Newsletter 30/00 vom 30.11.2000
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 30.11.2000 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Umfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Prepaid-Handy?
  2. Kostenlos-Wegweiser: teltarif startet eigene Rubrik für Gratis-Aktionen
  3. Internet-Telefonie im teltarif-Test
  4. Sicherheit von E-Mails endlich auch ein Thema für deutscher Web-Hoster
  5. Mit 01051 telefonische Adventsgrüße für 5 Pfennig pro Minute ausrichten
  6. Auslandstarife: Zähes Ringen um die Tabellenspitze
  7. E-Plus Free & Easy: Auslandsroaming mit zweiter Karte
  8. Mit D-Plus für 9 Pf./Min. ins Berliner Festnetz - Flatrate bei Envia.Tel
  9. DSL-Weihnachtspreise bei Cybernet und WOL
  10. RegTP-Chef Scheurle tritt zurück: Niederlage für den Wettbewerb?
  1. Umfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Prepaid-Handy?

    Das Weihnachtsgeschäft beginnt. Alle Netzbetreiber locken mit Sonderangeboten und insbesondere Prepaid-Handys liegen bei den Weihnachtswünschen voll im Trend. Bei Preisen von etwa 80 bis 200 Mark dürften auch in diesem Jahr Millionen solcher Pakete über die Ladentheken wandern. Etwa 70 Prozent der Neukunden bevorzugen diese Tarife ohne feste Vertragsbindung und Grundgebühr.

    Doch wie kann man sich vor dem Kauf informieren, welches Paket und welches Netz ist empfehlenswert? In unserem Mobilfunk-Ratgeber stellen wir Ihnen die Tarif-Unterschiede vor.

    Neben den Kosten ist auch die Qualität des Handys und der Service des Netzbetreibers wichtig, da ein Umtausch oder eine Rückgabe meist nicht möglich ist. Häufig erhält unsere Redaktion E-Mails von Lesern, welche sich über schlechten Service im Zusammenhang mit ihrem Prepaid-Handy beklagen. Nicht erreichbare und teure Hotlines sowie Reparaturen bis zu drei Monaten Dauer sind leider keine Seltenheit.

    Wir möchten Sie nach Ihren Erfahrungen befragen. Die Ergebnisse werden wir wöchentlich veröffentlichen, um Prepaid-Neukunden die Kaufentscheidung zu vereinfachen. Damit das Schenken auch in Zukunft Freu(n)de macht...

    Zur Umfrage klicken Sie einfach auf http://www.teltarif.de/aktion/ . Übrigens: Die Ergebnisse unserer kürzlich durchgeführten "großen" Umfrage zur Zukunft der Telekommunikation werden wir ebenfalls bald vorstellen.

  2. Kostenlos-Wegweiser: teltarif startet eigene Rubrik für Gratis-Aktionen

    Rechtzeitig zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts startet teltarif eine eigene Rubrik für Aktionsangebote, bei denen man kostenlos telefonieren oder surfen kann. Sie finden jeweils einen Link auf diese Übersicht auf unserer Homepage www.teltarif.de unter der Überschrift "Diverse Tipps" im Festnetzbereich oder unter "Weitere Info" beim Internet. Gerade weil solche Angebote meist an bestimmte Bedingungen geknüpft sind, sollte man sich vorher genau informieren. Wer also gerne ein Geschenk einer Telefongesellschaft annimmt, dem möchten wir unsere neue Kostenlos-Seite wärmstens empfehlen. Selbstverständlich wird diese ständig aktualisiert, damit Sie, unsere Leser, kein Schnäppchen verpassen.

  3. Internet-Telefonie im teltarif-Test

    Konnte die kostengünstige Internet-Telefonie früher nur von Rechner zu Rechner genutzt werden, gibt es mittlerweile immer mehr Anbieter, die auch eine Verbindung aus dem Internet zum Telefon anbieten. teltarif hat für Sie in einem Praxis-Test stellvertretend drei größere Anbieter genauer unter die Lupe genommen.

    Kandidat eins ist der deutsche FreeMail-Anbieter web.de. Zum Vergleich dienten der amerikanische Anbieter Hottelephone.com und last but not least der irische Anbieter Go2Call, der sich ohne zusätzliche Software-Installation nutzen lässt. Leider hat Go2Call kurz vor Ende unseres Tests angekündigt, künftig keine kostenlosen Gespräche mehr nach Deutschland oder in die USA zu ermöglichen. Lediglich Irland und Großbritannien sollen weiterhin kostenfrei erreichbar bleiben.

