Newsletter 17/10 vom 29.04.2010

Liebe Leserinnen und Leser,

iPad
Apple iPad

wer auf der Suche nach einer DSL-Flatrate ist, muss mit monatlichen Grundkosten von mindestens 20 Euro rechnen. Anbieter wie congstar, StarDSL und Versatel berechnen ihren Kunden zumindest in Teilen des Anschlussgebiets standardmäßig ein Grundentgelt in dieser Höhe für einen DSL-2000- mit Telefon-Anschluss in Kombination mit einem Surf-Flatrate. Das Angebot mit dem günstigsten Monatspreis ist jedoch nicht immer die beste Wahl. Wir informieren Sie im Internet-Teil darüber, welche fairen und günstigen Angebote es gibt.
     Ferner geben immer mehr Hersteller die geplante Markteinführung von Multimedia-Tablets bekannt, die in Konkurrenz zum Apple iPad treten sollen. Erste Mobilfunk-Netzbetreiber und Prepaid-Discounter haben auch Pläne für entsprechende Datentarife bekannt gegeben. Informationen hierzu finden Sie im Mobilfunk- und im Handy&Co.-Teil dieses Newsletters.
     Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Wer-kennt-wen erleichtern die berufliche oder private Kontaktpflege. Doch auch seriöse Internetseiten dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, welche Gefahren eine unachtsame Teilnahme mit sich bringen kann. In unserem Spezial-Teil geben wir Ihnen Tipps, wie Sie die Angebote nutzen und mögliche Gefahren umgehen können.
     Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: Günstige Tarife für die kommende Woche
Internet Die Surf-Sofort-Pakete der DSL-Anbieter
  Fünf DSL-Flatrates für Sparfüchse
Mobilfunk Tarife der deutschen Mobilfunk-Anbieter für das Apple iPad
Handy & Co. Sony Ericsson X10: Das Android-Smartphone im Test
  Neuer Anlauf für das WePad und Tablet von Aldi
Spezial Gefahren von sozialen Netzwerken
  Upload 2.0: Live Bilder aus dem Urlaub ins Internet stellen

Festnetz

Call by Call: Günstige Tarife für die kommende Woche

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01028 01013 01070
Fern 01028 01013 01070
Mobil 01028 01028 01028
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 29.04.2010

Die kommende Woche hat mit dem 1. Mai zwar einen bundesweiten Feiertag, dieser liegt aber auf einem Samstag und fällt daher in Sachen Call by Call nicht ins Gewicht, es gelten in aller Regel die normalen Preise für das Wochenende. Auch diese Woche finden sich wieder nur drei verschiedene Anbieter in unseren Tarifempfehlungen. Sparcall mit der Vorwahl 01028 hat seine Tarifgarantien für Orts- und Ferngespräche zwischen 7 und 19 Uhr sowie für Telefonate in die deutschen Handynetze rund um die Uhr bis Ende Mai verlängert, mit maximal 1,69 Cent pro Minute bleiben die Preise ins Festnetz konstant. Bei Anrufen in die nationalen Mobilfunknetze bleibt der garantierte Maximalpreis ebenfalls bei 7,99 Cent pro Minute.
     Für Orts- und Ferngespräche werktags zwischen 19 und 7 Uhr bleibt die 01013 von Tele2 erste Wahl, nach wie vor berechnet der Anbieter in dieser Zeit nicht mehr als 0,98 Cent pro Gesprächsminute. Am Wochenende ganztags empfehlen wir weiterhin die Vorwahl 01070, deren Tarifgarantie von maximal 0,98 Cent pro Minute in diesem Zeitraum ebenfalls um einen Monat verlängert wird.
     Wie gewohnt gilt bei Telefonaten mit Call by Call ins Ausland, dass direkt vor dem Gespräch der Tarifrechner genutzt werden sollte, um einen günstigen Preis zu ermitteln. Anbieter mit Tarifansage erhöhen hierbei die Sicherheit beträchtlich.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Telekom stellt automatische Auskunft 11864 ein
    Anrufe kosten ab Mai 1,39 Euro pro Minute  mehr...
  • 11861: Ehemalige Bahn-Auskunft hat neuen Betreiber
    Neuer Anbieter berechnet 1,99 Euro pro Minute  mehr...
  • Urteil: 0900-Nummern dürfen präventiv abgeschaltet werden
    OVG Münster bestätigt Praxis der Bundesnetzagentur  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

