Newsletter 12/10 vom 25.03.2010

Liebe Leserinnen und Leser,

Symbolbild mobiles Internet

die mobile Internet-Nutzung wird zum Massen-Phänomen, entsprechend bringen die Mobilfunk-Anbieter immer neue Tarife auf den Markt. Der Discounter Fonic hat jetzt eine Kostenobergrenze von 25 Euro pro Monat fürs mobile Surfen per Notebook eingeführt - wer das Angebot weniger nutzt, zahlt auch weniger. Alle Details zur neuen Fonic-Offerte finden Sie im Spezial-Teil dieses Newsletters. Doch die Kosten sind nicht alles: In den verschiedenen Netzen werden unterschiedliche Bandbreiten geboten, und auch bezüglich der Ausbaupläne haben die Netzbetreiber viel vor. Eine ausführliche Übersicht zum Stand der Dinge und der Zukunft der Netze finden Sie im Rahmen unseres Themenmonats ebenfalls im Spezial-Teil.
     Zum Surfen gehört natürlich auch ein Browser, und keine der verfügbaren Lösungen bleibt von Sicherheitslücken verschont: Aktuell sind kritische Schwachstellen in Firefox und Opera bekannt, für die Patches bereitstehen. Diese sollten Sie zur eigenen Sicherheit auch einspielen: Im Internet-Teil erfahren Sie daher, wo Sie die Patches für Firefox und Opera finden.
     Darüber hinaus bieten wir diese Woche wie gewohnt viele weitere, spannende Themen: Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: Tarifempfehlungen für die kommende Woche
  Behördennummer 115 feiert ersten Geburtstag
Internet Sicherheitsupdates für Firefox 3.6 und Opera 10.50
  Gericht: Vater haftet für Filesharing seines Sohnes mit
Mobilfunk o2 stellt o2-o-Bestandskunden auf 40-Euro-Kosten-Airbag um
Handy & Co Das Sony Ericsson Xperia X10 mini pro im ersten Test
Spezial Der aktuelle Stand des UMTS-Netzausbaus der Netzbetreiber
  Fonic führt Kosten-Airbag für die mobile Internetnutzung ein

Festnetz

Call by Call: Tarifempfehlungen für die kommende Woche

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01028 01013 01088
Fern 01028 01013 01088
Mobil 01028 01028 01028
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 25.03.2010

Auch in dieser Woche haben wir wieder konstante und günstige Call-by-Call-Anbieter zusammengestellt, mit denen beim Telefonieren viel Geld gespart werden kann. Diese Woche gleichen sich, wie bereits im vergangenen Newsletter, die Empfehlungen für Orts- und Ferngespräche zu den verschiedenen Tageszeiten. In der Hauptzeit werktags zwischen 7 und 19 Uhr ist Sparcall mit der Vorwahl 01028 empfehlenswert. Die Tarifgarantie verspricht noch bis Ende des Monats einen Höchstpreis von 1,69 Cent pro Minute für innerdeutsche Festnetztelefonate, die aktuellen Konditionen liegen leicht darunter. Ebenfalls günstig ist die 01028 für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze: Noch bis Ende des Monats liegt der garantierte Maximalpreis pro Minute die ganze Woche über ganztags bei 7,99 Cent.
     Für Orts- und Ferngespräche in der Nebenzeit werktags von 19 bis 7 Uhr wiederum bleibt Tele2 mit der 01013 und einer Tarifgarantie von maximal 0,98 Cent pro Minute konstant günstig. Einen Hauch günstiger ist am Wochenende die 01088 mit maximal 0,97 Cent pro Minute für Orts- und Ferngespräche. Diese Garantie liegt geringfügig unter den ebenfalls 0,98 Cent pro Minute, die Arcor mit der 01070 am Wochenende ganztägig zusichert.
     Für Telefonate ins Ausland sollte aufgrund der Vielzahl von Anbietern und Zielen sowie der starken Schwankungen der Konditionen immer direkt vor dem Gespräch unser Tarifrechner genutzt werden, um einen geeigneten Tarif zu ermitteln. Bevorzugt werden sollten Anbieter mit einer Tarifansage, die ein Plus an Sicherheit bietet.

