Newsletter 40/09 vom 08.10.2009

Liebe Leserinnen und Leser,


Telefonieren mit
Prepaidkarte

am kommenden Dienstag bringt o2 mit dem Palm Pre ein neues Smartphone auf den deutschen Markt. Das Handy wird als iPhone-Konkurrent gehandelt und bringt mit dem webOS auch ein neues Handy-Betriebssystem mit sich. Wir haben das Gerät bereits im Handy-&-Co.-Teil unter die Lupe genommen. Natürlich werden wir den Verkaufsstart und die weitere Entwicklung dieses neuen Flaggschiffs von Palm in den kommenden Tagen und Wochen begleiten.
     Im Rahmen unseres Themenmonats "Telefonieren im Mobilfunk" zeigen wir Ihnen in einem Ratgeber die Vor- und Nachteile von Prepaid oder Vertragstarif auf. Außerdem halten wir eine aktuelle Übersicht über günstige Prepaid-Discounter für Sie bereit. Diese und weitere Ratgeber finden Sie im Spezial-Teil dieses Newsletters. Passend zum Themenmonat sind auch zwei neue Prepaid-Discounter gestartet, die günstige Minutenpreise ab 3 Cent vom Handy ins Festnetz anbieten.
     Für PC-Nutzer spannend ist zudem ein kostenloser Virenscanner von Microsoft. Hierzu finden Sie bei uns ausführliche Informationen inklusive Test im Internet-Teil.
     Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: So telefonieren Sie garantiert günstig
Internet Test: Microsoft Security Essentials kommt mit Schwachstellen
Mobilfunk Prepaid-UMTS-Surfstick von Fonic jetzt für 59,95 Euro erhältlich
Handy & Co. Erste Eindrücke vom neuen Smartphone Palm Pre
Spezial Überblick: Die günstigsten Prepaid-Discounter
  Vor- und Nachteile von Prepaid und Vertragstarifen im Mobilfunk

Festnetz

Call by Call: So telefonieren Sie garantiert günstig

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01028 01013 01070
Fern 010011 01013 01070
Mobil 010057 010057 010057
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 08.10.2009

Gespräche vom Festnetz zum Mobilfunk sind derzeit bei den Call-by-Call-Anbieter offenbar ein beliebtes Gesprächsziel, bei dem es um möglichst hohe Marktanteile geht. Um das Vertrauen der Verbraucher zu bekommen, arbeiten auch immer mehr Anbieter mit einer Tarifgarantie. Die aktuell interessanteste bietet dabei Voipax (010057). Bis zum 20. Oktober will der Anbieter nicht mehr als 6,9 Cent pro Minute berechnen. Danach wird der Minutenpreis vermutlich steigen. Bis Ende des Jahres garantiert günstig ist die 01028 von Sparcall.
     Ortsgespräche sind werktags zwischen 7 und 19 Uhr mit der 01028 am günstigsten zu haben - es wird nicht mehr als 1,7 Cent pro Minute berechnet. Ein Ferngespräch zur gleichen Zeit sollte indes mit der 010011 geführt werden. Hier werden aktuell etwa 1,75 Cent pro Minute berechnet, bis Ende des Monats aber garantiert nicht mehr als 2 Cent pro Minute. Für Gespräche am Wochenende empfiehlt sich rund um die Uhr die 01070 von Arcor. Aktuell wird generell weniger als 1 Cent pro Minute berechnet. Orts- und Ferngespräche täglich zwischen 19 und 7 Uhr sollten über die 01013 von Tele2 geführt werden. Hier gibt es eine Tarifgarantie über maximal 0,98 Cent pro Minute.
     Auch für Auslandsgespräche gibt es entsprechende Billig-Vorwahlen. Allerdings: Eine pauschale Empfehlung für alle Netze lässt sich nicht geben. Daher sollten Sie am besten unmittelbar vor dem Telefonat einen Blick in unseren Tarifrechner werfen, um die aktuellen Tarife ausfindig zu machen. Wir empfehlen bei Auslandsgesprächen nur Anbieter mit einer Tarifansage zu nutzen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Call by Call: Warum billige Mobilfunktarife nicht immer günstig sind
    Vorsicht bei der Nutzung von extrem billigen Call-by-Call-Tarifen  mehr...
  • Focus: Umbau des Telekom-Festnetzes gefährdet 15 000 Jobs
    Rückgang des Arbeitsvolumens durch Umbau des Netzes  mehr...
  • Deutsche Telekom geht gegen Vertriebspartner vor
    Telekom fordert Provisionen und Vertragsstrafen  mehr...
  • Callback bei Kisstel jetzt auch aus dem Ausland möglich
    Kunde muss die Rückruf-Nummer jedoch kennen  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

