Newsletter 03/01 vom 18.01.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 18.01.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. GPRS-Start unmittelbar vor der Tür / UMTS für Mitte 2002 angekündigt
  2. E-Plus: Der zweite Prepaid-Tarif kommt
  3. Mehr Service in den D-Netzen: D1-Xtra-Direktroaming in Österreich, neue Mailbox bei D2
  4. Teledump: Kaum war der Anbieter weg, war er schon wieder da
  5. FITphone: Tariferhöhung für offenes Call by Call
  6. 01051.Telecom: Gratis-Telefonie ins Weiße Haus und Aktionspreise für Festnetztelefonate
  7. Mox Telecom: Preisoffensive im Callthrough wird verlängert
  8. Go2Call beendet Gratis-Internet-Telefonate
  9. Bundesweite ISDN-Flatrate ab 99 Mark/Monat von Saarland Online
  10. Synx stellt Internet-Zugänge ein
  11. Verschwinden die Kabel-Modems aus Europa?
  12. Daybyday: Web-Organizer mit Benachrichtigungsfunktion per SMS
  1. GPRS-Start unmittelbar vor der Tür / UMTS für Mitte 2002 angekündigt

    Im Anschluss an den zur Zeit laufenden Friendly User Test wird T-Mobil ab 1. Februar allen seinen Kunden GPRS anbieten. Rund 300 Millionen Mark hat der Netzbetreiber in den Ausbau dieser neuen Technik investiert.

    Kurz nach der Ankündigung von D1 zog Viag Interkom nach, und kündigte an, GPRS bereits zum 24. Januar 2001 bundesweit einzuführen. Zur Zeit läuft der Dienst bereits offiziell in Berlin.

    Noch immer nicht veröffentlicht wurden aber die zukünftigen GPRS-Tarife. Bisher bekannt ist nur, dass pro 10 Kilobyte - ja nach Tarif - 19 bis 69 Pfennig berechnet werden sollen. Zum Vergleich: Von Viag Interkom ist ein zukünftiger Preis von nur sechs Pfennig pro 10 Kilobyte inoffiziell bekannt geworden. Festgelegt hat man sich aber zumindest auf "unter 10 Pfennig" pro 10 Kilobyte. Es ergibt sich demnach ein sehr massiver Preisunterschied. Selbst die bisherige Datenverbindung mit 9,6 kBit/s ist u.U. noch preiswerter, als die angekündigten 69 Pfennig pro 10 kB. Vermutlich wollen die D-Netze aus Kapazitätsgründen GPRS auf wenige teure Business-Nutzungen begrenzen, denn auch D2 Vodafone hatte ähnliche Preise wie T-D1 angekündigt.

    Weiterhin bekannt geworden ist seitens T-D1 auch, dass man den Start seines UMTS-Netzes auf Mitte 2002 vorgezogen hat. Als Reaktion darauf hat MobilCom angekündigt, sich neben Ericsson noch weitere Netzausrüster zu suchen, um sicher als Erster sein UMTS-Netz fertig zu haben. Diesem Wettrennen scheinen die Netzbetreiber höchste Priorität zu geben, denn wer die ersten gut zahlenden UMTS-begeisterten Kunden gewinnen kann, wird einen entscheidenden Vorteil gegenüber seinen Wettbewerbern haben.

    Zum Thema UMTS, der Technologie und der Probleme mit diesem neuen Standard, haben wir Ihnen spezielle Info-Seiten unter http://www.teltarif.de/mobilfunk/umts/ vorbereitet.

  2. E-Plus: Der zweite Prepaid-Tarif kommt

    Nachdem T-Mobil D1 bei den Prepaid-Tarifen Xtra Friend und Xtra 4You, sowie D2 Vodafone den CallYa-Tarifen red, blue und white bereits erhebliche Kreativität bewiesen haben, meldet sich jetzt auch E-Plus mit einem neuen Prepaid-Tarif zurück. Das Düsseldorfer Unternehmen wird vermutlich schon im Februar den neuen Tarif mit dem eingängigen Namen Free & Easy Weekday einführen.