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Behördennummer 115 feiert ersten Geburtstag

115-Behördennummer
115 feiert
1. Geburtstag

Die einheitliche Behördennummer 115 feiert ihren ersten Geburtstag - sie soll Bürgern über ein Servicecenter helfen, den richtigen Ansprechpartner für ihr Anliegen zu finden. Doch gibt es wirklich Grund zum Feiern? Eine teltarif-Umfrage zeigt zumindest, dass rund die Hälfte unserer Leser die 115 kennen, aber kaum jemand sie je verwendet hat. In den letzten 12 Monaten wurde dem Bundesministerium des Innern zufolge die 115 insgesamt 12 Millionen Mal angewählt - viel ist das nicht und möglicherweise auch auf fehlende Werbung zurückzuführen. Allerdings gibt es auch Kritik an den intransparenten Kosten für Anrufe, die je nach eigenem Telekommunikations-Anbieter variieren, sowie an der mangelnden, flächendeckenden Nutzbarkeit der 115. Wir zeigen Ihnen in unserem Hintergrundbericht zum 115-Jubiläum, an welcher Stelle für die Probleme Abhilfe geschaffen werden soll und berichten aus der Praxis der 115-Callcenter.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Verbraucherzentrale sammelt Beschwerden wegen Werbeanrufen
    Dokumentation der Gesetzeslücken  mehr...
  • Brüderle: Notfalls Telekom-Netzbetrieb abspalten
    Aber auch Entlastungen bei Vorleistungen geplant  mehr...
  • Kabel Deutschland gelingt Börsenstart
    Kurs von 22,50 Euro zum Auftakt  mehr...

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Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.

Internet

Sicherheitsupdates für Firefox 3.6 und Opera 10.50

Symbolbild Opera und Firefox mit Sicherheitslücken
Opera und Firefox
mit Sicherheitslücken

Sowohl für den Firefox als auch für den Opera gibt es jetzt wichtige Sicherheitsupdates: Im Firefox 3.6 befindet sich eine kritische Sicherheitslücke, die mittels Update auf die Version 3.6.2 behoben werden soll. Zunächst war der 30. März als Termin für die finale Veröffentlichung der neuen Variante vorgesehen, dieser wurde dann aber vorgezogen - möglicherweise war Mozilla die Situation doch zu heikel. Zudem gibt es die neue Opera-Version 10.51: Hier wurden zwei kritische Sicherheitslücken geschlossen, die unter anderem die Ausführung von Code durch einen Angreifer auf einem fremden System sowie das Auslesen sensibler Daten ermöglichen. Wo Sie die Updates erhalten, erfahren Sie im Artikel zu den Sicherheitsupdates für Firefox 3.6 und Opera 10.50.

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Gericht: Vater haftet für Filesharing seines Sohnes mit

Symbolbild Recht
Filesharing-Prozess:
Vater muss zahlen

Wegen Verletzung des Urheberrechts wurden jetzt vom Landgericht Magdeburg sowohl ein Vater als auch sein volljähriger Sohn verurteilt: Letzterer hatte in einer Tauschbörse via Filesharing 132 urheberrechtlich geschützte Songs angeboten, die entsprechend von anderen Nutzern auf ihren PC heruntergeladen werden konnten. Zwar lief das Ganze über den Internet-Anschluss des Vaters, der wollte aber vom Treiben seines Sohnes nichts gewusst haben - und haftet trotzdem, wie das Landgericht entschied. Mit welcher Begründung und wie er sich in den Augen des Gerichts hätte schützen können, erfahren Sie im Artikel zum Filesharing-Prozess vor dem Landgericht Magdeburg.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Microsoft: Erste Informationen zum Service Pack 1 für Windows 7
    Zeitpunkt für Veröffentlichung noch offen  mehr...
  • Google veröffentlicht neuen Chrome-Browser 4.1
    Neue Chrome-Version mit integrierter Übersetzungsfunktion  mehr...
  • Google sucht jetzt in Echtzeit
    Kaum geschrieben, schon bei Google indiziert  mehr...
  • Bedienfreundlicher: 1&1-Kunden bekommen neues Control-Center
    Parallels entwickelt neues Cloud-Computing-Produkt fürs Webhosting  mehr...
  • 25 MBit/s für 3 300 Einwohner: VDSL kommt aufs Dorf
    DNS:Net erschließt Brandenburg mit VDSL-DSLAMs und Funkanbindung  mehr...
  • Editorial: Mini-Revanche für Abofallen-Opfer
    Marburger Urteil ist nur ein kleiner Nadelstich  mehr...

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Immer im Bilde über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.