    Vollkommen überzeugt hat uns eigentlich kein Anbieter, denn problemlos funktioniert die Internettelefonie leider noch lange nicht. Wer allerdings bereit ist, Abzüge bei der Sprachqualität hinzunehmen, eventuell auch lästige Bannerwerbung anzuklicken, kann auf dem Umweg über das Internet kostengünstig kommunizieren. Werfen Sie bei Interesse einfach einen Blick auf unseren Testbericht online unter http://www.teltarif.de/i/inettel.html . Wir werden die Rubrik Internettelefonie systematisch ausbauen und auch weitere Angebote testen.

  4. Sicherheit von E-Mails endlich auch ein Thema für deutscher Web-Hoster

    E-Mail Sicherheit war in den vergangenen Jahren bereits öfter ein Thema. Immer wieder wurden und werden Spam und radikale Inhalte über unzureichend gesicherte SMTP-Mail-Server verbreitet.

    Historisch bedingt enthält das Protokoll SMTP kaum Maßnahmen zur Überprüfung der Authentizität des Absenders. Jedoch lässt sich der Weg, den eine E-Mail vom Absender zum Empfänger genommen hat, anhand von bestimmten Einträgen (Received:) in den Mail-Headern nachweisen. Gefälschte Absender, zum Beispiel bei Spam, fallen oft anhand dieser Header auf.

    Entsprechend unschön ist es daher, dass die Mailserver bekannter Domain-Hoster praktisch beliebige E-Mails annehmen und weiterleiten. Dies kritisierten wir insbesondere an den beiden deutschen Marktführern im Domain-Hosting Strato Medien AG und 1&1 (Puretec, Schlund). Es sind aber noch andere Domainhoster betroffen; Strato und 1&1 sind also nur stellvertretend genannt.

    Bei Stratos SMTP-Mail-Server muss man zunächst die eigene E-Mail via POP-Protokoll abholen. Danach kann man über diesen Server Mails mit beliebiger Absenderadresse zu versenden, auch wenn diese Absenderadresse zu anderen Strato-Kunden gehört. Eine Fälschung ist somit sehr leicht möglich, aber selbst für den Profi nicht oder nur schwer erkennbar, da die Mail vom Original-Strato-Server aus versendet wurde, von dem auch viele anderen Strato-Kunden aus versenden.

    Ähnliche Sicherheitslücken finden sich auch bei anderen Servern im weltweiten Netz. Doch kann dies kein Argument sein, um auch in Zukunft die Sicherheit zu vernachlässigen. Dennoch sah man in einer ersten Stellungnahme bei Strato keinen Handlungsbedarf, da es ja auch viele andere wenig gesicherte SMTP-Server im Netz gäbe.

    Am vergangenem Freitag kündigten jedoch Strato, 1&1 und GMX an, die Sicherung der Mail-Server zu verbessern. Die Verbesserungen sind bei GMX seit heute auch realisiert. Die Anbieter weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Verbesserungen seit längerem angedacht seien und nichts mit unserer aktuellen Berichterstattung zu tun hätten. Zufall? Wichtig ist vor allem, dass diese Problem endlich auch von den Web-Hostern und E-Mail-Diensten angegangen wird.

    Richtige Sicherheit kann bei E-Mails aber nur die Nutzung von Signaturverfahren und Verschlüsselung bieten, da nur diese weitgehend fälschungssicher sind. Wir empfehlen Ihnen das Programm PGP, welches zur Zeit als sehr sicher gilt. Es ist kostenlos verfügbar.

  5. Mit 01051 telefonische Adventsgrüße für 5 Pfennig pro Minute ausrichten

    Der Düsseldorfer Tarifdiscounter 01051 wird vom 1. bis 7. Dezember eine Adventsaktion auflegen. In dieser Zeit telefoniert man über die 01051 für 5 Pfennig pro Minute innerhalb des deutschen Festnetzes. Das Angebot gilt rund um die Uhr. Zur Hauptzeit ist das unschlagbar günstig; abends am Wochenende gibt es noch preiswertere Angebote, wie ein Blick in unsere Tarifdatenbank schnell verrät.

    Außerdem können 01051-Fans täglich ein Adventspäckchen mit drei Gratis-Telefonstunden, zwei 01051-Tassen und einer Wintermütze gewinnen. Dazu müssen sie einfach eine E-Mail an christkind@01051.com oder eine Postkarte an das Unternehmen schicken.

