Newsletter 13/10 vom 01.04.2010

Liebe Leserinnen und Leser,

iPad-Gewinnspiel

Gestatten Sie uns ein kurzes Wort in eigener Sache aufgrund des besonderen Versanddatums: Nein, in diesem Newsletter müssen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, keine Angst haben, dass wir einen Aprilscherz mit hinein geschmugelt haben - sie können und sollen jeden Artikel und die geballten Empfehlungen gerne für bare Münze nehmen. Doch nun genug der Vorrede:
     Apples jüngster Wurf - das Apple iPad - bewegte und bewegt bereits weit vor seinem offiziellen Verkaufsstart in den USA am kommenden Samstag die Massen. Der Run auf das Gerät im Tablet-Look ist so groß, dass die erste Auflage in den Vereinigten Staaten bereits vergriffen ist. Wir fliegen für Sie in die USA und berichten live vom iPad-Verkaufsstart. Daneben werden wir Sie über Ostern mit aktuellen Berichten und ersten Tests zum Apple iPad auf dem Laufenden halten. Doch das ist noch nicht alles: Sie als teltarif-Leser haben die Chance, bereits jetzt ein iPad 32 GB im Wert von rund 600 Euro bei uns zu gewinnen - die Lieferung erfolgt dabei bereits vor dem Verkaufsstart in Deutschland. Mehr zum iPad und unserem Gewinnspiel erfahren Sie in unserer Rubrik Handy & Co.
     Mit dem Beginn des Monats April haben wir auch ein neues Themenspezial gestartet, das diesmal unter dem Schwerpunkt "Web 2.0 und soziale Netzwerke" steht. In einem ersten Überblick zeigen wir Ihnen heute, welche Smartphones sich für die mobile Nutzung sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, studiVZ oder Flickr besonders gut eignen und dennoch mit einem günstigen Preis überzeugen können. Welche Geräte wir hier als besonders empfehlenswert einstufen, erfahren Sie im Spezial-Teil unseres heutigen Newsletters.
     Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: So telefonieren Sie günstig über die Oster-Feiertage
  Regierung will gegen kostenpflichtige Warteschleifen vorgehen
Internet Digitaler Nachlass: Wenn Internet-Nutzer sterben
Mobilfunk Die Tarife von o2 und Alice im Vergleich
Handy & Co. teltarif.de verlost ein Apple iPad 32 GB im Wert von 600 Euro
  Erste Eindrücke vom Android-Smartphone HTC Legend
Spezial Günstige Handys für die mobile Nutzung sozialer Netzwerke

Festnetz

Call by Call: So telefonieren Sie günstig über die Oster-Feiertage

Call by Call am Oster-Wochenende
  Hauptzeit
Di-Do 7-19
Nebenzeit
Di-Do 19-7
Ostern
Fr-Mo 0-24
Ort 01028 01013 01088
Fern 01028 01013 01088
Mobil 01028 01028 01028
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 01.04.2010

Das kommende Wochenende ist ideal dazu geeignet, um längere Telefonate zu führen. Wie die in der HTML-Version dieses Newsletters nebenstehende Tabelle zeigt, gelten die sonst nur am Wochenende gültigen Tarife auch am Karfreitag und Ostermontag und somit vier Tage am Stück. Orts- und Ferngespräche sind in dieser Zeit rund um die Uhr am günstigsten über die 01088 zu haben, der Preis liegt garantiert bei maximal 0,97 Cent pro Minute.
     An den übrigen Tagen der Woche gelten die üblichen Werktagstarife. Hier empfiehlt sich die Nutzung der 01013 für Orts- und Ferngespräche nach 19 Uhr, der Preis liegt bei garantiert maximal 0,98 Cent pro Minute. Zwischen 7 und 19 Uhr sollten Orts- und Ferngespräche über die 01028 geführt werden, die Preise liegen bei maximal 1,69 Cent pro Minute. Ebenfalls garantiert sind bei diesem Anbieter Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze: Bis Ende April werden hier nicht mehr als 7,99 Cent pro Minute berechnet.
     Telefonate ins Ausland sind ebenfalls über Call by Call möglich. Hier empfiehlt es sich, vor jedem Telefonat in unserem Tarifrechner die aktuellen Tarife abzufragen. Wir empfehlen Anbieter mit einer Tarifansage.