Internet

Die Surf-Sofort-Pakete der DSL-Anbieter

Internet-Nutzung
Surfen zuhause

Surf-Sofort-Pakete der DSL-Anbieter sind eine feine Sache für den Nutzer: Ohne zusätzliche Kosten können sie über den mobilen Internetzugang via UMTS mit vergleichbarer Übertragungsgeschwindigkeit im Internet surfen und so die Zeit bis zur Freischaltung des neu bestellten DSL-Anschlusses überbrücken - jedenfalls wenn UMTS am Aufenthaltsort des Kunden verfügbar ist. Steht dagegen nur GPRS oder EDGE zur Verfügung, so müssen die Kunden mit einer deutlich langsameren Internet-Verbindung rechnen.
     Immerhin: Man kann sofort nach Vertragsabschluss online gehen und muss keine weiteren Alternativen zur Überbrückung der Zeit bis zur Schaltung des DSL-Anschlusses überlegen. Allerdings sollten die Kunden sich nicht darauf verlassen, dass der vorübergehend zur Verfügung gestellte mobile Internetzugang wirklich nicht mit Mehrkosten verbunden ist, sondern bei der Anschluss-Bestellung genau die Tarifbestimmungen lesen. Wir zeigen Ihnen in unserem Ratgeber zu den Surf-Sofort-Paketen, welche Fallen auf den DSL-Neukunden bei Buchung eines Surf-Sofort-Pakets lauern und wie sich diese umgehen lassen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Fünf DSL-Flatrates für Sparfüchse

Ausgewählte DSL-Flatrates
Anbieter Tarif Monatl. 24 Mon. 1)
HanseNet Alice Light 24,90 437,50
StarDSL ADSL 2000 19,95 438,80
1 & 1 Surf-FLAT 6000 19,99 489,36
o2 DSL Komplettpaket 25,00 509,95
congstar Surfpaket 2000 32,94 2) 860,50
Stand: 29.04.2010, Preise in Euro, ggf. zzgl. Regiozuschlag
1) Kosten ü. 24 Mon. inkl. Einricht., Aktionen berücksichtigt
2) inkl. Telekom-Telefonanschluss

Eine DSL-Flatrate schlägt mit monatlichen Grundkosten ab etwa 20 Euro zu Buche. Allerdings sind Angebote mit besonders günstigen Monatspreis nicht immer die beste Wahl: Unter Umständen sind diese Standardangebote nicht auf das Telefon- und Surf-Verhalten des Nutzers zugeschnitten. Oder möglicherweise fahren die Nutzer günstiger mit besonderen Aktionsangeboten von Providern, in denen Neukunden von speziellen Einstiegskonditionen, Preisnachlässen auf die Monatskosten und subventionierter Hardware profitieren.
     Ein besonders günstiges DSL-Flatrate-Paket kommt zum Beispiel von Alice. Im DSL-Anschlusspaket Alice Light erhalten die Kunden aber nur einen reinen DSL-Anschluss mit einer maximalen Bandbreite von bis zu 16 MBit/s im Downstream mit Surf-Flatrate. Einen Festnetz-Telefonanschluss müssen die Alice-Light-Nutzer bei Bedarf für zusätzliche Kosten von mindestens 2 Euro im Monat hinzubuchen. Details zu diesem Angebot und anderen DSL-Paketen mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis haben wir in einem Ratgeber zu günstigen DSL-Flatrates zusammengestellt

