Newsletter 32/11 vom 11.08.2011

Liebe Leserinnen und Leser,

Glasfaser-Ausbau
Der Glasfaserausbau
ist teuer

viele Internet-Nutzer wünschen sich höhere Bandbreiten im Down- und Upstream, ermöglichen diese doch die komfortable Nutzung von Anwendungen wie IPTV, Streaming-Diensten, Cloud Computing und vielen mehr. 25, 50 oder gar 100 MBit/s und mehr sind bei einer Anbindung per Glasfaserleitung schon heute möglich. Doch bislang sind entsprechende Angebote nur an wenigen Orten tatsächlich verfügbar - denn der Glasfaserausbau ist teuer.
     Und so brachte Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme am Wochenende den Vorschlag in die Diskussion, dass sich Hausbesitzer an den Kosten für den Glasfaserausbau künftig beteiligen und einen "Eigenbeitrag" leisten sollten. Eine kleine Gemeinde im Schwarzwald indes hat selbst die Initiative ergriffen und ein eigenes Glasfasernetz aufgebaut, mit dem nun fast 1300 Haushalte mit High-Speed-Internet versorgt werden. Mehr zu den beiden Glasfaser-Themen lesen Sie im Internet-Teil unseres heutigen Newsletters.
     Im Rahmen unseres aktuellen Themenspezials "Kommunikation zuhause" stellen wir Ihnen in dieser Woche besonders günstige Doppel-Flat-Pakete aus Breitband-Internet-Flatrate und Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz vor. Diese gibts aktuell - sowohl per DSL als auch per Kabelanschluss - bereits zum Monatspreis von unter 20 Euro. Daneben zeigen wir Ihnen in unserem heutigen Spezial-Teil auch, wie Sie zu Hause Ihre eigene Cloud-Lösung realisieren können.
     Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre sowie beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: Gespräche zum Festnetz und Mobilfunk weiter extrem günstig
  Telekom verabschiedet sich von 0900-Geschäft
Internet Telekom: Hausbesitzer an Kosten für Glasfaser-Ausbau beteiligen
Mobilfunk Urlaub: Mit Prepaidkarten aus dem Reiseland sparen
Handy & Co. Sony Ericsson Xperia Neo im Test: Günstiger Multimedia-Androide
Spezial 6 MBit/s und mehr: Günstige Doppel-Flatrates im Überblick
  Günstig und komfortabel: Die Cloud für zu Hause
mobicroco Apple lässt Samsung-Galaxy-Tab-10.1-Vertrieb in Europa stoppen

Festnetz

Call by Call: Gespräche zum Festnetz und Mobilfunk weiter extrem günstig

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01088 01013 01088
Fern 01028 01013 01070
Mobil 010091 010091 010091
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 11.08.2011

Das Preisniveau für Gespräche zu Mobilfunkanschlüssen bleibt extrem niedrig. 010091 garantiert weiterhin, nicht mehr als 4 Cent pro Minute zu berechnen. Andere Anbieter unterbieten den 010091-Preis zwar aktuell, deren Maximalpreis liegt aber oberhalb von 4 Cent.
     Für Anrufe ins eigene Ortsnetz mit Call by Call empfiehlt sich in der kommenden Woche zwischen 7 und 19 Uhr die 01088 mit garantiert maximal 1,46 Cent pro Minute. Diesen Preis garantiert der Anbieter am Wochenende rund um die Uhr. In der Nebenzeit zwischen 19 und 7 Uhr kosten Anrufe über die 01013 nicht mehr als 0,95 Cent pro Minute. Das gilt sowohl für Orts- als auch für Ferngespräche. Zur Hauptzeit montags bis freitags zwischen 7 und 19 Uhr sollten Ferngespräche indes über 01028 mit maximal 1,65 Cent pro Minute geführt werden. Am Wochenende bietet Arcor (01070) den günstigsten garantierten Minutenpreis für Ferngespräche an, er liegt bei 1,49 Cent pro Minute.
     Bei Gesprächen ins Ausland empfehlen wir, vor dem Gespräch unseren Tarifrechner zu nutzen, um einen günstigen Tarif zu finden. Wir empfehlen dringend, nur Anbieter mit einer Tarifansage zu nutzen.