  6. Auslandstarife: Zähes Ringen um die Tabellenspitze

    Nachdem 01017 am 24. November die Preise für sieben Auslandsziele gesenkt hat, reagierte der Erfurter Telefondiscounter Super24 gestern erwartungsgemäß mit erneuten Preissenkungen. Die neuen Preise setzen sich im gewohnten Zehntelpfennigabstand von der Konkurrenz ab:

    • Bulgarien 49,3 Pfennig
    • Estland 39 Pfennig
    • Lettland 51,3 Pfennig
    • Litauen 51,3 Pfennig
    • Polen 31,3 Pfennig
    • Rumänien 51,1 Pfennig
    • Tschechische Republik 30,3 Pfennig
    Die aufgeführten Minutenpreise gelten ab sofort. Alle Verbindungen werden im Minutentakt abgerechnet.

    Nach diesem wochenlangen Schlagabtausch kommt nun Konkurrenz von unerwarteter Seite für Super24: Die Düsseldorfer Anbieterin 11883 Telecom GmbH, besser bekannt unter ihrer Netzvorwahl 010012, senkt zum 1. Dezember seine Preise für 27 Ziele in Süd- und Mittelamerika, Asien, Afrika und Osteuropa. Darunter sind gleich 25 neue Spitzenpreise im offenen Call by Call, wodurch Super24 insgesamt acht Mal entthront wird. Nicht "Spitze" ist 010012 lediglich bei Chile und Costa Rica. Den günstigsten Anbieter für Ihr Zielland erhalten Sie tagesaktuell über unsere Standardabfrage auf unserer Homepage http://www.teltarif.de/ .

  7. E-Plus Free & Easy: Auslandsroaming mit zweiter Karte

    Wie angekündigt führt E-Plus zum 1. Dezember Roaming für Free & Easy-Kunden ein. Der Kunde muss dabei einen separaten Vertrag abschließen und erhält eine zweite SIM-Karte mit eigener Rufnummer. Im Gegensatz zu D1 gibt E-Plus für seine Prepaid-Kunden aber keine Rufumleitungen frei. Somit ist man im Ausland nicht unter seiner gewohnten Handynummer, sondern nur unter der "Free & Easy goes International"-Nummer erreichbar. Diese Nummer funktioniert wiederum nur im Ausland und nicht im heimischen E-Plus-Netz.

    Die Roaming-Karte erhält man auch ohne Free & Easy-Vertragsverhältnis. Eine positive Bonitätsprüfung ist allerdings erforderlich. Die Karte ist grundgebührfrei und vom Tag der Erstaktivierung an zwölf Monate gültig.

    E-Plus weist in einem Händlerfax darauf hin, dass zur Nutzung der International-Card im Ericsson A1018S, Nokia 5130 oder Philips Savvy ein spezieller "Auslandscode" benötigt wird. Offenbar umschreibt der Netzbetreiber so den Begriff "SIM-Lock". Wer eine Free & Easy-Karte zusammen mit einem der oben genannten Telefone gekauft hat, hat somit möglicherweise die Gelegenheit, durch den Umweg über die Auslandsfreischaltung kostenlos den SIM-Lock des Handys aufheben oder zumindest einschränken zu lassen. Teltarif wird dies testen und über das Ergebnis berichten.

  8. Mit D-Plus für 9 Pf./Min. ins Berliner Festnetz - Flatrate bei Envia.Tel

    Wer häufig vom Handy aus ins Berliner Festnetz telefoniert, sollte sich einmal ein Angebot des Service-Providers D-Plus ansehen. Ein spezieller Hauptstadt-Tarif im E-Plus-Netz ermöglicht Gespräche für 9 Pfennig pro Minute zu Berliner Festnetz-Nummern (Vorwahl 030). Das ist tagsüber nur minimal teurer als ein Ortsgespräch zwischen Festnetz-Telefonen.

    Der Vertrag verlangt einen monatlichen Mindestumsatz von 9,95 Mark. Bis zum 31. Dezember entfällt die monatliche Grundgebühr in Höhe von 9,95 Mark. Gespräche zu anderen Festnetz-Zielen außerhalb Berlins kosten in der Hauptzeit 99 Pfennig, in der Nebenzeit 39 Pfennig pro Minute. Telefonate in die deutschen Konkurrenz-Netze kosten 1,59 bzw. 0,69 Mark in der Minute. Abgerechnet wird im Takt 60/10, das heißt, die erste Minute wird voll berechnet, danach geht es in 10-Sekunden-Schritten weiter. Wenn man einen Zwei-Jahres-Vertrag abschließt, bekommt man ein Siemens C35i-Mobiltelefon dazu.

    Ebenfalls einen regionalen Bezug hat das Angebot von Envia.tel: Diese Telekommunikationsgesellschaft bietet ihren Kunden Telefon-Vollanschlüsse sowie verschiedene Möglichkeiten des Internetzugangs an. Das Unternehmen ist in Sachsen und Südbrandenburg tätig. Das interessanteste Angebot von Envia.tel dürfte die Internet-Flatrate für 68,06 Mark im Monat sein, die von Privatkunden mit einem Vollanschluss genutzt werden kann. Der monatliche Grundpreis beträgt für einen Analoganschluss 28,37 Mark und für einen ISDN-Mehrgeräteanschluss 45,38 Mark.