    Mit Free & Easy Weekday sollen, wie der Name schon vermuten lässt, Gespräche zur Hauptzeit deutlich billiger werden. Anrufe ins Festnetz und - besonders erfreulich - auch in andere Mobilfunknetze werden wochentags einheitlich 99 Pfennig pro Minute kosten. Bislang kostet die Free & Easy-Gesprächsminute für diese Telefonate bis zu 1,69 Mark. In der Nebenzeit werden alle Gespräche 49 Pfennig pro Minute kosten. Die Abrechnung soll im 60/1-Sekunden-Takt erfolgen, was bei kurzen Gesprächen (nur die Mailbox erwischt, kurz eine Info durchgegeben, etc.) teuer wird.

    Weitere Details - etwa ob ein Tarifwechsel möglich ist, wenn das Guthaben der alten Free & Easy-Karte noch nicht verbraucht ist - will das Unternehmen in Kürze bekanntgeben. Wir werden Sie in dem Newsticker auf unserer Homepage selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Weitere Informationen zum Thema Prepaid-Karten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/ .

    In der letzten Woche wartete E-Plus noch weiteren Neuerungen auf, so bietet das Unternehmen seinen Privatkunden mit Laufzeitverträgen via Internet eine umfassende Kundenbetreuung an. Weitere Informationen dazu finden Sie in der entsprechenden News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s4059.html .

    Weniger schönes zu E-Plus gab es allerdings auch zu berichten, denn ein Abrechnungsfehler sorgt für Ärger und Verwirrung. Einigen Kunden ausländischer Mobilfunk-Netzbetreiber wurden beim Roaming im deutschen E-Plus-Netz Freecall-Nummern mit der Vorwahl 0800 berechnet. Diese Telefonnummern sind laut Telekommunikationsgesetz aber kostenlos und dürfen auch Roamingkunden nicht in Rechnung gestellt werden. Interessanterweise waren nicht alle ausländischen Handyfans von dieser Panne betroffen. Nach welchen Kriterien die Berechnung erfolgte, ist allerdings nicht nachvollziehbar.

    Tipp: Wer als ausländischer Kunde in Deutschland telefoniert, sollte sich eine deutsche Prepaidkarte zulegen. Hier kann man sicher sein, dass kostenlose Rufnummern auch wirklich kostenlos sind. Bekommt man vermeintlich kostenlose Gespräche dagegen als Kunde eines ausländischen Netzbetreibers berechnet, geht der Ärger erst richtig los. Der ausländische Provider wird auf die Zahlung der Rechnung bestehen, da er nur die Kosten, die er von E-Plus berechnet bekam, dem Kunden weiter belastet. E-Plus wird sich dagegen auf den Standpunkt stellen, dass der Ansprechpartner des Kunden nur sein eigener Provider sein kann.

  3. Mehr Service in den D-Netzen: D1-Xtra-Direktroaming in Österreich, neue Mailbox bei D2

    Das Mobiltelefonieren wird zur Zeit zwar nicht billiger, aber dafür komfortabler. Nach Tschechien und der Schweiz stellt T-D1 das Roaming für seine Prepaidkunden nun auch in Österreich von der USSD-Callback-Lösung auf Hotbilling um. Das bedeutet, dass man mit einer Xtra-Card ab kommenden Samstag im Netz der T-Mobil-Tochter max.mobil seinen gewünschten Gesprächspartner direkt anwählen kann, ohne die bislang obligatorische Codeeingabe und das Warten auf den Rückruf.

    Mit der Umstellung auf Direktroaming ist in Zukunft auch der Versand von SMS-Nachrichten möglich. Derzeit funktioniert dies aus technischen Gründen noch nicht. Auch Fax- und Datenanrufe, die beim USSD-Roaming nicht möglich sind, können freigegeben werden. Außerdem ist es beim Direktroaming möglich, Rufumleitungen einzurichten bzw. zu löschen. Aufgrund der hohen Kosten für Rufumleitungen über das Ausland empfiehlt es sich aber dringend, schon vor der Abfahrt alle Rufumleitungen, insbesondere die auf die Mailbox, auszuschalten. Wie Sie das bewerkstelligen, und diverse weitere Tipps stehen in unserem dem Reise-Ratgeber, den Sie auf unserer Homepage www.teltarif.de von der Karteikarte "Mobilfunk" aus verlinkt finden.

