- GPRS-Start unmittelbar vor der Tür / UMTS für Mitte 2002 angekündigt
Im Anschluss an den zur Zeit laufenden Friendly User Test wird
T-Mobil ab 1. Februar allen seinen
Kunden GPRS anbieten. Rund 300 Millionen Mark hat der
Netzbetreiber in den Ausbau dieser neuen Technik investiert.
Kurz nach der Ankündigung von D1 zog
Viag Interkom nach, und kündigte an, GPRS
bereits zum 24. Januar 2001 bundesweit einzuführen. Zur Zeit
läuft der Dienst bereits offiziell in Berlin.
Noch immer nicht veröffentlicht wurden aber die zukünftigen
GPRS-Tarife. Bisher bekannt ist nur, dass pro 10 Kilobyte -
ja nach Tarif - 19 bis 69 Pfennig berechnet werden sollen.
Zum Vergleich: Von Viag Interkom ist ein zukünftiger Preis von
nur sechs Pfennig pro 10 Kilobyte inoffiziell bekannt geworden.
Festgelegt hat man sich aber zumindest auf "unter 10 Pfennig"
pro 10 Kilobyte. Es ergibt sich demnach ein sehr massiver
Preisunterschied. Selbst die bisherige Datenverbindung mit
9,6 kBit/s ist u.U. noch preiswerter, als die angekündigten
69 Pfennig pro 10 kB. Vermutlich wollen die D-Netze
aus Kapazitätsgründen GPRS auf wenige teure Business-Nutzungen
begrenzen, denn auch D2 Vodafone hatte ähnliche Preise wie
T-D1 angekündigt.
Weiterhin bekannt geworden ist seitens T-D1 auch, dass man den
Start seines UMTS-Netzes auf Mitte 2002 vorgezogen hat. Als
Reaktion darauf hat MobilCom angekündigt, sich neben Ericsson noch
weitere Netzausrüster zu suchen, um sicher als Erster sein UMTS-Netz
fertig zu haben. Diesem Wettrennen scheinen die Netzbetreiber
höchste Priorität zu geben, denn wer die ersten gut zahlenden
UMTS-begeisterten Kunden gewinnen kann, wird einen entscheidenden
Vorteil gegenüber seinen Wettbewerbern haben.
Zum Thema UMTS, der Technologie und der Probleme mit diesem
neuen Standard, haben wir Ihnen spezielle Info-Seiten unter
http://www.teltarif.de/mobilfunk/umts/
vorbereitet.
- E-Plus: Der zweite Prepaid-Tarif kommt
Nachdem T-Mobil D1 bei den Prepaid-Tarifen
Xtra Friend und Xtra 4You, sowie
D2 Vodafone den CallYa-Tarifen red,
blue und
white bereits erhebliche Kreativität bewiesen haben, meldet sich jetzt auch
E-Plus mit einem neuen Prepaid-Tarif zurück.
Das Düsseldorfer Unternehmen wird vermutlich schon im Februar den
neuen Tarif mit dem eingängigen Namen Free & Easy
Weekday einführen.
Mit Free & Easy Weekday sollen, wie der Name
schon vermuten lässt, Gespräche zur Hauptzeit deutlich billiger
werden. Anrufe ins Festnetz und - besonders erfreulich -
auch in andere Mobilfunknetze werden wochentags einheitlich
99 Pfennig pro Minute kosten. Bislang kostet die
Free & Easy-Gesprächsminute für diese Telefonate
bis zu 1,69 Mark. In der Nebenzeit werden alle Gespräche
49 Pfennig pro Minute kosten. Die Abrechnung soll im
60/1-Sekunden-Takt erfolgen, was bei kurzen Gesprächen (nur
die Mailbox erwischt, kurz eine Info durchgegeben, etc.) teuer
wird.
Weitere Details - etwa ob ein Tarifwechsel möglich ist,
wenn das Guthaben der alten Free & Easy-Karte
noch nicht verbraucht ist - will das Unternehmen in
Kürze bekanntgeben. Wir werden Sie in dem Newsticker auf unserer
Homepage selbstverständlich auf
dem Laufenden halten. Weitere Informationen zum
Thema Prepaid-Karten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaid/ .
