- Olympischer Wettstreit mit neuer Dimension: 17 Tage umsonst nach Australien telefonieren
Wie erwartet ist der Kampf der Telefongesellschaften um die
"Spitzenplätze bei Olympia" in voller Schärfe entbrannt. Der
Renner dieses Newsletters ist daher das folgende Angebot von Talkline: Von morgen, dem Beginn der Olympischen Spiele, bis zum 1. Oktober sind alle Telefongespräche über die Vorwahl 01050 ohne Anmeldung nach Australien gratis! Das Angebot gilt rund um die Uhr. Während dieser 17 Tage
kosten sogar Gespräche zu australischen Mobiltelefonen keinen Pfennig.
Damit erübrigen sich wohl alle Spekulationen, wer diesen
Tarif nach Australien noch unterbieten kann. Kostenlos, rund
um die Uhr, auch zu Mobiltelefonen - dem ist nichts hinzuzufügen.
Dahinter bleibt auch das Tele2-Angebot
schnell zurück: Über die 01013 können die angemeldeten Kunden am
kommenden Wochenende, d. h. dem 16. und 17. September, umsonst ins
australische Festnetz telefonieren.
- Kostenloser Olympia-SMS-Service in allen vier Mobilfunknetzen
Im Olympia-Fieber befinden sich auch die Mobilfunk-Betreiber
T-D1, D2 Privat und
VIAG Interkom: Ihre Kunden können die
aktuellen Ergebnisse der Olympischen Spiele per kostenloser SMS
erhalten. Die Bestellung dieser Angebote erfolgt bei D1 unter
www.t-dl.de bei D2 unter
www.d2-message.de und bei
VIAG Interkom unter www.genion.de.
Starwap bietet während der Spiele sogar
einen netzübergreifenden Olympia-SMS-Service an.
Er ist werbefinanziert und deshalb für Kunden aller vier
Mobilfunk-Anbieter kostenlos. Die Anmeldung dafür erfolgt unter
www.starwap.de .
- Ferngespräche: Billige Feierabend-Tarife für vier Wochen bei One-Tel
Nicht umsonst, aber dafür wirklich preiswert kann man bei One.Tel auch innerhalb Deutschlands
telefonieren: Werktags ab 18 Uhr kosten Ferngespräche nur
noch 3,3 Pfennig pro Minute. Allerdings ist die Aktion
auf vier Wochen befristet und am Wochenende gilt weiterhin
die Nebenzeit erst ab 20 Uhr. Damit belegt One.Tel für
den Zeitraum von 18 bis 20 Uhr den Spitzenplatz in der
Tariftabelle. Die beiden nächstgünstigsten Anbieter im offenen
Call by Call, Super24 (01024) und
Mannesmann Arcor (01070), sind 0,9 Pfennig
pro Minute teurer. Tagsüber von 6 bis 18 Uhr werden über die
01086 wie gehabt 6,3 Pfennig pro Minute verlangt - der
Spitzenplatz unter den Telefonfirmen ohne Anmeldung. Abgerechnet
wird bei One.Tel im Minutentakt.
Eine aktuelle Tabelle, wer wann am günstigsten ist, können Sie
sich online über unsere Homepage www.teltarif.de
erstellen lassen. Klicken Sie dazu auf die "Standardabfrage" -
oder verwenden Sie die Schnellabfrage direkt auf der Homepage in
der "Karteikarte" zum Thema Festnetz.
- 15 Telefonminuten täglich - ein Geschenk von Gratistel
Wem billig nicht reicht, kann sich bei Gratistel anmelden - dort
bekommt man jeden Tag 15 Gesprächsminuten völlig kostenlos.
Allerdings muss man sich dafür in regelmäßigen Abständen
eingespielte Werbespots anhören. Das norddeutsche Unternehmen
bietet seit knapp vier Wochen werbefinanzierte Telefonie in Hamburg
und Schleswig-Holstein an. Inzwischen kann das Angebot auch im
übrigen Bundesgebiet genutzt werden. Bemerkenswert ist, dass das
tägliche Gesprächsguthaben von 15 Minuten pro Person auch
unterwegs genutzt werden kann. Von fremden Anschlüssen aus muss
man zunächst seine bei Gratistel registrierte Telefonnummer per MFV
(Mehrfrequenzwahlverfahren) eingeben, gefolgt von der von Gratistel
vergebenen "Family-Nummer" und einer achtstelligen PIN. Voraussetzung
ist lediglich ein Festnetzanschluss - vom Handy aus hört man nach
der Einwahlnummer 0800-5577666 nur die Ansage, dass der Dienst
nicht zur Verfügung steht. Anmelden kann man sich über die Homepage
www.gratistel.de oder
telefonisch unter der 01805-302090.
