie über
die Registerkarte "Internet" auf unserer Homepage www.teltarif.de
aufrufen können!
- Versatel: Flatrate für 99,90 Mark inklusive ISDN-Anschluss
Die Versatel GmbH führt ab 1. Februar
zwei neue Produkte ein, bei denen der ISDN-Vollanschluss mit
einem Internet-Zugang gekoppelt ist. Das ISDN Power Pack ist
für Privatkunden gedacht. In der monatlichen Grundgebühr von
99,90 Mark ist die Internet-Flatrate schon enthalten.
Telefonate werden im Minutentakt abgerechnet. Gespräche im
Ortsbereich, die kürzer als drei Minuten dauern, sind im
Power-Pack-Tarif sogar umsonst. Insgesamt ein interessantes
Angebot, da ISDN+Flatrate anderswo deutlich über hundert Mark
kosten.
An Geschäftskunden richtet sich der Tarif all in, mit den
Varianten classic und advantage. Dieser Tarif verlangt inklusive
ISDN-Basisanschluss und Flatrate eine Grundgebühr von 87,89 Mark
im Monat. Den unterschiedlichen Bedürfnissen der Firmenkunden in
den Bereichen Telefonie und Internetnutzung sollen wahlweise die
Versionen classic oder advantage entgegenkommen.
Um sich ausführlicher über die neuen Versatel-Produkte
zu informieren, lesen Sie bitte unseren Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4224.html .
- Allerlei sinkende Preise bei regionalen Telekommunikationsanbietern
Zum 1. Februar hin haben sich verschiedene Regionalanbieter
zu Tarifminderungen, überwiegend für Vollanschlusskunden,
entschieden. So sinken bei der Wobcom
die Preise für Orts-, Regional- und Ferngespräche. Bemerkenswert
ist die Tarifsenkung für Telefonate in die Mobilfunknetze.
Zur Hauptzeit zahlt man hier bis zu 80 Pfennig pro Minute
weniger als zuvor. Der neue Preis für die D-Netze von 42 Pfennig
pro Minute ist sehr konkurrenzfähig, da in Einheiten von 6 Pfennig
abgerechnet wird, was in etwa einem 8,5/8,5-Takt entspricht.
Günstigere Call-by-Call-Angebote rechnen hingegen in der Regel im
Minutentakt ab. Um sich über die genauen Tarifänderungen zu
informieren, schauen Sie bitte auf die Anbieterseite der Wobcom
http://www.teltarif.de/a/wobcom/ .
BreisNet bietet zwei neue Tarifmodelle
für ISDN-Kunden, zusätzlich zum bisherigen Classic-Tarif.
Ab 1. Februar kann man in die Regionalzone bis
50 km zum Ortstarif von BreisNet telefonieren. Der neue
Regio-Top-Tarif bietet, je nach Höhe der Grundgebühr, 8,
10 oder 12 Gratistelefonie-Stunden pro Monat. Mit dem
Joker-Tarif erhält man die Möglichkeit vergünstigter Auslands-
und Mobilfunktelefonate. Entscheidet man sich bis 31. April
für einen ISDN-Anschluss bei diesem Anbieter, gibt es ein
Startguthaben von 200 Mark. Auskunft über die aktuellen
Tarife gibt Ihnen auch hier unsere Anbieterseite von BreisNet
unter der URL
http://www.teltarif.de/a/breisnet/ .
Die DOKOM offeriert umfassende
Preissenkungen im Vieltelefonierer-Tarif.
Bei Interesse lesen Sie bitte unseren Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4196.html .
Auch HanseNet hat sich zu Preissenkungen
für Preselection- und Vollanschluss-Kunden entschieden. Im
Preselection-Bereich werden die Tarifoptionen lokal und national
einander angepasst. Im Profitarif für Vollanschluss-Kunden
werden sowohl Inlands- als auch Auslandsgespräche günstiger.
Um sich umfassender zu informieren lesen, Sie unseren Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4169.html .
- Gefahren aus dem Netz: Hacker gegen Microsoft und teure Dialer-Programme
In der vergangenen Woche geriet der Software-Riese Microsoft wegen
des Ausfalls seiner Web-Angebote, der Firmenseite microsoft.com,
des Onlinedienstes msn.com und anderer Microsoft-Ableger gleich
drei Mal in die Schlagzeilen. Die Erklärung für den ersten Ausfall
war schnell gefunden: Ein Techniker hatte bei der Konfiguration
eines Servers einen Fehler verursacht, der die Web-Sites für fast
zwei Stunden lahmlegte. An beiden darauf folgenden Tagen wurde
Microsoft jedoch gleich zwei Mal von Hackern außer Gefecht gesetzt.
Firmensprecher Rick Devenuti gab sich entsprechend kleinmütig: Er
sprach von einer "schmerzhaften Lektion", die Microsoft aber nutzen
werde, um die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, und entschuldigte
sich im Namen des Konzerns bei allen Kunden. Das amerikanische
FBI wurde eingeschaltet, um gegen die bislang unbekannten Hacker zu
ermitteln. Zeitweilig waren auch die deutschsprachigen Angebote
betroffen und auch beim Free-Mail-Dienst hotmail.com gab es
Probleme.
Nicht nur der Weltmarktführer im Softwarebereich ist
Angriffen ausgesetzt, auch für private Nutzer lauern Gefahren:
Beim leichtfertigen Herunterladen unbekannter Programme können
Surfer schnell Opfer unseriöser Dialer-Programme werden. Solche
Programme sorgen dafür, dass nach der Einwahl die Internetverbindung
bis zu 7,26 Mark pro Minute kostet. Zwar gibt es legalen
Einsatz, etwa beim Bezahlen von Programmen oder Waren im Internet,
gefährlich sind aber versteckte Dialer-Programme. Schon in einer
einzigen Surf-Nacht könnten auf diese Weise Telefonkosten von
2.500 Mark entstehen, warnt die Verbraucherzentrale Berlin.
Bei einigen Versionen fehlt der Verbraucherzentrale zufolge ein
eindeutiger Hinweis auf die Verbindungskosten. Manche Programme
weisen erst nach mehreren Seiten beiläufig auf die Kosten hin.
Andere wiederum nisten sich den Angaben zufolge derart tief in das
Betriebssystem ein, dass selbst professionelle Anwender sie erst
nach Stunden wieder entfernen können. Eine überhöhte Rechnung
sollte zunächst nicht bezahlt werden, so die Verbraucherzentrale.
Stattdessen sollte man Aufklärung über die einzelnen Rechnungsposten
verlangen. Wer beweisen will, dass er unwissentlich in eine
solche Kostenfalle getappt ist, benötigt nach Angaben der
Verbraucherzentrale jedoch die Bildschirmausdrucke der einzelnen
Internetseiten.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.