Mobilfunk

o2 stellt o2-o-Bestandskunden auf 40-Euro-Kosten-Airbag um

o2-o-Preisvergleich
o2 o 60
Online
o2 o 40
Aktion
Monatlich 0,00 0,00
Einmalig 1) 28,95 0,00
SMS/Min. 0,1275 0,15
Laufzeit 30 Tage 30 Tage
"Airbag" 51,00 40,00
Stand: 25.03.2010, Preise in Euro
1) inkl. Versand

Der Netzbetreiber o2 stellt manche Kunden des o2 o, die den Tarif mit Kostenairbag bei 60 Euro nutzen, jetzt automatisch auf die 40-Euro-Variante um. Bei Kunden mit Online-Rabatt indes greift die Tarifänderung nicht - für diese hätten sich, wenn sie die Airbag-Grenze nicht erreichen, die Entgelte von 12,75 Cent pro Gesprächsminute beziehungsweise SMS sogar auf 15 Cent verteuert, da es den Rabatt in der 40-Euro-Variante nicht gibt. Details zur Umstellung und wie Sie noch bis 31. März als Neukunde an die 40-Euro-Variante des o2 o ohne Versandkosten und Anschlussentgelt kommen, erfahren Sie im Artikel zur Umstellung der o2-o-Kunden von 60- auf 40-Euro-Airbag.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • o2 bietet seinen Kunden kostenlose Handy-Synchronisation
    Neuer Service wird unter dem Namen "My Contacts" angeboten  mehr...
  • BASE: "Professional"-Tarif mit kostenfreier Intern-Flatrate
    Neuer Tarif bietet kostenlose Gespräche zu anderen Mitarbeitern  mehr...
  • klarmobil führt 10-Cent-Option für Handy-Telefonate ein
    Minutenpaket 100 als Tarifoption für Sprach-Flats und Datentarife  mehr...
  • Tchibo: Ab April wieder zwei Jahre lang kostenlose Community-Flat
    Tchibofon-Flatrate ist ab 6. April 730 Tage lang kostenfrei enthalten  mehr...
  • simply präsentiert Tarif in Kooperation mit Zeitungen
    "newstarif" bietet kostenloses Surfen auf einigen Nachrichtenseiten  mehr...
  • surf.BLACK: Neue Mobilfunkmarke für Blackberry-Nutzer
    Vermittlungs-Plattform für Mobilfunktarife mit Hardware  mehr...
  • Der Tarif-Check: wkw-Mobil für Smartphone-Nutzer
    Kombi-Tarif mit Daten-Flatrate für die mobile Internetnutzung  mehr...

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co

Das Sony Ericsson Xperia X10 mini pro im ersten Test

Bild vom Sony Ericsson X10 mini pro
Das X10 mini pro
im Test

Sony Ericsson stellte auf dem vergangenen Mobile World Congress im Februar das Smartphone Xperia X10 mini pro vor, das im April für 349 Euro ohne Vertrag verfügbar sein soll und mit seinen kleinen Maßen punkten will - wir haben das Gerät jetzt vorab einem Test unterzogen. Das Android-1.6-Smartphone kommt mit Touchscreen sowie zusätzlicher, ausziehbarer QWERTZ-Tastatur. Das Keyboard überzeugt dabei durch klar getrennte Tasten mit guten Druckpunkten, auf dem Display sind Texte oder Details in Bildern oder Videos gut erkennbar - die Ausführung ist also gelungen, zumal auch die Verarbeitung des Gehäuses tadellos ist. Wie sich das Gerät in puncto mobilem Internet, Messaging und mehr schlägt, erfahren Sie im ausführlichen Test des X10 mini pro.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co:

  • Dual-SIM-Handy Samsung B5722 für deutschen Markt
    Gerät nur auf dem offenen Markt für Preise ab 185 Euro erhältlich  mehr...
  • Samsung Galaxy S: Neues Highend-Smartphone unter Android 2.1
    Super-AMOLED-Touchscreen, 1-GHz-Prozessor und WLAN-N  mehr...
  • Gerücht: Apple iPhone 3G S bei o2 künftig für 709 Euro
    Angebot soll wie bisher nur für Bestandskunden gelten  mehr...
  • mobilcom-debitel bietet das iPhone mit eigenen Verträgen an
    Kundenverträge werden nicht mehr an T-Mobile weitergeleitet  mehr...
  • USA: Apple verkauft iPhone 3G S ohne Vertrag
    Angebot könnte Indiz für vorgezogenen Verkaufsstart des iPhone 4G sein  mehr...
  • Palm Pre ohne Vertrag im Online-Handel für 350 Euro
    Neue Gerüchte um neue webOS-Handys für Europa  mehr...
  • WePad: Neofonie will dem Apple iPad Konkurrenz machen
    Größeres Display, günstigerer Verkaufspreis und Anschluss externer Geräte  mehr...
  • Microsofts Comeback: Spekulationen um Features bei Windows Phone 7
    Copy & Paste soll später als Update nachgereicht werden  mehr...