Internet

Test: Microsoft Security Essentials kommt mit Schwachstellen


MicrosoftSecurity Essentials
im Test

Vor einigen Tagen hat Microsoft mit den Security Essentials eine kostenlose Scanner-Software zur Erkennung von Viren und Spyware für die hauseigenen Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista und Windows 7 veröffentlicht. Der US-Softwarekonzern will mit der Veröffentlichung für eine bessere Akzeptanz von Anti-Viren-Lösungen werben. Viele Anwender würden sich in falscher Sicherheit wiegen, weil sie zwar einen Virenschutz erworben, aber diesen seit der Installation nicht auf den neusten Stand gebraucht hätten, so ein Unternehmenssprecher.
     Wir haben das Microsoft-Tool genauer unter die Lupe genommen. Neben der Installation, den Konfigurationsmöglichkeiten und dem Funktionsumfang haben wir die Security Essentials auch auf mögliche Schwachstellen hin überprüft. In unserer Meldung zu den Microsoft Security Essentials berichten wir über unsere Erfahrungswerte.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Windows 7 kommt mit virtuellem Windows XP
    XP-Nutzer können alte Anwendungen weiterhin nutzen  mehr...
  • Zahlreiche Hotmail-Konten gehackt
    Passwörter und E-Mail-Adressen im Internet veröffentlicht  mehr...
  • Hacker-Angriff: Auch E-Mail-Konten von Yahoo und Gmail betroffen
    Unternehmen rufen Nutzer zu Vorsicht auf  mehr...
  • Kostenlose Online-Storage- und Backup-Dienste im Überblick
    Daten von überall verfügbar machen  mehr...
  • So sparen DSL-Einsteiger und Provider-Wechsler im Oktober
    Neukunden-Aktionen in der Übersicht  mehr...
  • Attraktiver DSL-Ersatz: Kabel-Neukunden-Aktionen im Oktober
    Vergünstigungen, neue Gutschriften, Wechsler-Angebote und mehr  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Mobilfunk

Prepaid-UMTS-Surfstick von Fonic jetzt für 59,95 Euro erhältlich

UMTS-Surfstick
mit Fonic Internet Flat
Kaufpreis 59,95
Startguthaben Laden: 1 Surftag
Online: 5 Surftage
Tagespreis 2,50
Downstream bis 7200 kBit/s
Preise in Euro, Stand: 08.10.2009

Fonic hat den Verkaufspreis für seinen UMTS-Surfstick auf 59,95 Euro gesenkt. Für Kunden, die ihr Surfstick-Paket mit SIM-Karte online bestellen, beträgt das Startguthaben fünf Tage mobile Internet-Flatrate. Darüber hinaus kostet die Internet-Tages-Flatrate von Fonic jeweils 2,50 Euro.
     Neukunden sollten nach der Aktivierung ihrer SIM-Karte zunächst testen, ob die Flatrate auch wirklich geschaltet ist. In der Vergangenheit berichteten Kunden von Verzögerungen, so dass sie zunächst nach dem GPRS-by-Call-Tarif (24 Cent je Megabyte) abgerechnet wurden. Welche Vor- Nachteile das Angebot des o2-Discounters noch mit sich bringt, lesen Sie in unserem Artikel.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Kostenlose Videotelefonie bei T-Mobile ist Vergangenheit
    Ab sofort 29 Cent pro Minute für ein netzinternes Videotelefonat  mehr...
  • Vodafone startet eigenes Kundenforum
    Forum soll Support sowie Austausch mit Vodafone bieten  mehr...
  • fioon mit neuer Aktion für mobile Internet-Flatrate
    Flatrate im T-Mobile-Netz sechs Monate lang für 17,95 Euro  mehr...
  • Eine Datenbank für alle Telefonnummern weltweit
    Nummernportabilität in über 52 Ländern weltweit  mehr...
  • Die Zukunft von UMTS und Co.: Telecom World 2009
    Große Telekommunikationsmesse in Genf - teltarif vor Ort  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

