Liebe Leserinnen und Leser,
 Internet Explorer: Sicherheitsleck |
viele Nutzer setzen zum Surfen im Internet auf den klassischen Internet Explorer von Microsoft - ist ja auch praktisch, da der Browser vorinstalliert mit jedem Windows-System kommt und in der Regel zuverlässig seine Dienste verrichtet. Aktuell jedoch hat der Browser mit einem argen Sicherheits-Leck zu kämpfen, das auch schon von Angreifern ausgenutzt wird. Wir zeigen Ihnen daher im Internet-Teil dieses Newsletters, welche Browser-Alternativen es gibt und wie Sie Ihren Internet Explorer sichern können.
Natürlich haben wir auch noch viele weitere spannende Themen für Sie parat. So erfahren Sie zum Beispiel im Rahmen unseres Themenmonats "Telefonieren zuhause" im Spezial-Teil diesmal, welche Mobilfunk-Lösungen Ihnen dank einer so genannten Homezone - also inklusive echter Festnetznummer - einen Ersatz zum drahtgebundenen Festnetz-Anschluss bieten.
Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.
Ihre teltarif.de-Redaktion
Festnetz
Erfreulich günstig und konstant zeigen sich diesen Monat jene Call-by-Call-Anbieter, die wir seit Beginn des Januars im Newsletter empfehlen.
Auch für die kommenden Tage bleibt das Telefonieren - vor allem zur Nebenzeit - extrem günstig. Dabei müssen dank Tarifgarantien keine Kostenfallen befürchtet werden, vorausgesetzt, man hält sich an die vorgegebenen Zeitzonen.
Täglich zwischen 19 und 7 Uhr berechnet Tele2 (01013) einen Minutenpreis von weniger als
0,5 Cent, zum Teil liegt der Minutenpreis sogar darunter. Werktags zwischen 7 und 19 Uhr sollten Ortsgespräche indes über die 01028 geführt werden. Sie kosten nicht mehr als 1,69 Cent pro Minute. Ferngespräche kosten
zur gleichen Zeit über die 01067 etwa 1,8 Cent pro Minute. Am Wochenende empfiehlt sich zwischen 7 und 19 Uhr die Nutzung der 01070 für Orts- und Ferngespräche.
Berechnet werden hier nicht mehr als 0,98 Cent pro Minute.
Telefonate zu deutschen Handynummern sind über die 01088 garantiert günstig: Bis Ende des Monats werden nicht mehr als 7,38 Cent pro Minute berechnet.
Wer ins Ausland telefonieren möchte, sollte sich Anbieter mit einer Tarifansage heraussuchen und die Tarife regelmäßig vor den
Telefonaten überprüfen. Günstige Call-by-Call-Vorwahlen finden Sie in unserem Tarifrechner.
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 Festnetznummern: Nicht immer erreichbar |
Wer einen Mobilfunk-Tarif mit Festnetz-Flatrate bucht, geht in der Regel davon aus, mit diesem auch alle Festnetznummern erreichen zu können. Dem ist aber in der Praxis nicht so, denn E-Plus und o2 haben zum Beispiel diverse über Festnetznummern realisierte Chatlines, Konferenzdienste oder Callthrough-Durchwahlen gesperrt.
"Halboffiziell" begründen die Netzbetreiber dies mit drohender Netzüberlastung und dem Phänomen, dass Flatrates nicht für eine Dauernutzung ausgelegt seien. Stellt sich aber die Frage, ob die Sperrung rechtens ist: Die Bundesnetzagentur antwortete in diesem Fall, dass sie keine Befugnis habe, gegen die Sperrung von Ortsnetzrufnummern einzuschreiten.
Wie die Anbieter bestimmter Dienste überhaupt mit normalen Festnetznummern Geld verdienen können und welcher Anbieter sonst noch welche Nummern sperrt, erfahren Sie in unserem Bericht zur Frage, ob Festnetzanbieter von jedem Anbieter aus erreichbar sein müssen.
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- Preise für Telekommunikationsdienstleistungen 2009 gesunken
Die zunehmende Anzahl an Flatrate-Angeboten macht sich bemerkbar mehr...
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Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.
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Internet
 Alternativen zum Internet Explorer |
Der Internet Explorer ist aktuell von einem offenbar gravierenden Sicherheitsleck betroffen, das auch schon aktiv ausgenutzt wird - sogar ein aktueller Hackerangriff auf Google soll auf die Schwachstelle zurückgehen. Dabei sind die Internet-Explorer-Versionen 6, 7 und 8 vom Problem betroffen, also nahezu alle, die sich im Einsatz befinden - und es steht bisher kein Patch bereit. Zwar will Microsoft ein Update außerhalb des regulären Patch-Days bereit stellen und dieses ab heute abend zum Download anbieten - Abhilfe schafft bis dahin aber nur, entweder den von Microsoft vorgeschlagenen Workaround über Änderungen an den Einstellungen zu nutzen oder auf einen anderen Browser umzusteigen. In unserem Artikel zu Browser-Alternativen zum Internet Explorer zeigen wir Ihnen daher zum einen, wo Sie einen Ersatz-Browser erhalten, sowie zum zweiten, wie Sie Ihren Internet Explorer gegen die Schwachstelle wappnen können. Ansonsten gilt es, heute abend auf die Veröffentlichung des Patches zu achten, wenn der eigene PC nicht automatisch neue Updates bezieht. teltarif.de wird über weitere Details zum Patch berichten, sobald dieser verfügbar ist.
