Newsletter 04/01 vom 25.01.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 25.01.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Sind SMS viel zu teuer?
  2. Prepaid-Pakete werden teurer
  3. Viag Interkom: Eine Vorwahl bundesweit zum Ortstarif
  4. T-D1 ermöglicht Wechsel zwischen Xtra und Vertrag
  5. Callino: Günstiger in die Mobilnetze
  6. Ausland: Diverse Preissenkungen und Comnet als neuer Anbieter
  7. Info-Seite zu offenen Internet-Einwahlnummern aktualisiert und erweitert
  8. Internet: 1,9 Pfennig bei Callino, 2,5 Pfennig bei Planet Internet
  9. Deutschland bei Internet-Nutzung an zweiter Stelle nach den USA
  1. Sind SMS viel zu teuer?

    Das Thema SMS erhitzt zur Zeit die Gemüter, auch in unserem Leserforum unter der URL http://www.teltarif.de/forum/ werden die bei E-Plus anstehenden Preiserhöhungen bei den Kurzmitteilungen heftig diskutiert. Ursprünglich waren die Kurzmitteilungen eine fast unbekannte Serviceleistung, die bei E-Plus sogar kostenlos angeboten wurden. In den letzten beiden Jahren entwickelte sich der SMS-Dienst aber zu einem äußerst profitablen Geschäft für die TK-Industrie. Mit geringem technischen Aufwand und kaum merklicher Netzbelastung spülen die versendeten Kurzmitteilungen Milliarden in die Kassen. Der Trend Jugendlicher, wichtige und unwichtige Inhalte massenhaft über das Handy zu verbreiten, erlebt einen ungeahnten Boom.

    In Zeiten, in denen die Mehrheit aller Neukunden nur Prepaid-Karten kaufen und damit im Durchschnitt gerade einmal 20 Mark im Monat vertelefonieren, ist SMS die wohl erfolgversprechendste Methode, um den Mobilfunk-Kunden Geld zu entlocken. Selbiges benötigen die Netzbetreiber dringend, um die aberwitzigen Milliardenbeträge für die ersteigerten UMTS-Lizenzen einzuspielen.

    So verwundert es kaum, dass die Betreiber durch Preiserhöhungen im SMS-Dienst versuchen, der werten Kundschaft noch mehr Geld zu entlocken. Doch die Reaktion der Kunden bleibt nicht aus. Das zur Zeit auf teltarif am stärksten diskutierte Thema sind die Sonderkündigungsrechte, welche sich aus den jüngsten Preiserhöhungen ergeben. Wir haben deswegen eine eigene Info-Seite zu diesem Thema eingerichtet - auf unserer Homepage http://www.teltarif.de/ finden Sie diese in der Karteikarte "Mobilfunk" hinter dem Link "Sonderkündigung".

    Aber auch andere Seiten im Internet protestieren gegen die hohen SMS-Preise. Auf der Homepage des Duisburgers Carsten Kovalski www.smsprotest.de gibt es eine geeignete Plattform, um seiner Verärgerung Luft zu machen. Bei der letzten Protestaktion sammelte man 6000 Unterschriften. Diesmal könnten es sogar noch mehr werden - jedoch ist die Chance sehr gering, dass man an den Preiserhöhungen noch etwas ändern kann.

    Immerhin: Vertragskunden von D2 Vodafone können bei SMS kräftig sparen, indem sie auf Prepaid-Anbieter ausweichen. Das "Callthrough für SMS" funktioniert technisch, indem eine andere Kurzmitteilungszentrale im Handy eingestellt wird.

    Letzte Woche berichteten wir unter der URL http://www.teltarif.de/s/s4126.html über das Angebot von Brodos, SMS für 12 bis 15 Pfennig vom Handy aus zu verschicken. Angenehm bei Brodos: Nach der Anmeldung auf deren Homepage bekommt man einmalig 120 Credits, die für 20 SMS reichen.

    Bereits vor einem halben Jahr berichteten wir über Centrium auf der Seite http://www.teltarif.de/s/s2744.html . Dieser Anbieter verlangt 15 Pfennig pro SMS. Die anfangs aufgetretenen Abrechnungsfehler, dass die Centrium-SMS auch auf der D2-Rechnung standen, sollten inzwischen behoben sein.

    Sowohl für Brodos als auch für Centrium gilt: Sparen können nur Kunden von D2 mit Laufzeitvertrag. Bei anderen Netzbetreibern, Providern oder auch bei D2-CallYa-Karten passiert es nämlich, dass die SMS nicht nur von Brodos bzw. Centrium berechnet wird, sondern auch vom Anbieter. Statt zu sparen, bezahlt man dann sogar doppelt. Wenn Sie aber Vertragskunde von D2 sind, folgen Sie einer der beiden oben genannten URLs, um beim SMSen kräftig zu sparen!