- Regulierungsbehörde ordnet neue Interconnect-Regelung ab 1. Juni 2001 an
Der Ex-Monopolist Deutsche Telekom hat in dieser Woche bei der
Neuregelung der Interconnect-Gebühren eine Niederlage hinnehmen
müssen. Für die Wettbewerber bedeutet dieses hoffentlich eine
gerechtere Kostenverteilung. Kernpunkt der Entscheidung: Ab dem
1. Juni 2001 werden die Preise für die Leistungen der Telekom
nicht mehr von der Entfernung bestimmt, sondern abhängig davon,
wie viele der teuren Vermittlungsanlagen genutzt werden.
Anders als von der Telekom beantragt entschied die
Regulierungsbehörde, dass für die Abrechnung ein zweistufiges
Netzmodell zugrunde gelegt werden. Die sogenannten
Teilnehmer-Vermittlungsstellen, von denen die Telekom tausende
in der Nähe der Kunden betreibt, werden nicht berücksichtigt.
Dadurch verbleiben 475 lokale Knoten und 23 übergeordnete
Hauptverbindungsknoten. Hierüber können alle Festnetzteilnehmer
in der Bundesrepublik erreicht werden.
Zugleich werden auch günstigere Interconnect-Tarife festgelegt.
Der Verband der Telekom-Konkurrenten VATM geht "in der Tendenz" davon
aus, dass trotz enger Gewinnmargen ab Sommer nächsten Jahres mit
weiter sinkenden Preisen für den Endverbraucher zu rechnen sei. Im
Umkehrschluss heißt das aber auch, dass wir uns bei den Tarifen für
Festnetz und Internet bis zu diesem Termin eher auf eine Stagnation
einstellen können.
Die neuen Tarife im Einzelnen: Bei Zusammenschaltungen in der
Lokalzone sind ab Juni 2001 pro Gesprächsminute 1,24 Pfennig
(werktags 9 bis 18 Uhr) bzw. 0,83 Pfennig (übrige
Zeit und Wochenende) als Interconnect-Gebühren an die Telekom
abzuführen. Um flächendeckend in den Genuss dieser niedrigsten
Durchleitungstarife zu kommen, ist ein sehr engmaschiges Netz mit
Anschluss an alle 475 lokalen Knoten erforderlich. Hiervon
profitieren Firmen, wie beispielsweise Mannesmann
Arcor oder COLT Telecom, die viel in die
eigene Infrastruktur investiert haben.
Gegenüber dem bisherigen Interconnect-City-Tarif sind die
neuen Preise um ca. 25 Prozent reduziert. Doch ist die neue
Lokal-Zone vor allem in den Ballungszentren deutlich kleiner als
die bisherige City-Zone. Auf dem Land kann die Lokal-Zone hingegen
auch mal größer als der 20-km-City-Bereich sein.
Deutlich einfacher ist der Aufbau des eigenen Netzes für
einen Telekom-Konkurrenten, wenn er in jedem Einzugsbereich der
23 überregionalen Vermittlungsstellen jeweils nur eine lokale
Vermittlungsstelle direkt anschließt. In diesem Fall werden
für die Gespräche innerhalb des jeweiligen Einzugsbereichs
1,9 Pfennig in der Haupt- und 1,24 Pfennig in der Nebenzeit
fällig. Im Vergleich zum City-Tarif entspricht das einer Steigerung
von 11 bis 15 Prozent. Gegenüber dem bisherigen Region-50 oder
gar Region-200-Tarif ist der neue Preis aber wesentlich günstiger.
Kleinere Telefonfirmen, die nur wenige Verknüpfungspunkte zum
Telekom-Netz unterhalten, müssen für bundesweite Verbindungen über
das Telekom-Netz in der Tarifzone III künftig 2,99 Pfennig
bzw. 1,96 Pfennig zahlen. Bisher wurden hier bis zu
4,47 Pfennig berechnet.