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Datenschützer: Google scannt rechtswidrig WLAN-Netze
    Google: Techniken nicht neu und schon im Einsatz  mehr...
  • VDSL-Entertain wird bei guten WM-Spielen günstiger
    Für jeden Sieg Deutschlands bekommen Neukunden und Upgrader 10 Euro  mehr...
  • eBay erhält vom Kartellamt Grünes Licht für PayPal-Pflicht
    Zahlungsart nun für Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten Pflicht  mehr...
  • Neue FRITZ!WLAN-Repeater-Firmware: Internetradio ohne PC
    Steuerung per Smartphone und Internetradio ohne PC möglich  mehr...
  • DSL mit 300 MBit/s über zwei Telefonleitungen
    Aus zwei macht drei: Alcatel-Lucent testet Phantom-Modus  mehr...
  • 17-Jähriger bestellt hundertfach auf fremde Kosten
    Geliefert wurde an nicht benutzte Briefkästen und leerstehende Häuser  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Immer im Bilde über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.

Mobilfunk

Tarife der deutschen Mobilfunk-Anbieter für das Apple iPad

iPad-Tarife
Mögliche Anbieter
T-Mobile
Vodafone
o2
simyo
Blau

Ende Mai soll das Apple iPad auf den deutschen Markt kommen. Die Tablets werden - wie in den USA - nicht über einen oder mehrere Mobilfunk-Netzbetreiber, sondern über die Vertriebskanäle von Apple verkauft. Dennoch sind die Mobilfunk-Anbieter naturgemäß gefordert, wenn es darum geht, Tarife für das iPad 3G einzuführen - verbunden mit einer Micro-SIM, die beim iPad anstelle der bisher üblichen Mini-SIM-Karte benötigt wird.
     Mit T-Mobile, Vodafone und o2 wollen drei der vier großen deutschen Netzbetreiber Micro-SIM-Karten anbieten. Dazu kommen im E-Plus-Netz die Discounter simyo und Blau. Diese beiden Billigmarken haben auch bereits ihre Konditionen für eine Daten-SIM für das iPad veröffentlicht. simyo bietet sein auch in Verbindung mit Sprachtarifen erhältliches 1-GB-Paket für 9,90 Euro im Monat an, bei Blau gibt es noch drei weitere Optionen. Wir haben in einem Artikel zu den iPad-Tarifen zusammengefasst, welche Angebote es bei welchen Netzbetreibern und Discountern geben wird.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • o2-Freikarte in neuer Variante erhältlich
    Neben Frei-SMS nun auch Frei-Minuten bei Aufladung  mehr...
  • Vodafone kommt mit mobiler Daten-Flatrate für bis zu 14,4 MBit/s
    Neuer Tarif bietet wieder 10 GB ungedrosseltes Volumen pro Monat  mehr...
  • E-Plus stellt bisherige ADAC-Tarife win
    Ab Mai soll es aber eine neue Offerte geben  mehr...
  • Kostenlose Handy-Flatrate bei Tchibo weiter im Angebot
    Noch bis 17. Mai gibt es die Community-Flatrate für Neukunden gratis  mehr...
  • simyo: Starterset im Jubiläumsmonat rechnerisch kostenlos
    Außerdem Aktionsverlängerungen bis Ende Mai bei McSIM  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

Sony Ericsson X10: Das Android-Smartphone im Test

Xperia X10
Sony Ericsson Xperia X10

Das Android-Debüt von Sony Ericsson ist von der Nutzergemeinde mit Spannung erwartet worden. Jetzt ist das Erstlingsmodell Sony Ericsson X10 für Preise ab etwa 460 Euro ohne Vertrag im Handel erhältlich. Während die Käufer dieses Touchscreen-Smartphones softwareseitig zunächst noch mit der veralteten Android-Version 1.6 (Donut) Vorlieb nehmen müssen, sind die Hardware-Spezifikationen eindrucksvoll: 1-GHz-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, 8,1-Megapixel-Kamera mit Videoaufnahme in HD-Qualität, HSPA-Unterstützung, WLAN und ein GPS-Empfänger gehören zur Ausstattung des Sony Ericsson X10.
     Ein Update auf eine aktuelle Version des Betriebssystems ist in Vorbereitung. Allerdings muss Sony Ericsson seine eigene Benutzeroberfläche zunächst auf Android 2.x anpassen. Ob Software und Hardware des Smartphones miteinander harmonieren, haben wir untersucht. Welche Erfahrungen wir mit dem neuen Android-Flaggschiff gemacht haben, lesen Sie in unserem Testbericht zum Sony Ericsson Xperia X10.