In der letzten Woche wartete E-Plus noch weiteren Neuerungen
auf, so bietet das Unternehmen seinen Privatkunden mit
Laufzeitverträgen via Internet eine umfassende Kundenbetreuung
an. Weitere Informationen dazu finden Sie in der entsprechenden
News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s4059.html .
Weniger schönes zu E-Plus gab es allerdings auch zu berichten,
denn ein Abrechnungsfehler sorgt für Ärger und Verwirrung. Einigen
Kunden ausländischer Mobilfunk-Netzbetreiber wurden beim Roaming
im deutschen E-Plus-Netz Freecall-Nummern mit der Vorwahl 0800
berechnet. Diese Telefonnummern sind laut Telekommunikationsgesetz
aber kostenlos und dürfen auch Roamingkunden nicht in Rechnung
gestellt werden. Interessanterweise waren nicht alle ausländischen
Handyfans von dieser Panne betroffen. Nach welchen Kriterien die
Berechnung erfolgte, ist allerdings nicht nachvollziehbar.
Tipp: Wer als ausländischer Kunde in Deutschland telefoniert,
sollte sich eine deutsche Prepaidkarte zulegen. Hier kann man sicher
sein, dass kostenlose Rufnummern auch wirklich kostenlos sind.
Bekommt man vermeintlich kostenlose Gespräche dagegen als Kunde
eines ausländischen Netzbetreibers berechnet, geht der Ärger erst
richtig los. Der ausländische Provider wird auf die Zahlung der
Rechnung bestehen, da er nur die Kosten, die er von E-Plus berechnet
bekam, dem Kunden weiter belastet. E-Plus wird sich dagegen auf
den Standpunkt stellen, dass der Ansprechpartner des Kunden nur
sein eigener Provider sein kann.
- Mehr Service in den D-Netzen: D1-Xtra-Direktroaming in Österreich, neue Mailbox bei D2
Das Mobiltelefonieren wird zur Zeit zwar nicht billiger, aber
dafür komfortabler. Nach Tschechien und der Schweiz stellt
T-D1 das Roaming für seine Prepaidkunden
nun auch in Österreich von der USSD-Callback-Lösung auf Hotbilling
um. Das bedeutet, dass man mit einer Xtra-Card ab kommenden
Samstag im Netz der T-Mobil-Tochter max.mobil seinen gewünschten
Gesprächspartner direkt anwählen kann, ohne die bislang
obligatorische Codeeingabe und das Warten auf den Rückruf.
Mit der Umstellung auf Direktroaming ist in Zukunft auch der
Versand von SMS-Nachrichten möglich. Derzeit funktioniert dies aus
technischen Gründen noch nicht. Auch Fax- und Datenanrufe, die
beim USSD-Roaming nicht möglich sind, können freigegeben werden.
Außerdem ist es beim Direktroaming möglich, Rufumleitungen
einzurichten bzw. zu löschen. Aufgrund der hohen Kosten für
Rufumleitungen über das Ausland empfiehlt es sich aber dringend,
schon vor der Abfahrt alle Rufumleitungen, insbesondere die auf
die Mailbox, auszuschalten. Wie Sie das bewerkstelligen, und
diverse weitere Tipps stehen in unserem dem Reise-Ratgeber,
den Sie auf unserer Homepage www.teltarif.de von
der Karteikarte "Mobilfunk" aus verlinkt finden.
T-Mobil will auch in weiteren Ländern die Direktwahl
für Xtra-Kunden ermöglichen. Zuerst wird dies naturgemäß in
den eigenen Partnernetzen möglich sein, so zum Beispiel bei
One2One in Großbritannien. Die Kunden werden jeweils beim
ersten Einbuchen ins Fremdnetz darüber informiert, welche der
beiden Roamingarten im jeweiligen Land zur Verfügung steht.