Auch wenn sich die aktuellen Sicherheits-Probleme um den Internet Explorer drehen, sind potenziell natürlich alle Browser von Schwachstellen betroffen. Das liegt nicht zuletzt an der Implementierung immer
neuer Features, die jeweils auch neue Sicherheitsrisiken mitbringen. In unserem aktuellen Editorial zur Sicherheitsproblematik bei Browsern finden Sie daher unser Plädoyer für Browser mit einem übersichtlichen, sicheren Standard-Feature-Set, das sich dann auf Wunsch erweitern lässt.
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- Vorsicht: Microsofts Gratis-Virenscanner über Abofallen-Seite
Optik von echter Microsoft-Seite kaum zu unterscheiden mehr...
- Kabel Deutschland: Internet-Telefonie-Pakete ein Jahr 7 Euro günstiger
Unternehmen verlängert Neukunden-Aktion mehr...
- avanio-Verfahren gegen Zahlung von 50 000 Euro eingestellt
avanio-Anwalt: "Zahlung stellt kein Schuldeingeständnis dar" mehr...
- Urteil: Keine GEZ für gewerblich genutzte Computer
Gericht hebt Gebührenbescheide des Hessischen Rundfunks auf mehr...
- Handball-EM 2010 im TV: Deutsche Fans gucken in die Röhre
Live-Stream der EHF hierzulande nicht empfangbar mehr...
- Deutschlandradio setzt für drittes Programm auf Internet
Nationaler Hörfunk hält vorerst an terrestrischem Digitalradio fest mehr...
- Digitale Dividende: Klageflut gegen die Bundesnetzagentur
E-Plus, o2, Kabelbetreiber und Sender klagen gegen Regulierer mehr...
- Übernimmt E-Plus die 1&1-Mutter United Internet?
Analysten gehen für 2011 von Übernahmen im Markt aus mehr...
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Mobilfunk
| Per Handy ins Ausland |
| |
Ortel |
Lebara |
Solomo |
| EU-Festnetz |
4,9 - 7,9 1) |
4 - 8 2) |
9 - 49 |
| EU-Mobilfunk |
25 - 29 1) |
19 - 39 2) |
| USA, Kanada |
7,9 1) |
5 2) |
9 |
| Restl. Welt |
4,9 - 184 1) |
3,9 - 159 2) |
19 - 99 |
Stand: 21.01.2010, Minuten-Preise in Cent
1) zzgl. 15 Cent pro Anruf
2) zzgl. 19 Cent pro Anruf |
Wer zuhause keinen Telekom-Anschluss nutzt, muss für Auslandsgespräche auf Call by Call verzichten. Um trotzdem günstig in die Ferne telefonieren zu können, stehen aber Alternativen bereit - vom Handy aus zum Beispiel über diverse Prepaid-Discounter, die sich auf Anrufe ins Ausland spezialisiert haben.
Mittlerweile sind verschiedene derartige Anbieter am Markt, deren Preismodelle aber durchaus kompliziert sind: Hier gibts unterschiedliche Minutenentgelte je nach Land, in dem sich der Angerufene befindet, manches Unternehmen verlangt zusätzlich ein Einwahlentgelt. Zudem bieten auch einige klassische Prepaid-Discounter mittlerweile geringe Entgelte in spezielle Länder. Wir bringen Licht ins Dunkel und zeigen Ihnen
in unserem Vergleich der Prepaid-Tarife für Auslands-Telefonate, welcher Anbieter für Sie der richtige ist.
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- Offenbar neue Tarife bei E-Plus-Marke BASE ab Februar
Unternehmen verspricht Revolution auf dem Mobilfunkmarkt mehr...
- E-Plus-Werbetochter Gettings wirft inaktive SIM-Karten raus
Gettings kündigt zahlreichen Nutzern zum 31. Januar mehr...
- T-Mobile senkt Minutenpreise der Xtra Card
Außerdem soll die Geschwindigkeit bei HSDPA steigen mehr...
- Handy-Flatrate zu o2 o Prepaid bis Ende März weiter erhältlich
Palm-Pre-Neukunden bekommen Touchstone wieder ohne Aufpreis mehr...
- Mit klarmobil künftig ab 2 Cent pro Minute mobil telefonieren
Preissenkung im Community-Tarif gilt jedoch nur für Neukunden mehr...
- Mobiles Internet: Tipps zu Tarifwahl und Surf-Verhalten
Auch aktuelle Daten-Tarife sind nicht immer günstig mehr...