  9. DSL-Weihnachtspreise bei Cybernet und WOL

    Im Rahmen einer Weihnachtsaktion bietet die Cybernet AG mit dem Business Line speedw@y-DSL-Paket eine Business-Flatrate für 199 Mark monatlich an. Der reguläre Preis für den schnellen Zugang zum Internet beträgt sonst 295 Mark. Die Einrichtungsgebühr von bisher 975 Mark entfällt im Rahmen der Weihnachtsaktion für den Geschäftskunden komplett. Der ermäßigte Preis gilt für die gesamte Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, denen ISDN für die Anbindung an das Internet nicht reicht. Die monatlichen Kosten sind unabhängig vom Datenvolumen. Das uneingeschränkt netzwerkfähige "Plug-and-Play"-Komplettpaket umfasst die SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line)-Standleitung samt Router mit 144 Kbit/s symmetrischer Bandbreite sowie IP-Adressen. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember dieses Jahres.

    Der Internet-Provider World Online (WOL) bietet ab sofort ebenfalls einen schnellen Internetzugang per SDSL an. Vorerst können Privat- und Geschäftskunden diesen Service aber nur in einigen ausgewählten Großstädten nutzen. In Kürze soll das Angebot aber bundesweit verfügbar sein. Entscheidet man sich zum Beispiel für den Standard-Pauschaltarif mit der Übertragungsrate von 144 kBit pro Sekunde, kostet das 449 Mark pro Monat. Wählt man die maximale Übertragungsrate von 2,3 MBit pro Sekunde, werden dafür 3949 Mark im Monat fällig. Alternativ dazu ist auch eine Abrechnung nach Transfervolumen möglich. Die Anschlussgebühr des SDSL-Zugangs von WOL beträgt einmalig 90 Mark bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Wohnt man in den Regionen Frankfurt/Main oder München, kann man am Pilotprojekt von WOL teilnehmen. Dabei entfällt für die Einrichtung des SDSL-Zugangs die Anschlussgebühr, und man surft die ersten drei Monate zum Vorzugs-Pauschalpreis. Es werden für eine Übertragungsgeschwindigkeit von 144 kBit pro Sekunde 275 Mark monatlich und bei 2,3 MBit pro Sekunde 2850 Mark im Monat fällig.

  10. RegTP-Chef Scheurle tritt zurück: Niederlage für den Wettbewerb?

    Am Erscheinungstag unseres letzten Newsletters gab der Chef der Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Klaus-Dieter Scheurle, seinen Rücktritt zum Jahresende bekannt. Das Bundeswirtschaftsministerium teilte dazu mit, dass Scheurle künftig einen Posten in der Privatwirtschaft übernehmen wird. Scheurle stand seit ihrer Gründung im Jahr 1998 an der Spitze der Behörde.

    Der postpolitische Sprecher der liberalen Bundestagsfraktion, Rainer Funke, sagte, dass der Behördenchef monatelang "unter Dauerbeschuss von Ex-Monopolisten und wettbewerbsfeindlichen Ministern" gestanden habe. Für seine "standhaften" Liberalisierungsentscheidungen sei Scheurle auf Druck der Telekom von Wirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) und Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) "gemobbt" worden.

    Nach seinem Ausscheiden soll Scheurles Stellvertreter, Matthias Kurth, die Geschäfte leiten, bis der Beirat der Regulierungsbehörde einen neuen Präsidenten vorgeschlagen habe. Kurth wird in Medienberichten bereits als offizieller Nachfolger gehandelt. Als SPD-Mitglied stehen Kurths Chancen besser als die des zweiten Stellvertreters Gerhard Harms (FDP).

    Allerdings muss Kurth nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" gewissen "Spielregeln" folgen, wenn er denn nach ganz oben kommen will. Vor allem soll er die Ex-Monopolisten Deutsche Telekom und Deutsche Post schonen. Es heißt, dass die Bundesregierung Matthias Kurth nur dann zu Scheurles Nachfolger ernennen werde, wenn er bei den Gebühren-Entscheidungen zur Internet-Pauschale und zum Ortsnetz zugunsten der Telekom entscheide, berichtete das Münchener Nachrichtenmagazin unter Berufung auf RegTP-Kreise. Zudem müsse Kurth einer möglichen Verlängerung des Post-Briefmonopols zustimmen. Damit würden sich die Befürchtungen bestätigen, dass nach dem Rücktritt Scheurles ein neuer Kurs eingeschlagen wird.


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