Nachdem D2 Vodafone bereits auf der
CeBIT im letzten Jahr eine neue Mailbox für seine Kunden ankündigte,
musste der Anbieter
den Worten endlich Taten folgen lassen. Die Mitbewerber des
deutschen Marktführers im Mobilfunk bieten inzwischen alle neue
Features, jetzt muss D2 einfach nachziehen: Seit Frühjahr 2000 läuft
die Umstellung, damit es endlich möglich ist, über die D2-Mailbox
Faxe zu empfangen und weiterzuleiten. Auch eine E-Mail-Funktion
sollte der Anrufbeantworter im Netz bekommen.
Die ersten Kunden, deren Mailbox entsprechend umgerüstet
wurden, klagten über erhebliche technische Probleme. Nachrichten
waren nicht abzuhören oder wurden wie von "Geisterhand" gelöscht.
Daher wurde die Umrüstung wieder gestoppt. Nun nimmt der deutsche
Vodafone-Ableger einen neuen Anlauf: Erste Kunden berichteten,
dass zum Beispiel die Faxfunktion schon läuft. Allerdings erfolgt
die Umrüstung nur schrittweise, es funktioniert noch nicht bei
allen Kunden.
Auch eine Kurzwahl für die Mailbox führt D2 nun ein. Diese
lautet allerdings nicht, wie im vergangenen Jahr angekündigt, 550,
sondern 5500. Damit wird die Mailboxnutzung erheblich einfacher:
Bislang musste man die Rufumleitungen zur Mailbox auf die Nummer
50, gefolgt von der eigenen Rufnummer, legen, zum Abhören musste
man wiederum 55 + eigene Nummer wählen. Das Problem war, dass
eine menügesteuerte Rufumleitung mit vielen Handys nicht möglich
war, weil hierfür jeweils nur eine Telefonnummer vorgesehen ist.
Durch die neue Kurzwahl gilt aber nun die gleiche Rufnummer
für Abruf und Rufumleitung. Tipps und Tricks rund um die
Einrichtung der Mobilfunk-Mailbox finden Sie auch in unserem
Mobilfunkratgeber bzw. unter der URL
http://www.teltarif.de/i/mailbox.html .
- Teledump: Kaum war der Anbieter weg, war er schon wieder da
Nur wenige Stunden, nachdem das "endgültige Aus" für das
Angebot Teledump der
0051 Telecom zu beklagen war, hatte der
Anbieter einen neuen Trick gefunden, um sein Call-by-Call-Angebot
für Ferngespräche ins deutsche Festnetz am Leben halten zu können.
Den Anstoß dazu - oder zumindest die Motivation für das 01051-Team,
bei der Reaktivierung von Teledump besonders schnell zu sein -
gab ein auf teltarif.de geposteter Forumsbeitrag.
Die neue Zugangsnummer ist die 0190 031. Danach wählt man
Vorwahl und Rufnummer des gewünschten Teilnehmers. 0190-0-Rufnummern
können vom jeweiligen Anbieter mit einem Betrag von 0 bis
100 Mark tarifiert werden. Somit können die bisherigen
Teledump-Preise weitergeführt werden. Seien Sie bei der Anwahl
aber vorsichtig - vertippt man sich, landet man leicht bei einer
deutlich teureren 0190-Nummer als Teledump!
- FITphone: Tariferhöhung für offenes Call by Call
Ab heute telefonieren die Nutzer des offenen Call by Call
über die 010021 von FITphone ins Ausland
zu höheren Tarifen. Die gestiegenen Preise betreffen zum
einen Festnetztelefonate zu außereuropäischen Ländern. Einige
exotische Telefonziele sind künftig über Fitphone gar nicht mehr
zu erreichen.
Zum anderen werden Gespräche in europäische Mobilfunknetze
teurer. So telefoniert man zum Beispiel künftig nach Belgien mobil
für 60 Pfennig pro Minute, statt zuvor 49 Pfennig, oder
nach Frankreich mobil für 55 Pfennig pro Minute, statt zuvor
51 Pfennig.
Die genauen Tarifänderungen entnehmen Sie bitte der
Anbieterseite http://www.teltarif.de/a/fit/normal.html
beziehungsweise unserer Tarifdatenbank.