- Discosurf: UMTS-Surfstick ohne Aufpreis zum Vertrag
HSDPA-Flatrate im T-Mobile-Netz ab 19,95 Euro im Monat mehr...
- Neuer Rekord bei Datenübertragung per EDGE+
Dank neuer EDGE+-Technologie ist die Datenübertragung doppelt so schnell mehr...
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Handy & Co.
 Google Nexus One und Motorola Milestone |
Google hat mit dem Nexus One sein erstes Smartphone unter eigener Marke vorgestellt: Hinsichtlich der rein technischen Daten klingt die Ausstattung des Geräte zumindest nicht herausragend spektakulär,
es entpuppt sich aber als ziemlich durchdachtes Smartphone, das sowohl in punkto Design als auch in punkto technischer Umsetzung überzeugen kann und zudem mit der neusten Android-Variante 2.1 kommt. Damit ist es ein echter Konkurrent für den Motorola Milestone, der ebenfalls begeistern konnte und auf Android 2.0 setzt. Grund genug für uns, die beiden High-End-Android-Geräte einmal ausführlich zu vergleichen - für wen sich welches der beiden Smartphones lohnt und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen, zeigen wir Ihnen in unserem Vergleich von Nexus One und Motorola Milestone.
In den USA mehren sich allerdings Beschwerden bei der Datennutzung des Nexus One - um zu sehen, ob das Google-Smartphone in heimischen Netzen problemlos funktioniert, haben wir es einem expliziten Datentest unterzogen. Dabei zeigt sich schnell, dass zum Beispiel ganz simpel die Netzanzeige für HSDPA fehlt, obwohl der UMTS-Turbo zur Verfügung steht und auch vom Nexus One genutzt wird. Details zur WLAN-Nutzung und dem Datendurchsatz bei HSDPA
finden Sie in unserem Bericht zur Datennutzung mit dem Google Nexus One.
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- Apple iPhone soll mit OS 4.0 Multitasking bekommen
Kreise: Neues iPhone-System kommt am 27. Januar mehr...
- o2 verkauft das Apple iPhone jetzt 50 Euro billiger
iPhone 3G S 16GB kostet nun statt 779 Euro nur noch 729 Euro mehr...
- Neue Firmware für das Nokia 5800 XpressMusic
"Kinetic Scrolling" hält Einzug auf dem Music-Handy von Nokia mehr...
- Handy-Betriebssystem Symbian 3 ist fast fertig
Neue Version wahrscheinlich noch im Februar mehr...
- Windows Mobile 6.6 soll im Februar erscheinen
Auf dem Mobile Word Congress will Microsoft Details verraten mehr...
- "Der Trend geht zum Dritt-Handy"
Jeder zweite Senior hat laut Umfrage dagegen kein Mobiltelefon mehr...
- CES in Bildern: Praktisches und Kurioses vom Messerundgang
Kuscheltier-Display, Ed Hardy fürs Handy, Video-Baseball-Cap und mehr mehr...
- Netbook Asus Eee PC 1008P KR mit zwei Akkus
Stilvolles Design von Karim Rashid mehr...
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Spezial
| Tarife mit Homezone-Feature |
| |
Genion S |
Max Flat XS |
SuperFlat WE |
| Grundgebühr |
2,50 |
9,90 |
9,95 |
| FN innerh. HZ |
0,03 |
0,04 1) |
0,04 1) |
| FN außerh. HZ |
0,25 |
0,29 1) |
0,29 1) |
| Mobilfunk |
0,25 |
0,29 1) |
0,29 1) |
| Laufzeit |
1 Monat |
24 Monate |
24 Monate |
Stand: 21.01.2010, Preise in Euro
1) Am WE ins Festnetz und netzintern 0 Cent. |
Die Homezone hat sich über die vergangenen Jahre zu einem allgemein bekannten Begriff entwickelt: Wer einen Tarif mit entsprechendem Feature abschließt, kann in einem gewissen Bereich auch auf dem Handy über eine Festnetznummer erreicht werden und zudem vergünstigte Gespräche aus diesem führen. o2, quasi die Mutter der Homezone, hat ihr entsprechendes Angebot allerdings weitgehend abgeschafft - wenngleich es in Kürze wieder eingeführt werden soll.
Trotzdem muss
dank weiterer Anbieter auch aktuell nicht auf einen Homezone-Tarif verzichtet werden:
T-Mobile und Vodafone haben entsprechende Offerten im Sortiment, und auch der o2-Genion-Tarif ist noch über Service-Provider erhältlich. Wie Sie also auch heute noch an einen Genion S für monatlich nur 2,50 Euro kommen und welche weiteren Angebote es gibt, erfahren Sie in unserem Artikel zu günstigen mobilen Alternativen zum herkömmlichen Festnetz.
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Telefonieren zuhause: Alles Wissenswerte rund um Festnetzanschlüsse und Alternativen sowie ausführliche Ratgeber finden Sie auf unserer Übersichtsseite zum Themen-Spezial.
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Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 70507
Umsatzsteuer-ID: DE201038407
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