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Sie suchen ein neues Mobiltelefon? Unsere Handy-Datenbank können Sie mit der technikorientierten und nutzungsorientierten Handy-Suche durchstöbern. Außerdem lassen sich alle Modelle detailliert vergleichen.

Spezial

Der aktuelle Stand des UMTS-Netzausbaus der Netzbetreiber

Mobilfunkmast
UMTS-Ausbau
schreitet voran

Die Entgelte für die mobile Internet-Nutzung sollten nicht das einzige Kriterium für die Tarifwahl sein - es kommt auch auf die gebotenen Datenraten an. Diese unterscheiden sich je nach Netzbetreiber und Ort zum Teil erheblich. So bietet der High-Speed-UMTS-Standard HSDPA aktuell bis zu 14,4 MBit/s im Downstream - wer Daten hochladen möchte, freut sich über das Upload-Pendant HSUPA. Wo kein UMTS verfügbar ist, gibts möglicherweise EDGE - aber eben auch nicht überall. Für die nahe Zukunft wiederum steht dann der Netz-Ausbau mit HSPA+ an, das einen Downstream von bis zu 84 MBit/s ermöglicht. Und mit LTE wird dann schon in absehbarer Zeit die 100-MBit/s-Grenze durchbrochen. Wie zeigen Ihnen in unserem ausführlichen Hintergrundbericht zum Netzausbau der Mobilfunkanbieter, was Sie aktuell bei welchem Netzbetreiber in puncto Bandbreite und Versorgung erwartet und was die Anbieter für die Zukunft planen.

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Fonic führt Kosten-Airbag für die mobile Internetnutzung ein

Tagesflat mit Kostendeckel
Fonic Internet Flat
Einmalig 0,00
Nutzungstag 2,50
Kostendeckel 25,00 / Mon.
UMTS-Surfstick 39,95
Tages-Drossel ab 0,5 GB
Monats-Drossel ab 5 GB
Down / Upstream 7,2 / 5,6 1)
Laufzeit 1 Monat
Stand: 25.03.2010, Preise in Euro
1) in MBit/s, Stick nur 3,6 / 0,3

Der o2-Discounter-Fonic führt einen Kostendeckel für das mobile Surfen per Laptop ein: Bei Nutzung der Tagesflatrate, die 2,50 Euro pro Nutzungstag kostet, fallen dann pro Kalendermonat nur noch höchstens 25 Euro an - jede weitere Internet-Nutzung ist ohne weitere Kosten möglich. Allerdings verbessert Fonic die Konditionen nicht ausschließlich, sondern verschlechtert sie auch an anderer Stelle: Die Drosselung der Surf-Geschwindigkeit bei höherem Datenverbrauch erfolgt früher als bisher. Wie lange Sie surfen können, bis die Bandbreite reduziert wird, erfahren Sie im Artikel zum Kosten-Airbag für das mobile Surfen bei Fonic.
     Doch lohnt sich der Tarif? Andere Anbieter im o2-Netz wie klarmobil oder Tchibo bieten zum Beispiel Monats-Flatrates auf Prepaid- oder Postpaid-Basis mit kurzer Mindestvertragslaufzeit für jeweils knapp 20 Euro pro Monat an. Wir haben die Vor- und Nachteile der Konkurrenz-Angebote mit der neuen Fonic-Offerte verglichen, die Ergebnisse finden Sie im Preisvergleich des neuen Fonic-Angebots.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Spezial:

  • fioon: UMTS-Flatrate im T-Mobile-Netz für 19,95 Euro
    Preis für die Monats-Flatrate bleibt über 24 Monate stabil  mehr...
  • Der UMTS-Surf-Stick Nokia CS-15 im kurzen Test
    Alternative für mobile Internetnutzer mit Prepaid-Zugangstarif  mehr...
  • Der Palm Pre von o2 wird zum WLAN-Hotspot
    Außerdem Palm Pre Plus und Palm Pixi Plus bei AT&T  mehr...
  • Apple sucht Inhalte fürs iPad
    Verhandlungen mit Medienhäusern unerwartet schwierig  mehr...

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Alles zur mobilen Nutzung des Internets: Wir präsentieren Ihnen Ratgeber und News zu Tarifen und Hardware für die Internet-Nutzung unterwegs auf unserer Themenseite.

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