Das neue Gebührenmodell hätte ursprünglich bereits vier Monate
früher in Kraft treten sollen als nun beschlossen. Die Behörde
berücksichtigte bei ihrer Entscheidung jedoch, dass vor allem die
Telekom vor aufwändigen und zeitintensiven Umstellungsarbeiten steht.
Für die Übergangszeit vom 1. Februar bis zum 31. Mai 2001
gilt daher das alte Entfernungsmodell weiter. Spätestens Anfang
2003 wird dann erneut über die Interconnect-Gebühren entschieden
werden müssen, denn die Neuregelung gilt vorerst nur bis zum
31. Mai 2003.
Das neue Modell bringt vor allem Entlastung auf dem Land.
Eine Telefonfirma, die in München und Nürnberg einen POI mit der Telekom
unterhält, muss zum Beispiel für die Anbindung von Kunden in Passau
hohe IC-Preise an die Telekom zahlen. Entsprechend unwillig sind
die Discounter, für diese entfernten Kunden ausreichende Kapazitäten
zur Verfügung zu stellen, denn ein eigener POI in Passau rechnet sich
auch nicht. Nach dem neuen Modell sinken aber die IC-Gebühren für
Passau drastisch.
Der umgekehrte Effekt tritt in den Ballungszentren wie den
Großstädten oder dem Ruhrgebiet auf. Eine Telefonfirma, die hier
nicht alle Vermittlungsstellen direkt anschließt, bezahlt künftig
mehr statt weniger.
- Schneller Internetzugang: DSL-Preise purzeln weiter
Arcor senkt ab 15. September die Preise
für seine DSL-Flatrate. Der schnelle Zugang mit 768 Kilobit
pro Sekunde kostet bei Arcor dann monatlich 49 Mark.
Doppelte ISDN-Geschwindigkeit mit 128 Kilobit pro Sekunde ist
bereits ab 39 Mark möglich. Gleichzeitig sinkt der einmalige
Bereitstellungspreis für den DSL-Anschluss von 229 Mark auf
50 Mark.
Voraussetzung für beide Varianten der Flatrates ist der
Arcor-DSL-ISDN-Anschluss zum Monatspreis von 59,90 Mark,
der zur Zeit in Hamburg, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Köln,
Essen, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg und München angeboten wird.
Nicht alle Kunden, die einen DSL-Anschluss beantragt haben, bekommen
diesen auch sofort freigeschaltet. Wenn die entsprechende Technik
noch nicht installiert ist, kann für die Übergangszeit per ISDN
zum Pauschalpreis gesurft werden.
Zum Vergleich die Preise der Deutschen Telekom für den
DSL-Anschluss. Hier gibt es nur die Variante mit 768 Kilobit
pro Sekunde für einen Preis von 63,98 Mark im Monat.
Er setzt sich zusammen aus der Gebühr für T-DSL (14,98 Mark)
und der Flatrategebühr (49 Mark). Hinzu kommt die normale
Grundgebühr für den ISDN-Anschluss in Höhe von 44,89 Mark.
Insgesamt werden also 108,87 Mark im Monat bei der Telekom im
Vergleich zu 108,90 Mark bei Arcor fällig. Dafür hat man
bei der Telekom den Vorteil, Call by Call mit allen Telefonanbietern
nutzen zu können, während gerade die Discounter vom Arcor-Anschluss
aus nicht erreichbar sind.
Angelehnt an das Angebot der Telekom ist
die DSL-Flatrate von 1&1 Internet.
Ab 25. September soll sie für nur 29 Mark im Monat
angeboten werden. Voraussetzung für die Nutzung ist ein
T-ISDN-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom zu den oben genannten
Preisen. Damit wäre das Angebot rund 20 Mark billiger als
die DSL-Flatrate der Deutschen Telekom. Leider ist es aber nicht
direkt vergleichbar, da 1&1 das Datenvolumen auf ein Gigabyte im
Monat begrenzt. Jedes weitere Megabyte schlägt mit 9 Pfennig
zu Buche. Das macht 90 Mark pro Gigabyte. Zu bedenken ist,
dass gerade bei einem schnellen Zugang das Downloaden von Daten
rasch und folglich in großen Mengen geschieht, so dass ein Gigabyte
schnell "verbraucht" ist.