Zum Inhaltsverzeichnis

Neuer Anlauf für das WePad und Tablet von Aldi

WePad
WePad

Das WePad, ein Tablet des Berliner Unternehmens Neofonie, war mit einigen Vorschusslorbeeren gestartet, hatte dann aber bei der ersten Präsentation fast mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Jetzt machte der Hersteller einen neuen Anlauf und zeigte das WePad einer handverlesenen Gruppe von Journalisten, Bloggern und Mitgliedern der eigenen Facebook-Comunity. Bei dem Tablet handelte es sich allerdings immer noch um ein Vorserienmodell, das noch einige Macken mit sich brachte. In unserem kurzen Erfahrungsbericht zum WePad-Vorseriengerät zeigen wir auf, welches Potenzial in diesem Tablet steckt und welche Probleme der Hersteller noch lösen muss.
     Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland will auch Medion spätestens zum Weihnachtsgeschäft einen eigenen Tablet-Computer auf den Markt bringen. Ob es sich um das bereits im November vergangenen Jahres angekündigte Netpad Akoya T3 handelt, ist unklar. Der Elektronik-Hersteller beliefert exklusiv die Aldi-Filialen. Medion hat bereits Computer mit berührungsempfindlichen Bildschirmen im Angebot, etwa den All-in-One-Rechner Akoya P4010 D. In unserem Artikel zum Aldi-Tablet erfahren Sie außerdem, inwieweit Medion auch für andere Tablet-Hersteller tätig ist.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • Eee Pad: Asus bringt angeblich Tablet im Juli auf den Markt
    Gerät soll auf Android basieren  mehr...
  • Navigon: iPhone-Kunden bekommen Europa-Version gratis
    Neukunden können MobileNavigator EU10 für 74,99 Euro kaufen  mehr...
  • Nokia stellt neues Symbian-Smartphone N8 vor
    Symbian ^3 Handheld kommt mit 12-Megapixel-Kamera  mehr...
  • Das Nokia X6 im Handy-Test
    Solides Musik-Smartphone mit Macken  mehr...
  • Motorola Milestone inzwischen günstiger als 350 Euro
    Aktualisiert: Android 2.1 jetzt auch für Vodafone-Kunden  mehr...
  • Samsung CorbyPRO B5310: Das teurere High-End-Corby
    Touchscreen, HSDPA und WLAN für 289 Euro ohne Vertrag  mehr...
  • Das Satelliten-Handy als Überall-Telefon
    Minutenpreise sind inzwischen bezahlbar, Geräte noch teuer  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Sie suchen ein neues Mobiltelefon? Unsere Handy-Datenbank können Sie mit der technikorientierten und nutzungsorientierten Handy-Suche durchstöbern. Außerdem lassen sich alle Modelle detailliert vergleichen.

Spezial

Gefahren von sozialen Netzwerken

Social Media
Mögliche Gefahren
- Mobbing  Rufmord
- Identitätsdiebstahl
- Zeitfresser
- sensible Daten im Netz
- Standardeinstellung: private
  Daten öffentlich sichtbar

Soziale Netzwerke erleichtern die berufliche oder private Kontaktpflege. Doch auch seriöse Internetseiten dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, welche Gefahren eine unachtsame Teilnahme mit sich bringen kann. Häufig ist nicht im Interesse der Nutzer, was mit der immensen Menge teils privater Daten innerhalb der Portale passiert. Nicht nur, dass viele Portale einen Teil der Informationen in der Standardeinstellung öffentlich sichtbar machen, auch die Anbieter räumen sich teilweise zu Werbezwecken fragwürdige Rechte zur Auswertung der Daten ein.
     Vor allem bei Portalen mit eher privater Ausrichtung kann es passieren, dass es zu einer Art Stalking kommt. Virtuelle Stalker belästigen andere Teilnehmer ständig mit Nachrichten und versuchen, über verschiedene Wege möglichst viel über diese herauszufinden. Wir zeigen in unserem Ratgeber zu Gefahren in sozialen Netzwerken, wie sie mögliche Probleme und Schwachstellen eingrenzen oder ganz umgehen können.