Erste Eindrücke vom neuen Smartphone Palm Pre


Palm Pre:
Erste
Eindrücke

Am kommenden Dienstag hat das neue Smartphone Palm Pre Europa-Premiere. o2 wird das Handy mit webOS-Betriebssystem exklusiv auf dem deutschen Markt anbieten - auch ohne Vertrag und ohne SIM-Lock. Dabei löst webOS das über Jahre beliebte Palm OS ab, auch Windows-Mobile-Geräte wird es von diesem Hersteller nicht mehr geben.
     Zweieinhalb Jahre Arbeit hat Palm nach eigenen Angaben in die Entwicklung des neuen Betriebssystems gesteckt. Das macht neugierig - und wir hatten jetzt endlich Gelegenheit, das neue Palm-Flaggschiff einem ersten Test zu unterziehen. Welche Features im ersten Eindruck überzeugt haben und wo der Hersteller noch nachbessern muss, lesen Sie in unserem Test-Bericht.
     Wie Palm in seinem Blog bekannt gibt, ermöglicht die aktuelle webOS-Version 1.2.1 auch wieder die Synchronisation des Palm Pre mit iTunes. Ansonsten enthält dieser kleine Versionsschritt von der in der Woche zuvor erschienen Version 1.2.0 auf die jetzige Variante vor allem kleine Bug-Fixes.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • Erste Konzepte für das Apple iPhone 4.0
    Außerdem bald Jailbreak für OS 3.1 auf Knopfdruck  mehr...
  • T-Mobile liefert neues Android-Handy Pulse jetzt aus
    Außerdem neue Firmware-Version Android 1.6 für T-Mobile G1  mehr...
  • Nokia Booklet 3G ab Ende Oktober exklusiv bei o2
    Neues Nokia-Netbook zunächst nur über "o2 My Handy" verfügbar  mehr...
  • Tipps und Tricks für das Symbian-Smartphone von Nokia
    Werkseinstellungen wiederherstellen, Akku-Ausdauer verlängern  mehr...
  • Rückgabe gebrauchter Ware: Händler kann Wertersatz fordern
    Bis zu 100 Prozent Wertersatz für unbrauchbare Sachen  mehr...
  • HTC bringt HD2 mit Windows Mobile 6.5 und 4,3-Zoll-Touchscreen
    Gerät kommt mit Sense-Oberfläche - wie auch drei weitere HTC-Smartphones mehr...
  • Eugene Kaspersky: Die Ruhe vor dem Sturm
    Smartphones geraten zunehmend ins Visier der Cyberkriminellen  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Sie suchen ein neues Mobiltelefon? Unsere Handy-Datenbank können Sie mit der technikorientierten und nutzungsorientierten Handy-Suche durchstöbern. Außerdem lassen sich alle Modelle detailliert vergleichen.

Spezial

Überblick: Die günstigsten Prepaid-Discounter

Ausgewählte Prepaid-Discounter
  Netz Fest Mobil Comm.
blau E+ 0,09 0,09 0,09
discoTEL TM 0,08 1) 0,08 1) 0,08 1)
flexishop TM 0,08 0,08 0,08
solomo vi 0,08 0,08 0,05
tchibo o2 0,15 0,15 0,05
yukoono Vf 0,09 0,09 0,05
Preise in Euro, Stand: 08.10.2009
1) Durch Gutschrift: 0,075 Euro.

Wer einfach nur günstig mit dem Handy telefonieren möchte, ist in den meisten Fällen mit einer Prepaid-Karte vom Mobilfunk-Discounter gut bedient. Diese bieten nicht nur günstige Minuten- und SMS-Preise, sondern auch ein überschaubares Tarifmodell, bei dem in der Regel nur die Kosten für die jeweilige Nutzung anfallen. Monatliche Kosten, wie sie bei vielen Handy-Verträgen anfallen, gibt es bei Prepaid-Karten nicht.
     Mittlerweile tummelt sich allerdings eine Vielzahl von Anbietern auf dem Prepaid-Markt, so dass es auch in diesem Segment nicht mehr so einfach ist, den günstigsten Anbieter zu finden. Wie so oft, lohnt es sich, nicht nur auf den günstigsten Minutenpreis zu schauen. Dieser ist selbstverständlich ein wichtiges Kriterium, aber wer auch SMS versendet oder ab und zu mit dem Handy ins Internet geht, sollte auch die Preise für Kurznachrichten und Daten im Auge haben.
     Dazu kommt, dass noch immer nicht alle Mobilfunknetze in allen Regionen Deuschlands gleichmäßig gut ausgebaut sind, so dass auch die Überlegung, in welchem Netz die jeweilige Prepaid-Karte funkt, eine Rolle bei der Anbieterwahl spielen kann. Wir haben eine Übersicht der günstigsten Discount-Angebote zusammengestellt.