- Internet-Flatrates: Regional bei ISIS und kostenlos für Studierende bei e-fellows
Seit Anfang September gibt es einen neuen Tarif für
ISIS-Kunden in Düsseldorf und Umgebung.
Die isiONLINE flatrate128 ermöglicht das Surfen mit doppelter
ISDN-Geschwindigkeit zum Pauschalpreis von 69 Mark im Monat.
Extrakosten für die Benutzung des zweiten Kanals, wie sie bei vielen
anderen Anbietern berechnet werden, gibt es nicht.
Die isiONLINE flatrate128 kann man nutzen, wenn man über
einen ISDN-Vollanschluss von ISIS mit den Tarifen isiFON plus
(44,90 Mark monatlich) oder isiFON partner (49,80 Mark
im Monat) verfügt. Kunden, die sich für die isiONLINE flatrate128
entscheiden, erhalten automatisch DSL-Zugangs-Technik, sobald DSL
für den entsprechenden Anschluss verfügbar ist. Dann wird aber auch
der Bereitstellungspreis von 229 Mark fällig. Enthalten sind
der notwendige Splitter und das DSL-Modem zur Eigeninstallation.
Ganz kostenlos ins Internet kommen Stipendiaten des
Internet-Start-Ups e-fellows.net. Sie erhalten die Flatrate der
Deutschen Telekom kostenfrei. Dieses
Angebot ist Teil des Online-Stipendiums für das sich Studierende
aller Fachrichtungen auf der Internetseite www.e-fellows.net bewerben
können. Die Stipendiaten erhalten auch Zugriff auf mehr als 70
sonst kostenpflichtige Datenbanken. Außerdem gibt es Kontakte
in die Wirtschaft. Die Kooperationspartner von e-fellows sind
McKinsey & Company, die Deutsche Telekom selbst,
die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck sowie SAP und Compaq.
Derzeit gibt es bei e-fellows 2000 Stipendiaten, die aus
5000 Bewerbern ausgewählt wurden. In den nächsten drei Jahren
sollen insgesamt 15.000 Stipendien vergeben werden.
- Schnelles Internet per Handy: D2 rüstet auf - Nokia liefert erstes HSCSD-Handy
Etwas später als E-Plus (mit HSCSD)
und D1 (mit GPRS) bietet auch der
Marktführer unter den deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern,
D2-Privat, noch im Laufe dieses Monats die
Möglichkeit, schneller als mit den bisher im Mobilfunk üblichen
9.600 Bit pro Sekunde Daten zu übertragen. D2 setzt im
Gegensatz zu seinen Mitbewerbern gleich auf beide Verfahren für
die schnellere Datenübertragung im GSM-Netz: HSCSD und GPRS. Mit
HSCSD sind bis zu 38.400 Bit pro Sekunde möglich. GPRS ist
theoretisch noch schneller, doch bremsen die Netzbetreiber allzu
große Erwartungen: "Wenn wir mit GPRS zunächst 28.800 Bit pro
Sekunde erreichen, sind wir zufrieden. Später geht dann natürlich
noch mehr."
Während man für die Nutzung von HSCSD wie bei normalen
Telefongesprächen die üblichen Minutenpreise zahlt, ist für GPRS
eine paketvermittelte Abrechnung im Gespräch. Das würde bedeuten,
dass man nicht für die Online-Zeit, sondern für die übertragene
Datenmenge zahlt. Für WAP wäre das mit Sicherheit der Durchbruch,
denn die kleinen Seiten brauchen keine großen Datenmengen.
Ob es wirklich zu dieser Art der Abrechnung kommen wird, bleibt
allerdings fraglich. Beim Marktführer unter den österreichischen
Mobilfunknetzen, A1, wo GPRS bereits läuft, zahlt man nämlich auch
ganz normale Minutenpreise, und das, obwohl die Datenrate auch
einmal langsamer sein kann als die 9.600 Bit pro Sekunde, die
die Funknetze jetzt schon können. Surfen nämlich mehrere Kunden
gleichzeitig unter Verwendung des gleichen Sendemasten im Internet,
so teilen sich diese die zur Verfügung stehende Performance.
Das Ergebnis ist, dass aus der Datenautobahn ein ziemlich holpriger
Trampelpfad werden kann.