  2. Prepaid-Pakete werden teurer

    Gute Zeiten - schlechte Zeiten: Knapp ein Jahr nach den drastischen Preissenkungen für Mobilfunk-Prepaidpakete ist die Zeit der absoluten Billigangebote ab 1. Februar voraussichtlich vorbei. Das Handy plus Startguthaben für unter 100 Mark geht dann in die Sphäre der "es war einmal"-Geschichten ein. Wie die Netzbetreiber T-D1, D2 Vodafone, Viag Interkom und E-Plus nahezu gleichlautend gegenüber ihren Fachhändlern mitgeteilt haben, steigen die Preise um durchschnittlich 50 Mark.

    Das bedeutet, dass die günstigsten Pakete - inklusive 25 Mark Startguthaben - künftig zwischen 129 und 149 Mark kosten werden. Das ist immer noch günstig, wenn man bedenkt, dass ein Handy ohne Vertrag mindestens 300 bis 400 Mark kostet. Weitere Informationen rund um die Prepaid-Karten finden Sie auf teltarif.de unter der URL www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/ .

    Entgegen diesem Trend bietet Super 24, noch bis zum 31. Januar, einen 24-Monats-Vertrag im E-Plus-Privat-Tarif mit dem kostenlosen Trium-Laser-Handy an, zusammen mit einer kostenlosen E-Plus Free & Easy-Card mit 25 Mark Startguthaben.

    Der Mobilfunkvertrag läuft über Telepassport, die übliche Monats-Grundgebühr entfällt für die Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Es gelten die E-Plus-Tarife, abgerechnet wird im 60/1-Takt, 10-Sekunden-Taktung erhält man für 5 Mark im Monat. Für Detailinformationen steht eine Hotline (01805-808488, 24 Pfennige die Minute) zur Verfügung.

  3. Viag Interkom: Eine Vorwahl bundesweit zum Ortstarif

    VIAG Interkom bereitet derzeit ein zweites Konzept für Ortsgespräche in seinem E2-Mobilfunknetz vor. Hierbei handelt es sich aber nicht, wie zunächst vermutet, um einen "mitwandernden" Ortstarif wie er von T-D1 und D2 Vodafone mit der "City"- bzw. der "BestCitySpecial"-Option angeboten wird, sondern um die Möglichkeit, bundesweit in einen Vorwahlbereich nach Wahl zu günstigeren Tarifen zu telefonieren.

    Vorteil dieses Modells ist die Möglichkeit der Umsetzung auch im D1-Roaming. Außerdem stellt diese Variante eine durchaus sinnvolle Ergänzung zum bisherigen Konzept der Cityzonen dar, die es auch in Zukunft - zusätzlich und alternativ zum neuen Tarif - geben wird.

    Für nähere Details muss man sich vermutlich noch bis zur Ende März stattfindenden CeBIT gedulden. Spannend wird vor allem die Tarifierung des neuen Angebots. Die D-Netze berechnen für die "Local"- bzw. "Best City"-Option tagsüber 68 bzw. 69 Pfennig pro Minute und zur Nebenzeit - wie auch für "normale" Ferngespräche" - 39 Pfennig. Bei E-Plus kann man - je nach Tarif - sogar schon zwischen 10 und 15 Pfennig pro Minute rund um die Uhr bundesweit zu einer Wunsch-Ortsvorwahl telefonieren.

  4. T-D1 ermöglicht Wechsel zwischen Xtra und Vertrag

    Seit einigen Monaten ermöglicht es T-D1 seinen Xtra-Kunden, auf einen Laufzeitvertrag umzusteigen. Entschloss man sich früher zu einem entsprechenden Wechsel, musste man eine Rufnummernänderung in Kauf nehmen. Dieses Problem besteht nun nicht mehr.

    Auch umgekehrt können Kunden seit kurzem von einem Laufzeitvertrag auf Prepaid umstellen, zum Beispiel, wenn man den Vertrag jetzt aufgrund der Preiserhöhung für Gespräche in die E-Netze sonderkündigt. Dies funktioniert derzeit schon in vielen, aber noch nicht in allen Fällen und ist abhängig von der Rufnummer. Ob man selbst wechseln kann, erfährt man über die für Kunden mit Laufzeitverträgen kostenlos erreichbare Hotline unter der netzinternen Kurzwahl 2202.