    T-Mobil will auch in weiteren Ländern die Direktwahl für Xtra-Kunden ermöglichen. Zuerst wird dies naturgemäß in den eigenen Partnernetzen möglich sein, so zum Beispiel bei One2One in Großbritannien. Die Kunden werden jeweils beim ersten Einbuchen ins Fremdnetz darüber informiert, welche der beiden Roamingarten im jeweiligen Land zur Verfügung steht.

    Nachdem D2 Vodafone bereits auf der CeBIT im letzten Jahr eine neue Mailbox für seine Kunden ankündigte, musste der Anbieter den Worten endlich Taten folgen lassen. Die Mitbewerber des deutschen Marktführers im Mobilfunk bieten inzwischen alle neue Features, jetzt muss D2 einfach nachziehen: Seit Frühjahr 2000 läuft die Umstellung, damit es endlich möglich ist, über die D2-Mailbox Faxe zu empfangen und weiterzuleiten. Auch eine E-Mail-Funktion sollte der Anrufbeantworter im Netz bekommen.

    Die ersten Kunden, deren Mailbox entsprechend umgerüstet wurden, klagten über erhebliche technische Probleme. Nachrichten waren nicht abzuhören oder wurden wie von "Geisterhand" gelöscht. Daher wurde die Umrüstung wieder gestoppt. Nun nimmt der deutsche Vodafone-Ableger einen neuen Anlauf: Erste Kunden berichteten, dass zum Beispiel die Faxfunktion schon läuft. Allerdings erfolgt die Umrüstung nur schrittweise, es funktioniert noch nicht bei allen Kunden.

    Auch eine Kurzwahl für die Mailbox führt D2 nun ein. Diese lautet allerdings nicht, wie im vergangenen Jahr angekündigt, 550, sondern 5500. Damit wird die Mailboxnutzung erheblich einfacher: Bislang musste man die Rufumleitungen zur Mailbox auf die Nummer 50, gefolgt von der eigenen Rufnummer, legen, zum Abhören musste man wiederum 55 + eigene Nummer wählen. Das Problem war, dass eine menügesteuerte Rufumleitung mit vielen Handys nicht möglich war, weil hierfür jeweils nur eine Telefonnummer vorgesehen ist. Durch die neue Kurzwahl gilt aber nun die gleiche Rufnummer für Abruf und Rufumleitung. Tipps und Tricks rund um die Einrichtung der Mobilfunk-Mailbox finden Sie auch in unserem Mobilfunkratgeber bzw. unter der URL http://www.teltarif.de/i/mailbox.html .

  4. Teledump: Kaum war der Anbieter weg, war er schon wieder da

    Nur wenige Stunden, nachdem das "endgültige Aus" für das Angebot Teledump der 0051 Telecom zu beklagen war, hatte der Anbieter einen neuen Trick gefunden, um sein Call-by-Call-Angebot für Ferngespräche ins deutsche Festnetz am Leben halten zu können. Den Anstoß dazu - oder zumindest die Motivation für das 01051-Team, bei der Reaktivierung von Teledump besonders schnell zu sein - gab ein auf teltarif.de geposteter Forumsbeitrag.

    Die neue Zugangsnummer ist die 0190 031. Danach wählt man Vorwahl und Rufnummer des gewünschten Teilnehmers. 0190-0-Rufnummern können vom jeweiligen Anbieter mit einem Betrag von 0 bis 100 Mark tarifiert werden. Somit können die bisherigen Teledump-Preise weitergeführt werden. Seien Sie bei der Anwahl aber vorsichtig - vertippt man sich, landet man leicht bei einer deutlich teureren 0190-Nummer als Teledump!

  5. FITphone: Tariferhöhung für offenes Call by Call

    Ab heute telefonieren die Nutzer des offenen Call by Call über die 010021 von FITphone ins Ausland zu höheren Tarifen. Die gestiegenen Preise betreffen zum einen Festnetztelefonate zu außereuropäischen Ländern. Einige exotische Telefonziele sind künftig über Fitphone gar nicht mehr zu erreichen.

    Zum anderen werden Gespräche in europäische Mobilfunknetze teurer. So telefoniert man zum Beispiel künftig nach Belgien mobil für 60 Pfennig pro Minute, statt zuvor 49 Pfennig, oder nach Frankreich mobil für 55 Pfennig pro Minute, statt zuvor 51 Pfennig.