- 01051.Telecom: Gratis-Telefonie ins Weiße Haus und Aktionspreise für Festnetztelefonate
Die 01051 Telecom überraschte wieder
einmal mit einer ungewöhnlichen Aktion. Zum Amtsantritt des neuen
US-Präsidenten George W. Bush am 20. Januar schaltet 01051 die
Nummer des Weißen Hauses in Washington frei! Die Verbindung ins
Oval Office unter 01051-001-202-456-1414 kostet ab sofort keinen
Pfennig.
Die 01051 Telecom startete außerdem am 17. Januar neue,
bis zum Monatsende befristete Aktionstarife. Dabei wurden
die Preise für Telefonate in einige europäische Festnetze
gesenkt. Zum Beispiel telefoniert man zur Zeit in die
Niederlande für 6 Pfennig pro Minute, rund um die Uhr.
Die vollständigen Tarifänderungen können Sie unserem Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4067.html
entnehmen.
Darüber hinaus kann man seit etwa zwei Wochen in ausgesuchten
deutschen Städten über die 01051 für 5 Pfennig pro Minute ins
deutsche Festnetz telefonieren. Ob man zu den Glücklichen gehört
erfährt man durch die Tarifansage zu Beginn eines Gesprächs über
die 01051.
- Mox Telecom: Preisoffensive im Callthrough wird verlängert
Callthrough-Kunden der Mox Telecom können die Sonderaktion "Für
8,8 Pfennig ins Ausland telefonieren" jetzt noch bis Ende
März nutzen. Der Tarif gilt für die meisten EU-Länder sowie die
USA und Kanada.
Außerdem wurden die Funktionen des Callthrough über
die Mox Telecom erweitert. Es ist nun auch außerhalb
Deutschlands, wie zum Beispiel in Österreich und der Schweiz
verfügbar. Zu den Tarifen können Sie sich in unserem Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s4055.html
und auf der Anbieterseite
http://www.teltarif.de/a/mox/normal.html
informieren.
- Go2Call beendet Gratis-Internet-Telefonate
Go2Call.com, das ehemals kostenlose Internettelefonie-Angebot aus Irland, war bereits Anfang Dezember eingeschränkt worden. Damals wurden Telefonate ins deutsche Festnetz kostenpflichtig.
Nun soll mit Beginn der kommenden Woche auch der kostenfreie Service nach Großbritannien und Irland eingestellt werden soll. Damit ist das ehemalige Gratis-Angebot nun endgültig gestorben. Begründet wird die "sehr schwere Entscheidung" vom Anbieter mit Schwierigkeiten bei der Akquise geeigneter Werbepartner.
Einen ausführlichen Test über diesen und weitere
Internet-Telefonie-Anbieter lesen Sie auf teltarif.de online
unter der URL
http://www.teltarif.de/i/inettel.html .
- Bundesweite ISDN-Flatrate ab 99 Mark/Monat von Saarland Online
Der Saarbrücker Anbieter Saarland Online
bietet als Reseller von UUNET ab sofort
bundesweit verfügbare Flatrate-Angebote für Privatkunden an:
Dabei ist das Produkt Saarconnect FLAT64
zum monatlichen Preis von 99 Mark mit einem umfangreichen
Leistungsspektrum sicherlich das interessanteste Angebot: Man wählt
sich deutschlandweit über eine 0800-er Rufnummer ein und kann mit
ISDN-Geschwindigkeit (64 Kilobit pro Sekunde) ohne Limit surfen.
Als Extras sind enthalten: Ein Webserver mit zwei .de-Domains,
50 Megabyte Speicherplatz und 2 Gigabyte Traffic sowie
20 POP3-Mail-Accounts. Die einmalige Einrichtungsgebühr
beträgt 99 Mark und die Mindestvertragslaufzeit nur einen Monat.
Voraussetzung ist jedoch eine Lastschriftermächtigung. Die Anmeldung
ist im Saarland in den Filialen der Saarbrücker Sparkasse, ansonsten
bundesweit über ein online abrufbares Fax-Formular möglich.