    Details zum Wechsel Vertrag <--> Prepaid bei den anderen Netzbetreibern erfahren Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s4117.html .

  5. Callino: Günstiger in die Mobilnetze

    Im Tarif get callino comfort werden die Gespräche für Verbindungen in die deutschen Mobilnetze um jeweils 2 Pfennig pro Minute günstiger: Gespräche in die D-Netze kosten dann 42 Pfennig, Gespräche in die E-Netze 47 Pfennig pro Minute. Hier wird im günstigen Sekundentakt abgerechnet. Nachteilig ist jedoch die monatliche Grundgebühr in Höhe von 9,90 Mark. Da muss man schon sehr viele Gespräche in die Mobilfunknetze führen, damit sich der Preis von 42 Pfennig im Gegensatz zu 48 Pfennig lohnt. Letztere gibt es im offenen Call-by-Call bei ebenfalls sekundengenauer Abrechnung über die 01078 von 3U oder die 01030 von TelDaFax.

  6. Ausland: Diverse Preissenkungen und Comnet als neuer Anbieter

    Gleich mehrfach purzelten letzte Woche die Preise für Auslandsgespräche. Wie üblich, können wir hier nur die wichtigsten Änderungen andeuten. Um mehr über das Land herauszufinden, in das Sie am meisten telefonieren, verwenden Sie wie üblich unsere Tarifabfrage auf www.teltarif.de. 

    Seit kurzem bietet die comnet GmbH aus Ratingen deutschlandweit angemeldetes Call by Call an. Die Netzvorwahl lautet 010044. Das Unternehmen versteht sich selbst als den Tarifspezialisten für Länder in Osteuropa, Afrika, Asien und Südamerika.

    comnet bietet für viele der erwähnten Ziele in der Tat Spitzentarife an, und das auch noch im fairen Sekundentakt. Angeführt wird die Tariftabelle zum Beispiel bei Gesprächen nach Ghana und Südafrika für 59 bzw. 53 Pfennig pro Minute, oder nach Argentinien und Brasilien für 36 bzw. 38 Pfennig pro Minute. Innerhalb des deutschen Festnetzes ist man jedoch mit anderen Call-by-Call-Anbietern günstiger dran.

    Die Abrechnung erfolgt bei comnet über Kreditkarte oder per Einzugsermächtigung. Eine Mehrwertsteuer fällt nicht an, da die Dienstleistung über Netzkapazitäten in der Schweiz erbracht wird. Ob comnet mit dieser Ansicht sich dauerhaft gegen die deutschen Finanzbehörden durchsetzen kann, ist allerdings fraglich. Es gibt auch keine Mindestvertragslaufzeit. Man kann jeweils zum Monatsende kündigen. Alles weitere zu diesem neuen Anbieter können Sie unserer Anbieterseite http://www.teltarif.de/a/comnet/ entnehmen.

    Der Callthrough-Spezialist für Osteuropa, Dentel, bietet seit 15. Januar gesenkte Tarife an. Insbesondere in die GUS-Länder kann man günstiger telefonieren. Bitte lesen Sie bei Interesse dazu unseren Beitrag http://www.teltarif.de/s/s4133.html mit den weiteren Details.

    Teledump lockt unterdessen unter der neuen Einwahlnummer 0190031 mit Anrufen in die USA zum Aktionspreis von 6 Pfennig pro Minute. Das Angebot gilt noch bis zum 31. Januar. Abgerechnet wird bei Teledump im Minutentakt und zu Anfang eines jeden Gesprächs informiert eine kostenlose Ansage über den aktuellen Minutentarif.

    Doch es ging bei den Preisen nicht nur runter: In allen Pre-Selection-Tarifen von Callino werden Verbindungen in zahlreiche ausländische Mobilfunknetze teurer: zum jeweiligen Minutenpreis wird ein Aufschlag von 35 Pfennig pro Minute berechnet. Um welche Länder es sich im einzelnen handelt, können Sie in unserem Beitrag http://www.teltarif.de/s/s4121.html nachlesen bzw. der Tarifabfrage entnehmen.

  7. Info-Seite zu offenen Internet-Einwahlnummern aktualisiert und erweitert

    Ab sofort steht Ihnen auf teltarif.de die aktualisierte Info-Seite zu den lokalen Einwahlnummern der Internetprovider zur Verfügung. Nach Vorwahlbereichen unterteilt können die Anbieter angezeigt werden, die zu reinen Telefonkosten (Telekomtarif oder entsprechender Anschlussversorger) abrechnen.