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Regierung will gegen kostenpflichtige Warteschleifen vorgehen

Warten an der Hotline
Lange Warteschleifen an
Hotlines sind ärgerlich

Jeder kennt sie, keiner mag sie: Die Warteschleifen von Service-Hotlines. Mitunter kann es viele Minuten dauern, bis sich endlich ein Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung meldet. Das Problem: Für die Wartezeit bei den meist kostenpflichtigen Service-Nummern zahlt der Kunde bereits, ohne dafür eine Leistung zu erhalten. Besonders ins Geld gehen die Warteschleifen z. B. bei 01803-, 01805- oder 0900-Nummern.
     Auch die Politik hat die Problematik mittlerweile erkannt und will sich nun dafür einsetzen, dass Warteschleifen künftig nicht mehr berechnet werden dürfen. Die Bundesnetzagentur sei bereits dabei, die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen, so eine Sprecherin von Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU). Wie das Ganze realisiert werden und für welche Rufnummerngassen eine gesetzliche Regelung geschaffen werden soll, erfahren Sie in unserem Artikel zu den Plänen der Regierung gegen kostenpflichtige Warteschleifen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • BNetzA legt Entgelte für Zugang zur Telekom-Infrastruktur fest
    Regulierungsbehörde kürzt von der Telekom gewünschte Entgelte deutlich  mehr...
  • VATM und BREKO kritisieren Entgelt-Beschluss der BNetzA
    VATM-Geschäftsführer: "Kurth macht Politik und nicht Regulierung"  mehr...
  • Dial 023 im Insolvenzantragsverfahren
    Call by Call über Vorwahl 010023 aktuell nicht möglich  mehr...

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Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

Internet

Digitaler Nachlass: Wenn Internet-Nutzer sterben

Digitaler Nachlass
Wichtige Ratschläge
- Zugriffsrecht auf Online-Daten
  liegt bei der Erbengemeinschaft
- Bewusst mit Privatsphäre umgehen
- Datenzugriff und -verwendung
  frühzeitig regeln
- Passwörter hinterlassen

Mittlerweile nutzen mehr als 50 Millionen Deutsche das Internet, bereits rund 30 Millionen davon haben ein Profil in einer der zahlreichen Online-Communities. Wenn Internet-Nutzer sterben, stehen Angehörige daher immer öfter auch vor dem Problem, wie sie mit der digitalen Hinterlassenschaft ihres Angehörigen umgehen sollen - zumal sich darunter immer öfter auch wichtige Daten wie Versicherungspolicen, Rechnungen etc. verbergen. Der Branchenverband BITKOM hat sich des nicht gerade einfachen Themas angenommen und gibt Ratschläge an Hinterbliebene, aber auch an die Internet-Nutzer selbst. Denn als User kann man schon heute für den Fall der Fälle vorsorgen und etwa die Frage des Umgangs mit Passwörtern oder der Löschung von Daten nach dem Tod bereits vorab regeln. Welche wichtigen Themen beachtet werden sollten, lesen Sie in unserer Meldung zum Thema "Digitaler Nachlass".