Ein weiterer Vorteil der HSCSD-Technologie ist, dass hierfür
bereits jetzt Endgeräte verfügbar sind. Schon seit einigen Monaten
ist das Nokia CardPhone 2.0, eine PCMCIA-Einsteckkarte für
Notebooks, lieferbar. Seit letzter Woche wird auch das neue
Nokia 6210,
das erste HSCSD-fähige Handy, ausgeliefert. Für GPRS steht zurzeit
nur eine kleine Anzahl an Testgeräten von Motorola zur Verfügung,
deren Software nach Berichten von Testern noch etwas instabil läuft.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft soll das Motorola Timeport P7389i
dann aber in größeren Stückzahlen verfügbar sein.
- Call-by-Call ins Ausland bis zu 33 Prozent billiger
Innerhalb von nur einer Woche - seit Erscheinen des letzten
teltarif-Newsletters - ist es zu enormen Veränderungen bei den
Auslandstelefonaten gekommen. Die Preise sanken um bis zu
33 Prozent - allerdings befristet bis zum Ende diesen
Monats. Der Preiskampf spielte sich dabei ausschließlich
zwischen den zwei Anbietern 01051-Telecom,
Super24 und ab. Die größten Preissenkungen
gab es - mit der Ausnahme von Dänemark und Israel - in Asien.
Auf Platz 1 steht Singapur. Hier bucht Super24 (Vorwahl: 01024) nur
noch 14,9 Pfennig pro Minute ab, Konkurrent 01051-Telecom folgt
mit einem Zehntel Pfennig Abstand. Telefonate nach China kann man
seit kurzem für 35,9 Pfennig in der Minute führen. Auch hier
setzt sich Super24 mit 0,1 Pfennig Differenz vor 01051-Telecom
auf den ersten Platz in unserer Tarifübersicht. Die Preissenkung
beträgt 24 Prozent.
Ebenfalls um 24 Prozent sank der Tarif für Anrufe nach
Israel. Jetzt sind nur noch 19 Pfennig fällig, wenn über 01051
telefoniert wird. Verbindungen nach Japan kosten bei dem hier schon
angeführten Doppel 13,9 (Super24) bzw. 14 Pfennig (01051) pro
Minute. Bei Gesprächen nach Dänemark hat sich wiederum 01051-Telecom
den ersten Platz gesichert, der Düsseldorfer Anbieter erhebt für
Telefonate mit dem Nachbarn im Norden mit sieben Pfennig in der
Minute den gleichen Preis wie für Inlandsgespräche über 01051.
Alle Spitzenpreise sind in der folgenden Liste zusammengefasst:
Zunächst Super24 (Vorwahl 01024):
- Singapur 14,9 Pf./Min.
- China 35,9 Pf./Min.
- Japan 13,9 Pf./Min.
- Norwegen 8,9 Pf./Min.
- HongKong 9,9 Pf./Min.
- Tschechien 32,6 Pf./Min.
- Slowenien 32,6 Pf./Min.
- Slowakei 32,6 Pf./Min.
- Ungarn 33,2 Pf./Min.
Hier die Preise von 01051:
- Israel 19 Pf./Min.
- Dänemark 7 Pf./Min.
- Norwegen 9 Pf./Min.
- Brasilien 35 Pf./Min.
- Estland 35 Pf./Min.
- Island 22 Pf./Min.
- Irland 8 Pf./Min.
- Libanon 75 Pf./Min.
- Puerto Rico 11 Pf./Min.
- Taiwan 18 Pf./Min.
- Tunesien 55 Pf./Min.
Alle genannten Preise - bei beiden Anbietern - sind als
Sonderaktion bis zum 30. September befristet.
- T-Online bekommt neue Konkurrenz in Europa
Die Telekom-Tochter T-Online, mit derzeit mehr als 6,4 Millionen
Kunden Europas größter Online-Dienst, bekommt neue Konkurrenz: Der
italienische Internet Provider Tiscali will den niederländischen
Konkurrenten World Online per Aktientausch übernehmen.
Gemeinsam wären beide Unternehmen nach T-Online der zweitgrößte
europäische Internet-Anbieter. Firmenangaben zufolge soll die neue
Gesellschaft insgesamt 6,1 Millionen Nutzer in 15 Staaten
zählen. Marktführer wären die Partner demnach vom Start weg in
Italien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Tschechien.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.