Zum Inhaltsverzeichnis

Vor- und Nachteile von Prepaid und Vertragstarifen im Mobilfunk

Prepaid oder Vertrag
Vorteile im Überblick
Prepaid - Keine Vertragsbindung
- Kostenkontrolle
- Keine Grundgebühr
Vertrag - Viele Tarif-Optionen
- Rechnung
- Homezone

Jeder neue Handy-Nutzer stellt sich zunächst die Frage: Prepaid oder Mobilfunkvertrag? Während Anbieter von Mobilfunk-Verträgen ohne Vertragslaufzeiten und Grundentgelte meistens nicht auskommen, verzichten Prepaid-Anbieter in fast allen Fällen darauf und können mit einer guten Kostenkontrolle sowie in der Regel günstigen Minutenpreisen punkten.
     Welche Gründe dennoch für ein Vertragsangebot und welche dagegen sprechen, haben wir für Sie einmal anhand von kurzen Beispielen zusammengetragen. Dabei werden in unserem Ratgeber die klassischen Vertragstarife mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten betrachtet. Welche Features und welche Kosten für das eine oder andere Modell sprechen und für welche Kunden ein Vertrag oder eine Prepaidkarte günstiger ist, erfahren Sie in unserem Spezial.

Zum Inhaltsverzeichnis

Weitere Meldungen aus der Rubrik Spezial:

  • Prepaid-Tarif der WAZ: 3 Cent pro Minute ins Festnetz
    wir mobil startet als Discount-Tarif im E-Plus-Netz  mehr...
  • EXPRESSmobil: Prepaid-Discounter bietet Festnetz für 5 Cent
    Gespräche und SMS in alle Mobilfunknetze kosten 10 Cent pro Minute  mehr...
  • wkw-Mobil: Neuer Handy-Tarif mit Surf-Flatrate jetzt erhältlich
    Angebot im Vodafone-Netz ab heute zu Monatspreisen ab 15 Euro  mehr...
  • Was bringt der Oktober im Mobilfunkmarkt?
    Neue Tarife bei T-Mobile, Samsung Galaxy jetzt auch bei E-Plus  mehr...
  • Aktuelle Aktionen der Prepaid-Discounter im Mobilfunk
    congstar Prepaid mit doppeltem Startguthaben  mehr...

Zum Inhaltsverzeichnis


Telefonieren im Mobilfunk: Alles Wissenswerte zu Tarifen, Discountern und aktuellen Angeboten finden Sie auf unserer Infoseite.

Zu diesem Newsletter

Dieser Newsletter wurde von teltarif.de erstellt. Gerne können Sie ihn an Ihre Freunde weiterschicken oder - unter Quellenangabe - einmalig ganz oder auszugsweise in anderen Medien publizieren. Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik freuen wir uns über Ihre Mail an newsletter@teltarif.de. In der Newsletter-Verwaltung können Sie den Status Ihres Abonnements einsehen, Ihre Mail-Adresse ändern oder den Newsletter abbestellen bzw. die Zustellung für eine zeitlang pausieren lassen.

Geben Sie hierzu Ihre E-Mail-Adresse in das Formular zur Abfrage des Abostatus ein. Sie erhalten als Antwort Ihre Statusseite, auf der Sie unter den Link 'Benutzerdaten ändern' alles weitere einstellen können, wie Ihre E-Mail-Adresse oder den Abo-Typ.

Ihre Themenwünsche:
Vermissen Sie ein bestimmtes Thema bei teltarif.de? Wenn ja, freuen wir uns auf Ihre Vorschläge. Senden Sie uns eine E-Mail an redaktion@teltarif.de!


Impressum/Herausgeber:
teltarif.de Onlineverlag GmbH, Alt-Moabit 96c, 10559 Berlin
Telefon: 030 / 453 081-400 (keine Tarifauskünfte!)
Hotline: 0900 1 330 100 (1,86 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Telekom, CNS24) Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 70507
Umsatzsteuer-ID: DE201038407
Geschäftsführer: Kai Petzke
V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Alt-Moabit 96c, 10559 Berlin

Bei Interesse an einer Werbeeinblendung im Newsletter richten Sie bitte Ihre Anfrage per E-Mail an Herrn Hein: marketing@teltarif.de. Haben Sie Ideen oder Hinweise zu unseren Themen und möchten mit der Redaktion von teltarif.de Kontakt aufnehmen, freuen wir uns über eine E-Mail an newsletter@teltarif.de.