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Editorial: "... dann berauben wir halt die Raubkopierer"
    Copyright-Industrie nutzt unklare Gesetzeslage zu ihren Gunsten  mehr...
  • Kontokündigung gegenüber Mahnanwältin rechtens
    Stadtsparkasse München muss kein Betrugs-Konto führen  mehr...
  • Internetverlosung führt zur Bewährungsstrafe
    Angeklagter Bankkaufmann will in Revision gehen  mehr...
  • Russisches Chat-Roulette ruft Medienwächter auf den Plan
    Portal verbindet Wildfremde per Webcam, Pornographie inklusive  mehr...
  • HDTV via VDSL: Hochauflösendes Fernsehen per Internet
    Schnelles Internet für IPTV in HD-Qualität  mehr...
  • DSL-Anbieter Versatel bietet Mobile-Daten-Flatrate als Option
    Neue Aktionsangebote für DSL-Einsteiger und Provider-Wechsler  mehr...
  • Zahlreiche Internet-by-Call-Zugänge werden abgeschaltet
    BT Germany schaltet Einwahlplattform ab  mehr...

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Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Mobilfunk

Die Tarife von o2 und Alice im Vergleich

Tarifvergleich
o2 und Alice
im Tarifvergleich

Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica hat im vergangenen Jahr HanseNet - die deutsche Tochter der Telecom Italia - für 900 Millionen Euro übernommen. Seitdem fährt Telefónica in Deutschland mit Alice und o2 Germany eine Zwei-Marken-Strategie. Obgleich die Alice-Produkte fürs Telefonieren und Internet-Surfen seit kurzem auch in ausgewählten o2-Shops erhältlich sind, bestehen nach wie vor erhebliche Unterschiede zwischen den Tarifen von o2 und der HanseNet-Marke Alice.
     Wir haben die Offerten der beiden Telefónica-Marken fürs Festnetz und DSL, die Mobilfunk-Telefonie sowie das mobile Internet miteinander verglichen. Dabei zeigte sich, dass o2 vor allem auf monatliche Rechnungsrabatte - zum Beispiel bei Online-Buchung - setzt, während Alice Kunden bei Kombination mehrerer Produkte Preisvorteile bietet. Wie die Bilanz unseres Tarifvergleichs im Einzelnen aussieht und wie Bestandskunden künftig auch attraktive Angebote der jeweils anderen Marke erhalten sollen, lesen Sie in unserem ausführlichen Vergleich der Tarife von Alice und o2.
     Ein erstes derartiges Angebot gibt es bereits: So erhalten ausgewählte Alice-Vertragskunden derzeit einen Gutschein, mit dem sie einen kostenlosen Prepaid-Surf-Stick von o2 inklusive fünf Gratis-Surftagen in einem o2-Shop erhalten. Allerding war das Angebot regional bereits nach wenigen Stunden vergriffen - es soll nach Aussage von o2-Shops aber Nachlieferungen geben. Wie lange der Gutschein gültig ist und bis wann die Gratis-Surftage eingelöst werden müssen, sagen wir Ihnen in unserem Artikel zur Gratis-Surf-Stick-Aktion bei o2.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Bis zu 75 Euro Startguthaben für o2 o Postpaid
    Außerdem neue SIM-only-Daten-Flatrate bei o2  mehr...
  • T-Mobile bietet rechnerisch kostenlose Xtra-Prepaid-Karten an
    Starterpaket-Preis entspricht gewährtem Startguthaben  mehr...
  • T-Mobile: Neue Complete-Friends-Tarife ab 7. April
    Zwei neue iPhone-Kombitarife für junge Leute  mehr...
  • Vodafone verschlechtert Konditionen der SuperFlat Wochenende
    MinutenOption 60 nur noch für Neukunden und bei Vertragsverlängerung  mehr...
  • 1&1: Günstige Flatrates für mobile Internetnutzung
    DSL-Anbieter wird zum Sommer virtueller Mobilfunknetzbetreiber  mehr...
  • surf.ROYAL: Neue Daten-Flatrate für 17,50 Euro im Netz von o2
    Neuer UMTS-Surf-Stick kostet bei Vertragsabschluss 49 Euro  mehr...
  • teltarif hilft: mobilcom beharrte auf Genion-S-Kündigung
    Unternehmen hielt sich nicht an eigene Aussagen gegenüber teltarif.de  mehr...