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Telekom verabschiedet sich von 0900-Geschäft

0900-Abschied
Aus für 0900
bei der Telekom

Die Deutsche Telekom schaltet keine 0900-Rufnummern mehr. Das Bonner Unternehmen hat den Vertrieb der entsprechenden Produkte eingestellt und kündigt derzeit bestehende Verträge. Betroffen sind Anbieter, die eine 0900-Nummer betreiben und die Telekom mit der Realisierung beauftragt haben. Unabhängig von dem Vorgang ist die Erreichbarkeit von 0900-Nummern: Diese können aus dem Telekom-Netz nach wie vor angerufen werden.
     Als Grund für die Einstellung gibt die Telekom offiziell ein rückläufiges Marktvolumen an, das auch durch das negative Image der 0900-Rufnummern bedingt sei. Zudem verursache das Offline-Billing-Abrechnungsverfahren hohen Aufwand und Forderungsausfälle, was sich in der Kostenbilanz negativ niederschlage. Neben diesen offiziellen Gründen mutmaßen Insider indes, dass die Maßnahme der Telekom noch andere Ursachen haben könnte. Welche das sind, haben wir für Sie in unserem Artikel zur 0900-Rufnummern-Einstellung bei der Telekom für Sie recherchiert.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • "Kein Telekom-Anschluss mehr nötig": Irreführende Werbung
    Kein vollwertiger Anschluss, sofern kein Call by Call oder Preselection möglich ist  mehr..
  • Telekom: Mehr Breitband- und IPTV, weniger Mobilfunk
    Starkes Inlandsgeschäft und schnelles Internet verhindern Umsatzschwund  mehr..

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Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.

Internet

Telekom: Hausbesitzer an Kosten für Glasfaser-Ausbau beteiligen

Glasfaser-Leitungen
Glasfaserleitungen
der Telekom

Hausbesitzer sollen sich an den Kosten für die Erschließung ihres Gebäudes mit Glasfaserleitungen beteiligen. Das fordert zumindest Telekom-Vorstandssprecher Niek Jan van Damme in einem Interview mit der Zeitschrift Focus. Die Eigentümer sollten demnach nicht nur für Strom und Wasser zahlen, sondern auch einen "Eigenbeitrag" für die verlegten Glasfaserkabel leisten. Nach Telekom-Ansicht muss es mehr Anreize für die Unternehmen geben, in den Glasfaserausbau zu investieren. Die Kosten für den Ausbau könnten die Telekom und ihre Wettbewerber nicht alleine aufbringen, so der Telekom-Vorstand. Welche Vorstellungen Niek Jan van Damme noch geäußert hat und wie weit der Glasfaserausbau bei der Telekom aktuell vorangeschritten ist, lesen Sie in unserem Artikel zu der Thematik.
     Unterdessen hat eine Gemeinde im Schwarzwald selbst die Initiative ergriffen, um ihren Ort mit Glasfaserleitungen - und damit mit schnellem Internet - zu versorgen. Zuvor konnten die Bürger der Gemeinde gar kein DSL oder dies nur mit niedrigen Bandbreiten bekommen. Da weder die Telekom noch ein anderer Anbieter investieren wollten, nahm die Gemeinde Sasbachwalden den Ausbau des 42 Kilometer umfassenden Glasfasernetzes selbst in die Hand. Wie der Ausbau vonstatten ging und was die Bürger für die High-Speed-Zugänge bezahlen müssen, erfahren Sie in unserem Hintergrund-Artikel zum Glasfaserausbau in Sasbachwalden.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Internet im Urlaub: So umgehen Sie die Sicherheitsgefahren
    Offene WLAN-Netze, Internet-Cafés und Daten-Spione sind großes Risiko  mehr..
  • Passwort-Manager: Das virtuelle Gedächtnis im Internet
    Programme versprechen die sichere Verwahrung persönlicher Login-Daten  mehr..
  • AVM Firmware-Update jetzt auch für die FRITZ!Box Fon WLAN 7390
    Neue Software folgt wie angekündigt und steht ab sofort zum Download bereit  mehr..
  • Hackerangriff: Zöllner leitete Mails auf privates Account weiter
    Auf seinem privaten PC griff dann ein Trojaner zwei Jahre lang Daten ab  mehr..
  • Chrome macht weiter Boden auf Firefox und Internet Explorer gut
    Chrome 13 ist fertig, Firefox mit neuer Optik  mehr..
  • Unitymedia: Kabel-BW-Übernahme möglicherweise auf der Kippe
    Bundeskartellamt kündigt "vertiefte Prüfung" des Vorhabens an  mehr..
  • Editorial: Böses Internet!
    Das Netz als Prügelknabe der Politik  mehr...