    Sinnvoll ist die Einwahl über das Ortsnetz zum Beispiel, wenn man günstig mit dem Handy WAP-Dienste nutzen möchte (City-Tarife oder Genion), oder wenn der Anschlussversorger die bundesweiten Einwahlnummern der Internetprovider gesperrt hat (regionaler Anbieter).

    Für Inhaber eines ISDN-Anschluss bei der Telekom mit der Tarif-Option T-ISDN-xxl ist diese Variante des Internetzugangs ganz besonders interessant. Hier telefoniert man an Sonntagen kostenlos, das Angebot ist eigentlich gedacht für Sprach-Telefonie. Wer aber die jeweilige lokale Einwahlnummer der Internetprovider kennt, kann auch kostenlos Surfen am Sonntag, die zusätzliche monatliche Grundgebühr für T-ISDN-xxl macht sich dann schnell bezahlt.

    Sie finden die Info-Seite unter der URL http://www.teltarif.de/i/einwahl.html . Von der Homepage aus ist sie in der Karteikarte "Internet" hinter dem Link "Offene Einwahlnummern".

  8. Internet: 1,9 Pfennig bei Callino, 2,5 Pfennig bei Planet Internet

    Für Pre-Selection-Kunden von Callino reduziert sich ab 1. Februar im Tarif get callino classic der Preis fürs Surfen von bislang 2,5 Pfennig auf 1,9 Pfennig pro Minute.

    World Online (WOL) senkt ab 22. Januar seinen Standardtarif von 2,6 auf 2,45 Pfennig pro Minute. Dieser Tarif gilt rund um die Uhr. Abgerechnet wird im 30-Sekunden-Takt. Eine Grund- oder Einwahlgebühr gibt es nicht.

    Alle Neukunden können darüber hinaus noch bis zum 28. Februar die ersten fünf Stunden monatlich für 0,5 Pfennig pro Minute surfen.

    Ab dem 1. Februar kostet der Internet-Zugang von Planet Internet bei sekundengenauer Abrechnung rund um die Uhr 2,5 Pfennig pro Minute. In diesem Preis sind alle Nutzungsgebühren enthalten, und es gibt weder eine Anmeldegebühr, noch monatliche Grundgebühren oder eine Mindestnutzung. Außerdem ist jederzeit online einsehbar, für wieviel man im laufenden Monat bereits gesurft hat. Altkunden, die bisher einen der Tarife Planet Einsteiger, Planet Go oder Planet Premium genutzt haben, wurden bereits per E-Mail über die Tarifänderung informiert. Alle werden automatisch auf den neuen Tarif Planet Easy umgestellt.

    Neukunden können sich online anmelden oder telefonisch unter 01802/405505 für 12 Pfennig pro Anruf eine kostenlose Zugangssoftware bestellen. Unter Windows ist die Einwahl über das DFÜ-Netzwerk möglich, so dass die Software nicht zwingend genutzt werden muss. Hinweise zur Konfiguration entnehmen Sie bitte unserer Info-Seite Einstellungen DFÜ-Netz, die Sie von der teltarif-Homepage aus über den Link Internetberater erreichen.

    Noch ein kleiner Tipp: Derzeit ist es noch möglich, sich online bei Planet Internet für das Einsteiger-Paket anzumelden. Darin sind im ersten Monat der Nutzung 10 Freistunden enthalten. Das könnte reichen, um den Rest des Monats gratis zu surfen und dann ab Februar vom niedrigeren Minutenpreis zu profitieren.

  9. Deutschland bei Internet-Nutzung an zweiter Stelle nach den USA

    Deutschland steht im internationalen Vergleich bei der Nutzung des Internets an zweiter Stelle nach den USA. 5,56 Prozent der Surfer im weltweiten Datennetz seien Deutsche, berichtete das US-Marktforschungsinstitut Statmarket (www.statmarket.com [Link auf http://www.statmarket.com/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar]) am Dienstag. Auf den nächsten Rängen folgten Kanada, Südkorea und Japan. 45 Prozent aller Internauten leben in den USA, gegenüber 55 Prozent im Rest der Welt. Das Institut erwartet, dass sich der Anteil der Vereinigten Staaten in den kommenden Jahren verringert. Die Angaben basieren auf Daten über rund 50 Millionen Internet-Nutzer, die auf 150.000 Webseiten gesammelt wurden.

    Nicht berücksichtigt wurde in der Statistik die Größe der jeweiligen Länder. Setzt man die Zahl der Online-User eines Landes ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung, liegt Deutschland beispielsweise im Europa-Vergleich nur auf mittleren Rängen.


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