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

teltarif.de verlost ein Apple iPad 32 GB im Wert von 600 Euro

Das Apple iPad
teltarif.de verlost
ein Apple iPad

Der Verkaufsstart für das Apple iPad steht unmittelbar bevor: Am 3. April beginnt der Verkauf des optisch einem übergroßen iPod Touch ähnelnden Geräts mit 9,7-Zoll-Display in den USA. Doch am kommenden Samstag kann nicht jeder das begehrte iPad ohne weiteres in einem amerikanischen Apple-Store kaufen, sondern wohl nur solche Kunden, die das Apple iPad rechtzeitig vorbestellt haben. Mittlerweile ist die erste Auflage bereits vergriffen, Kaufwillige müssen sich nun bis mindestens 12. April gedulden. In Deutschland startet der Vertrieb des iPad voraussichtlich erst Ende April.
     teltarif.de fliegt für Sie in die USA und berichtet live vom Verkaufsstart des Apple iPad in den Vereinigten Staaten. Der Clou: Wir werden das Gerät im Tablet-Design nicht nur weit vor dem Deutschland-Start live in Händen halten und Sie über die Ostertage mit aktuellen Tests und Berichten zum iPad versorgen, sondern auch ein iPad 32 GB im Wert von rund 600 Euro unter den teltarif-Lesern verlosen.
     Zur Teilnahme gibt es gleich drei verschiedene Teilnahmemöglichkeiten: Entweder Sie beantworten eine nicht ganz so schwierige Gewinnspiel-Frage oder nehmen über die Social-Media-Plattformen Twitter oder Facebook teil. Alle drei Teilnahme-Varianten und alle Details zu unserem Gewinnspiel finden Sie auf unserer iPad-Gewinnspiel-Seite.
     Die Teilnahme ist bis einschließlich 11. April möglich, die Ziehung der Gewinner erfolgt bereits einen Tag später. Sobald sich der glückliche Gewinner dann bei uns zurückgemeldet hat, macht sich das iPad 32 GB auf den Weg zum Gewinner - und damit deutlich vor dem offiziellen Deutschland-Start. Mit dazu gibts übrigens auch noch einen Gutschein für den amerikanischen iTunes-Store, mit dem dann auch Inhalte genutzt werden können, die nur im US-iTunes-Shop erhältlich sind.
     Alle News zum Apple iPad, unsere Vor-Ort-Berichterstattung über den iPad-Verkaufsstart sowie erste Tests können Sie immer aktuell auf unserer iPad-Infoseite verfolgen. Und für die Teilnahme am iPad-Gewinnspiel drücken wir Ihnen natürlich die Daumen!

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Erste Eindrücke vom Android-Smartphone HTC Legend

HTC Legend im Test
Pro Contra
- Stabiles Gehäuse
- AMOLED-Display
- Multi-Messaging
- 5-MP-Kamera
  mit Autofokus
- Schwacher Blitz
- kein Multitouch auf
  virt. QWERTZ-Tastatur
- keine Navisoftware
  installiert