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Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Mobilfunk

Urlaub: Mit Prepaidkarten aus dem Reiseland sparen

Prepaidkarten aus dem Reiseland
Tipps & Hinweise
- Roaming-Optionen des eigenen Anbieters prüfen
- vor der Reise passendes Angebot recherchieren
- Tipps anderer Urlauber in Nutzerforen lesen
- Netzabdeckung des Urlaubsziels prüfen

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Das Zitat von Matthias Claudius ist auch heute noch topaktuell, und viele Urlauber möchten schon während der schönsten Zeit des Jahres mit Freunden und Verwandten in der Heimat über Urlaubserlebnisse sprechen. Damit es nach der Rückkehr kein böses Erwachen gibt, sollte man sich vorab über die Kosten für Gespräche und mobiles Surfen im jeweiligen Reiseland erkundigen.
     Sparen kann man nicht nur mit Roaming-Optionen des heimischen Mobilfunkanbieters, sondern auch mit Prepaid-Karten, die im Urlaub vor Ort erworben werden können. Das kann sich bei Telefonaten vor allem außerhalb der EU lohnen, wo sich Urlauber nicht auf die regulierten Gesprächspreise des Euro-Tarifs verlassen können. Auch fürs mobile Surfen gibt es entsprechende Offerten. Wie Sie das passende Angebot finden und auf was Sie achten sollten, stellen wir Ihnen in unserem Ratgeber-Artikel zum Sparen im Urlaub mit ausländischen Prepaid-Karten vor.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Handy-Provider und Prepaid-Discounter: Aktuelle Aktionen
    Neue Tarife und Flatrate-Optionen - Freivolumen bei Roaming-SIM  mehr..
  • Aktion: Handy-Internet-Flatrate im E-Plus-Netz für 3 Euro
    Angebot gilt allerdings nur für einen Monat zum Sonderpreis  mehr..
  • mobilcom-debitel: Wenn ein Systemfehler zur Normalität wird
    Der Anbieter will Verträge noch immer erst nach bis zu 25 Monaten beenden  mehr..
  • Aldi Talk: 60 Minuten im Ausland für 4,99 Euro im Paket
    Außerdem 60 MB für mobiles Internet zum Preis von 4,99 Euro  mehr..
  • mobilcom-debitel: free-Tarif ab sofort auch im Telekom-Netz
    Daneben neue sowie preisgesenkte Tarifoptionen hinzubuchbar  mehr..
  • Blau.de jetzt auch als Postpaid-Tarif verfügbar
    Außerdem 35 Euro Startguthaben bei Penny Mobil  mehr..
  • congstar: Mobiles Internet im Ausland ab 2,90 Euro
    Travel & Surf Optionen für Prepaid- und Vertragskunden verfügbar  mehr..
  • Neue Mobilfunk-Technologie DIDO wird getestet
    Konstant hohe Datenraten in drahtlosen Netzen sind das Ziel  mehr..