Zum Inhaltsverzeichnis

Upload 2.0: Live Bilder aus dem Urlaub ins Internet stellen

Soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke

Urlaubsfotos sind bei den meisten Menschen beliebt. Doch warum die schönen Eindrücke aus dem Urlaub seinen Lieben erst später nach der Heimreise zeigen. Schließlich bieten genügend Social-Media-Dienste oder Foto-Plattformen wie Flickr und Picasa die Möglichkeit, Bilder via Handy oder Netbook ins Internet zu laden. Wer in den Urlaub fährt und Fotos ins Internet hochladen möchte, sollte neben der digitalen Kamera auch entsprechendes Zubehör mitnehmen.
     Neben einem internetfähigen Handy oder einem Netbook darf ein Karten-Lesegerät für die Speicherkarte der Digitalkamera oder eine entsprechendes Kabel zum Anschließen der Kamera ans Netbook nicht fehlen. Wir haben einige Dienste näher betrachtet und in einem Ratgeber für das Onlinestellen von Urlaubsfotos noch während der Ferien zusammengestellt, was beim Upload von Foto-Dateien im Internet zu beachten ist.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Spezial:

  • Happy Spam-Day! Geburtstag in Web-2.0-Zeiten
    Dank Facebook und Co. gratulieren einem selbst entfernte Freunde  mehr...
  • Suchmaschinen für Soziale Netzwerke, Jobs und Wissenschaft
    In speziellen Bereichen besser suchen als mit Google, Yahoo und Bing  mehr...
  • Editorial: Der "Gefällt-mir-nicht"-Button für Facebook
    Was Facebook am Internet gefällt, muss nicht allen gefallen  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Facebook, Twitter, Xing & Co.: Aktuelle News und Hintergrundberichte rund um soziale Netzwerke und weitere Web-2.0-Dienste sowie passende Hardware und Tarife für die Nutzung unterwegs finden Sie im Rahmen unseres Themenspezials auf unserer speziellen Infoseite!

Zu diesem Newsletter

Dieser Newsletter wurde von teltarif.de erstellt. Gerne können Sie ihn an Ihre Freunde weiterschicken oder - unter Quellenangabe - einmalig ganz oder auszugsweise in anderen Medien publizieren. Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik freuen wir uns über Ihre Mail an newsletter@teltarif.de. In der Newsletter-Verwaltung können Sie den Status Ihres Abonnements einsehen, Ihre Mail-Adresse ändern oder den Newsletter abbestellen bzw. die Zustellung für eine Zeit lang pausieren lassen.

Geben Sie hierzu Ihre E-Mail-Adresse in das Formular zur Abfrage des Abostatus ein. Sie erhalten als Antwort Ihre Statusseite, auf der Sie unter den Link 'Benutzerdaten ändern' alles weitere einstellen können, wie Ihre E-Mail-Adresse oder den Abo-Typ.

Ihre Themenwünsche:
Vermissen Sie ein bestimmtes Thema bei teltarif.de? Wenn ja, freuen wir uns auf Ihre Vorschläge. Senden Sie uns eine E-Mail an redaktion@teltarif.de!


Impressum/Herausgeber:
teltarif.de Onlineverlag GmbH, Alt-Moabit 96c, 10559 Berlin
Telefon: 030 / 453 081-400 (keine Tarifauskünfte!)
Hotline: 0900 1 330 100 (1,86 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Telekom, CNS24) Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 70507
Umsatzsteuer-ID: DE201038407
Geschäftsführer: Kai Petzke
V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Alt-Moabit 96c, 10559 Berlin

Bei Interesse an einer Werbeeinblendung im Newsletter richten Sie bitte Ihre Anfrage per E-Mail an Herrn Hein: marketing@teltarif.de. Haben Sie Ideen oder Hinweise zu unseren Themen und möchten mit der Redaktion von teltarif.de Kontakt aufnehmen, freuen wir uns über eine E-Mail an newsletter@teltarif.de.