    Die genauen Tarifänderungen entnehmen Sie bitte der Anbieterseite http://www.teltarif.de/a/fit/normal.html beziehungsweise unserer Tarifdatenbank.

  6. 01051.Telecom: Gratis-Telefonie ins Weiße Haus und Aktionspreise für Festnetztelefonate

    Die 01051 Telecom überraschte wieder einmal mit einer ungewöhnlichen Aktion. Zum Amtsantritt des neuen US-Präsidenten George W. Bush am 20. Januar schaltet 01051 die Nummer des Weißen Hauses in Washington frei! Die Verbindung ins Oval Office unter 01051-001-202-456-1414 kostet ab sofort keinen Pfennig.

    Die 01051 Telecom startete außerdem am 17. Januar neue, bis zum Monatsende befristete Aktionstarife. Dabei wurden die Preise für Telefonate in einige europäische Festnetze gesenkt. Zum Beispiel telefoniert man zur Zeit in die Niederlande für 6 Pfennig pro Minute, rund um die Uhr. Die vollständigen Tarifänderungen können Sie unserem Beitrag http://www.teltarif.de/s/s4067.html entnehmen.

    Darüber hinaus kann man seit etwa zwei Wochen in ausgesuchten deutschen Städten über die 01051 für 5 Pfennig pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren. Ob man zu den Glücklichen gehört erfährt man durch die Tarifansage zu Beginn eines Gesprächs über die 01051.

  7. Mox Telecom: Preisoffensive im Callthrough wird verlängert

    Callthrough-Kunden der Mox Telecom können die Sonderaktion "Für 8,8 Pfennig ins Ausland telefonieren" jetzt noch bis Ende März nutzen. Der Tarif gilt für die meisten EU-Länder sowie die USA und Kanada.

    Außerdem wurden die Funktionen des Callthrough über die Mox Telecom erweitert. Es ist nun auch außerhalb Deutschlands, wie zum Beispiel in Österreich und der Schweiz verfügbar. Zu den Tarifen können Sie sich in unserem Beitrag http://www.teltarif.de/s/s4055.html und auf der Anbieterseite http://www.teltarif.de/a/mox/normal.html informieren.

  8. Go2Call beendet Gratis-Internet-Telefonate

    Go2Call.com, das ehemals kostenlose Internettelefonie-Angebot aus Irland, war bereits Anfang Dezember eingeschränkt worden. Damals wurden Telefonate ins deutsche Festnetz kostenpflichtig. Nun soll mit Beginn der kommenden Woche auch der kostenfreie Service nach Großbritannien und Irland eingestellt werden soll. Damit ist das ehemalige Gratis-Angebot nun endgültig gestorben. Begründet wird die "sehr schwere Entscheidung" vom Anbieter mit Schwierigkeiten bei der Akquise geeigneter Werbepartner.

    Einen ausführlichen Test über diesen und weitere Internet-Telefonie-Anbieter lesen Sie auf teltarif.de online unter der URL http://www.teltarif.de/i/inettel.html .

  9. Bundesweite ISDN-Flatrate ab 99 Mark/Monat von Saarland Online

    Der Saarbrücker Anbieter Saarland Online bietet als Reseller von UUNET ab sofort bundesweit verfügbare Flatrate-Angebote für Privatkunden an: Dabei ist das Produkt Saarconnect FLAT64 zum monatlichen Preis von 99 Mark mit einem umfangreichen Leistungsspektrum sicherlich das interessanteste Angebot: Man wählt sich deutschlandweit über eine 0800-er Rufnummer ein und kann mit ISDN-Geschwindigkeit (64 Kilobit pro Sekunde) ohne Limit surfen. Als Extras sind enthalten: Ein Webserver mit zwei .de-Domains, 50 Megabyte Speicherplatz und 2 Gigabyte Traffic sowie 20 POP3-Mail-Accounts. Die einmalige Einrichtungsgebühr beträgt 99 Mark und die Mindestvertragslaufzeit nur einen Monat. Voraussetzung ist jedoch eine Lastschriftermächtigung. Die Anmeldung ist im Saarland in den Filialen der Saarbrücker Sparkasse, ansonsten bundesweit über ein online abrufbares Fax-Formular möglich.