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

Sony Ericsson Xperia Neo im Test: Günstiger Multimedia-Androide

Sony Ericsson Xperia neo
Das Sony Ericsson
Xperia Neo

Sony Ericsson hat mit dem Xperia Neo ein neues Multimedia-Smartphone auf den Markt gebracht, das vor allem mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis punkten will. Das in Online-Shops bereits für unter 300 Euro erhältliche Android-Gerät kommt mit 3,7-Zoll-Display, 8,1-Megapixel-Kamera und HDMI-Ausgang.
     Wir haben das Smartphone, das HSPA-Datenübertragungen mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und bis zu 5,76 MBit/s im Upstream unterstützt, einem Test unterzogen. Dabei schnitt das Xperia Neo - unter Berücksichtigung seines Preises - durchaus gut ab. Wie sich das neue Sony-Ericsson-Smartphone in den Einzeldisziplinen geschlagen hat und wie es sich vom teureren Schwestermodell Xperia Arc abgrenzt, lesen Sie in unserem Testbericht zum Xperia Neo.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • Nokia N9 bei Amazon gelistet für 619 Euro
    Neues Meego-Smartphone hat noch keinen Termin  mehr..
  • HTC Evo 3D ab sofort in Deutschland erhältlich
    Vodafone verkauft Android-Flaggschiff ohne Vertrag für 649 Euro  mehr..
  • Huawei Vision: Gingerbread-Smartphone im Alu-Gehäuse
    Neues Handy kommt in robustem Unibody-Gehäuse  mehr..
  • Motorola stellt Einsteiger-Smartphone Fire XT vor
    Markteinführung in Europa erst im Herbst  mehr..
  • Outdoor-Handy Samsung Galaxy Xcover mag's auf die harte Tour
    Mittelklasse-Smartphone mit Android 2.3 Gingerbread  mehr..
  • Windows Phone Tango: Smartphones für rund 100 Dollar
    Außerdem neue Apps für das Windows Phone im Marketplace  mehr..
  • Apple veröffentlicht iOS5 Beta 5 für iPhone, iPad und iPod touch
    Nächste Vorab-Version soll angeblich in der kommenden Woche erscheinen  mehr..

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Hintergrundinformationen und aktuelle News zu Navigationsgeräten und zur mobilen Routenplanung finden Sie in unserem Themenbereich Navigation.

Spezial

6 MBit/s und mehr: Günstige Doppel-Flatrates im Überblick

Doppel-Flatrates im Vergleich
  1und1 1) Vodafone easybell
Min.-Laufzeit 24 Mon. 24 Mon. 1 Mon.
Bandbreite 16000 16000 16000
Grundgebühr 19,99 24,95 24,95
Einrichtung 0,00 9,95 49,95
Stand: 11.08.2011, Preise in Euro, Speed in kBit/s
1) Drossel ab 100 GB, GG während Min.-Laufzeit.

Günstige Doppel-Flat-Pakete aus Breitband-Internet-Flatrate und Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz gibts bereits für unter 20 Euro pro Monat. Dabei sind solche Pakete sowohl "klassisch" als DSL-basierte Lösung über die heimische Telefonleitung als auch über den - sofern vorhanden - Kabel-Anschluss verfügbar. Wir haben uns auf dem Markt für Sie umgesehen und besonders günstige Doppel-Flat-Pakete mit mindestens 6 MBit/s im Downstream ermittelt. Dabei stellen wir Ihnen die Grundkosten der verschiedenen Angebote über 24 Monate inklusive der Kosten für einen WLAN-Router dar.
     Welche Offerten die Nase vorn haben, welche Fallstricke Sie beachten müssen und welche Doppel-Flat-Pakete auch mit lediglich einmonatiger Laufzeit verfügbar sind, lesen Sie in unserem Tarifvergleich günstiger Doppel-Flatrates mit 6 MBit/s und mehr.

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Günstig und komfortabel: Die Cloud für zu Hause

Cloud Computing
Im Trend:
Cloud Computing

Die Speicherung von Daten in einer Cloud, also einer "Wolke" abseits des heimischen Rechners, liegt derzeit voll im Trend. Der Vorteil: Die dort abgelegten Daten sind jederzeit und von jedem Punkt der Welt per Internet erreichbar, die Handhabung ist einfach. Nachteilig an dem Verfahren ist allerdings, dass die Daten - für den Nutzer unkontrollierbar - in Server-Farmen abgelegt sind, deren Standorte auf der ganzen Welt verteilt sein können. So mancher Nutzer hat angesichts dieser Vorstellung Bedenken um die Sicherheit seiner Dateien, zumal er im Notfall nicht einfach "den Stecker ziehen" kann.
     So stellt die Lösung einer "persönlichen Cloud" durchaus eine Alternative dar: Mittels spezieller Hardware ("Cloud engine") können Festplatten auch via Internet verfügbar gemacht werden, per App ist dies sogar vom Smartphone aus möglich. Welche Möglichkeiten es für den Aufbau einer heimischen Cloud gibt und wie Sie eine solche Lösung auch sehr günstig über die heimische Fritz!Box realisieren können, zeigen wir Ihnen in unserem Ratgeber zur Cloud für zu Hause.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Spezial:

  • Von HDMI bis USB: So finden Sie das richtige Kabel
    Ein gutes Multimedia-Kabel muss nicht teuer sein  mehr..

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Kommunikation und Entertainment zuhause: In unserem Themen-Spezial finden Sie aktuelle Angebote und Ratgeber zu IPTV, Video-on-Demand, Cloud-Diensten und Komplett-Paketen für Telefonie, Internet und Fernsehen

mobicroco

Apple lässt Samsung-Galaxy-Tab-10.1-Vertrieb in Europa stoppen

Galaxy Tab 10.1 vs. iPad 2
Galaxy Tab 10.1
vs. iPad 2

Der US-Konzern Apple hat den Vertrieb des Samsung Galaxy Tab 10.1 per einstweiliger Verfügung gegen seinen südkoreanischen Wettbewerber Samsung stoppen lassen. Apple wirft Samsung schon seit längerem vor, mit dem Galaxy Tab sein iPad zu kopieren und Schutzrechte zu verletzen. Samsung nutze dabei den Ruf des iPads aus, bei dem es sich "um ein sehr bekanntes Produkt mit Kultstatus" handele, wirft Apple seinem Konkurrenten vor. Vor dem Landgericht Düsseldorf war Apple nun hierzulande juristisch erfolgreich: Samsung darf sein Tablet in der gesamten EU außer den Niederlanden vorläufig nicht verkaufen. Mehr zu dem Entscheid des Gerichts und zum Hintergrund des Patentstreits lesen Sie in unserer Meldung zum Vertriebsstopp des Samsung Galaxy Tab 10.1.
     Unterdessen hat Samsung reagiert und angekündigt, gegen die Entscheidung des Gerichts vorzugehen. "Wir werden unser geistiges Eigentum in Deutschland und der ganzen Welt verteidigen", sagte ein Sprecher des koreanischen Herstellers. Warum der Vertriebsstopp für das Samsung Galaxy Tab 10.1 nicht für die Niederlande gilt und Samsung sich über das Düsseldorfer Landgericht beklagt, lesen Sie in unserem Folge-Artikel zum Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik mobicroco:

  • Samsung Galaxy Tab bekommt im August Gingerbread-Update
    Android-Update für Telekom-Tablets kommt später  mehr..
  • In 15 Sekunden online mit dem neuen Huawei-Surfstick
    Hilink E353 mit HSPA+ und neuer Start-Technologie  mehr..
  • Ausprobiert: Notion Ink Adam mit Honeycomb im kurzen Test
    Das Display des Tablets ist ein zweischneidiges Schwert  mehr..
  • Chromebook-Grundausstattung: Diese Apps sollten Sie haben
    Die wichtigsten kostenlosen Erweiterungen  mehr..

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Netbooks, Tablets und mehr: Wir zeigen Ihnen die ganze Welt des Mobile Computings in unserem mobicroco-Channel!

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