Wer mit ISDN-Kanalbündelung (128 Kilobit pro Sekunde)
surfen möchte, sollte sich für die Saarconnect FLAT128
entscheiden: Zum Preis von 199 Mark monatlich ist ohne
Aufpreis auch eine feste IP-Adresse möglich, was vor allem für
geschäftliche Nutzung interessant ist. Enthalten sind
außerdem 5 .de-Domains mit 100 Megabyte Webspace,
50 POP3-Mail-Accounts und 4 Gigabyte Traffic für den
Web-Server. Die einmalige Einrichtungsgebühr beträgt 199 Mark
und die Mindestvertragslaufzeit ebenfalls einen Monat.
- Synx stellt Internet-Zugänge ein
Die Internet-Zugänge von Synx werden zum
31. Januar komplett eingestellt. Zur Begründung führte
der Völklinger Anbieter aus, dass es Ziel von Synx gewesen
sei, einen qualitativ hochwertigen Internetzugang anzubieten.
Dies sei in der Vergangenheit jedoch nicht immer gelungen, so
dass man beschlossen habe, den Dienst zu beenden. Aufgrund der
verschärften Wettbewerbssituation werde der Anbieter zukünftig
nicht mit neuen Angeboten am Markt auftreten.
- Verschwinden die Kabel-Modems aus Europa?
Nach einem Bericht eines niederländischen Forschungsinstituts kamen
in der Bundesrepublik Deutschland bis Ende des Jahres 2000 auf
einen Kabel-Internet-Nutzer bereits vier DSL-Nutzer. Über beide
Technologien ist ein schneller Internetzugang möglich. Die Autoren
des Berichts gehen davon aus, dass sich dieses Verhältnis weiter zu
Ungunsten der Kabeltechnologie verschieben wird: Bis zum Jahr 2003
erwarten die Marktforscher fünf Millionen DSL-Nutzer in Deutschland.
Damit bleibt Deutschland der führende DSL-Markt.
Als Grund für diese hohe Installationsdichte nennt der
Bericht die frühe Einführung von DSL und den schlechten Ausbau
des Fernsehkabelnetzes in Deutschland an. Weitere Auszüge aus
dem Bericht mit Bezug auf die geschätzte Entwicklung in Europa
und andere Details erfahren Sie online unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s4049.html .
- Daybyday: Web-Organizer mit Benachrichtigungsfunktion per SMS
Ein nützliches Angebot für Berufstätige, die häufig
unterwegs sind: Der Web-Organizer daybyday.de
erweitert seinen kostenfreien Unified-Messaging-Service
(Multi-Nachrichten-Dienst) um einen Benachrichtigungsdienst, welcher
die Nutzer ab sofort per SMS oder E-Mail über alle eingehenden
Faxe, E-Mails oder Sprachnachrichten informiert. Pro Monat sind
bis zu 100 Benachrichtigungen per SMS kostenlos möglich.
Erhält man mehr Nachrichten, so lässt sich die Benachrichtigung
auch so konfigurieren, dass nicht jede eintreffende Mail einzeln
benachrichtigt wird, sondern diese gesammelt, z. B. alle
sechs Stunden, gemeldet werden. Mit dem SMS-Dienst können
sich Reisende nun entspannt zurück lehnen: Sollte eine neue
Nachricht eintreffen, wird sie per SMS angekündigt. Wenn dann kein
Internetzugang zum Abruf zur Verfügung steht, ist das auch kein Problem:
Mit dem daybyday-Sprachdienst können sich Nutzer von überall aus
aktuelle Termine, fällige Aufgaben, eingegangene Mails und Anrufe
am Telefon vorlesen lassen. Ebenfalls praktisch für Vielreisende:
Per WAP-Handy können Termine, Aufgaben und Events abgerufen und
bearbeitet werden. Abgerundet wird das Angebot von daybyday durch
einen gleichfalls kostenlosen Erinnerungsservice. Per SMS oder
E-Mail können Nutzer sich über anstehende Aufgaben, Termine und
Anlässe informieren lassen. Ein praktisches Angebot mit dem man
sich beispielsweise rechtzeitig an Geburtstage erinnern lassen kann.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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