    Wer mit ISDN-Kanalbündelung (128 Kilobit pro Sekunde) surfen möchte, sollte sich für die Saarconnect FLAT128 entscheiden: Zum Preis von 199 Mark monatlich ist ohne Aufpreis auch eine feste IP-Adresse möglich, was vor allem für geschäftliche Nutzung interessant ist. Enthalten sind außerdem 5 .de-Domains mit 100 Megabyte Webspace, 50 POP3-Mail-Accounts und 4 Gigabyte Traffic für den Web-Server. Die einmalige Einrichtungsgebühr beträgt 199 Mark und die Mindestvertragslaufzeit ebenfalls einen Monat.

  10. Synx stellt Internet-Zugänge ein

    Die Internet-Zugänge von Synx werden zum 31. Januar komplett eingestellt. Zur Begründung führte der Völklinger Anbieter aus, dass es Ziel von Synx gewesen sei, einen qualitativ hochwertigen Internetzugang anzubieten. Dies sei in der Vergangenheit jedoch nicht immer gelungen, so dass man beschlossen habe, den Dienst zu beenden. Aufgrund der verschärften Wettbewerbssituation werde der Anbieter zukünftig nicht mit neuen Angeboten am Markt auftreten.

  11. Verschwinden die Kabel-Modems aus Europa?

    Nach einem Bericht eines niederländischen Forschungsinstituts kamen in der Bundesrepublik Deutschland bis Ende des Jahres 2000 auf einen Kabel-Internet-Nutzer bereits vier DSL-Nutzer. Über beide Technologien ist ein schneller Internetzugang möglich. Die Autoren des Berichts gehen davon aus, dass sich dieses Verhältnis weiter zu Ungunsten der Kabeltechnologie verschieben wird: Bis zum Jahr 2003 erwarten die Marktforscher fünf Millionen DSL-Nutzer in Deutschland. Damit bleibt Deutschland der führende DSL-Markt.

    Als Grund für diese hohe Installationsdichte nennt der Bericht die frühe Einführung von DSL und den schlechten Ausbau des Fernsehkabelnetzes in Deutschland an. Weitere Auszüge aus dem Bericht mit Bezug auf die geschätzte Entwicklung in Europa und andere Details erfahren Sie online unter der URL http://www.teltarif.de/s/s4049.html .

  12. Daybyday: Web-Organizer mit Benachrichtigungsfunktion per SMS

    Ein nützliches Angebot für Berufstätige, die häufig unterwegs sind: Der Web-Organizer daybyday.de erweitert seinen kostenfreien Unified-Messaging-Service (Multi-Nachrichten-Dienst) um einen Benachrichtigungsdienst, welcher die Nutzer ab sofort per SMS oder E-Mail über alle eingehenden Faxe, E-Mails oder Sprachnachrichten informiert. Pro Monat sind bis zu 100 Benachrichtigungen per SMS kostenlos möglich. Erhält man mehr Nachrichten, so lässt sich die Benachrichtigung auch so konfigurieren, dass nicht jede eintreffende Mail einzeln benachrichtigt wird, sondern diese gesammelt, z. B. alle sechs Stunden, gemeldet werden. Mit dem SMS-Dienst können sich Reisende nun entspannt zurück lehnen: Sollte eine neue Nachricht eintreffen, wird sie per SMS angekündigt. Wenn dann kein Internetzugang zum Abruf zur Verfügung steht, ist das auch kein Problem: Mit dem daybyday-Sprachdienst können sich Nutzer von überall aus aktuelle Termine, fällige Aufgaben, eingegangene Mails und Anrufe am Telefon vorlesen lassen. Ebenfalls praktisch für Vielreisende: Per WAP-Handy können Termine, Aufgaben und Events abgerufen und bearbeitet werden. Abgerundet wird das Angebot von daybyday durch einen gleichfalls kostenlosen Erinnerungsservice. Per SMS oder E-Mail können Nutzer sich über anstehende Aufgaben, Termine und Anlässe informieren lassen. Ein praktisches Angebot mit dem man sich beispielsweise rechtzeitig an Geburtstage erinnern lassen kann.


Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: