Newsletter 47/10 vom 25.11.2010

Liebe Leserinnen und Leser,

Google Street View

er war eines der beherrschenden Themen der vergangenen sieben Tage: Der Google-Bilderdienst Street View. Die einen freuen sich über den virtuellen Rundgang in aktuell 20 deutschen Städten, die anderen verteufeln den Dienst als Verletzung der Privatsphäre und wehren sich gegen die Bilderverbreitung durch Google. Wir haben die Google-Deutschland-Zentrale in Hamburg zum offiziellen Street-View-Start besucht und auch nach Googles Zukunftsplänen für Street View gefragt. Welche Erkenntnisse wir aus Hamburg mitgebracht haben und warum die Verpixelung in vielen Fällen nur ein zahnloser Tiger ist, lesen Sie im Internet-Teil unseres heutigen Newsletters.
     Besitzern eines Apple iPhone, iPad oder des Musikplayers iPod touch indes steht seit Montag Abend ein Update des hauseigenen Betriebssystems iOS zur Verfügung. Wir haben die neue Version 4.2.1, die einige neue Features und Verbesserungen bringt, bereits für Sie unter die Lupe genommen. Unseren ausführlichen Test der neuen Apple-Firmware finden Sie im Mobilfunk-Teil.
     Im Rahmen unseres aktuellen Themen-Spezials "Surfen zuhause" nehmen wir uns in dieser Woche des Themas Heimnetzwerke an. Diese ermöglichen den Zugriff auf die unterschiedlichsten Medien von allen ans Netzwerk angeschlossenen Geräten. Im Spezial-Teil zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Planung und Errichtung eines eigenen Heimnetzwerks Wert legen sollten.
     Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

     Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: Sparen mit der Vor-Vorwahl
Internet Google Street View in Deutschland: Vorerst nur 20 Städte
Mobilfunk o2: Verwirrung um Gesprächs- und SMS-Limit beim o2-o-Tarif
  FreePhone: So sieht der neue Handy-Tarif von 1&1 aus
Handy & Co. Aldi verkauft das Android-Smartphone Samsung Galaxy 550
  iOS 4.2.1 für Apple iPhone und iPad: Die neue Firmware im Test
Spezial Ratgeber: Das eigene Heimnetzwerk aufbauen und einrichten

Festnetz

Call by Call: Sparen mit der Vor-Vorwahl

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01028 01013 01070
Fern 01028 01013 01070
Mobil 010010 010010 010010
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 25.11.2010

Telefonieren mit Call by Call ist eine der einfachsten Methoden, mit einem Telekom-Anschluss Geld beim Telefonieren zu sparen. Wer keine Flatrate ins Festnetz hat, für den lohnt sich dieses Verfahren also auch, wenn innerdeutsche Gespräche geführt werden. Für alle innerdeutschen Gesprächsziele gibt es nach wie vor Tarifgarantien. Wer werktags zwischen 7 und 19 Uhr telefoniert und die 01028 nutzt, zahlt nicht mehr als 1,59 Cent pro Minute. Zwischen 19 und 7 Uhr sind es nicht mehr als 0,98 Cent pro Minute bei Nutzung der 01013 von Tele2. Am Wochenende empfiehlt sich die Verwendung der 01070 für maximal 1,45 Cent pro Minute.
     Gespräche zu deutschen Mobilfunknummern sollten über die 010010 geführt werden. Sie kosten dank Preisgarantie nicht mehr als 7,9 Cent pro Minute. Schwieriger ist die Suche nach attraktiven Preisgarantien für Gespräche ins Ausland. Hier bieten mit 010010, 01032 und 01068 einige Anbieter Tarifgarantien an - diese sind jedoch nicht immer attraktiv. Interessante Tarife für Gespräche ins Ausland finden Sie stets aktuell in unserem Tarifrechner. Nutzen Sie bevorzugt Anbieter mit einer Tarifansage.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Alice bleibt noch mindestens sechs Monate Alice
    Markenname soll behutsam umgestellt werden, Kunden behalten Produkte  mehr..
  • Hotline für vermisste Kinder: Reding droht Deutschland Zwang an
    Notrufnummer 116 000 bislang in 14 EU-Staaten noch nicht aktiv  mehr..

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Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

Internet

Google Street View in Deutschland: Vorerst nur 20 Städte

Der Street-View-Pegman
Der Google-
Street-View-Pegman

Nachdem der Google-Dienst Street View bereits Monate vor seinem tatsächlichen Start für hitzige Diskussionen in Politik und Gesellschaft geführt hatte, war es am vergangenen Donnerstag schließlich soweit: Google Street View ging an den Start - allerdings zunächst nur in 20 Städten. Zum offiziellen Start des Bilderdienstes unterstrich der Internet-Konzern vor allem die Vorteile: So könnten Urlauber bereits vorab einen virtuellen Rundgang in ihrem Reiseort unternehmen, Mietinteressenten sich vorab in bestimmten Vierteln umsehen etc. Über die weiteren (Expansions-) Pläne in punkto Street View gibt man sich bei Google allerdings zugeknöpft. Was wir dem Unternehmen während unseres Besuchs in der Hamburger Deutschland-Zentrale entlocken konnten, lesen Sie in unserer News zum offiziellen Start von Google Street View.
     Unterdessen wächst bei vielen Bürgern, aber auch Hausbesitzern und Vermietern der Ärger darüber, dass zahlreiche Gebäude in den 20 deutschen Städten verpixelt wurden. Grund dafür ist der Widerspruch Anderer gegen die Veröffentlichung bei Street View, wodurch das Haus, in dem diese zur Miete wohnen oder das ihnen selbst gehört, nur gepixelt erscheint und damit nicht erkennbar ist. So gibt es bei Facebook bereits eine Gruppe namens "Ungewollt gepixelt", in der Mieter, (Mit-) Eigentümer und Anwohner gegen graue Flächen im virtuellen Stadtbild protestieren. Wie viele Bürger tatsächlich bislang der Darstellung ihres Hauses widersprochen haben und was bei einer erneuten Kamerafahrt passieren würde, haben wir in einem weiteren Artikel zum Ärger über verpixelte Häuser bei Google Street View für Sie beleuchtet.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Editorial: Google Street View und die deutsche Seele
    Google hat Deutschland mit Street View zum Teil "überfahren"  mehr..
  • Alice will 2011 Fokus auf IPTV setzen
    Geplant sind neue Sender, mehr HD, größere Verfügbarkeit  mehr..
  • Internet-TV: HbbTV als offener Standard am vielversprechendsten
    Über 23 Millionen Internet-TV-Geräte bis 2014  mehr..
  • Adobe Reader X für Windows, Mac OS X und Android
    Windows-Version enthält Sandbox zum Schutz vor Schad-Code  mehr..

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Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Mobilfunk

o2: Verwirrung um Gesprächs- und SMS-Limit beim o2-o-Tarif

o2-o-Quasi-Limit
o2 definierte ein
Quasi-Limit für
Gespräche und SMS
im o2-o-Tarif

Für Verunsicherung bei zahlreichen Kunden sorgte in der vergangenen Woche der Münchener Mobilfunk-Betreiber o2. Dieser hatte im Hilfe-Bereich seiner Website einen Passus eingefügt, der Nutzungsgrenzen für den hauseigenen Kosten-Airbag-Tarif o2 o definierte. Nach o2-Definition zum Thema "unangemessene Nutzung" hätten o2-o-Kunden demnach maximal 900 nationale Gesprächsminuten und maximal 500 SMS versenden dürfen. Bei einer höheren Nutzung behielt sich o2 vor, nach vorheriger Warnung des Kunden notfalls auch eine (fristgemäße) Kündigung des Vertrags auszusprechen. Wie der problematische Passus genau aussah und wo andere Mobilfunker die Grenze ziehen, lesen Sie in unserem Bericht zum Quasi-Gesprächs- und SMS-Limit beim o2 o.
     Nachdem teltarif.de über die Angelegenheit berichtet hatte, ruderte o2 schließlich zurück: Der entsprechende Passus auf der o2-Website wurde ersatzlos gelöscht, in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter beschwichtigte man Kunden damit, dass o2-o-Nutzer noch nie abgemahnt oder gekündigt worden seien. Mit der FAQ-Antwort zum Thema "unangemessene Nutzung" habe man "mehr Transparenz beim Kunden schaffen" wollen, schrieb uns der o2-Pressesprecher. Warum dennoch ein Rest an Unsicherheit in punkto Nutzungsgrenzen beim o2-o-Tarif bleibt, lesen in unserem Folge-Artikel zu der Thematik.

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FreePhone: So sieht der neue Handy-Tarif von 1&1 aus

Handy-Tarif von 1&1
FreePhone
Netz Vodafone
Einmalig 9,60
Grundgebühr 0,00
Fern / Mobil 0,099
Community 0,00
Takt 60/60
SMS 0,099
Internet 0,199 / MB
Stand: 25.11.2010,
Preise in Euro

Das Westerwälder Unternehmen 1&1 hat mit "FreePhone" ein Mobilfunk-Discount-Angebot gestartet. Die Postpaid-Offerte, die im Vodafone-Netz realisiert wird, ermöglicht kostenlose Gespräche zu allen Inhabern einer E-Mail-Adresse bei GMX oder web.de sowie allen anderen 1&1-Mobilfunk-Kunden. Gespräche in alle anderen deutschen Netze berechnet der Anbieter mit 9,9 Cent pro Minute, Kurzmitteilungen werden zum selben Preis abgerechnet. Mobiles Surfen schlägt mit günstigen 19,9 Cent pro Megabyte zu Buche. Um bereits beim Anruf eines Teilnehmers zu erkennen, ob der Angerufene Kunde bei GMX oder web.de ist, will 1&1 Anfang kommenden Jahres ein Tonsignal anbieten, das vor Gesprächsbeginn signalisiert, ob Kosten für das Gespräch anfallen oder nicht.
     Was die Aktivierung und Bestellung der FreePhone-SIM-Karte(n) kostet und von welchem Gratis-Bonus Nutzer eines kostenpflichtigen GMX- oder web.de-Accounts profitieren, lesen Sie in unserem Bericht zum Start des FreePhone-Handy-Tarifs von 1&1.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • E-Plus: Mobiles Internet im Ausland ab 49 Cent pro Megabyte
    Neue Preise gelten für Kunden der E-Plus-Gruppe ab Dezember  mehr..
  • o2-Kunden profitieren nun vom Bonusprogramm Freiminuten.de
    Bonusportal steht auch Prepaid- und Postpaid-Kunden anderer Anbieter offen  mehr..
  • Telco: Handy-Flatrate in alle Netze plus Surf-Flat ab 27,90 Euro
    Allerdings zwei Jahre Vertragslaufzeit und Preiserhöhung ab dem 13. Monat  mehr..
  • Aldi Talk startet Handy-Internet-Flatrate für 7,99 Euro
    Außerdem Kombination verschiedener Tarif-Optionen möglich  mehr..
  • Blau: Jetzt kostenfreier Tarifwechsel in den Einheitstarif möglich
    E-Plus-Tochter simyo verlangt hingegen nach wie vor 5 Euro  mehr..
  • Viva Mobile startet Handy-Internet-Flatrate für 5 Euro pro Monat
    Neue Datenoption zu allen Tarifen des Prepaid-Discounters buchbar  mehr..
  • Urteil: Mobilfunker muss Daten von möglichem Vater nicht nennen
    Mutter klagte auf Herausgabe der Daten des mutmaßlichen Kindesvaters  mehr..
  • Editorial: Die Virtuelle SIM und die Cyber-Mafia
    "Embedded SIM" ist gefährliches Experiment  mehr..

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Sorglos telefonieren zum Pauschal-Preis: teltarif hilft bei der Suche nach dem passenden Angebot. Alle aktuellen Flatrate-Angebote finden Sie in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

Aldi verkauft das Android-Smartphone Samsung Galaxy 550

Samsung Galaxy 550
Das
Samsung
Galaxy 550

Der Lebensmittel-Discounter Aldi verkauft ab heute das Android-Smartphone Galaxy 550 aus dem Hause Samsung. Das Touchscreen-Gerät mit Zwei-Megapixel-Kamera und GPS-Empfänger wird in den Filialen von Aldi Nord zum Preis von 169 Euro angeboten - allerdings noch unter der mittlerweile veralteten Bezeichnung "Samsung Galaxy 5 I5500". Die bei Aldi zum Verkauf stehenden Geräte kommen dabei ohne SIM- oder Net-Lock. Mit welchen technischen Features das Quadband-Handy aufwartet und warum der Aldi-Preis durchaus attraktiv ist, erfahren Sie in unserem Artikel zum Verkauf des Android-Smartphone Samsung Galaxy 550 bei Aldi. Zudem haben wir das Samsung-Smartphone für Sie bereits getestet und empfehlen das Galaxy 550 als preiswertes Einsteigergerät für das mobile Surfen. Alle Eindrücke finden Sie in unserem Testbericht des aktuellen Aldi-Handys.
     Doch nicht nur Aldi hat ab und an günstige Mobiltelefone im Sortiment - auch die Bild-Zeitung verkauft im hauseigenen Bild-Shop aktuell Handys, die als "Superknüller" beworben werden. Wir haben uns die Offerte genauer angesehen und wollten wissen: Sind die Preise wirklich "Superknüller"? Das ernüchternde Fazit: Nur ein Gerät - das Android-Handy Motorola Defy - ist wirklich preiswert. Alle von Bild angebotenen Handys finden Sie in unserem ausführlichen Preis-Check.

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iOS 4.2.1 für Apple iPhone und iPad: Die neue Firmware im Test

iOS 4.2.1 von Apple
Neue Features
- AirPrint-Funktion
- AirPlay-Funktion
- GameCenter
- MobileMe kostenlos
- Multitasking-Menü
  auf dem iPad

Apple hat am Montag ein Software-Update für das iPhone, iPad und den iPod touch bereitgestellt. Die neue Betriebssystem-Version iOS 4.2.1 bringt allen iOS-Geräten unter anderem die AirPrint genannte Funktion, die den drahtlosen Zugriff auf Drucker im Netzwerk ermöglicht. AirPlay bietet das Streaming von Musik, Filmen und Fotos per WLAN. Das Feature "MobileMe", das nicht nur das Auffinden von iPhone, iPad oder iPod touch, sondern vor allem das Sperren der Geräte sowie die Löschung der Nutzerdaten ermöglicht, ist unter iOS 4.2.1 nun kostenlos verfügbar. teltarif.de hat die Installation der neuen Version des Betriebssystems unter verschiedenen Bedingungen getestet. Wie die Installation verlief, welchen Eindruck wir uns vom neuen iOS gemacht haben und auf welchem Wege bereits ein Jailbreak angeboten wird, lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht zur neuen Firmware iOS 4.2.1 für iPhone, iPad und iPod touch.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • iPhone 5 laut Zeitungsbericht ohne fest verbaute SIM-Karte
    iPad 2 dagegen mit CDMA und fest eingebauter Betreiberkarte  mehr..
  • Gerücht: iOS 4.3 für iPhone, iPad und iPod kommt im Dezember
    Außerdem Beschränkungen für Radio-Software im Apple AppSore  mehr..
  • Motorola Milestone 2: Neues Android-Flaggschiff im teltarif-Test
    Motoblur-Oberfläche, schneller Prozessor und Android 2.2 an Bord  mehr..
  • Test des HTC 7 Mozart: Telekom-Smartphone mit Windows Phone 7
    Das HTC 7 Mozart sieht gut aus und überzeugt in fast allen Disziplinen  mehr..
  • Ein Monat Windows Phone 7: Das neue System im Check
    Freud und Leid mit der neuen Smartphone-Plattform von Microsoft  mehr..
  • Samsung B7722: Das Dual-SIM-Handy mit UMTS im Test
    Wischiwaschi statt Konsequenz  mehr..
  • Nokia N8: Nokia bestätigt Start-Probleme beim Smartphone
    Austausch defekter Geräte fällt unter Geräte-Garantie  mehr..
  • Überblick: Daten-Synchronisation zwischen Smartphone und PC
    Betriebssystem Windows Phone 7 bietet keine Anbindung an Outlook  mehr..

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Hintergrundinformationen und aktuelle News zu Navigationsgeräten und zur mobilen Routenplanung finden Sie in unserem Themenbereich Navigation.

Spezial

Ratgeber: Das eigene Heimnetzwerk aufbauen und einrichten

Philips Heim-TV
Die Nutzeroberfläche
von Philips Heim-TV

Mit einem Heimnetzwerk kann man digitale Medien für die unterschiedlichsten Geräte zuhause nutzbar machen. Dabei kann die Verbindung der einzelnen Geräte untereinander - beispielsweise PC, Note-/Netbook, Drucker oder WLAN-Radio - sowohl kabelgebunden per LAN als auch drahtlos per WLAN erfolgen. Allerdings sind WLAN-Verbindungen störanfälliger, zudem sollte - je nach Anwendungsszenario - ausreichend Bandbreite zur Verfügung stehen.
     Damit die verschiedenen Geräte auch reibungslos miteinander kommunizieren können, bedarf es eines gemeinsamen Standards: Diesen bietet etwa der DLNA-Standard (Digital Living Network Alliance). Dieser ist aber nicht der jüngste und daher auch mit Nachteilen behaftet. Worauf Sie beim Aufbau eines heimischen Netzwerks achten und welche Stolperfallen vermieden werden sollten, lesen Sie in unserem Ratgeber zum Thema eigenes Heimnetzwerk.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Spezial:

  • Telekom nimmt Vertrieb von ratenadaptivem DSL wieder auf
    RAM-Vertriebspilot wird wieder fortgesetzt  mehr..
  • dsl2u: Internet, Telefon und TV ab 39,90 Euro pro Monat
    Neues Aktionsangebot der Internetagentur Schott  mehr..
  • Terratec mit Mediaplayer für Heimnetzwerke im DIN-Format
    Noxon M470 kommt im Dezember in den Handel  mehr..
  • AVM präsentiert Software-Upgrade für den Fritz!Repeater
    Bessere Systemstabilität, aber: UKW-Sender mit geringerer Reichweite  mehr..

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Surfen zuhause: Alles rund um passende Tarife für DSL und Breitband-Alternativen sowie Ratgeber zu Sicherheit, Hardware und mehr finden Sie auf unserer Internet-Themenseite!

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