Seit einigen Tagen ist eines der neuen Android-Smartphones des taiwanesischen Herstellers HTC - das HTC Legend - in den ersten Vodafone-Shops verfügbar. Wir hatten die Gelegenheit, das 419,90 Euro teure Gerät einem Kurz-Test zu unterziehen und erste Eindrücke zu gewinnen. Das HTC Legend konnte dabei - anders als viele bisherige HTC-Geräte - auch optisch überzeugen: Das Gehäuse des Legend besteht fast ausschließlich aus Aluminium und wurde dazu aus einem Aluminium-Block herausgefräst. Aber auch der Touchscreen des Android-2.1-Smartphones hinterließ einen positiven Eindruck: Er reagierte schnell und exakt. Das Handling der 5-Megapixel-Kamera gefiel ebenfalls, wenn auch der Mini-LED-Blitz nur für eine geringe Ausleuchtung sorgt. Alle Eindrücke zum neuen Smartphone aus dem Hause HTC und mehr zu den inneren Werten des Geräts finden Sie in unserem Bericht zum Android-Smartphone HTC Legend.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • Gerücht: Apple iPad ab 24. April in Deutschland erhältlich
    Apple bereitet mit iTunes-Aktualisierung iPad-Start vor  mehr...
  • Apple iPad: Verkaufsstart wirft seine Schatten voraus
    Hersteller rechnet mit großen Absatzmengen für das Internet-Tablet  mehr...
  • Ab sofort: simyo bietet Vorregistrierung für iPad-Micro-SIM an
    Besonders kleine SIM-Karte kostet allerdings stolze 14,90 Euro  mehr...
  • Überblick: Sechs Handys mit Hang zur Extravaganz
    Modelle, die sich durch Aussehen oder Funktionen von der Masse abheben  mehr...
  • Vodafone Deutschland verkauft Android-Smartphone HTC Desire
    Nexus-One-Pendant mit HTC-Sense-Oberfläche in Kürze erhältlich  mehr...
  • Lidl bietet Samsung B3410 für 119 Euro an
    Günstiges Smartphone mit ausziehbarer QWERTZ-Tastatur  mehr...
  • Vereinfachter Jailbreak für aktuelle Version des Apple iPhone
    Video zeigt untethered Jailbreak  mehr...
  • Aktuelle Handy-Browser im Vergleich
    Was leisten die integrierten Surf-Programme der Smartphone-Plattformen?  mehr...

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Die kompakten Netbooks à la EeePC erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Auf einer speziellen Ratgeber-Seite präsentieren wir Ihnen alles Wissenswerte zu Netbooks.

Spezial

Günstige Handys für die mobile Nutzung sozialer Netzwerke

Social-Media-Smartphones
Günstige
Social-Media-Handys

Soziale Netzwerke wie studiVZ, Facebook oder Twitter werden immer beliebter - und damit auch deren mobile Nutzung. Doch welches Endgerät eignet sich besonders gut für das mobile Netzwerken? Wir haben uns auf dem Smartphone-Markt umgesehen und nach besonders günstigen Handys gefahndet, die sich ideal für die Nutzung von Social Media eignen. Dabei kam es uns besonders auf die Merkmale großes Touchscreen-Display, mechanische QWERTZ-Tastatur und schnelle Datenübertragung per UMTS und HSPA sowie WLAN an.
     Und wir wurden fündig: Geräte wie das Nokia 6760 slide, das HTC Snap oder das Sony Ericsson X1 sind geeignete Kandidaten für die mobile Nutzung sozialer Netzwerke. Allerdings erfüllen günstige Geräte im Preissegment bis 300 Euro selten alle unserer Wunschkriterien - in der Regel muss man an der ein oder anderen Stelle Abstriche machen. Welche Multimedia-Smartphones wir Ihnen zum mobilen Netzwerken empfehlen können, erfahren Sie in unserem ausführlichen Überblick günstiger Social-Networking-Handys.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Spezial:

  • Unterwegs immer online mit UMTS-Netbooks
    Geräte werden häufig im Paket mit Datentarifen angeboten  mehr...
  • StiWa: Datenschutz in sozialen Netzwerken oft mangelhaft
    Ergebnis der Stiftung Warentest: Bedingungen teilweise "unverschämt"   mehr...
  • Immer mehr Berufstätige nutzen soziale Netzwerke
    Nutzer sollten allerdings wichtige Grundregeln beachten  mehr...
  • Wer interessiert sich noch für Google Buzz?
    Nach der anfänglichen Aufmerksamkeit ist kaum noch was zu hören  mehr...

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Facebook, Twitter, Xing & Co.: Aktuelle News und Hintergrundberichte rund um soziale Netzwerke und weitere Web-2.0-Dienste sowie passende Hardware und Tarife für die Nutzung unterwegs finden Sie im Rahmen unseres Themenspezials auf unserer speziellen Infoseite.

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